Kleine Problemchen
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manche hunde brauchen einen kleinen reizarmen raum, um zur ruhe zu kommen. vielleicht ist die räumlichkeit in der du sie zurücklässt zu groß für sie.
ich würde auch den tag reizärmer gestalten. immer die gleichen wege gehen (dann trifft man ja auch meist die gleichen leute. manche hunde sind ja sehr reizempfänglich.
hast du eine trainerin? huschu? mit dem reinmachen - hab ich leider keinen tip, würde aber auch vom ta ausschließen lassen, ob eine erkrankung vorliegt. war sie schon läufig? vielleicht sind das die vorboten - keine ahnung. hab nur von einer bekannten gehört das ihre hündin eine weile vor der ersten hitze wieder ins haus gemacht hat.
lg - Vor einem Moment
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Hi,
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ich denke dass der Hund nicht alleine bleiben kann weil es nicht richtig aufgebaut wurde.
Man muss anfangs in Minischritten arbeiten. gleich 15 min ist zu lang. ich hab einen Monat geübt um auf stressfreie 15 min zu kommen. Davor hatte ich es auch zu schnell gesteigert und mein Hund hat 10 min durchgejault... also musste ich noch mal von vorne beginnen. Das solltest du auch machen deinem Hund zuliebe, weil wenn er bellt hat er definitiv Stress und man möchte doch einen entspannten Hund zurück lassen. -
Habt ihr euch über die Rasse informiert?
Geht ihr auf den Hundeplatz und lastet den Hund mental richtig aus?
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Nach der Minutelregel darf ein Hund pro Lebensmonat 5 min laufen
Bei 8 Monaten sind das 40min strammes gehen, alles andere ist sehr schlecht für die Gelenke, ihr schadet ihr absolut! -
Mein Chihuahua hat mit 8 Monaten auch ab und zu noch reingemacht, mein Gott , kann passieren. Find ich wirklich nicht schockierend.
Letztens hat er mir 10mal reingemacht und es hat sich rausgestellt, dass er eine Blasenentzündung hatte.
Also vorerst ab zum TA abchecken lassen!
Dann wieder öfters rausgehen.Zur Ruhe bei einem Junghund:
ZitatAlles anzeigenHallo,
der Welpe wird als Junghund nicht unbedingt ruhiger werden, wenn man nicht daran arbeitet, Aufregung regulieren zu können. Ein Hibbel-Hund, so ein nervöser, dauerspielender Flippi wird es sich und seinem Menschen u.U. nicht leicht machen, weil allein das hohe Energielevel dazu führen kann, dass Konflikte entstehen. Stichwort Hundebegegnungen, Alleine bleiben können, nicht hören usw.
Auch das ist u.a. übrigens ein Führungsmerkmal: Ruhe herstellen können.
Wenn der Welpe zu sehr aufdreht, kannst du ihn einfach sanft festhalten, bis sie sich heruntergefahren hat. Fass ihr mit einer Hand um die Brust, mit der anderen an die Seite und lass deine Hände einfach ruhig auf ihrem Körper liegen, nicht streicheln, nicht kraulen, nicht sprechen dabei. Einfach sanft und ruhig halten und geduldig warten, bis sie sich beruhigt hat. Das erkennst du daran, dass sie aufhört zu zappeln, nicht mehr in die Hand, die sie hält, knabbern will (falls sie das versucht), sie aufhört zu wedeln und ihre Augen ruhiger werden, das Gesicht entspannt sich. Du hältst sie dann noch einen kleinen Moment weiter und lässt sich dann kommentarlos frei, ohne zu loben.Grundsätzlich gilt, dass man Zuneigung (Streicheln, Spielen, Füttern, Anleinen usw.) nur geben sollte, wenn der Hund sich ruhig verhält. Streicheln, Füttern, Geschirranziehen bei Aufregung und Gehampel bestätigt das Verhalten und die Erregung im Körper und lehrt den Hund, dass es ok ist, sich so hochzupushen. Andauernde Aufregung ist nicht gut für den Hund (hoher Pulsschlag/Blutdruck) und bringt dich zudem in eine schlechte Ausgangssituation, wenn du mit ihr vor die Tür gehst. Begegnet euch ein Reiz (Hund, Fahrrad etc.) und dein Hund ist in einem hohen Erregungslevel, wird er schneller auslösen, d.h. bellen, als in ruhigem „Geisteszustand“.
