Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welche Rasse wäre geeignet?
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Mir würde da noch ein Cavalier King Charles Spaniel einfallen (natürlich vom seriösen Züchter, der auf die bekannten Krankheiten testet).
LG von Julie -
21. Juni 2012 um 14:40
schau mal hier:
Welche Rasse wäre geeignet? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
hahahaa

also fahrräder gehütet haben unsere B. C. noch nie

einem Hund kann man alles beibringen.
burli hätte anfangs auch immer am liebsten in den vorderreifen vom Rad gebissen
jeder Hund kann sich für eine Familie eignen. burli liebt Kinder und je wilder gespielt wird, umso schöner, grantig wird der nie.
standfest sollten sie hald sein ... öhöm....
Du schreibst es richtig. Jeder Hund KANN sich für eine Familie eignen. Aber warum das Risiko eingehen und sich einen Jagdhund, einen Hütehund oder sonst einen Spezialisten holen, wenn es Rassen gibt, die um einiges tauglicher sind für den "Zweck", zu dem man sie einsetzen möchte???
Du schreibst, einem Hund kann man alles beibringen. Dann erklär mir mal bitte, wie man einem Border beibringt, seinen Hütetrieb zu ignorieren und statt dessen der best friend der Kinder zu werden. Klar, es KANN klappen, einen Border familientauglich zu bekommen, ohne ihm seine natürliche Beschäftigung, nämlich das Schafe-Hüten oder zumindeste einen supertollen Ersatz dafür, bieten zu können. Aber was, wenn nicht? Das Risiko, daß es schief geht, ist sehr sehr groß.
Der Border ist ein Spezialist. Und als solcher sollte er auch gehalten werden.
Darum versteh ich immer noch nicht, warum du ihn hier als leicht haltenden Familienhund darstellen willst. Denn das ist er beileibe nicht. Schon gar nicht für eine Familie mit Kindern ohne Hundeerfahrung. -
Ich würde gerne noch den Foxterrier einwerfen. Mein erster Hund war ein glatthaar Foxl, war ein super Hund

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Jetzt bleibt mal ruhig mit der Border-Diskussion :) nachdem der TE beim Jackie schon so vernünftig ist und selbst sagt, dass der nicht passen wird, ist ers beim Border wahrscheinlich dreimal. Zumal der vermutlich eh zu groß ist, ist ja kein kleiner Hund.
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Mir fallen da spontan noch der Kooikerhond und der Kromfohrländer
http://de.wikipedia.org/wiki/Kromfohrl%C3%A4nder
http://de.wikipedia.org/wiki/KooikerhondjeEventuell auch ein "Listenhund" aus dem Tierheim? Staffs sind tolle Familienhund, da braucht man aber wegen der Gesellschaft ein dickes Fell.
Liebe Grüße
NelePS: Ein Border Terrier könnte eventuell auch passen. Das sind sportliche, schlaue Kerlchen. (Haben aber auch Jagdtrieb, den man aber wohl ganz gut händeln kann)
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Also ich finde ja als Ausgangspunkt für die Hundesuche folgenden Test ganz hilfreich:
http://www.hundeseite.de/welcher-hund-passt-zu-mir/
Zum einen, weil einem da einige Rassevorschläge gemacht werden, die man sich u.a. genauer anschauen kann und zum anderen, weil dort die wichtigsten Kriterien für die Hundewahl aufgeführt werden über die man sich Gedanken machen sollte.
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Hallo,
mir fällt noch der Kooikerhondje ein.
Wir haben eine Welsh Corgi Cardigan Dame, die wir als Welpe bekommen haben, also früh auf Kinder sozialisiert.
Sie liebt Kinder und macht wirklich jeden Quatsch mit, dazu ist sie sehr geduldig und verzeiht auch mal den ein oder anderen groben Knuddler. Wenn meine Tochter mal einen Liebesanfall bekommt und sie spontan umarmt und drückt, spricht ihr Gesicht Bände: "Ja, ich weiß, das heißt bei euch Zweibeinern, dass man ganz doll lieb gehabt wird, ich finds ätzend, aber nun gut....
."
Am Fahrrad lassen wir sie allerdings wegen der kurzen Beine nicht laufen. Katie ist stolze Besitzerin eines Anhängers, da thront sie dann drin, während wir strampeln
.
Corgis sind Hüte- und Treibhunde, die allerdings auch beschäftigt und gefordert werden möchten, aber alles im Rahmen! -
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Jetzt bleibt mal ruhig mit der Border-Diskussion :) nachdem der TE beim Jackie schon so vernünftig ist und selbst sagt, dass der nicht passen wird, ist ers beim Border wahrscheinlich dreimal. Zumal der vermutlich eh zu groß ist, ist ja kein kleiner Hund.
danke dass du mich rettest. ich versteh auch nicht warum die leut manchmal so aufgehen wie die hefezöpfe. ich hab nur von meiner Erfahrung gesprochen. Die Dame mit der Boder-Hündin hat ihr Mädl im Pferdestall dabei und Pferde hat sie bisher auch noch nie "gehütet"
dann dürfte ich ja auch keinen Dobermann haben, weil er ja auch oft als Wachhund beschrieben wird, und bewacht hat der noch nie in seinem Leben was. und sein Kauknochen schmeckt ihm am besten wenn ich neben ihm sitz und das ding halte. In Haus und Garten heißt er jeden Besucher freudig willkommen und bewacht da auch nichts.
Er braucht hald nun mal Köpfchenarbeit...und ich befürchte, dass da ein Border mindestens genauso anspruchsvoll ist. Gehört ja zu den intelligentesten Rassen.Darum stimm ich zu...will man was das fröhlich mitläuft und sich im trauten Kreis der Familie einfach nur wohl fühlt, dann ist ein Border wahrscheinlich etwas zu fordernd. aber ich mag sowas, deshalb hab ich nicht "soweit" gedacht und meinen Rat auch nicht bös gemeint .

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Zitat
Jetzt bleibt mal ruhig mit der Border-Diskussion :) nachdem der TE beim Jackie schon so vernünftig ist und selbst sagt, dass der nicht passen wird, ist ers beim Border wahrscheinlich dreimal. Zumal der vermutlich eh zu groß ist, ist ja kein kleiner Hund.
Im Prinzip richtig. Aber da hier auch andere User mitlesen, die sich auch über eine Hundeanschaffung Gedanken machen, wollte ich das nicht so stehn lassen.
Und ich denke, ich bin ruhig geblieben. - Vor einem Moment
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