Wie Pflegehund am besten übergeben?
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Trina87 -
9. April 2012 um 18:03
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Ich würde es so machen, daß die Freundin möglichst den Tag über bei uns wäre und dann mit dem Hund wieder heimfährt.
LG von Julieja, so würde ich es auch machen.
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Zitat
Ich würde es so machen, daß die Freundin möglichst den Tag über bei uns wäre und dann mit dem Hund wieder heimfährt.
LG von JulieDas find ich auch am besten, ich kenn mich aber auch null aus mit dem Thema. Aber rein menschlich gesehen: Wenn du ihn hinbringst, noch durchkuschelst und ihn dann verlässt wird er ja die ganze Zeit nach dir suchen, oder?
Wie gesagt rein menschlich gedacht.
Ich fänds auch gut, wenn sie zu dir kommt. Ihr zusammen noch nen schönen Tag verbringt. Sie sich dem Hund schönfüttert (ganz viele Leckerlies etc.) und dann nimmt sie ihn mit, ohne langes dumrum und verabschieden.
Gib ihm sein Körbchen mit, sein Halsband etc
LG Sandra
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Ich würde es auch so machen wie Amanhe es geschrieben hat :)
Und dann noch eine Decke oder so mitgeben :) -
Bisher wurden alle Pflegehunde bei mir abgeholt. Man hat sich hier getroffen, hat nen Kaffee getrunken, ggf. hier/im Hotel übernachtet und die neuen Besitzer sind dann samt Hund gefahren. Fertig.
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dass klingt spitze mit der idee nen tach zusammen zu verbringen, dann wird mina auch nicht so ins kalte wasser gestoßen wie an dem tag wo wir sie abgeholt haben, die übergabe war an einem bahnhof, papiere unterschrieben, leine uns inne hand gedrückt, kohle eingesteckt und wech....könnt ihr euch vorstellen wie der hund durchgedreht ist?dass wollen wir ihr ersparen, kommen uns jetzt schon vor wie verräter weil sie uns vertraut und wir sie abgeben

aber mit dem tag zeit verbringen und den leckerlies dass machen wir, klingt um einiges entspannter und sie ist eh nen seeeehr bestechlicher hund
meine freundin hat eh schon nen schlechtes gewissen weil wir so traurig sind aber hilft ja nichts....alles andre wäre egoismus... -
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Den Tag zusammen gab es nur, weil alle recht weit weg wohnten (anderes Ende von DE) und nach der langen Fahrt haben die neuen Besitzer erstmal eine Pause gebraucht
Hätten sie 'um's Eck' gewohnt, wäre man ggf. noch ne Runde Gassi gegangen und dann wären Hund + neue Besitzer gegangen.Ich bin da irgendwie recht hart

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Zitat
dass klingt spitze mit der idee nen tach zusammen zu verbringen, dann wird mina auch nicht so ins kalte wasser gestoßen wie an dem tag wo wir sie abgeholt haben, die übergabe war an einem bahnhof, papiere unterschrieben, leine uns inne hand gedrückt, kohle eingesteckt und wech....könnt ihr euch vorstellen wie der hund durchgedreht ist?dass wollen wir ihr ersparen, kommen uns jetzt schon vor wie verräter weil sie uns vertraut und wir sie abgeben

aber mit dem tag zeit verbringen und den leckerlies dass machen wir, klingt um einiges entspannter und sie ist eh nen seeeehr bestechlicher hund
meine freundin hat eh schon nen schlechtes gewissen weil wir so traurig sind aber hilft ja nichts....alles andre wäre egoismus...Ihr macht das ja für den Hund. Hab kein schlechtes Gewissen, ihr wart zu dem Zeitpunkt das Beste was dem Hund passieren hat können, und wenn ihr einseht dass ihr ihm nicht gerecht werden könnt, seid ihrs immer noch.
Wenns eh eine Freundin ist, verbringt nen gemeinsamen schönen Tag. Und das gute ist: Er ist nicht bei irgendwem. Du weißt dass es ihm dort gutgehen wird und bekommst bestimmt ganz oft Auskunft wie es so läuft.