Allein durch das „Verwalten der Energielevel“ und dem Herstellen von Ruhe kann man viele Konflikte vermeiden. Ein ruhiger Hund wird dir leichter Aufmerksamkeit schenken, dir dadurch zuhören und im Ergebnis für dich besser ansprechbar sein.
So kannst du z.B. darauf achten, den Welpen nur zu füttern, wenn er ruhig ist. Kein Gehampel in der Küche, wenn du das Futter vorbereitest. Dreht sie auf, halte sie einen Moment und lass sie fressen, nachdem sie sich beruhigt hat.
Streicheln, kuscheln ebenfalls nach Möglichkeit nur, wenn sie ruhig ist und nicht wie eine Wilde herumrennt.
Willst du rausgehen, zieh ihr das Geschirr erst an, wenn sie ruhig ist (falls du die Zeit hast und sie sich nicht vorher in die Hose macht). Haus verlassen erst, wenn sie nicht mehr herumhampelt – immer dasselbe Prinzip.
Wichtig, bei allen Beispielen: Beruhigen heißt nicht streicheln und mit Worten besänftigen, das wäre eine Bestätigung in einem Moment, den du nicht bestätigen willst. Du willst, dass die Aufregung nachlässt, deshalb nicht sprechen, nicht streicheln, sondern nur mit ruhigen Händen festhalten und kommentarlos entlassen, wenn sie ruhig ist.
Je nachdem, wie leicht erregbar dein Hund ist, solltest du dafür nicht einmal loben, weder mit Worten, noch mit Leckerchen. Einige Hunde hören das „gut gemacht“ oder sehen den Keks, und pushen sich sofort wieder hoch. Anderen reicht allein die Erwartung eines Lobes, um erneut aufzudrehen.
Ruhe kann man nur dann vermitteln, wenn man keine aufregenden Elemente verwendet, ansonsten arbeitet man am Ziel vorbei. Da es in diesem Fall nicht um „lernen“ im Sinne von konditionieren geht, sondern um Kommunikation, braucht es auch keine Futterbelohnung – Ruhe zu senden und anzunehmen ist ein natürliches Verhalten für den Hund.
Davon abgesehen ist es auch nicht Teil seines „Hundeverständnisses“, wenn wir zuerst Ruhe senden und anschließend durch Lob auflösen, so wie wir z.B. die Anweisung „Sitz“ mit einem Wort zur Freigabe und Leckerchen auflösen würden. Hunde stellen Ruhe nicht her und lösen sie danach auf. Sie gehen einfach weg, verlassen die Situation und lassen Ruhe zurück.
Wenn du sie für ruhiges Verhalten bestätigen möchtest, kannst du sie einfach ruhig und sanft an der Seite oder an der Brust streicheln, das baut weniger Spannung auf (im Gegensatz zu Leckerchen/Erwartungshaltung). Dreht sie davon auf, ist selbst das zu viel.
Was auch hilft, Ruhe zu verbreiten ist, sich zwischen den einzelnen Handlungen ca. 3 Sekunden Zeit zu nehmen. Ruhig atmen, Geschirr nehmen, 3 Sekunden warten, Geschirr anziehen, 3 Sekunden warten, Leine nehmen, 3 Sekunden warten, Leine befestigen, 3 Sekunden warten, aufstehen, 3 Sekunden warten, Tür öffnen, 3 Sekunden warten usw…
Manchmal merkt man gar nicht, wie hektisch man schon die Leine ans Geschirr klippt und dabei halbwegs schon mit einem Arm in der eigenen Jacke hängt. Diese Unruhe überträgt sich auch auf den Hund und in der Folge auf viele anderen Situationen.
Ansonsten: Wenn du Ruhe kommunizieren möchtest, dann entspann dich einfach selbst. Dazu braucht es keine hängenden Schultern und weiche Knie, obwohl die Körperhaltung natürlich eine Botschaft sendet. Das allerdings nur, wenn sie authentisch ist. Ruhiges Atmen, deutliches Ausatmen, einfach selbst ruhig werden sendet dem Hund die „Energie“, die er braucht, um sich dem innerlich anzuschließen. Das geht nachher schneller, als man denkt. Hunde nehmen Stimmungen wahr und fühlen uns.
