Ursprünglicher Einsatz wirklich erforderlich?
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Ich finde das ein sehr schwieriges Thema und ich habe bis heute "meine" Antwort darauf auch noch nicht gefunden.
Ich habe hier eine Border Collie Hündin sitzen. Keine reine Arbeitslinie (Vater hütet, Mutter nicht mehr). Warum ich sie genommen habe? Weil mich die Züchterin überzeugt hat. Ich sehe ihre 4 Hunde, kenne einen der Deckrüden, einige ihrer Nachzuchten und bei weitem nicht alle arbeiten an Schafen. Trotzdem sind es allesamt tolle, arbeitsfreudige und trotzdem ausgeglichene Hunde, die keineswegs kopflos sind, wie man es den "Showlinien" (blödes Wort) ja gerne mal nachsagt.
Andererseits kann ich die Bedenken, die hier im Forum in Bezug auf Spezialisten in "Hobbyhand" geäußert werden, absolut verstehen und bis zu einem gewissen Grad vertrete ich sie auch.
Nun gibt es ja aber sehr viele Hunderassen, die ursprünglich für etwas anderes gezüchtet wurden und nun als Familinhund leben - durchaus glücklich. Nehmen wir mal das Paradebeispiel, den Goldie. Einige werden nun sagen, der wurde aber schon seit langem mit anderem Ziel gezüchtet und ist viel weiter von seiner "Ursprungsarbeit" entfernt. Er wurde über viele Generationen hinweg zu dem gemacht, was er heute ist. Das leuchtet ja auch durchaus ein. Aber: Irgendwie muss er ja dorthin gelangt sein. Es muss ja einen Zeitpunkt gegeben haben, an dem der Goldie an gleicher Stelle stand, wie der Border heute: Irgendwo zwischen ursprünglichem Gebrauch und der Tendenz zur Zucht als Familienhund.
Deshalb frage ich mich manchmal, wie jemand Labbi, Goldie, Jacki etc. als "ok für (erfahrene) Hobbyhand" empfielt, gleichzeitig aber "Showzucht" von Weimi, Border & Co. verteufelt. Ist das nicht ein Widerspruch in sich?Umgekehrt gesagt: Nehmen wir mal an, der Border wird nur noch an Schäfer abgegeben (richtige Schäfer, die davon leben, nicht an Leute, die hobbymäßig Schafe haben) oder der Weimi nur noch an Jäger. Wie werden sich diese Rassen denn dann langfristig halten? Wir leben schon längst nicht mehr so, wie es vor Jahren der Fall war, Hunde sind längst nicht mehr nur Gebrauchstiere, im Gegenteil. Der Großteil der Hunde, die es heute gibt, leben hauptsächlich als Familienmitglied, im Optimalfall mit rassegerechter Ersatzbeschäftigung. Und die Tendenz steigt. Wie sieht das in 10, 20, 50 Jahren aus? Oder in 100? Wie viele "wirkliche Jäger" wird es dort noch geben? Wird sich dann nicht der Genpool unwahrscheinlich verengen, die Inzuchtrate in die Höhe schießen? Ist das im Sinne der Hunde?
Alles nur Gedankenanstöße...
Könnte man mit einem Klick Border in Arbeits- und Nicht-Arbeits-Linie trennen, und zwar ohne jegliche "Überbleibsel" der Hüteeigenschaften, könnte ich nichts Verwerfliches daran finden. Natürlich meine ich nicht, dass der Border dadurch alle seine typischen Eigenschaften verlieren soll. Nur den Hüterieb. Rein theoretisch! Wenn es also neben den Hütecrack-Linien der Gebrauchshundehalter auch Linien gäbe, die ihre Arbeitsbereitschaft, den Will-to-please, die Intelligenz, die Sportlichkeit usw. usf. behalten würden, aber auch ohne die Arbeit an Schafen glücklich und ohne Verhaltensauffälligkeiten leben könnte, wäre das nicht im obigen Sinne auch eine langfristige Bereicherung für die gesamte Rasse?
Nun ist das natürlich realistisch gesehen nicht machbar. Problematisch wird es, wenn man Hunde hervorbringt, die durchaus noch hüten WOLLEN, aber nicht mehr richtig KÖNNEN. Leider gibt es ja auch viele "Showhunde", die die "Klarheit" im Kopf und die Fähikeit zur ruhigen, konzentrierten Arbeit verlieren. Und genau DA sehe ich die Problematik.
