Hundetrainerausbildung...
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Zitat
staffy:
"eigentlich" weiß ich vielleicht ein paar Sachen...aber es ging mir jetzt gar nicht so sehr um Dinge, die ich auch auf der Homepage nachlesen kann, sondern um persönliche Erfahrungsberichte...insbesondere bei bestehender Berufstätigkeit in diesem Bereich...nicht nur über Canis...sondern über alle renommierten Institute...
Und ja...die Frage war ja tatsächlich...bringt mich das weiter...außer im Hinblick dessen, dass ich das auf meine HP schreiben kann...
Und das müssten doch die Leute, die sowieso schon in dem Bereich arbeiten beantworten können...Kommt drauf an was Du schon weißt. Woher sollen die Leute hier im Forum das wissen

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20. Juni 2012 um 20:13
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Hundetrainerausbildung... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Die Fachwirtausbildungen der IHK haben nahezu alle einen kaufmännischen Schwerpunkt - eine grobe Vorstellung dazu findest du in dem von Sleipnir angegeben Link. Hier siehst du, dass die Ausbildung am Hund stundenmäßig eher gering ist. Auch in der Prüfung liegt hier oft der (punktemäßige) Schwerpunkt. Erfahrungen habe ich lediglich als Prüfer/Korrektor , jedoch nicht im Bereich "Hundefachwirt".
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Natürlich lernt man bei einem Fachwirt auch den kaufmännischen Bereich. Die Ausbildung ist schließlich einem Meister gleichzusetzen und die Leute sollen in die Lage gebracht werden einen Betrieb zu führen!
Nichtsdestotrotz sehe ich nicht, dass die Ausbildung rund um den Hund zu kurz käme. Wenn Du richtig liest, dann sind dort nämlich nur Leute zugelassen, die bereits eine gewisse Vorbildung haben. Es wird also vorausgesetzt, dass bereits praktisches Wissen und Erfahrungen vorhanden sind! Ohne diese, kommst Du da nicht rein

Insofern käme für Björn dann wohl eher der Zertifizierungslehrgang des BHV bzw. der IHK in Frage. Dort sind 500 Praktikumsstunden abzuleisten.
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Wenn ich mir die hier rumspringenden "Absolventen" diverser "Trainerausbildungen" so anschaue, so denke ich, dass es im zweifel sinnvoller wäre, das Geld zu nehmen und in einzelne Seminare, die einem wirklich konkret weiter helfen zu investieren.
Das ist ja auch alles nicht billig und ich persönlich, würde mich sehr ärgern, wenn ich Geld, das ich sinnvoll in Weiterbildung investieren könnte, dafür "aus dem Fenster werfe" irgendwo nochmal bei Adam und Eva anzufangen.
Davon ab könnte ich mich persönlich mit keinem Anbieter der derzeitigen Trainerausbildungen so weit identifizieren, dass es sich für mich "lohnen" würde, dass komplett zu machen. -
Eigentlich stimme ich bordy komplett zu, kenne auch eine Hundetrainerin die es genauso gemacht hat. Was aber das Problem ist: du hast eigentlich nichts, was du deinen Kunden zeigen kannst. Außer es gibt Zertifikate für einen Kurs, aber da jedes einzelne aufhängen o.Ä. ist ja auch doof.
Ich als Kunde finde es auch schöner, wenn da Canis-Kynos-Trainer steht, als wenn der/die nur schreibt viele Kurse besucht zu haben. Ich hoffe ihr versteht wie ichs meine.
Soll jetzt also keine Wertung sein.
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Es gibt in Barntrup noch dieses hier http://www.zertifizierte-hundetrainerausbildung.de/hundetrainerau…ng/stundenplan/
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flying-paws: Mich würde immer noch der kaufmännische SP bei Sleipnirs Zielsetzung abhalten.
http://www.bhv-net.de/images/dokumen…013_hufwiii.pdf
304 Stunden BWL/VLW/RW/ Marketing vs. 214 Stunden am Hund.
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Ich komm mir vor wie ein Leierkasten: Ich denke nicht, dass Björn für diese Ausbildung zugelassen würde, denn dort wird vorausgesetzt, dass man bereits eine Ausbildung hat. Es ist ein Fachwirt, und Fachwirte werden klassischerweise nach einer Lehre in dem Berufszweig gemacht oder eben nach langjähriger Erfahrung in dem Bereich. Da es ja keine Lehre gibt, kann man den Zertifizierungslehrgang vorher machen oder aber man muss eben anderweitig nachweisen, dass man befähigt ist.
Ein Fachwirt soll dazu befähigen einen Betrieb (auch mit Mitarbeitern) zu führen. Da ist es zwangsläufig notwendig etwas über Betriebsführung, Marketing, rechtliche Grundlagen etc. zu lernen.
Und nochmal in ganz, ganz kurz, damit es vielleicht verstanden wird: Diese Ausbildung ist keine Erstausbildung in dem Bereich.
Es ist eine Weiterbildung. Man kann sich nur weiterbilden, wenn man bereits eine Ausbildung hat.
Und ganz nebenbei: Bei der ersten Prüfung zum Fachwirt sind von 12 Leuten 8 durchgefallen. Scheint also nicht so zu sein, dass man das mal eben easy auf einer Arschbacke absitzt.
Viele Grüße
Corinna -
Nein easy ist anders vor allem wenn man keinen "wirtschaftlich angehauchten Hintergrund" hat
Dat is schon n ordentliches Pensum und wer auf sowas "keinen Dreh" hat sollte es sich auch schenken
IHK is halt nicht Frau Schröders Zertifikat zum Hundenerven sondern eben IHK -
Hallo
finde ich ne super Idee! Vielleicht findest du hier http://www.bhv-net.de/ ja noch ein paar Antworten. Ist aber auch das Programm der IHK...aber nicht das Programm Hundefachwirt, sondern bieten die jetzt auch die Zertifizierung als „Hundeerzieher und Verhaltensberater IHK|BHV“ Ansonsten würde ich vielleicht gucken, dass ich mich noch in einer Hundeschule umschau...vielleicht einfach nochmal Praxistipps und so zusätzlich...
Viel Erfolg!
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