• Hole dir einen Trainer. Niemand von uns kann die Situation fachgerecht beurteilen. Niemand von uns weiß, wie du dich und wie sie sich konkret in bestimmten Situationen verhält. Wir haben / hatten auch einen Schnapper. Anfangs war ich damit auch komplett überfordert, doch wir haben uns kompetente Unterstützung geholt und seitdem hat er kein einziges Mal mehr böswillig nach uns geschnappt. Auch wir haben festgestellt, dass sehr viel mit dem eigenen Verhalten regulierbar ist. Und da es bei dir scheinbar einen tiefer zugrunde liegenden Herd gibt - hier gibt es viele Spekulationen darüber, aber keiner kann es, weil nicht gesehen, beurteilen - solltest du dir schleunigst einen Trainer suchen. Oft reichen wenige Stunden aus (bei uns war es gerade mal eine Doppelstunde!) um das Problem zu erkennen. Viel Erfolg!

  • schau mal hier:
    VERZWEIFLUNG

  • Ich glaub nicht an die Dominanzthese von deiner Tierärztin wegen dem Sofa pinkeln.

    Aus deiner Beschreibung lese ich einen sehr unsicheren Hund, wo anscheinend die Kommunikation zwischen euch unklar ist und du vielleicht stellenweise überreagiert hast und der Hund sich jetzt aus Angst wehrt.

    Trainer ist auf jeden Fall da angebracht und bitte, zieh den Hund nicht am Halsband - zieht ihm ein Geschirr an, vorallem, wenn du jetzt Hausleine dranmachen willst. Kann durchaus auch sein, dass ziehen am Halsband auslöser fürs Kotzen ist.

  • Ein Hund reflektiert meist sehr stark den Menschen bei dem er lebt. In deinem Fall hört sich das nach immer wieder kehrendem Stress an. Versuche ruhe dir und deinem Hund zu vermitteln.
    Stress macht euch beide kaputt. Du musst lernen worauf Hunde reagieren und was du Ihm mit deiner Wortsprache und deiner Köpersprache erzählst. Hunde können hervorragend die Köpersprache des Menschen lesen und reagieren gut darauf. Wenn du sagst „sitz“ und deine Gedanken aber ganz woanders sind, sagt die Körpersprache „mach was du willst ich bin nicht bei dir“.
    Wenn du dies nicht alleine Schaffst hol dir ein Hundetrainer der zu dir nach Hause kommt. Denn auf einem Hundeplatz wirst du heimische Probleme nicht lösen.


    Edit by Mod: Eigenwerbung ist hier nicht erlaubt. Private Emailadressen sollten über das Profil eingestellt werden.

  • Wegen der Couch:
    Ok, sie hat drauf gepinkelt und ich wäre auch echt "angepisst" wenn mein Hund das machen würde.
    ABER warum sollte sie das extra machen um zu zeigen dass sie der Boss ist?
    Seit wann beschmutzen Hunde ihre Liegeplätzen um zu zeigen dass sie der Herr im Haus sind?
    Das hab ich ehrlich gesagt noch nie gehört, und ist eher ein Verhalten was Hunde niemals extra machen würden.
    Sie jetzt plötzlich gar nicht mehr auf die Couch zu lassen ist aus ihrer Sicht unfaire und willkürlich und verunsichert sie noch mehr.
    Wäre es nicht eine Lösung ihr ein Kommando beizubringen mit dem sie auf die Couch draf, aber halt nicht immer dann wann sie will sondern wenn ihr das Kommando gebt?
    Es ist für Hunde nicht schlimm wenn sie nicht auf die Couch dürfen, aber es ist schlimm für sie wenn wenn ihr Halter für sie nicht berechenbar ist und von heute auf morgen alles umkrempelt.

  • Zitat


    Sie jetzt plötzlich gar nicht mehr auf die Couch zu lassen ist aus ihrer Sicht unfaire und willkürlich und verunsichert sie noch mehr.
    Wäre es nicht eine Lösung ihr ein Kommando beizubringen mit dem sie auf die Couch draf, aber halt nicht immer dann wann sie will sondern wenn ihr das Kommando gebt?
    Es ist für Hunde nicht schlimm wenn sie nicht auf die Couch dürfen, aber es ist schlimm für sie wenn wenn ihr Halter für sie nicht berechenbar ist und von heute auf morgen alles umkrempelt.