Einen Unterschied macht es für mich auch, inwiefern es realisierbar ist, einen Spezialisten in Hobbyhand rassegerecht auslasten zu können. Für den Schutzdienst oder die Jagd gibt es inzwischen viele Möglichkeiten für Ersatz, die hier im Forum auch befürwortet werden. Für mich macht es auch einen Unterschied, ob diese Ersatzarbeit mit "leblosen Gegenständen" (Dummy & Co.) ausgeführt werden können, oder ob dazu Lebewesen (Schafe) nötig sind. Denn dass diese nicht als Sportgeräte für den Hund ausgenutzt werden sollten, ist denke ich selbstverständlich. Aber auch da frage ich mich wieder: Wie sind wir denn dorthin gelangt, dass sich ein Labbi mit Dummyarbeit zufrieden gibt? Wie ist er zu dem geworden, was er heute ist?
Just my 2 Cents...
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Hi,
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Zitat
Ich bin der Meinung, dass man vielen Hunden ein schönes, glückliches Leben bieten kann, auch ohne dass diese noch genau ihrer ursprünglicher Arbeit nachgehen.
Aber es gibt auch heute noch richtige Spezialisten, die nach wie vor auf ihre Arbeitseigenschaften gezüchtet werden und diese sollten meiner Meinung nach auch ihrer Arbeit nachgehen können.
Dem kann ich nur vollinhaltlich zustimmen!Viele Hunderassen gehen doch seit Generationen schon nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nach. Nur wenige Dackel kriechen noch in Jägerhand in Fuchs- oder Dachsbauten, nur wenige Yorkies oder Rattler sind noch professionell auf Rattenjagd. Auch die Mehrzahl der Sennenhunde dürfte kaum noch Kühe treiben oder Karren mit Milchkannen ziehen. Alle Labradore, die ich kenne, werden nicht als Jagdhunde gehalten und last but not least, wüsste ich nicht, wo Neufundländer noch in der Fischerei eingesetzt werden.
Diese Liste ließe sich bestimmt noch beliebig lange fortsetzen und ist nur beispielhaft gemeint. Dennoch leben unendlich viele Vertreter dieser Rassen vollkommen glücklich als Familienhunde "ohne Beruf".
Auslastung muss natürlich sein, aber nichtmal immer gemäß den ursprünglichen Aufgaben. So ist für meinen Neufi zwar Sport im Wasser das "Allergrößte", aber gleich danach kommt für ihn Nasenarbeit.
Was für den einzelnen Hund herausfordernd und befriedigend ist, muss man halt individuell herausfinden.
Zu den "richtigen Spezialisten", die auf ihre eigentliche Aufgabe auch heute noch selektiert werden, kann ich mich nicht fundiert äußern. Bei denen würde ich erwarten, dass sie nur in Hände kommen, wo sie entsprechende Anforderungen finden.
LG Appelschnut
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Zitat
Deshalb frage ich mich manchmal, wie jemand Labbi, Goldie, Jacki etc. als "ok für (erfahrene) Hobbyhand" empfielt, gleichzeitig aber "Showzucht" von Weimi, Border & Co. verteufelt. Ist das nicht ein Widerspruch in sich?Umgekehrt gesagt: Nehmen wir mal an, der Border wird nur noch an Schäfer abgegeben (richtige Schäfer, die davon leben, nicht an Leute, die hobbymäßig Schafe haben) oder der Weimi nur noch an Jäger. Wie werden sich diese Rassen denn dann langfristig halten? Wir leben schon längst nicht mehr so, wie es vor Jahren der Fall war, Hunde sind längst nicht mehr nur Gebrauchstiere, im Gegenteil.
Wo kommt denn der Weimaraner her? Die allerwenigsten Hundehalter bekommen einen bei einem Züchter aus dem Weimaraner Klub e.V. wenn sie keinen JS besitzen. Also geht man zu einem Dissidenzverein (wenn überhaupt!) und da fängt dann u.U. das Problem an. Ich kenne einige Weimaraner und alle, die nicht aus dem Weimaraner Klub e.V. stammen, haben im Grunde keinerlei Nerven. Sowas dann gepaart mit Angst oder Mannschärfe (die es noch immer gibt, auch wenn sie nicht mehr überprüft wird) usw. und es wird witzig. Ich kenne keinen einzigen Weimaraner der an Jäger ging und dann mit 2-3 Jahren im TS landete, weil man den Kerl nicht mehr regeln konnte. Das kenne ich nur bei Dissidenz-Weimaranern. Aber hey...man hat (hatte) einen Weimaraner. Ist doch was...
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Mir macht die Anschaffung von solchen Hunden immer sehr viel Kopfschmerzen :/
Gerade bei HSH, die ja bekanntlich zwischen 4-5 Jahren erst so wirklich erwachsen sind und ihre Aufgaben wahr nehmen, habe ich arge Bedenken, ob die Leute wirklich wissen, was sie sich ins Haus holen.
Am Anfang sind es nette Welpen, nette Junghunde, bis zu 3-4 Jahren auch noch wirklich nett, aber dann ändert sich alles.
