Warum nicht "vor dem Hund" die Pipipfützen wegmachen?
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Hallo,
inspiriert vom unteren "Warum nicht"-Thread die Frage, die ich mir jetzt immer stelle:
Warum sollte ich nicht die Pfützen, die beim Stubenrein-Werden hie und da noch in der Wohnung landen
, vor den Augen des Hundes wegwischen?Das würd mich mal interessieren.
(mir is das wurscht, ob er dabei zuguckt oder nicht, aber wenn es sinnvoll ist, das "heimlich" zu machen, mach ich das in Zukunft so.)LG
Sylvie
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Hallo,
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Ich glaube, es ist dem Hund ziemlich egal, ob du es vor seinen Augen weg machst oder nicht... Das interessiert ihn doch eh nicht die Bohne, weil er es ja nicht mit sich selbst verknüpft. Solange man ihn nicht dafür ausschimpft, ist es doch Jacke wie Hose...
Hab davon auch noch nie etwas gehört...

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Ich hab schon sowas und sowas gehört, in dem Buch (von... dieser Bielefelder Hundetrainerin die Briards gezüchtet hat, fällt mir grad nich - ah doch, Gariele Niepel!)* steht, "nicht vor dem Welpen!!" und manche sagen halt, man solle darauf achten. :ua_nada:
(meinen Welpen interessiert's eh nich, ich schimpf' auch nicht, ich denke nur: Mist, war er wieder schneller! *g*)
*= so sind meine Gedankengänge halt, während ich schreibe...)
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Woher kommt denn dieser Tipp?
Dürfte dem Hund recht egal sein...
Wenn du die wegmachst ist sowieso zuviel Zeit vergangen als dass der Hund die Pfütze noch mit seinem Tun in Verbindung bringt... -
Den hab ich hier schon recht oft gelesen...
Der Hintergedanke ist, (soweit ich weiß) dass der Welpe dann wohl denkt dass er etwas tolles gemacht hat, immerhin interessierst du dich total für seine Hinterlassenschaft und beschäftigst dich damit....
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Zitat
Den hab ich hier schon recht oft gelesen...
Der Hintergedanke ist, (soweit ich weiß) dass der Welpe dann wohl denkt dass er etwas tolles gemacht hat, immerhin interessierst du dich total für seine Hinterlassenschaft und beschäftigst dich damit....
Und das widerspricht ja der Theorie, dass er im Falle des Schimpfens ja die Pfütze nicht mehr mit sich und seinem Tun verbindet.
Mir wärs auch egal, ob er zusieht und ich würde die Pfütze wegmachen, so wie ich Saft aufwische oder ähnliches. Als wärs eben nix krasses, sondern macht man halt "mal eben" weg. (So hab ichs jedenfalls beim Welpen meines Ex gehalten)
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Zitat
Und das widerspricht ja der Theorie, dass er im Falle des Schimpfens ja die Pfütze nicht mehr mit sich und seinem Tun verbindet.
Stimmt. Es sei denn man wartet mit der Zewa-Rolle und dem Putzmittel im Anschlag darauf dass er fertig ist und wischt es dann schnell weg.
Großes Kopfkino...Ich habs auch nicht praktiziert, aber ich meine es irgendwo hier im Forum gelesen zu haben...
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Ich glaube gelesen zu haben, dass der Gedanke dahinter ist, dass die Mutterhündin die Hinterlassenschaften ihrer Babys oft aufnimmt, wenn die Welpen noch nicht richtig halten können.
Man will damit also verhindern, dass der Welpe meint es sei okay in die Wohnung zu machen, weil 'Ersatzmama' das ja schon erledigt.
Ob das tatsächlich stimmt ist dahingestellt.

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Ich denke das ist ein Ueberbleibsel aus alten Zeiten, ich kann mich noch erinnern dass es damals (vor 25 Jahren) in den Hundebuechern gestanden hat.
Damals stand allerdings auch noch drin dass man sie am Nacken packen und reitunken soll.
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Ok, die Theorie, daß die Mutterhündin das weggemacht hat usw. kann man ja noch halbwegs nachvollziehen.
Ich werd das dann also weiterhin wie gehabt wegwischen - einfach so kommentarlos.
Und hoffentlich nicht mehr sooo lange!

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