Kopf hoch, ich kann erahnen (war noch nie in der Situation) wie du dich fühlst!
Liebe Grüße,
Sandra
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Kann jetzt sein, dass ich das aus dem Eröffnungspost falsch interpretiere -- aber für mich hört sich das so an, als hätten die neue Besitzerin und der Hund sich noch nicht kennen gelernt? Ich würde keinen Hund vermitteln, auch nicht im Bekanntenkreis, wenn ich mich nicht mit eigenen Augen davon überzeugt hätte, dass die Interaktion bzw. Chemie stimmt.
Und bevor jetzt das Argument kommt: ein Auslandhund wird ja auch vermittelt, ohne dass Besitzer und Hund sich vorher getroffen haben: hier ist der Hund aber in Deutschland und es ist nur eine Fahrzeit von 2 Std. Ich würde durchaus vom neuen Besitzer erwarten, dass er sich vor der Entscheidung mindestens einmal die Zeit für einen sehr ausführlichen Besuch nimmt. Einen Wochenendtag kann man dafür ja sicher aufbringen, wenn man ein neues Familienmitglied aufnehmen will.
Wenn die Chemie stimmt, dann würde ich den Hund frühestens beim 2. ausführlichen Besuch mitgeben. Also abholen lassen. Weggehen / Mitgehen ist immer leichter als "zurückgelassen werden" für den Hund.
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Zitat
Kann jetzt sein, dass ich das aus dem Eröffnungspost falsch interpretiere -- aber für mich hört sich das so an, als hätten die neue Besitzerin und der Hund sich noch nicht kennen gelernt? Ich würde keinen Hund vermitteln, auch nicht im Bekanntenkreis, wenn ich mich nicht mit eigenen Augen davon überzeugt hätte, dass die Interaktion bzw. Chemie stimmt.
Und bevor jetzt das Argument kommt: ein Auslandhund wird ja auch vermittelt, ohne dass Besitzer und Hund sich vorher getroffen haben: hier ist der Hund aber in Deutschland und es ist nur eine Fahrzeit von 2 Std. Ich würde durchaus vom neuen Besitzer erwarten, dass er sich vor der Entscheidung mindestens einmal die Zeit für einen sehr ausführlichen Besuch nimmt. Einen Wochenendtag kann man dafür ja sicher aufbringen, wenn man ein neues Familienmitglied aufnehmen will.
Wenn die Chemie stimmt, dann würde ich den Hund frühestens beim 2. ausführlichen Besuch mitgeben. Also abholen lassen. Weggehen / Mitgehen ist immer leichter als "zurückgelassen werden" für den Hund.
Also wie ichs verstanden habe, ist es eine gute Freundin und sie kennen sich schon?

Ich glaube jetzt aber auch nicht, dass die TS ihren Hund einfach so mitgeben würde, wenn sie merkt dass die Chemie nicht passt
LG Sandra
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na quark, wir waren sonntag in hannover und hatten uns alle auf nen spaziergang getroffen, weil dass neue frauchen noch nen rüden von 8 jahren hat und wir ja gucken mussten ob die beiden sich grün sind

und ich hole nen hund bestimmt nicht aus schlechter haltung, zeige ihm dass man auch liebevoll behandelt werden kann und nicht zuschlägt, setze sie auf diät, bringe ihr bei mit 1 1/2 jahren stubenrein zu sein, schere ihr verfilztes fell und behandle sie gegen ihre giardien um sie dann wieder irgendwem zu geben
mina hatte schon mit mir inbegriffen 5 besitzer, der nächste sollte der letzte sein und da ich mit dem neuen frauchen befreundet bin weiss ich ganz genau dass mina dort den himmel auf erden haben wird
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