Gerade die Prägungsphase ist bei diesen Hunden immens wichtig, was aber Besitzer dieser Hunde selten wissen.
Welcher "Züchter" solche Hunde an Privatleute gibt, die sich nicht mit diesen Rassen auseinander gesetzt haben, sollte jedem klar sein
Wobei ich da auch den Auslandstierschutz ziemlich verurteile, weil diese Mixe "unbedarft" hierher geholt werden und vermittelt werden.Was die Hütehunde angeht, bin ich eher gespalten. Der Aussie ist ja "leider" inzwischen sehr weit von seiner ursprünglichen Aufgabe entfernt. Wenige Aussies wissen noch, was in ihren Genen schlummert.
Beim BC und den AH-Rassen sieht es oft schon anders aus.
Bei den AH gibt es ja zum Glück noch nicht diese "Showlinien"-Züchter, denn da wäre es wohl oft fatal.
Beim BC ist es leider oft so, dass die Leute den "Ball-Border" im Kopf haben oder den "Wetten-Dass" Border, der ja nur genügend Spielzeuge sortieren braucht, um happy zu sein.Jagdhunde, tja, es gibt noch die Spezialisten, die man wirklich über die Jagd auslasten "sollte". Möglich ist das ja aber nicht immer. Was mir aufstößt, dass eben auch diese Spezialisten angeschafft werden, natürlich oftmals wegen dem Aussehen und die Hunde werden dann am Stachel durch die Innenstadt "geführt", weil sie ja so schicki sind.

Ich hatte noch keinen Spezialisten, der Familiendackel hatte keinen Jagdtrieb, der Labbi-Mix ebenfalls nicht. Unser Schäfer-Rotti-Mix war unser Treibhund für die Kühe, was sie ganz schlicht gelernt hat. Sicherlich kamen verborgene DSH Gene da zum Einsatz, denn sie machte einen ganz prima Job.

Oh, zur Frage des Threads.
Ja, der Einsatz wäre für sehr viele Spezialisten sicherlich wesentlich besser und auch erforderlich!!! -
Zitat
Zu den "richtigen Spezialisten", die auf ihre eigentliche Aufgabe auch heute noch selektiert werden, kann ich mich nicht fundiert äußern. Bei denen würde ich erwarten, dass sie nur in Hände kommen, wo sie entsprechende Anforderungen finden....aber genau das ist leider nicht so sehr der Fall. Beziehungsweise, wenn die Züchter aus "anerkannten Zuchtorganen" darauf acht geben, so bekommt die Dissidenz oder gänzlich unorganisierte recht schnell Wind davon und legt mit der Produktion los.
Solche Hundewelpen von seltenen Rassen bringen teilweise noch mehr Geld ein als die aktuellen Topmodehunde. Und so kommen dann auch Spezialisten in die Familien.
Leider...EDIT
Ack, Murmelchen war weitaus fixer als ich... Pardon. -
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Zitat
Wo kommt denn der Weimaraner her? Die allerwenigsten Hundehalter bekommen einen bei einem Züchter aus dem Weimaraner Klub e.V. wenn sie keinen JS besitzen. Also geht man zu einem Dissidenzverein (wenn überhaupt!) und da fängt dann u.U. das Problem an. Ich kenne einige Weimaraner und alle, die nicht aus dem Weimaraner Klub e.V. stammen, haben im Grunde keinerlei Nerven. Sowas dann gepaart mit Angst oder Mannschärfe (die es noch immer gibt, auch wenn sie nicht mehr überprüft wird) usw. und es wird witzig. Ich kenne keinen einzigen Weimaraner der an Jäger ging und dann mit 2-3 Jahren im TS landete, weil man den Kerl nicht mehr regeln konnte. Das kenne ich nur bei Dissidenz-Weimaranern. Aber hey...man hat (hatte) einen Weimaraner. Ist doch was...
Aber genau das sagte ich doch.
Das eine ist eben Theorie, das andere die Praxis.
Genau DA liegt ja die Problematik, das habe ich ja ein paar Zeilen darunter auch geschrieben. Ich finde das Zitat irgendwie etwas aus dem Gesamtzusammenhang meines Beitrags gerissen...

Wenn man sich mal meine Beiträge durchliest, dann wird man sehen, dass ich mit die erste bin, die vom Weimi, Border & Co. in Hobbyhand abrät.
Es sind halt nur Gedanken, die mir im Kopf herumschwirren, wenn ich an eben diese Problematik denke. Rein theoretisch.
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Ich weiß schon
Ich hab nur den Textteil genommen, weil da der Weimaraner vorkommt
Es lesen ja auch noch andere mit und ggf. liest irgendwann mal ein Mensch mit, der nen Weimaraner will, aber (aus sehr gutem Grund!) keinen beim guten Züchter bekommt
Ich wollte dir in keiner Art und Weise ans Bein pinkeln

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Achso, alles klar.

