Unklare Erkrankung
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da war C-Jay grad 9 Wochen alt...und scheinbar gesundIch möcht hier für einen Freund fragen...hat jemand Rat ?
dann kam nach vier Wochen diese Nachricht...
"C.Jay ist schwer angeschlagen.
Der kleine ist am Fr.letzter Woche nich mehr aufgestanden,beim hinstellen ist er schreiend einfach umgefallen.Nachdem wir jeden Tag in der Klinik waren
steht nun fest er die seltene Krankheit Epiphysitis hat.Für uns bedeutet das seit einer Woche Rundumpflege,Nachts ein jaulendes häufchen Elend und max.drei Stunden Schlaf.Heute kommen neue Laborergebnisse und dann beraten wir mit den Ärzten weiter.""Gestern wurden dem kleinen noch Proben aus den Gelenken entnommen um Viren oder Bakt. auszuschliessen.Scheint soweit aber nicht der Fall zu sein,genaue Ergebnisse kommen noch.Nach der Narkose war er schnell wieder fit, diese Hovis stecken ne Menge weg(ich liebe diese Rasse,ist ja auch mein dritter).
Im anschliesendem Gespräch mit der Ärztin wurde mir verdeutlicht das es zu diesen Krankheitsbildern noch wenig erkenntnisse zur Ursache gibt,der zu hohe Kalziumanteil in den meissten 08/15 Futtern scheint aber sehr mitverantwortlich zu sein.Es ist ein Irrglaube das viel Kalzium gut ist für die Knochen.Das kann gerade in der Wachstumsphase von großen Rassen kontraproduktiv sein.Das Problem dürfte aber bei unserem hochwertigem Futter was gar nicht im Handel ist kaum die Ursache sein.
Wie dem auch sei,es wächst sich normalerweise bis er ausgewachsen ist aus.Das dauert aber noch eine Weile und bis dahin ist strikte Belastung verboten.Das bedeutet unter anderem keine Kontakte zu andere Hunden usw.
Das ist natürlich für die Sozialisierung gerade eines so dominanten Hundes wie dem Hovawart schlecht,aber nicht zu ändern.(Meine Hovis und ich sind sowieso eher immer Einzelgänger gewesen).
Alles egal,hauptsache er wird wieder und wier haben ein schönes und langes Leben miteinander.""Also der kleine liegt 23 Stunden am Tag rum,die restliche humpelt er auf den Tag verteilt umher .Das aufstehen tut einem in der Seele weh.Allerdings läuft es seit Gestern etwas besser und er ist auch nicht mehr ganz so lustlos.Nächste Woche kommt eine Akkupunkturspezialistin und wir wollen besprechen ob ihm das etwas helfen kann in der wohl langen Zeit der Krankheit."
heute dann das :
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt."Leider geht es unserem "Männnelein" sehr schlecht.Die Schmerzen sind trotz Schmerzmittel wieder stärker geworden.
Das größte Problem ist die immer stärker werdende Verformung des Hinterkörpers.Die Beine sind schon so stark in X Stellung das Hand und Ellebogengelenke sich berühren.Durch diese Fehlhaltungen verspannt sich auch der Rücken total und bildet einen Buckel.Wir haben mal die Zeit wo er sich erhebt und kleine Tippelschritte macht um sich zu lösen addiert.
Da kommen wir nicht auf 20 Minuten.Das heißt der kleine liegt über 23 Stunden am Tag herum und steht nicht auf.Er schaut uns immer nur traurig an und wenn man das Zimmer betritt und er einen dennoch freudig empfangen möchte aber nicht kann macht das einfach nur unendlich traurig.
Alle Ärzte können den Auslöser dieser Deformierungen nicht finden.Auch mehrmalige Labortests sind in ordnung und auch kranke Organe scheiden aus.So gibt es auch keine Möglichkeit der Behandlung.Sie können C.Jay nicht helfen.Als letzten Strohhalm bekomme er jetzt noch Cortison was schon mal eine überaschende Wende herbeiführen kann.
Wenn er dann anfängt zu laufen könnte man versuchen mit sehr viel Physitherapie den Körper zu stabilisieren,wir geben noch nicht auf.
Alle Ärzte sind übereingekommen wenn es in den nächsten Tagen aber nicht besser wird hat der kleine keine Chance auf eine lebenswerte Zukunft und wir müssen ihn erlösen.Es bricht uns das Herz und wir sind völlig erschöpft und tieftraurig.
Aber wir Menschen haben auch eine Verantwortung gegenüber unseren liebgewordenen Hunden auch wenn es wehtut.
Seit gestern scheint er etwas besser drauf zu sein,sonst ist er ja auch sehr depressiv.Vielleicht gibt es noch eine Chance."Hat jemand einen Rat ? Was kann man noch tun ?
Ach menno... das tut mir sooooo Leid....der arme Wurm...

liebgrüss
Jodie - Vor einem Moment
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Hallo Jodie,
ich kenn die Krankheit leider gar nicht, aber wenn der Kleine so extreme Probleme mit den Knochen hat, wäre vielleicht ein Osteopat gut, der sich das alles mal anschaut. Der kann auch genau prüfen, ob sonst was im Argen ist. Nicht, dass was übersehen wurde.
Unser Hündin ist seit fast einem Jahr in osteopatischer Behandlung und es schlägt super bei ihr an.
