Wie Pflegehund am besten übergeben?
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Trina87 -
9. April 2012 um 18:03
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manche von euchs haben ja schon mitgelesen dass wir canis schwester mina in pflege hatten und sie wird im laufe dieses monats zu ner freundin von mir nach hannover ziehen!(nur so am rande ziehe ich jetzt mal vor jedem meinen nicht vorhandenen hut vor denen unter euch die seit jahren pflegestellen machen, uns blutet seit gestern das herz)
meine frage bezieht sich darauf wie wir den hund am besten ihr übergeben.wenn wir hinfahren würden wäre ich die ganze fahrt von 2 stunden tieftraurig und würde bestimmt auch heulen und ich kann mir vorstellen dass der hund dann verrückt wird, andererseits wenn sie sie abholt ist dass doch so als ob das tier ins kalte wasser gestoßen wird mit diesem plötzlichen besitzerwechsel(ich bin leider auch schon die 5te besitzerin, die kleene iss grade mal 1 1/2 jahre alt)....welche option seht ihr als die bessere?ich möchte dem hund den besitzerwechsel so schonend wie möglich machen...leider isses nicht möglich dass wir uns vorher öfter treffen um schon bindung aufzubauen... - Vor einem Moment
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weiss keiner einen rat?

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Ich kenne es eigentlich nur so, dass die neuen Besitzer den Hund in seiner Pflegestelle abholen, glaube auch, dass das für den Hund am "angenehmsten" ist :)
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Zitat
Ich kenne es eigentlich nur so, dass die neuen Besitzer den Hund in seiner Pflegestelle abholen, glaube auch, dass das für den Hund am "angenehmsten" ist :)
ja klar kenn ich auch so, nur wie gesagt wir sind befreundet und ich würde sie ihr auch bringen, es geht ja nur darum wie es für mina am stressfreisten ist.....ach man mir blutet das herz...:( -
schubs

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Ich würde aufjedenfall eine Decke die nach euch riecht mitgeben.
Und am besten auch noch Futter sodass sie sie wenig wie möglich umstellen muss am Anfang.
Was nun besser ist bringen oder holen kann ich dir nicht sagen
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Ich würde es so machen, daß die Freundin möglichst den Tag über bei uns wäre und dann mit dem Hund wieder heimfährt.
LG von Julie -
Als ich meine Lizzy kennenlernte war sie 13 Monate alt. Sie zog bei mir ein - und ich war ihre sechste Anlaufstelle.
Da mach dir keine sooo sehr großen Sorgen, Hunde stecken das besser weg als Menschen.
Ich habe allerdings auch eher die Erfahrung gemacht das es für den Hund angenehmer ist, wenn er abgeholt wird. :)
Vielleicht mag Deine Freundinja an einem freitag zu Dir kommen und am Sonntag gemeinsam mit dem Hund wieder fahren?
Dann haben sich die beiden schon etwas kennenlernen können, und Dir geht es etwas besser?Ansonsten würd ich wirklich sagen:
Freundin kommt zu Dir, ihr geht ne Runde Gassi und dann geht es direkt ins Auto und nach Hause ...Ich wünsche Dir viel Kraft bei der Abgabe der Hündin.
Wenn mein Pflegi auszieht wird das auch schwer für uns werden... -
Ich würde den Hund auch abholen lassen
und Zeit für ein langes Gespräch und einen Gassigang einplanen.
Das gemeinsame Wochenende find ich auch eine gute Idee. Vielleicht ja auch machbar, weil ihr Freundinnen seid.
Ich könnte mir sonst vorstellen, wenn du sie hinbringst und ohne sie fährst, wird Mina vielleicht denken, gleich kommst du wieder und holst sie wieder ab, denn schließlich bist du mit ihr dort gemeinsam hin.
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Hey,
also meine Mutter hat auch immer Pflegehunde und sie trifft sich mit den neuen Besitzern auf einem neutralen Patz (wir haben eine geschlossene Wiese zur Verfügung) und dort kan der Hund erst einmal toben, sein neues Herrchen besser kennenlernen und von dort aus geht der Hund dann auch direkt mit, also nicht mehr zu meiner Mutter nach Hause. Sie gibt immer die Decke des Hundes mit, mit ein wenig Futter und meist noch eine Spielsache, wenn der Hund sehr verspielt war.
Das hat bis jetzt immer super funktioniert und die Hunde haben sich auch super eingelebt.LG
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