Ich habe mich auch gar nicht angegriffen gefühlt, ich dachte nur, du hast mich vielleicht falsch verstanden.
Ich finde es ja gut und wichtig, darüber zu diskutieren... Wenn mir jetzt jemand fundiert und logisch erklären kann, dass das, was ich geschrieben habe, Blödsinn ist, dann nehme ich das auch gerne an.
Ich für meinen Teil finde das Thema halt sehr schwierig.
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Zitat
Nun gibt es ja aber sehr viele Hunderassen, die ursprünglich für etwas anderes gezüchtet wurden und nun als Familinhund leben - durchaus glücklich. Nehmen wir mal das Paradebeispiel, den Goldie. Einige werden nun sagen, der wurde aber schon seit langem mit anderem Ziel gezüchtet und ist viel weiter von seiner "Ursprungsarbeit" entfernt. Er wurde über viele Generationen hinweg zu dem gemacht, was er heute ist. Das leuchtet ja auch durchaus ein. Aber: Irgendwie muss er ja dorthin gelangt sein. Es muss ja einen Zeitpunkt gegeben haben, an dem der Goldie an gleicher Stelle stand, wie der Border heute: Irgendwo zwischen ursprünglichem Gebrauch und der Tendenz zur Zucht als Familienhund.
Deshalb frage ich mich manchmal, wie jemand Labbi, Goldie, Jacki etc. als "ok für (erfahrene) Hobbyhand" empfielt, gleichzeitig aber "Showzucht" von Weimi, Border & Co. verteufelt. Ist das nicht ein Widerspruch in sich?Und das ist Blödsinn, denn der Golden ist kein Familienhund. Aber es ist ein Hund, wo sehr darauf geachtet wurde, dass er nicht zu innerartlicher Aggression neigt, was ihn so verträglich und damit leider auch so beliebt für die Familienleute macht. Frag mal Jemanden mit nem Golden aus Arbeitslinie, was die für ein Feuer haben und wie sehr sie die Arbeit brauchen.
Und dass Labbis mit Dummy und Co zufrieden sind hat nichts damit zutun, dass man sie nicht mehr jagdlich führt (was jedenfalls in der Retrieverszene noch sehr häufig so gemacht wird) sondern dass es den Labbis und anderen Retrievern ziemlich egal ist, was sie apportieren und ob der Dummy jetzt geworfen oder echt vom Himmel fällt wie eine Ente. Jedoch ist es schon so, dass ein Hund, der mit echtem Wild arbeiten durfte, darauf mehr abfährt und sich dort etwas anders gibt als wenn er nur Dummies apportiert. Aber das können die ganzen Familiengolden nicht mehr zeigen, denn die Showlinie macht sich ja keine Mühe damit, die Arbeitsanlagen noch ordentlich zu überprüfen.
Und nein, es wäre kein Vorteil für die Rasse Border Collie, wenn sie ihren Hütetrieb plötzlich verloren hätten. Denn dann hätten a) die Schäfer keine brauchbaren Hunde mehr an der Hand und b) könnte dann ja tatsächlich jeder Depp solch einen Hund halten und demnach würde auch viel mehr Schindluder damit getrieben.
Beliebtheit war für eine Rasse noch nie sonderlich gesundheitsfördernd....Und es gibt verdammt noch mal genügend tolle Hunde, die Arbeitsfähigkeiten mitbringen, die aber nicht so spezialisiert für eine Sache sind, dass sie zwingend nur noch damit glücklich werden. Der Pudel ist zum Beispiel so eine Rasse, auch der Collie und die vielen Terrier und auch die Schäferhunde und die meisten der Retriever sind eher "Allrounder" als Fachidioten.
Einen Weimaraner, Border Collie, HSH, Bluthund, Beagle dagegen kann man einfach nicht woanders mit beschäftigen, die brauchen ihre ursprüngliche Verwendung dafür zu sehr.
Der Aussie und der Malinois sind anspruchsvolle Rassen, aber keine Fachidioten, denn sie wurden beide recht vielfältig eingesetzt. Jedoch ist der Malinois charakterlich ziemlich speziell, weshalb er sich eben nicht für jedermann eignet, der einen agilen, schnellen, sportlichen Hund sucht.
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Zitat
Aber ist es wirklich möglich einen Hund der ursprünglichen Züchtung/Verwendung nach zu beschäftigen. Oder ist es überhaupt möglich?
Es gibt viele Rassen, die sind äußerlich so unattraktiv, dass sie im Grunde nur in ihrem Arbeitsgebiet von Leuten geführt werden. Deutsch Drahthaar, Stichelhaar und Kurzhaar, Pudelpointer, diverse Bracken, Siegerländer, Strobel zum Beispiel...
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