Einem "alten Hund" kann man nichts mehr beibringen?
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Zu den BB.............. dachte da an eine Bluete, die ihr die Trennungsangst ein wenig nehmen kann. Wenn sie allerdings es nie noetig hatte, allein zu bleiben, sollte es mit ein wenig Uebung nicht so ein grosses Problem sein. Hilfreich ist es acuh, wenn der Hund muede ist und eh nur schlafen wuerde, denn das erleichtert die Sache ungemein.
Wie ich lesen konnte habt ihr ja auch schon einen Plan B und C. Gibts in der Naehe eine gute Hundeschule? Oder kann das TH eine empfehlen? Wenn ja, dann frag ich dich AUF WAS WARTEST DU NOCH
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Ob es nun Alleinbleiben oder anderes ist, ich denke, auch einem alten Hund kann man Notwendiges beibringen.
Vielleicht braucht man ein bischen mehr Geduld aber möglich ist es.Unser erster Hund, der Benny, ist im Alter von 13 Jahren fast völlig ertaubt und konnte deshalb kaum noch akustische Signale verstehen. Er hat auch auf die Türklingel und Geräusche draußen nicht mehr reagiert.
Zu dieser Zeit lebte er bei meiner ältesten Tochter und deren Freund und dieser hat es geschafft, obwohl er vorher nichts mit Hunden zu tun hatte, dem Benny sämtliche Befehle und Signale nonverbal beizubringen und das soweit, daß sie den Hund sogar draußen wieder ableinen konnten und er auch aus der Entfernung perfekt reagiert hat.
Befehle wie "komm, sitz, platz, aus" für alles gab es Handzeichen und es hat funktioniert. Der Benny mußte voriges jahr wegen schwerer Krankheit und altersbedingter Schwäche eingeschläfert werden, bis dahin lebte er bei meiner Tochter und ihrem Freund (jetzt ihr Mann) glücklich und zufrieden. Benny ist 17,5 Jahre alt geworden und hat nichts mehr gehört.Also ich denke mal, Ihr könnt es versuchen.
LG Elke
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Ich habe mich jetzt mit einer guten Freundin nochmal lang unterhalten und sie rät uns auch dringend von Nora ab, einfach aus dem Grund weil wir Anfänger sind und nicht klar ist ob Nora jemals das Alleinesein lernen wird. das ist einfach zu heikel.
Ich und mein Freund sind total enttäuscht und hoffe das die Kleine schnell eine tolle Familie findet, aber ich denke ich werde die Vernunft walten lassen

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Ganz ehrlich, du weißt bei keinem Hund vorher, ob er wirklich alleine bleiben kann...
Als wir Diego aus dem TH geholt haben, wurde uns gesagt: Er kann nicht alleine bleiben
Ich hab dann 2-3 Monate fleißig trainiert und siehe da, es ging... Heute (3/4 Jahr später) kann er locker 6-7 Stunden alleine bleiben (auch wenn das nur 1-2 Mal vorgekommen ist bisher), normal sind 3-4 Stunden am Tag 
Also lass dich nicht davon abschrecken. Wenn du dir sicher bist, dass dieser Hund zu euch passt, dann schafft ihr das bestimmt auch!

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Ich verstehe, dass Ihr nun traurig seid, aber im Grunde finde ich die Entscheidung, die kleine Maus nicht zu nehmen, sehr vernünftig.
So, wie ich das auf der TH-Seite verstanden habe, hat ja selbst die vertraute, eigene Familie der Hündin es nicht geschafft, ihr das Alleinsein beizubringen. Und Ihr hättet da noch schwierigere Grundvoraussetzungen, da auch Ihr für die Hündin ganz "neu" sein würdet.So eine entzückende Maus wird mit Sicherheit bald jemanden finden, der sie so nehmen kann, wie sie ist, sie nicht allein lassen muss und das Ganze in aller Seelenruhe und ohne jeden Zeitdruck üben kann.
Das Schlimmste, was einem Hund mit solchen Ängsten passieren kann, ist ein gut gemeinter Versuch, der am Ende doch in die Hose geht.
Grundsätzlich können auch ältere Hunde fast alles noch lernen - nur, man braucht halt den entscheidenen Tacken mehr an Zeit und oft auch mehr an Geduld und vielleicht noch das gewisse "Knoff-Hoff", um ihnen wirklich weiter helfen zu können.
Ich bin sicher, EUER Hund wartet schon irgendwo auf Euch, Ihr müßt ihn nur noch finden.
LG, Chris
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Ich denke auch das es besser ist für die Maus.
Zwar würde ich sie wirklich nur wieder abgeben wollen wenn GAR nichts mehr geht, aber ich denke ihr würde es das Herzchen brechen und vielleicht ginge danach gar nichts mehr, das wollen wir natürlich nicht.
Wir haben uns eben hoffnungslos verliebt... da sieht man eben alles mit der rosaroten Brille, aber dafür hat man ja solche Hundeforen wie hier und Freunde die einen manchmal unsanft auf den Boden der Tatsachen holen muss, zum Wohle des Hundes und vielleicht sogar für uns.
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Sommerkind, auch wenn es nicht DIESER Hund wird, seid ihr jetzt trotzdem angefixt. Euer Hund wird euch finden, da bin ich sicher.

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Angefixt ist gut, bekloppt sind wir

Boah schlimm.... ist das immer so?
Bleibt man so meschugge?!Hab sogar schon ne Shopping-Liste gemacht...gut, das ich Freitag Geburtstag hab

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Jep, wenn man sich erst mal drauf eingeschossen hat, einen Hund haben zu wollen, ist das so. Ihr werdet schon den passenden Hund finden - wobei ich es mit Nora versucht hätte....
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Glaub mir, das ist so und das bleibt so. Ich hatte jahrelang keinen eigenen Hund, dafür diverse Urlaubs-, Wochenend- und Besuchshunde sowie die Pflegehunde im Tierheim. Trotzdem hatte ich ALLES da, was ein Hund gebraucht hätte, außer einem echten Hundebett. Wer in meine Wohnung kam, konnte Kongs, Leinen, Spielzeug und Leckerli bewundern, Kausnacks und Näpfe waren auch vorrätig. Man weiß ja nie, wann man's braucht.
Als dann klar wurde, dass meine eine Pflegehündin auf Dauer einziehen würde, hätte ich nichts mehr kaufen müssen, außer dem Bett. Aber was war? Ich verfiel trotzdem in einen Shoppingrausch und hab inzwischen so viel Zeug, dass ich zwei bis drei Hunde beherbergen könnte - inklusive zweier riesiger Hundebetten.
Nö, es hört nicht auf, das geht so weiter, auch wenn der Hund eingezogen ist.
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