komplette Handfütterung (draußen)
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damit du es dir in etwa vorstellen kannst: Sie hat 2(!) Jahre gebraucht, um zu verstehen, dass Milo Ruhe braucht und nicht alle halbe Stunde in den Garten muss, wenn ich nicht da bin...
Und auch jetzt lässt sie ihn noch viel zu oft raus....
ich setzt auf meine alleinige Kraft bei Milo...!
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Hallo,
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Auch wenn Du das weißt, aber genau sowas kann Dir so ziemlich alles versauen.
Sicherlich wird er merken, dass DU ihn anders behandelst, aber dann suchst er sich halt einen anderen "Diener" der ihn so behandelt, wie er Bock hat
Ist Milo jetzt 2 Jahre? -
2,5 ist er jetzt.
Aber Mamas Aufmerksamkeit ist ja ne andere wie meine.. Meinst du das steht in Konkurrenz zueinander? Ich kann mir das nämlich garnicht unbedingt vorstellen!
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Also ist er noch nicht ganz ausgewachsen, er kann noch testen, was geht und was geht nicht

Sagen wir mal so, er wird sicherlich bei Dir besser/anders hören, wie bei Deiner Mama. Aber wenn Deine Mama auch konsequent wäre, dann würde es vieles vereinfachen

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da stimme ich dir einfach mal komplett zu

wenn du es schaffst, meine Mutter zu konsequentem Verhalten zu bringen, dann würde ich die dein Leben lang alle deine Hunde bezahlen!
Ich habe schon alles versucht - es ist nicht möglich...Es ärgert mich zu Tode, aber da ich nicht ausziehen will, muss ich wohl damit leben!
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Meine werden alle zu einem Großteil draussen ernährt, auch wenn ich barfe. Dann gibt's nur Pansen und Knochen nicht draussen. Der Rest wird über den Futterdummy gegeben.
Aber ich füttere nicht zu 100% draussen. Sie bekommen alle immer auch morgens/abends was aus dem Napf. Bei Pepper ging das gar nicht anders und damit die Spitzohren da keine Prügel bekommen, weil sie mal schauen wollen was Pepper denn da im Napf hat, haben sie auch immer was bekommen. Das habe ich so beibehalten. Wieso auch nicht?
Und wenn meine Hund wo anders sind (bei meinen Leuten oder so), dann gibt's halt fast nur Futter aus dem Napf (ohne negative Auswirkungen).. -
bei uns ists so, dass ich morgend die mege trockenfutter abwiege, tatsächlich mit einer küchenwaage, dass kommt in eine dose, aus der ich für jeden spazieregang futter in die jacke packe... morgens etwas mehr, mittags und abends dann die hälfte vom rest... alles, was sie sich unterwegs erarbeitet, ist schon mal im hund, und alles, was von der protion noch in der jacke ist, gibt es nach dem gang in den napf...
deiner mutter kannst du erklären, dass das nix mit diäten oder sowas zu tun hat, sondern dass das dem normalen Hundeleben entspricht... vllt hat sie nicht so viel Ahnung und glaubt das?

wenn sie dich draussen mehr im Kopf haben soll, und du nicht immer nur rufen möchtest, hör auf, mit ihr zu reden... sprich umstellen auf Sichtzeichen... hocke gehen fürs ranrufen, etc... DANN hast du relativ fix einen Hund, der regelmäßig guckt, ob du ihm was anbietest.. und man selber bekommt viiiiiiiiiiiiel besser beinmuskeln

wichtig ists am Anfang, tatsächlich erst mal NUR draussen zu füttern...
wenn du wieder kpl. barfen möchtest, dann zerkleiner die Mahlzeiten so weit, dass du sie aus Futtertuben geben kannst... gibts online zu kriegen... UND deine Mutter könnte das sogar mitmachen, weil sie keine toten Tiere füttern muß, sondern nur etwas Mettartiges aus den Tuben zu drücken braucht
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ich glaub, ich brauche eine neue Tastatur...

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Zitat
Derzeit sieht es so aus: Wir gehen los (momentan an Schlepp, wegen Jagen + nicht auf mich achten) und er maschiert erstmal ein paar Bäume ab. Es gibt Blickkontakte, aber er möchte danach keine Party, nicht so unbedingt Leckerlies und auch kein Spiel. Zu mir kommen zwischendurch tut er ausschließlich auf Ansprache.
Wenn ich rufe kommt er, lässt er sich zu viel Zeit gibts ne Pause an der Leine, kommt er schnell wird gelobt und ne kleine Party gemacht.
Sieht er etwas sehr interessantes (anderer Hund oder so) kann ich ihn bremsen, meist auch noch abrufen, aber er ist stark darauf fixiert.Was genau findet er denn draußen spannend ? Was ist seine Motivation, was sind seine Vorlieben ? Weißt du das überhaupt ?
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draußen spannend findet er: allgemein rumschnüffeln, über Rüdengepinkel pinkeln, über Mädchen-Pipi pinkeln, und halt wirklich die Gegend abscannen: Kommt da wer, kann da gleich ein Spiel kommen, muss ich mich gleich beweisen und und und.
Motivation: grundsätzlich mag er: schwimmen geschickt werden, körperliches Spiel, rennen, (er würde auch Stöckchenwerfen mögen, aber das mach ich nicht. geworfenes Spielzeug ist uninteressanter), Leberwursttube und wenn die Ablenkung sehr gering ist auch Leckerlies.
Problem ist: es sind halt "Luxusgegenstände", bei denen er abwägen kann. Ich glaube kaum, dass ich mich durch solche Dinge für den Hund spannender mache! Darum ja die Idee mit dem draußen füttern!Wenn er erstmal "in seiner Welt" ist, dann verlieren die Belohnungen ihre Wertigkeit. Es muss nicht immer so sein, dass garnichts zieht. Aber an dem einen Tag ist er ganz verrückt aufs Hintern-Kraulen und am nächsten Tag würde Frisbee-Werfen nichts bringen (das ist das allergrößte!!!), weil er einfach extrem abgelenkt ist!
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