    Naja, unsere Dame durfte auch erst auf die Couch, und dann haben wir es von heute auf morgen verboten, weil sie anscheinend der Meinung war, die Couch gehört ihr. ;-)
    Für den Hund und für uns war das erstmal die einfachste Lösung... denn es ist wesentlich einfacher, dem Hund ein Kommando für "jetzt darfst Du" beizubringen, wenn er grundsätzlich verinnerlicht hat, dass das Ding nicht ihm gehört.
    Und nun, nach einigen Monaten, darf unser Hund hin und wieder bei uns liegen - auf Kommando versteht sich.

    Bei aller Liebe, wenn sie uns auf die Couch gepinkelt hätte, hätte es auch striktes Couchverbot gegeben. Und zwar egal, WARUM sie das gemacht hat. Es ist UNSERE Couch und wir mögen nunmal ungern Pippi auf dem Polster. ;-)

    Und zum "umkrempeln" allgemein - es ist immer eine Frage, wie man das vertritt. Für mich bedeutet Unberechenbarkeit etwas anderes, als dem Hund von heute auf morgen etwas zu verbieten. Unberechenbarkeit hat für mich mehr etwas mit unserer Beziehung und Vertrauen zu tun - siehe Nackengriff, Anschreien usw....

    Ich diskutiere doch nicht tagelang mit meinem Hund etwas aus - wenn ich entscheide, dass etwas nun so oder so gemacht wird, dann ist das eben so. Immerhin bin ich von uns beiden die "Weitsichtigere" und für seine Gesudnheit und sein Wohlbefinden zuständig.


    Wie dem auch sei... die Couch ist hier sowieso nicht das Problem...

    Und an die TS : Wie gesagt, tu doch mal so als wäre Dein Hund gerade etwas doof und gehe ein par Schritte zurück. Wenn bei uns mal etwas nicht klappt, üben wir auch noch mal langsam von vorne. ;-)

    Liebe Grüße

  • auch ein kompletter Schnitt in dem was erlaubt ist und was nicht kann einem Hund sehr gut zeigen, dass es nicht läuft, wie er es will.

    Wenn dann noch ( 11 Monate alt ) die "Pupertät" dazu kommt, sollte man

    entweder konsequent alles durchziehen oder warten bis die Phase vorbei ist.

  • Also ehrlich gesagt habe ich das mit dem couchverbot bei "Der Hundeprofi- Martin Rütter" gesehen. :D
    Mein Hund ist alles andere als verängstigt. Im Gegenteil, sie ist sehr Charakterstark und mutig. Bellt uns gern mal an, wenn sie ihren "Willen nicht bekommt" oder Aufmersamkeit will. Knurrt auch mal, wenn man aufhoeret sie zu streicheln, bloß damit mannweiter macht. Fanden wir immer süß und sind schön drauf eingegangen.
    Sie wird hier eigentlich nicht angeschrien, sondern wenn dann wird hier hoechstens mal gemeckert oder etwas die stimme tiefer gesetzt. Denn mit nem euphorischen und hellem "Nein,mila" kommt man nicht wirklich weit. ;)
    Es ist nicht so, dass sie hier so fest am Halsband gezogen wird, dass es ihr gleich hochkommt. Um himmelswillen. :/
    Sie ist ja auch nicht jeden Tag so.. sondern solche Tage hat sie vllt alle 3 Wochen mal oder 2Monate gar nicht. Heute ging es auch. Sie war ganz ruhig und lieb und draußen auch sehr gut abrufbar.
    Und das mit dem schnappen macht sie auch nicht täglich. Bloß wenn Sowas mal.passiert, dann dreht sie halt auch VOLL auf!!
    Vllt hatte ich mich vorher etwas unverständlich ausgedrückt. Ich bin kein Monster oder so :/
    Und ich denke, dass sicher auch vieles an mir liegt. Gar keine Frage... Kann ja hier nicht alles auf meine Mini schieben... Jedoch hatte ich seit meiner Kindheit wirklich viele Hunde um mich... Ob eigene oder von Freunden, aber solche Probleme kannte ich vorher einfach nicht und muss scheinbar selbst erst lernen damit umzugehen..!


