VERZWEIFLUNG
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Bei allen anderen bedanke ich mich für die schnellen und zum Teil."netten" Antworten.
Ich muss dazu sagen, dass sie jetzt vor kurzem zum ersten mal läufig war und wir das Gefühl haben, dass es seitdem schlimmer geworden ist.
Das mit dem stressbedingten erbrechen macht uns natürlich sorgen, doch ich finde es nichts ungewöhnliches, wenn.ein Hund mal an seinen Platz soll.
Wahrscheinlich steht sie so unter Stress, weil sie es vorher alles durfte. (Couch, bett etc.)
Die Nachbarin meiner Mutter ist Tierärztin und meinte einmal, das mit dem auf die Couch pinkeln sei ein.Zeichen dafür, dass sie meint, sie wäre hier der Boss.
Dachte, hier haette jemand nuetzliche Tipps oder mal aehnliches erlebt, aber hier wird man ja zum Teil echt angegriffen.
Wärt ihr Hunde, wäret ihr wahrscheinlich bissig.

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11. Mai 2012 um 16:47
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Vielleicht solltest du dein Text nochmals lesen und überlegen, wo du in irgendeiner Weise liebevoll oder besorgt klingst. Vielmehr klingst du etwas cholerisch, aufbrausend, genervt. NIEMAND hat Lust auf einen Hund der kotzt und irgendwas vollpinkelt....NIEMAND. Aber die meisten nehme es eben hin, ertragen den Gestank, kaufen sich einen Vorrat an Küchenrolle und Essigreiniger, wachen morgens übernächtigt auf und hoffen später, dass das Kind eben nicht zufällig in Pfütze krabbelt.
Wenn der Hund knurrt, dann warnt er. Wenn er beißt, war vorher sicher irgendwas, so dass er denkt, er müsse sich verteidigen. Was das war, weißt nur du allein. Aber warum holt man sich einen Hund, der schnappt, wenn man das eigentlich nicht möchte. Hattest du bereits einen Trainer bei dir oder gar mehrere? Was habt ihr aktiv konditioniert und trainiert? Oder habt ihr einfach nur "gehofft"?
Ich habe hier 2 Hunde mit richtig beschissener Vergangenheit hocken und zumindest von einem weiß ich, dass er seine Mutter noch nicht mal gesehen hat. Dass da Situationen auftauchen, in denen weder der Hund noch ich wissen, was man jetzt tun sollte, ist klar, aber darum gehts seit dem ersten Tag in die Hundeschule und uns begleitet ständig ne Trainerin. Wichtig ist, dass der Hund EUCH als Schutz/Sicherheit ansieht, als diejenigen, die ihn bedingungslos lieben und die mit ihm arbeiten wollen...nicht als jemand, der versucht eine Hundemutter zu imitieren oder aus Verzweiflung und Überdruss (IHN) aufgibt.
Und BTW...versuche mal die Action herunterzufahren und den Hund ruhig zu bekommen.
Achso, im Zweitberuf bin ich Hexe
und beißen...ab und zu ins Ohrläppchen. -
lavinia21 das mit deinen Hunden tut mir leid...
Ich habe doch geschrieben, dass wir den Hund ueber alles lieben und ihn eigentlich nicht hergeben wollen. Und ich denke, dass ich nicht um Rat Fragen wuerde, wenn der Hund mir auf die nerven gehen würde und ich ihn loswerden wollen wuerde.
im Gegenteil: ich bin.eher besorgt um dieses verhalten und natürlich wenn sie auf die Couch pinkelt um.mir zu zeigen, wer der Chef ist auch wuetend. Aber ich wuerde dem hund niemals wehtun oder aehnliches.Wenn es der Fall waere, den Hund loswerden zu wollen, haette ich den Hund wohl schon laengst abgegeben.
Der Hund wird hier auch nicht von morgens bis abends belustigt, sondern hier werden oft genug ruhepausen eingelegt.Mila wurde hier von Anfang an sehr verwoehnt und ich denke, das war auch der Fehler. Weil ja anfangs sowieso alles suess ist, was der welpe macht. Natürlich war es mein Fehler, denn ich war einfach nicht konsequent genug, weil ich einfach auch total weich bin.
Und jetzt ist es halt umso schwieriger, es wieder alles geregelt zu bekommen.
Weil.wir froh waren, dass der Hund da weg war und wir ihn auch sicher nicht wieder "umtauschen" wollten. Ist schließlich kein stofftier

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Dann hole doch mal einen Trainer ins Haus. Das kostet meist nicht die Welt - wir bezahlen 30 Euro für 1,5-2 Stunden. Klar würde man das vielleicht lieber für ein schönes Abendessen beim Italiener ausgeben, aber der Hund beeinträchtigt momentan ja wohl in irgendeiner Weise eure Lebensqualität, daher sollte schnell gehandelt werden, v.a. wenn man weiß, dass er die nächsten Monate funktionieren muss, sobald das Kind da ist.
