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Preis "erwachsener" VDH-Hund
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Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage zum Kaufpreis eines erwachsenen Hundes der VDH Papiere hat.
Zum Beispiel, jemand verkauft (privat) seinen 1-jährigen Hund (ein Welpe dieser Rasse kostet ca. 1000-1200 Euro), ist es dann gerechtfertigt, dass er für diesen Hund auch 1000 Euro verlangt?
Mein erster Gedanke war "das ist viel zu viel, ist schließlich kein Welpe mehr"... aber ist das so?
Ich habe mir vorher nie Gedanken über den Preis eines erwachsenen Hundes mit VDH Papieren gemacht!Danke schon mal für eure Antworten bzw. Meinungen

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24. Mai 2012 um 15:29
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Solche Summen würde ich hierfür niemals zahlen. Das ist ein Abgabehund, den macht man nicht zu Geld. Wenn man den Hund nicht behalten kann und möchte, dass der Hund ein schönes neues Zuhause kriegt, versucht man nicht, einen möglichst hohen "Gebrauchtpreis" herauszuschlagen.
Generell wäre ich bei einem Abgabehund von privat sehr, sehr misstrauisch und würde genau hingucken und nachfragen. Die Leute erzählen viel, wenn sie einen Hund loswerden wollen...
Die Rasse-in-Not-Vermittlungsvereine nehmen eine Schutzgebühr von ungefähr 300 - 400 Euro. Da bereichert sich keiner dran, damit werden schwer vermittelbare Hunde durchgefüttert. Nur so zum Vergleich.
WENN ich einen Abgabehund von privat nehemn würde, würde ich mit den Besitzern aushandeln, dass ich dafür 300 - 400 Euro (oder gern auch mehr ;-)) dem örtlichen Tierschutz spende. Wer das sofort ablehnt, ist schon mal verdächtig.
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Kommt drauf an WAS das für ein Hund ist.
Ein Jagdhund der zB verschiedene Prüfungen bereits abgelegt hat, ein Gebrauchshund der zB schon in der VPG startet, ein Hütehund der schon angelernt ist und sich hervorragend zeigt, ein Showhund der überall erste Plätze einheimst, ein Schlittenhund der schon Rennerfahrunge hat..
es kommt immer auf den Einzellfall an und da können 1000€ durchaus gerechtfertigt sein.
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Zitat
Zum Beispiel, jemand verkauft (privat) seinen 1-jährigen Hund (ein Welpe dieser Rasse kostet ca. 1000-1200 Euro), ist es dann gerechtfertigt, dass er für diesen Hund auch 1000 Euro verlangt?
Mein erster Gedanke war "das ist viel zu viel, ist schließlich kein Welpe mehr"... aber ist das so?
Oder vielleicht viel zu billig
. Gsetzt den Fall der 1-jährige Hund ist super-sozialisiert, stubenrein, fährt gern im Auto mit, kann problemlos allein bleiben usw. usw. Alles Erziehungsarbeit, die Du Dir dann sparst.Da dieser Idealfall wohl aber eher die Ausnahme ist würde ich sagen: Es kommt auf den Hund und die individuellen Umstände an.
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Zitat
Kommt drauf an WAS das für ein Hund ist.
Ein Jagdhund der zB verschiedene Prüfungen bereits abgelegt hat, ein Gebrauchshund der zB schon in der VPG startet, ein Hütehund der schon angelernt ist und sich hervorragend zeigt, ein Showhund der überall erste Plätze einheimst, ein Schlittenhund der schon Rennerfahrunge hat..
es kommt immer auf den Einzellfall an und da können 1000€ durchaus gerechtfertigt sein.
... oder ein vorgeröntgter Hund, von dem zu erwarten ist, das er in die Zucht geht.
Da können sogar Preise über dem Welpenpreis verlangt werden.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Zitat
... oder ein vorgeröntgter Hund, von dem zu erwarten ist, das er in die Zucht geht.Da können sogar Preise über dem Welpenpreis verlangt werden.
Gaby und ihre schweren Jungs
Stimmt. Röntgen ist auch ein großer Pluspunkt..
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Sollte der Hund nicht zurück an den Züchter? Oder habe ich jetzt einen falschen Gedankengang?

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Ich hatte den Vergleich zum Tierschutz jetzt auch im Kopf, die machen ja auch keinen Unterschiede, ob mit oder ohne Papieren.
Es ging mir jetzt eher um den familiär gehaltenen Hund.
Laut Anzeige wirklich gut erzogen, fährt gerne Auto, kann Grundkommandos, mag Katzen und Kinder, verschmust... -
Der Normalfall ist aber doch leider, dass die Leute, die einen einjährigen Hund abgeben wollen, damit nicht mehr klarkommen und mit großer Wahrscheinlichkeit einiges in der Erziehung verbockt haben.
Da kommt man als engagierter Gebrauchthundehalter schon mit klar, aber dafür muss man nun wirklich nicht auch noch solche Preise hinlegen. Den "Verlust" sollen die Erstbesitzer mal schön unter "Erfahrungen" verbuchen.
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Unsere Debby kam mit 10 Monaten zu uns und wir haben 750€ für sie bezahlt. Sie war nicht geröntgt und konnte nix. Der Züchter musste aus gesundheitlichen Gründen seine Zucht verkleinern und hat die Junghündinnen verkauft.
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