Jedenfalls drück ich Euch die Daumen, dass Ihr was findet, was dem Kleinen hilft und ihm Schmerzen erspart und es erträglicher macht.
LG
Annette -
Zitat: "Neben einer Futterreduzierung sollte man auch auf die Mineralstoffversorgung zu achten. Nach Injektionen mit Vitamin D3 und der Verabreichung von stoffwechselanregenden Präparaten stellt sich eine Besserung ein." Zitat Ende
Quelle: http://www.groenlandhund.com/thread.php?postid=26611
Na na na ... so schnell sprechen wir mal nicht von Erlösung.
Es betrifft junge Hunde, die zu schnell wachsen. Wird das geändert und vom Doc richtig behandelt, geht' s dem Knirps bald besser.Die Deformierungen kann ich mir durch die Schmerzen erklären ... der Hund versucht 'ne *Schonhaltung* einzunehmen. Auf Dauer verformen sich so die Beine.
Der Doc soll schnellstens o. g. Therapien anleiern und ihr zusätzlich physiotherapeutsiche Massnahmen.Daumen sind gedrückt.
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Du meine Güte! Der Arme
Ich kann euch leider auch keinen Rat geben, aber drück dem Kleinen natürlich die Daumen. Da machen deine Bekannten ja ganz schön was mit! Hoffe, dass ihm schnell geholfen werden kann -
Zitat
Zitat: "Neben einer Futterreduzierung sollte man auch auf die Mineralstoffversorgung zu achten. Nach Injektionen mit Vitamin D3 und der Verabreichung von stoffwechselanregenden Präparaten stellt sich eine Besserung ein." Zitat Ende
Quelle: http://www.groenlandhund.com/thread.php?postid=26611
Na na na ... so schnell sprechen wir mal nicht von Erlösung.
Es betrifft junge Hunde, die zu schnell wachsen. Wird das geändert und vom Doc richtig behandelt, geht' s dem Knirps bald besser.Die Deformierungen kann ich mir durch die Schmerzen erklären ... der Hund versucht 'ne *Schonhaltung* einzunehmen. Auf Dauer verformen sich so die Beine.
Der Doc soll schnellstens o. g. Therapien anleiern und ihr zusätzlich physiotherapeutsiche Massnahmen.Daumen sind gedrückt.
ja...genau das ist der kleine C-Jay...ich wusste nicht das Kate schon erste Antworten hat
ich werd berichten wie es weitergeht
Vielen Dank an euch...für euer Interesse und Mitgegühl...
Falls noch jemand was dazu sagen kann... bitte...gerne
Alles was der kleinen Maus hilft...
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Mir ist noch eingefallen ( jaaaa ... nachts kommen die besten Einfälle
), dass die Deformierung natürlich auch durch das Körpergewicht kommen kann.Der Hund ist viiiiiel zu schnell gewachsen ( sieht man ja auch auf den Bildern ) ... die weichen Knochen können das Gewicht noch nicht ausreichend tragen und verformen sich langsam unter dem Gewicht.
Nich aufgeben ... alle Ideen, die hier zusammengekommen sind aufschreiben und damit dann zum Doc.
Ich denke nicht, dass der Hund so schnell ( wenn überhaupt ) eingeschläfert wird. -
Es gibt hier im Forum jemanden wo der Hund mit Orthesen läuft (Mir fällt jetzt aber leider nicht der Name ein.), vieleicht würde das als Unterstützung für die Knochen und Muskulatur hilfreich sein damit sich die Hinterläufe nicht noch mehr Verformen und dadurch auch der Rücken ein wenig entlastet wird.
Vieleicht hat er dann nicht mehr ganz so starke Schmerzen.
Ich drück die Daumen für den jungen Wuff
Mir fällt jetzt aber leider nicht der Name ein. -
https://www.dogforum.de/orthese-schien…t127318-90.html
hab ich gerade gefundenDa werden dir unsere lieben Foris bestimmt besser erklären können ob das eine vorläufige Lösung wär
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Ich weiß dazu leider garkeinen Rat ..
Wünsche dem Kleinen aber alles gute und Hoffe das er es schafft und noch ein schönes Leben hat .. -
Da das eine Erkrankung ist, die bei Pferden deutlich häufiger vorkommt, könnten C.Jay`s Halter auch noch einmal Rücksprache mit einem FachTA für Pferde halten und so ggf. weiter Therapie-Vorschläge einholen.
Wie ist denn das Futter umgestellt worden? (Oder hab ich das überlesen?) Ggf. könnte man sich noch bei Fachleuten zum Thema angepasste Fütterung beraten lassen, z. B. beim Futtermedicus, die können sich mit den behandelnden TÄ kurzschliessen und anhand der Befunde eine geeignete Fütterung, ggf. auch mit angemessenem Zusatzfuttermittel zusammenstellen - das ist nämlich neben physiotherapeutischen Massnahmen einer der Grundpfeiler der Therapie.
Rechtzeitig behandelte Fohlen haben i. d. R. eine günstige Prognose und da geht es noch um ganz andere Gewichtsklassen als beim Hund.
Wichtig wäre, weitere Verschlechterungen der derzeitigen Fehlstellungen zu vermeiden - dazu empfiehlt sich neben der regelmäßigen Physiotherapie die Kontaktaufnahme zu einem guten Tierorthopäden, z. B. Dieter Pfaff.
LG, Chris
- Vor einem Moment
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