Sehr Sehr anhänglich
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Das ist echt schwierig, ohne Euch zu sehen.
Ich könnte mir vorstellen, dass Deine Hündin entweder einfach vollkommen andere Vorstellungen von Spaß hat, als Du.
Oder aber sie könnte ein recht unsicherer Kandidat sein, so dass sie sich aus Sicherheitsgründen eher in Deiner Nähe aufhält und sich von sich aus so gar nichts zutraut.Da sollte Euch mal jemand "in echt" sehen, um das differenzieren zu können.
Wann lebt Deine Hündin denn mal so richtig auf?
Ist sie körperlich gesund? Das wäre sicher auch unbedingt abzuklären - Borreliose z. B. kann ähnliche - fast ja schon Lethargie - hervorrufen, aber auch Probleme mit der Schilddrüse und noch viele andere Erkrankungen.LG, Chris
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Hi,
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ich kann gut verstehen, dass du dieses verhalten nicht möchtest.
wenn sie allerdings keine entdeckungslust hat, musst du diese wecken.
daher kann ich mir dummytraining, fährtenarbeit oder ähnliches schon vorstellen.
natürlich orientiert sie sich weiter an dir,
aber sie muss dafür eigenständig handeln (suchen nd bringen, etc.)
das kann schon das seelbstbewusstsein fördern.oder eine futterfährte, die du vorher legst und später erst abläufts....
gibt es denn irgendetwas, was ihr spaß macht?
toben, rangeln mit dir, mäuse, wild, ball, ...
passt sie gerne auf dich auf usw.ich würde gezielt danach suchen/ausprobieren, womit du sie "wecken" kannst und dieses dann langsam ausbauen.
was für ne rasse /mix und wie alt ist sie denn?
lg
anja -
Und ich würde nicht 4 mal täglich eine ganze Stunde laufen. Was soll sie denn da immer machen?
Und, wie schon gesagt, mal über Dummytraining nachdenken... vielleicht sogar mal in die Hundeschule. -
Unser Hund findet es total öde nur normal durch die Gegend zu laufen. Vor allem gut ausgebaute Wege findet er sehr langweilig. Dann läuft er auch nur mit hängendem Schanz neben oder hinter uns her.
Es kommt ja auch einfach nicht auf die Strecke an, die man bewältigt, sondern wie man die Zeit draußen nutzt. Deshalb gehe ich mit ihm oft neue Wege, besonders liebt er schmale Pfade im Wald und dann renne ich auch mal mit ihm die Hügel rauf und runter, verstecke Leckerlis oder mache mit ihm Übungen.Wie läuft sie denn neben dir her? Motiviert oder eher träge/gelangweilt? Und spielt sie denn im Haus mit dir oder gar nicht?
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Sie ist 1 1/2 Jahre alt und ein Labrador-Schäferhund Mischling
Und kerngesund, war ja deswegen extra beim TA mit ihr aber nichts gefunden (Gott sei dank auch)
Das ein zigste wo ich das Gefühl hab sie freut sich wahnsinnig, ist wenn ich nach Hause komme, dann zeigt sie mir ihr Spielzeug ich schmeiße es ein paar mal weg sie holt es und nach kurzer Zeit ist damit vorbei.
Oder wenn wir draußen im Garten sind, und es kommen Leute am Zaun vorbei gelaufen, stellt sie sich vor mich und bellt die Leute an.Ich gehe auch nicht immer die selbe Strecke mit ihr mal sind wir an der Elbe, mal einfach nur einen Feldweg oder im Park.
Auch fahre ich mit ihr ein bisschen weiter weg, sie fährt übrigens total gerne Auto, der erste im Auto ist sie(immer)
zu Hause liegt sie rum und schläft oder sie kommt mir überall hinterher gelaufen, was manchmal echt nervt :/Und draußen läuft sie neben mir her voll uninteressiert, sprech ich sie an freut sie sich rennt ein paar meter vor und kommt wieder zurück und das wars dann.
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Spielt ihr denn draussen miteinadner?
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kann sie ohne Probleme längere Zeit alleine zu Hause bleiben?
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Hallo!
Wie ist es denn drinnen in der Wohnung oder im Haus? Läuft sie dir da auch überall hinterher?
Ich kenne auch einen Hund aus dem Tierheim der so war. Dieser Hund dachte einfach ER müsste alles regeln.Diesem Hund musste man zeigen, dass er nicht über ALLEs die Kontrolle haben muss, das heißt die Rolle als Rudelführer musste der Halter übernehmen und NICHT der Hund!
Wenn du dich für meine "Theorie" interessierst kann ich dir dazu gerne weitere Auskünfte bzw. Tipps geben.
Lg
Tamara -
Wurden die Schilddrüsenwere überprüft?
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Ich glaube das ist wirklich (hunde)Typ-abhängig.
Insbesondere Hüte-,Schäfer- und Gebrauchshundrassen, teilweise auch die kleinen Gesellschaftsrassen, zeigen ganz oft dieses Verhalten. Das sind Rassen, die auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Menschen selektiert wurden und eher weniger dafür selbstständig zu agieren.
Ich hab auch so eine Hündin und mehrere davon in meiner Gassigruppe.
Die kleben mir ständig an den Hacken und warten darauf, dass ich irgendwelche Aktionen einleite.
Das nervt manchmal, ja, das andere Extrem sind allerdings Jagdhunde, denen du ständig klarmachen musst, das es NICHT in Ordnung ist, wenn man mehrere Hundert Meter entfernt durchs Unterholz stöbert und hin und wieder mal guckt wo der Rest denn bleibt...:-)
Was ich dir empfehlen würde:
-Mach ihr alles schmackhaft, was ein bisschen Distanz zu dir bringt.
-Leite hin und wieder Aktionen - UO-Übungen, Apportierspiele, Leckerli-Suche etc. - ein, ohne den Hund dauerhaft zu bespaßen.
-Fahr die Spaziergänge evtl. etwas runter, hin und wieder mal vier Stunden, mal ne Tageswanderung oder so ist ja ok, aber jeden Tag...also meine Hunde hätten da keinen Bock drauf und würden irgendwann auch nur noch lustlos neben mir hertrotten.
- Kontakte zu wildfremden HUnden sind für viele erwachsene Hunde recht uninteressant...geh regelmäßig mit hundehaltenden Freunden oder Nachbarn spazieren, ermögliche deinem Hund regelmäßige Kontakte mit denselben Hunden, da können sich tragfähige Beziehungen entwickeln, das wollen Hunde...aber die wollen nicht 10 mal am Tag 30-Sekunden-Kontakte zu irgendwem...ist wie bei uns Menschen! Hin und wieder mal neue Leute kennenlernen ist spannend, das wichtigere ist aber ein verlässlicher Freundeskreis mit Personen, die man kennt, die man einschätzen kann und auf die man sich verlassen kann! - Vor einem Moment
- Neu
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