Zu dem Tipp mit der Box, um ihr eine Auszeit zu geben. Das kannst du schon machen, nur solltest du darauf achten, wie du sie an diese Auszeit-Box gewöhnst. Sie wird diese Idee „Box = Auszeit zum Entspannen und Schlafen“ nur dann annehmen, wenn sie weiß, um was es geht. Ansonsten fühlt sie sich nur weggesperrt und ausgeschlossen und wird wahrscheinlich protestieren.
Steck sie nicht einfach in die Box, sondern lass sie hineingehen. Schließe die Tür der Box NICHT, wenn sie auf einem hohen Energielevel ist, wenn ihr „Geist“ aufgeregt ist, sozusagen. „Aufregung“ plus „Tür zu“ führt dazu, dass der Hund sich gefangen fühlt, was u.a. auch der Grund ist, warum die Hunde dann anfangen, an der Tür zu kratzen, fiepen, nicht in der Box bleiben wollen und versuchen, zu entkommen.
Ein aufgeregter Hund, der eingesperrt ist, wird versuchen, zu entkommen.
Ein ruhiger Hund, der eingesperrt ist, wird einfach in den Wartemodus wechsel, sich hinlegen und entspannen und schließlich einschlafen.Wenn du sie an die Box gewöhnst achte also darauf, dass du langsam vorgehst und die Tür erst dann anlehnst und schließt, wenn sie sich darin entspannt hat. Kein Wedeln, kein Fiepen, kein sich im Kreis drehen und warte auch, bis sie fertig ist, die Box von innen abschnüffeln. Wenn sie ruhig ist und sich sogar setzt oder hinlegt, kannst du die Tür schließen. Dann würde ich zu Anfang neben der Box sitzen bleiben, weil sie noch nicht weiß, dass du dasselbe ruhige Verhalten erwartest, auch wenn du dich von der Box entfernst. Nimm dir z.B. einen Tee und ein Buch dabei und entspann dich selbst, damit sie noch besser versteht, um was es jetzt geht: Um Ruhe.
Wenn sie sich hinlegt und vielleicht sogar einschläft, lässt du sie danach wieder raus. Ruhig, ohne Futter zur Belohnung oder verbales, hohes Lob.
Quelle: http://www.chihuahuafreun.de/forum/Thread-s…e-Fragen?page=2 -
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guter Beitrag. Den Tipp mit dem Festhalten werde ich bei Gelegenheit auch mal probieren
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Man man man das kann ja was werden
50 mal am Tag die Türen auf und zu zu machen -
Also zum beruhigen, Zuhause ist Sie recht schnell zu beruhigen, ich lege Sie dann auf die seite mit einrr Hand am popõchen und die andere am hals ich übe auch keinen Druck aus so beruhigt Sie sich recht schnell, nur bei spaziergängen beruhigt sie sich sehr schlecht
Beim fressen zb muss Sie vor der Küche warten und ich lasse Sie erst dann fressen wenn Sie ruhig da Sitz vorher darf Sie nicht in die Küche, wenn ich auch Zb nachhause komme und Sie sich sehr freut und uberdreht beachte ich sie Auch nicht bis sie ruhig ist und sich zb in ihren Korb legt,
Mit der Box is das so, dass Sie Auch von alleine reingeht wir haben sie im wohnztimmr stehen und sie kann eigentlich immer dort rein wenn sie möchte, wenn wir Besuch haben schicken wir sie meisz schon rein wenn es schellt und ich setze mich dann meist zu ihr vor die box, wenn sie sich dann beruhigt hat und nicht mehr jammert darf Sie alle begrüßen
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Achja noch zu dem Raum in dem wir Sie lassen , wir haben schon mehrere sachen probiert im wohbzimmer wo wir dchon alles wegestellt habeb, aber Sie findet ja natürlich auch trotzdem immer was, oder auch in den flur der ja kleiner isz und nichts drin steht aber auch da geht sie an Türen oder die Rahmen
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Zu dem Alleinbleiben: wir hatten das gleiche Problem. Skip machte alles kaputt und jaulte und bellte.
Haben es nach einem sehr interessanten Vortrag eines Hundetrainers komplett neu aufgebaut. Und was wichtig ist: Vorher nicht Stöckchen oder Spielzeug werfen etc! Das putscht den Hund noch mehr auf.
Mittlerweile sind wir wieder bei 2-3 Stunden problemlosen Alleinbleiben angekommen. Wenn Du Fragen hast, auch gerne per PN. - Vor einem Moment
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