Wichtig ist ja, dass euch jemand konkret sagt, wie ihr sie zu Hause handeln könnt. Hier kannst du ja sagen, dass z.B. das knurren, schnappen und die Couch vollpinkeln die größten Baustellen sind und du hier hilfe benötigst. Oder du nimmst den Hund bereits vorher per Handy oder Cam auf, so dass du dem Trainier schon mal Bildmaterial zusenden kannst. -
Hallo.
Nackengriff und Schnauzengriff wird noch von manchen Hundeschulen gelehrt, ist aber nicht hundegerecht.
Hast du mal andere Leckerchen ausprobiert? Vielleicht verträgt sie die nicht so gut und macht deshalb nachts in die Wohnung, weil sie es nicht mehr halten kann.
Gegen das Schnappen hilft vielleicht eine leichte Hausleine am Halsband. Ihr könnt euch dann die Leine Schnappen und müsst nicht ins Halsband greifen und ist für eure Maus nicht so unangenehm. Denn bei einem kleinen Hund muss man sich ja doch weit hinunterbeugen und beugt sich somit ja auch bedrohlich über sie.
LG
Christine -
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Zitat
Die Nachbarin meiner Mutter ist Tierärztin und meinte einmal, das mit dem auf die Couch pinkeln sei ein.Zeichen dafür, dass sie meint, sie wäre hier der Boss.Statt nur bei Ärzten Rat zu suchen - die nicht immer auch eine Ahnung vom Verhalten der Tiere haben (!) würde ich schleunigst einen kompetenen Trainer zu Rate ziehen, der gewaltfrei arbeitet.
Ich könnte mir vorstellen, die schlechten Aufzuchtbedingungen, das zu frühe Abgeben und dazu eure Maßnahmen der Erziehung, das veraltete Rudel-Chef-denken...ist für diesen Hund vielleicht eine scheiß Kombination.
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Zitat
Hallo.
Nackengriff und Schnauzengriff wird noch von manchen Hundeschulen gelehrt, ist aber nicht hundegerecht.
Hast du mal andere Leckerchen ausprobiert? Vielleicht verträgt sie die nicht so gut und macht deshalb nachts in die Wohnung, weil sie es nicht mehr halten kann.
Gegen das Schnappen hilft vielleicht eine leichte Hausleine am Halsband. Ihr könnt euch dann die Leine Schnappen und müsst nicht ins Halsband greifen und ist für eure Maus nicht so unangenehm. Denn bei einem kleinen Hund muss man sich ja doch weit hinunterbeugen und beugt sich somit ja auch bedrohlich über sie.
LG
ChristineVielen dank, fuer den Tipp! Das mit der Leine werde ich beim naechsten mal ausprobieren.
Das mit dem Griff ueber die Schnauze finde ich sowieso nicht gut, weil ich wie gesagt das Gefühl habe, dass sie dadurch noch aggressiver wird.Wir probieren staendig neue leckerchen, weil sie auch sehr waehlerisch ist und von einigen wohl bauchweh bekommt. Aber stimmt. Als es heute Nacht mit dem haeufchen passiert ist...sie hat gestern neue leckerli bekommen. Vllt liegts ja an denen.
LG
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Zitat
Statt nur bei Ärzten Rat zu suchen - die nicht immer auch eine Ahnung vom Verhalten der Tiere haben (!) würde ich schleunigst einen kompetenen Trainer zu Rate ziehen, der gewaltfrei arbeitet.
Ich könnte mir vorstellen, die schlechten Aufzuchtbedingungen, das zu frühe Abgeben und dazu eure Maßnahmen der Erziehung, das veraltete Rudel-Chef-denken...ist für diesen Hund vielleicht eine scheiß Kombination.
Das mag natürlich sein.
Sie hat aber auch einen.sehr starken Charakter, was wir eigentlich lieben. Nur muessen wir wohl auch erst noch lernen, damit richtig umzugehen...Wir ziehen demnächst nach Bayern und werden uns dort dann einen Trainer zurate ziehen. Hier bei uns die sind leider nicht der "Hit" das weiß ich von mehreren Bekannten. Deswegen waren wir auch noch nicht in einer Hundeschule.
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Wo genau (oder so ungefähr) ziehst du denn hin? Vielleicht kann dir wer nen Tipp geben!
Ich empfehle mal einfach blind:
http://www.hundeschule-wake-up.de/uberuns.htm -
Wenn sie gerade läufig war, ist sie jetzt scheinträchtig.
Eigentlich normal, aber manchen Hündinnen schlagen die Schwangerschaftshormone z.B. auch gut auf den Magen. Sie könnte also gerade das berühmte morgendliche Erbrechen durchmachen, und ihr Streßlevel ist natürlich im Moment viel höher als sonst, weil sie ja selber nicht weiß oder verstehen kann, was da gerade vorgeht und das Hormonchaos sie verstört. Bedeutet: Empfindlicher ist sie sowieso, und das könnte auch auf Darm & Blase schlagen.
Sowas solltet ihr jetzt unbedingt in Erwägung ziehen, zumal, wenn sie das Verhalten so plötzlich verändert hat - manche Hündinnen nimmt das wirklich sehr mit.
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