    Vllt ist es wirklich die Scheinträchtigkeit, die ihr zu schaffen macht. Das hatte ich vorher noch nich in Erwägung gezogen.

    Deswegen bedanke ich mich nochmal, fuer die vielen Antworten. Einige waren sehr hilfreich :)

    LG und noch eine gute Nacht.

  • HUhu, manche Hündinnen werden auch scheinträchtig wenn Frauchen schwanger ist.

    Meine Hündin hat auch anfangs geschnappt, allerdings in total anderen Situationen. Was mir mit ihr geholfen hat ist wirklich viel viel Ruhe reinbringen. Ich habe für mich erst mal keine Zerrspielchen mehr mit ihr gemacht sondern viel auf Suchspiele umgestellt. Bei Ball oder Frisbeespielen habe ich sofort runtergefahrten wenn sie hochgedreht hat oder gar nicht erst angefangen, sprich die Frustrationstoleranz geübt.
    Auch heute noch nehme ich häufiog die Frisbee mit und wenn ich merke, dass sie mich nur fixiert und rumhibbelt und quitscht und kläfft dann bleibt die Frisbee auch bis zuhause in meiner Hand. Wenn sie runterfährt und schnüffelt und zur Ruhe kommt gibts wieder ein Spíel. Ich weiß nicht, ob das ein Allgemeinrezept ist, aber es hat mir sehr geholfen.
    Bin kein Profi, aber für mich klingt es ein bisschen nach einer Frustrationsgeschichte, die sich bei meiner Hündin übrigens damals auch oft in Häufchen machen ausgewirkt hat, nicht weil sie mir eins auswischen wollte, sondern weil sie einfach gestresst war wenn sie ihren Willen nicht bekommen hat.

    Übrigens tut sie auch immer sehr mutig Mensch und Hund gegenüber und ist eigentlich ne mega Schisserin. Anbellen ist kein Zeichen von Mut.
    Wünsche dir viel Glück und halte uns doch auf dem Laufenden.

  • Ich gebe zu, ich habe jetzt nicht alles gelesen. ich möchte dennoch meine bescheidene Meinung zu den genannten Problemen der TS äußern.

    Zitat

    Hallo Leute!
    Eigentlich bin ich nur stille Leserin, aber heute muss ich mich auch mal zu Wort melden.
    Ich habe eine 11Monate alte Malteser-Yorki Hündin, die relativ anhänglich und verschmust ist, doch manchmal dreht sie einfach am Rad. Sie hört eigentlich Recht gut, doch manchmal hört sie einfach GAR nicht mehr. Momentan macht sie grundsätzlich das Gegenteil von dem, was man ihr sagt. Wenn ich sage, sie soll Platz machen, guckt sie mich an und reagiert nicht. Erst, wenn ich aufstehe, legt sie sich schnell hin. Genauso macht sie das auch wenn man ihr sagt, sie soll ins Körbchen gehen... Sie geht dann überall hin, nur ins Körbchen nicht. Das macht sie aber erst seit neustem. Wenn ich sie dann darein setze, versucht sie sich rauszuschleichen, sobald man nicht mehr drauf achtet.... Wenn ich dann sage, sie soll zurück gehen, guckt sie mich ebenfalls einfach nur an... Wenn ich dann strenger werde und so tue, als würd ich aufstehen, rennt sie auf die Decke zurück. Ich habe manchmal das Gefühl, dass sie uns provozieren will.


    Meine alte Indi macht das auch. Ich nenne das liebevoll "Grenzen testen". Sie weiß genau, wenn ich aufstehe ist's "zu spät". Bis zu dem Zeitpunkt hat sie aber die Möglichkeit, das "drohende Unheil" (in ihrem Fall ein böser Blick und eine vorgebeugte, tadelnde Körperhaltung, evtl. eine sehr strenge Wiederholung des Kommandos) abzuwenden.
    Eure Hündin ist in einem pubertären Alter, sie testet ihre Grenzen aus, wie weit sie gehen kann und ob ihr das, was ihr sagt, wirklich ernst meint. Seid liebevoll, aber konsequent. Bei einigen Hunden dauert das länger, bei einigen weniger lang.

