Nach Tod des Hundes wieder die selbe Rasse?
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Ich habe einen originellen Mischling, insofern stellt sich die Frage nicht wirklich. Aber ich weiß, dass als Zweithund hier ein bestimmter, ganz anderer Rassehund einziehen soll. Also einen ganz so ähnlichen Hund kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen.
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2. Juni 2012 um 19:53
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Nach Tod des Hundes wieder die selbe Rasse? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich hab einen Mini-Aussie und er fordert genausoviel wie ein "normaler" Aussie. Ich finde die Rasse einfach wunderbar und hätte so gern wieder einen, wenn mein Momo mal über die RBB gegangen ist.
Aber da siegt die Vernunft. Es werden hoffentlich noch ein paar Jahre sein und mein körperlicher Zustand ist im Moment schon ziemlich, wie sagt man, marode. Ich hab einige Erkrankungen, die mir die Bewegungen sehr erschweren werden und manche auch unmöglich machen werden. Das wird mit zunehmendem Alter nicht besser und ich weiß, daß ich einem Aussie nicht mehr gerecht werden würde. Demzufolge werde ich keinen mehr nehmen KÖNNEN. Eine Ausnahme gibt es vielleicht, eventuell gibt es ja einen älteren Aussie, der auch nicht mehr so das große Powerpaket ist.
Versteht mich nicht falsch, Bewegung geht immer, nur eben joggen, stundenlange stramme Spaziergänge oder Hundesport wie Agility eben nicht mehr. Ein Hund, der gern spazierengeht (Schlepp oder frei), der mit mir schwimmt, gerne Tricks lernt und sowas, der wird sich bei uns wohlfühlen. Wenn das ein älterer Aussie ist, umso schöner. Ansonsten gibt es so viele Hunde. Ganz ohne Hund möchte ich nicht leben. -
Nein.
Ich liebe z.B. Whippets sehr und wann immer mir einer begegnet, schiessen mir die Tränen in die Augen, weil ich dann meine geliebte Püppy vor mir sehe. Nein, so sehr mich diese Rasse begeistert, ich werde keinen Whippet mehr aufnehmen. Er stünde immer im Schatten von der Kleinen.
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Auf jeden Fall wieder einen Collie, ob es allerdings wieder ein American Border Collie sein soll, wird sich zeigen...
P.S.: Nachdem mein Hund erst 2,5 Jahre alt ist, mache ich mir deswegen nicht wirklich einen Kopf. Wir haben noch viele (hoffentlich schöne) Jahre zusammen vor uns!
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Einmal Pudel immer Pudel! Zumindest ist es bei mir so und da wird auch bald noch ein 2. Eigener einziehen. Denn was ist besser als ein Pudel? Klar, 2 Pudel!

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Nach Cocker-Spaniel und Irish Red Setter hatte ich 3 schwarzmarkene Hovawarte, alle unverwechselbare Individuen. Nach dem letzten habe ich mich dann doch für eine blonde Hovidame entschieden, vielleicht weil ich doch nicht so an meine liebe Cessie erinnert werden wollte (?)
Bin heute froh über diese Entscheidung, es ist einfacher, nicht ständig zu vergleichen.
LG -
Ich weiss es wirklich nicht. Maja ist mein erster Hund und ich habe mir im Vorfeld sehr viele Gedanken gemacht, welche Rasse es werden soll. Ich bin wirklich froh, mich für einen Havaneser entschieden zu haben. Aktuell passt es einfach. Ich bin glücklich mit meiner Maus und kann mir auch wirklich sehr gut wieder einen Havaneser vorstellen. Aber mir gefallen auch Shelties und Tibet Terrier sehr gut. Diese beiden Rassen sind dieses Mal aus verschiedenen Gründen rausgefallen. Mal schauen, wie es aussieht, wenn sich für mich die Frage nach einem neuen Hund stellt. Maja ist ja noch sehr jung, dass dauert hoffentlich noch seeeehr lange.
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Dem Briard treu ergeben.
Briard und ich...das passt wie Ar-*piep* auf Eimer.....Mehr denke ich darüber nicht nach, solange ich meine Omi noch habe.
Ich genieße einfach jeden Tag mit ihr.LG
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Zitat
Ich habe so ein paar Rassen, die mir wegen ihrer Veranlagung gut gefallen
Welche sind das, Corinna?

Meine Großtante, bei der ich mit aufgewachsen bin, hatte IMMER Welsh Terrier. IMMER Rüden. Und ALLE hießen Terny. Terny den Ersten hatte ihr wohl ihr Vater irgendwann mal aus Frankreich mitgebracht, aus der Stadt "Terny".
Der letzte Terny hat mich durch meine Kindheit begleitet...ein saucooler Hund.Ich würde eigentlich keinen weiteren Labrador-Retriever wollen, und wenn dann nur eine schwarze Arbeitslinie.
Cala ist vom Charakter ein "Labrador-Light" und das gefällt mir sehr.
Mit dem vollen Labrador-Programm, welches ich höchstwahrscheinlich bei einem weiteren Rassevertreter mitkaufen würde, würde ich wohl nicht so klar kommen bzw nervt es mich ein wenig.
Zwar mag ich die grundsätzliche Arbeitsbereitschaft und den "will to eat
", der vieles vereinfacht, das sonnige Wesen und die Unkompliziertheit....aber dieses grobe, trampelige, ungeschickte ist nicht so meins.
Zudem ist mir selbst noch die gemäßigte Standart-Zucht einfach zu schwer und...faßförmig.
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Ich habe eine große Leidenschaft für schwarz-braune Hunde. Sehe ich einen, dann geht mir meist sofort ein "oh ist der aber hübsch" über die Lippen. Ich mag viele Hunderassen aber in wenige kann ich mich so richtig verlieben und die in die ich mich verliebe sind meist so Richtung Dobermann und deren Mixe ... alles Pinscherartige
aber man soll nie nie sagen ... wo die Liebe halt hinfällt.Mir ist nur wichtig, ob es Peng macht und das ist rasseunabhängig.
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