Problem fremder Hund
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Ich weiß grad nicht wie ich den Titel wählen sollte.
Ich schildere mal mein Problem:
Wir sind in 14 Tagen zu einem befreundeten Paar eingeladen, große Feier, mit allem Pipapo.
Das Paar hat einen 3 jährigen Deutsch Langhaar, ist ein ausgebildeter Jagdhund.
Wir waren mit Raven schon einmal da und sie haben sich beschnüffelt, der Rüde hat irgendwann gespielt und Raven hat gebührenden Abstand gehalten, aber war immer hinter ihm her. Hat insgesamt gut geklappt, wenn man sich die Größenunterschiede mal überlegt.
Gestern erzählte mir meine Tochter, der Hund hat vorgestern ganz massiv einen Jack Russel platt gemacht, mit schütteln und verbeissen. Ganz schwierige Sache ihn weg zu bekommen.
Gestern hat er auf einer Feier einen Bekannten in den Arm geschnappt, hat wohl auch geblutet.
Wir wissen nicht, was im Moment los ist, warum er so ist.
Mein Problem ist halt nun, geh ich mit einem dann 14 Wochen alten Welpen zu der Feier, oder nicht.
Wie würdet ihr das handhaben?
LG Heike -
11. April 2012 um 15:56
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Problem fremder Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde nicht hingehen. Wäre mir zu gefährlich.
Ansonsten ohne eigenen Hund hingehen! :) -
Ich würde unter den geschilderten Umständen dieses Risiko vermeiden. Entweder euren Wuffi anderweitig betreuen lassen oder den Gastgeber bitten, für Kontaktvermeidung zu sorgen.
Wenn denn stimmt, was dir berichtet wurde.
Kannst du das evtl mit dem Gastgeber klären?
Mal kurz anrufen und sich absprechen sollte doch möglich sein?
LG -
Hey,
das klingt ja nach einer blöden Geschichte. :|
Ich würde den Freunden von meinen Ängsten/Bedenken erzählen und sie bitten, ihren Hund während der Feier vielleicht im Haus anzuleinen. Dann könntest du mit deinem Hund problemlos hingehen und er wäre keiner Gefahr ausgesetzt.
Wenn der Hund der Freunde frei im Haus rumläuft, würde ich die Gefahr ehrlich gesagt lieber nicht eingehen und zuhause bleiben. -
Wenn ihr befreundet seid, würde ich das befreundete Paar anrufen und schildern was dir zu Ohren gekommen ist. Und dann erst einmal hören, was davon wirklich wahr ist, viele Leute bauschen eine Geschichte auf und aus einem kleinen Schnapper wird dann eine blutrünstige Bestie

Wenn ihr Freunde seid, unbedingt nachfragen. Und dann könnt ihr immer noch entscheiden was ihr macht, aber auf Hörensagen würde ich mich erst einmal nicht verlassen.
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Ist es möglich, die Hunde zur Not zu trennen. Ich würde mir zwar immer lieber selber ein Bild machen wollen, aber unter der Voraussetzung, dass die Hunde auch räumlich zu trennen wären.
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Sorry!
Also mal ganz ehrlich finde ich, dass ein 14 Wochen alter Welpe bei so einer großen Feier eh nichts verloren hat.
Der Welpe ist ja gerade noch dabei sich bei euch einzuleben und braucht , meiner (!) Meinung nach solch einen Superstress überhaupt nicht.
Massenweise fremde Leute, die ale an ihm rumstreicheln und das über Stunden? Da hättet ihr Glück, wenn ihr kein Trauma verursacht.
Besorgt euch einen netten Hundebabysitter und lasst den Zwerg zu Hause.
Genießt es, eure Aufmerksamkeit ungeteilt auf die anderen Gäste zu konzentrieren,
auch Hundeeltern brauchen mal ne (Denk-) Pause!Und .... passt dort gut auf eure Arme auf!
Viel Spaß! -
Zitat
Also mal ganz ehrlich finde ich, dass ein 14 Wochen alter Welpe bei so einer großen Feier eh nichts verloren hat.
Der Welpe ist ja gerade noch dabei sich bei euch einzuleben und braucht , meiner (!) Meinung nach solch einen Superstress überhaupt nicht.
Massenweise fremde Leute, die ale an ihm rumstreicheln und das über Stunden? Da hättet ihr Glück, wenn ihr kein Trauma verursacht.
Das seh ich anders, bzw. ich denke, dass das von Hund zu Hund verschieden ist.
Ich hatte Mia seit sie 8 Wochen alt ist quasi überall dabei (klar, am Anfang nicht das volle Programm und auch, wenn wir wo waren, gab's Ruhe). Ich bin mir sicher, dass ihr das gut getan hat.
Ich würde aber, falls du ihn mitnimmst, im einen ruhigen Platz bei dir unterm Tisch anbieten und den Leuten deutlich mitteilen, dass er diese Ruhe braucht und dass er nicht ununterbrochen von 100 Händen gestreichelt werden soll. Dann ist das kein Problem, denke ich! -
Unser erster Welpe war in seiner ersten Woche mit beim Schützenfest.

Dass man dafür sorgt, dass der Hund sich zurückziehen kann und man ihn gut im Auge hat, ist wohl selbstverständlich.
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Mein Hund war als Welpe auch schon in fremden Wohnungen mit bis zu 8 fremden Menschen und das über Stunden und mehrfach und auch auf Familienfeiern. Ich hab immer sein Körbchen mitgenommen und in meine Nähe gestellt. Klar ist er am Anfang nur rumgelaufen und hat überall geschnuppert aber irgendwann hat er gelernt auch in solchen Situationen zu entspannen. Das ist ein wichtiger Sozialisierungsschritt den man nicht erreicht wenn man den armen, kleinen Welpen von allem und jedem Stressfaktor fernhält.
Allerdings gibt es auch ein paar Todsünden in der Welpenerziehung. Eine davon ist "schlechte Hundeerfahrungenen". Von daher wäre ich in dem genannten Fall sehr vorsichtig. - Vor einem Moment
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