    Zitat

    Sie durfte auch bis vor einer Woche noch auf die Couch und ins Bett, doch sie hat mir schon zum 2. mal auf meine weiße!!!! Couch gepinkelt und seitdem hat sie totales Verbot erhöhte Sitzplätze einzunehmen.


    In bezug auf eure Couch kann ich das absolut verstehen, keine Frage (meine ist gerade läufig und ich habe ebenfalls eine helle Couch). Doch sollte das auch als Bestrafung gemeint sein - das versteht das kleine Prinzesschen nicht. Sie kann keinen Zusammenhang herstellen zwischen den Pützen und dem Verbot. Und bitte: Durch Pinkeln eine Rangordnung klären? Nein, mitnichten. Sorry. Würde sie jetzt von der Couch aus diese verteidigen, mit knurren, fletschen und schnappen, dann könnte man vielleicht in diese Richtung überlegen.

    Zitat

    Heute Nacht ist sie dann immer wieder auf das Bücherregal neben meinem Bett geklettert. Ich musste sie bestimmt 40mal wieder ins Körbchen setzen. Sie geht aber sobald ich mich umdrehe wieder im Zimmer herum. Leider hab ich da auch noch Laminat u.d dementsprechend hört man sie halt auch. Irgendwann hab ich sie dann in den Nacken gepackt und bin auch etwas lauter geworden. Ich kann mir doch von dem kleinen Hundi nicht so auf der Nase herumtanzen lassen. Denn scheinbar nimmt sie uns gar nicht ernst.


    Meine beiden machen das auch. Da sind sie sich dann selbst nicht grün, wo wer liegen möchte (ich habe Fliesen, auchnciht viel besser). Wenn es nicht daran liegt, dass sie raus müssen könnte, dann bring sie ruhig aber bestimmt immer wieder in ihr Körbchen zurück. Nicht im nacken, nimm sie unter dem Bauch hoch und setze sie sanft ab. Das musst Du sehr oft machen, da sie ja bisher ins Bett durfte, sie wird einige Zeit brauchen, um das zu verstehen.

    Zitat

    Wenn man das aber macht, fängt sie an, die Zähne zu fletschen und zu knurren. Manchmal auch schon, wenn man sie nur am Halsband fasst um sie zurück ins Körbchen zu bringen. Dann fängt sie an zu schnappen und hat mich auch schon 2 mal gezwickt. Einmal hat es sogar geblutet.


    Die Yorkiehündin meiner Eltern war nicht anders - sie fletschte und knurrte wie eine wildgewordene, wenn man sie nur schimpfte :roll: . Kleines verrücktes Huhn (R.I.P. Süße). Nicht ernst nehmen, schimpfen bringt auch nichts. Da half nur, keinen Anlass geben.

    Zitat

    Heute Nacht habe ich mich von ihrem zähnefletschen nicht beeindrucken lassen und es ignoriert. Habe sie einfach ins körbchen und bin wieder ins bett. Danach war sie so sauer, dass sie einfach laut u.d frech gebellt hat. Habe sie weiter ignoriert und dann kam der Höhepunkt- sie hat das ganze körbchen vollgekotzt. Das hat sie oft schon gemacht, wenn sie an ihrem Platz bleiben soll. :fear:


    Sie war nicht sauer, sie versteht nciht, warum sie nicht mehr ins Bett darf und tut so ihren Frust darüber kund. Dabei steigert sie sich selbst so rein, dass sie massiv Stress bekommt, der sich dann wiederum im Erbrechen äußert. Sei etwas weniger laut und streng, versuche, Dich nicht über sie zu beugen, wenn Du sie hochnimmst und sei etwas langsamer in Deinen Bewegungen und auf sie zu.

    Zitat

    Habe sie dann da sitzen lassen. Dann hat sie sich einen Kauknochen genommen, worauf sie wie eine wildgewordene rumgekaut hat. Habe Sowas noch nie gesehen...am Knochen war dann Blut, habe ihr den dann weggenommen und das bekotzte Kissen aus dem Korb geholt.


