Meine Maus wirkt unglücklich :-(
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Das kann natürlich alles sehr gut sein. Aber so doof wie es ist es nützt ja nichts das sie in die HuTa geht. Wir können nur versuchen die Dauer etwas zu verkürzen da ich gleitende Arbeitszeiten habe.
Habt ihr ein Tip für das Leinenproblem? Ich versuche sie schon immer mit Lekerchen zu locken aber nicht mal die will sie (und das als Labbi).
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Hi,
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Zur HuTa: Habt ihr vielleicht schon mal überlegt, einen Tiersitter zu holen, der bei euch aufpasst? Da muss natürlich ein großes Vertrauen da sein, aber es gibt viele Rentner, die sowas anbieten. Das wäre ja auch eine Option und eure Maus müsste nicht woanders hin.
Zum Leinenproblem: was bietest du ihr denn als Leckerlie an? Normales Trofu oder solche Fertigprodukte auf dem Tierfachhandel? Vielleicht kannst du es ja mal mit Käse oder Würstchen probieren, eben irgendwas, das sie sonst nicht bekommt.
Ansonsten bin ich leider nicht der Experte in Sachen Leinenführigkeit, da können andere hier dich sicher besser beraten. -
Zitat
So bald ich die Leine und das Halsband hole läuft sie vor mir weg und versucht sich zu verstecken.
Ich leg dann Halsband und Leine an und dann bleibt sie störrisch wie ein Esel stehen und will nicht gehen. Ich muss sie dann immer eine gewisse Strecke hinterherziehen (zum Glück nur ein paar Meter) und dann kommt sie auch wieder gerne mit.
Das sie sich versteckt, finde ich seltsam. Klingt wirklich nach "schlechte Erfahrung" gemacht.
Sorry, dass ich nochmal nachhake, aber seit wann genau zeigt sie dieses Verhalten? Bzw. ist das ein neues Verhalten oder hat sie das schon immer so gemacht?ZitatHabt ihr ein Tip für das Leinenproblem?
Bisher hört sich das vernünftig an was du machst. Einfach konsequent und liebevoll bleiben.
Vielleicht einfach öfters Mal das Halsband anlegen und die Leine holen, ohne dass ihr spazieren geht?....und immer nachdem du das Halsband angelegt hast ein Leckerchen geben...sprich: Das Leckerchen nicht als Lockstoff nutzen sondern als Belohnung fürs Anlegen..und in gaaaaaanz hoher Stimme "feeeeiiiiiiniiiiii, suppppppiiii" oder so sagen...Oma ist darauf immer voll abgefahren und tut es immer noch
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Sie weigert sich wehement an der Leine zu gehen. Sie fand das von Anfang an nicht gut aber wir haben das geübt und sie hat sich damit abgefunden jetzt ist sie aber kaum zu bewegen nicht mal mit fressi
Kann mir gar nicht vorstellen, wie ein Hundeleben geht, ohne "fröhlich" an der Leine. Mir scheint, da habt Ihr was versäumt, dass sie die Leine nicht toll findet. Ich bin sonst nicht so der Typ, der meint, ein Hundetrainer kann alles wuppen. Aber in diesem Fall bin ich mir sicher, dass Du mit einem kompetenten Hundetrainer oder Tierpsychologen sehr schnell den Weg findest, ihr die Leine zum Freund zu machen. Oder ist es vielleicht so, dass Du es doof findest mit "Hund an Leine" zu laufen?
LG Appelschnut
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Also sie hat es am Anfang gemacht weil sie weder mit 4 Monaten Leine noch Halsband kannte. Dann haben wir auch immer viel geübt und es wurde deutlich besser.
Und seit ca. 4 Wochen wird es wieder deutlich schlechter. bin da echt ziemlich verzweifelt weil mir die kleine so leid tut.Wir haben sie erst mit 4 monaten bekommen und haben dann sofort mit einem Leinentraining begonnen. Sie hat es dann auch 3 Monate super gemacht und fängt seit 4 Wochen ungefähr an zu zicken. Und mit meinem Befinden hat das mal so gar nichts zu tun.
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Ich vermute auch das es evtl. an der HuTa liegen kann weil sich die Leute getrennt haben und das jetzt nur noch einer macht. Was sich dadruch verändert hat kann ich natürlich nicht abschätzen....
Wenn du schon ein Problem bei der HuTa vermutest..., würde ich als erstes dort nach einer Ursache forschen. Besonders, weil eure Viepfote dort 8 Stunden jeden Tag verbringt.
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Hi Amy,
ich wollte Dir überhaupt nicht zu nahe treten. Es ist nur meine Selbsterfahrung, dass man seine eigenen Idealvorstellungen manchmal zum Maß der Dinge macht. Deshalb hab ich gefragt. Mehr als eine Frage war das nicht.
Trotzdem komme ich nochmal auf meinen Ratschlag mit dem Trainer zurück. Ein Experte, der sich Euch unvorbelastet anschaut, kann Dir bestimmt Hilfestellung geben, ob etwas fehlt oder vielleicht auch nicht.
Dein Empfinden, das Deiner Hündin etwas fehlt, scheint ja eher ein Gefühl zu sein. Möglicherweise ist es gar nicht an dem sondern die Kastration oder anderes hat eine Wesensveränderung bewirkt, der man jetzt angepasst begegnen muss. Das finde ich allerdings aufgrund Deiner Schilderung schwierig zu beurteilen.
LG Appelschnut
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Nein wollte damit auch nur sagen, das es wirklich nicht daran liegt das ich es nicht möchte oder mir zu umständlich ist. Ich würde alles für meine Maus tun.
Das mit dem Trainer ist eine gute Idee, woher kriegt man so einen? Unser Trainer auf dme Hundeplatz macht keine Hausbesuche und ist so wie so auf dem Trichter "Leine ist Gewalt" und es sollte eh ohne Leine gehen. Ich bin aber der Meinung es ist auch ein Stück Sicherheit die Leine.
LG
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