    Kauen baut Stress ab. Und sie hatte massiv Stress und Frust, den sie auch so schnell wie möglich loswerden wollte.

    Zitat

    Genauso läuft das mit der Stubenreinheit....
    Mal ist sie 3Wochen stubenrein, dann wieder haut sie Nachts das volle Programm raus.
    Habe beobachtet, dass es oft dann ist, wenn sie den Tag über viele Leckerchen bekommen hat. Als wenn sie dann denkt, sie könne wieder machen was sie will... Ich weiß, das hört sich doof an..aber ich kann mir das auch nicht erklären.
    Sie kommt oft genug raus und abends bevor wir schlafen gehen, gehen wir auch nochmal. Mittlerweile bekommt sie ab 18uhr nichts mehr zum trinken und an der Blase hat sie auch nichts.


    Bitte enthaltet ihr nicht das Wasser vor! Wasser ist enorm wichtig. Meine haben sowohl im Wohnzimmer (in dem sie alleine bleiben) als auch im Schlafzimmer (wo sie beim schlafen sind, Türe geschlossen) einen eigenen Wassernapf, die auch beide gerne genutzt werden. Sie denkt nciht, dass sie machen kann, was sie will - es drückt einfach. Wenn ich meinen Hunden ein paar Tage Rinderlunge geben habe schaffen sie auch keine 4 Stunden, die Große hat mir auch 3x ins Wohnzimmer gepinkelt, bevor mir das aufgefallen ist. Geht einfach einmal in der Nacht zusätzlich raus mit ihr.

    Zitat

    Ich bin schwanger und habe Angst, wie das alles werden soll, wenn das Kind da ist. Da kann sie nicht mehr in der Nacht rumbellen und nach uns schnappen oder in die Wohnung machen. Ich liebe meinen Hund und wir wollen sie eigentlich behalten, doch wenn sich das nicht bessert, befürchte ich, dass wir sie hergeben müssen....


    Der Hund merkt Deine Schwangerschaft. Und machen wir uns nichts vor - Schwangere sind auch zum Teil alles andere als einfach ;) . Es ist möglich, dass sie verunsichert ist, nicht weiß, wie sie mit der Situation umgehen soll. Und ihr eigenes Hormonchaos (kürzlich überstandene Läufigkeit) macht das Ganze für die Maus auch nicht besser, im Gegenteil.

    Zitat

    Heute läuft sie schon den ganzen Tag im Kreis rum und versucht immer wieder auf die Couch zu kommen. Wir wissen langsam nicht mehr weiter.... :sad2:


    Wie gesagt, sie weiß nicht wohin mit sich, ist verunsichert und versteht auch nicht, warum sie plötzlich nicht mehr auf's Sofa darf. Nehmt euch ein wenig den Druck aus der Sache, dann wird sich auch eure Hündin Stück für Stück wieder entspannen.


    Zum Auslastungsprogramm:
    Ich persönlich finde das für einen 11 Monate alten Hund etwas viel. Man sagt, pro Lebensmonat 5 min. raus, wären bei euch ingesamt etwa eine Stunde. Fahrt das Programm mal etwas runter, weniger Spielen, zu Hause gar nicht mehr, dafür jede Menge Ruhezeiten.


    Sorry, dass es so lang geworden ist :ops:

  • Ein Hund reflektiert meist sehr stark den Menschen bei dem er lebt. In deinem Fall hört sich das nach immer wieder kehrendem Stress an. Versuche ruhe dir und deinem Hund zu vermitteln.
    Stress macht euch beide kaputt. Du musst lernen worauf Hunde reagieren und was du Ihm mit deiner Wortsprache und deiner Köpersprache erzählst. Hunde können hervorragend die Köpersprache des Menschen lesen und reagieren gut darauf. Wenn du sagst „sitz“ und deine Gedanken aber ganz woanders sind, sagt die Körpersprache „mach was du willst ich bin nicht bei dir“.
    Wenn du dies nicht alleine Schaffst hol dir ein Hundetrainer der zu dir nach Hause kommt. Denn auf einem Hundeplatz wirst du heimische Probleme nicht lösen.

    Edit by Mod: Selbes Spiel vor oben, bitte keine Eigenwerbung. Dafür ist das hier die falsche Plattform.

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