Aggressiv bei Kindern
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oh da wäre ich aber ganz ganz vorsichtig.
Ich halte es für fahrlässig, anhand von niedergeschribenem Tips und Ratschläge zu geben und bin aiuch der meinung das sich das ein trainer mal anschauen sollte.

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4. April 2012 um 20:40
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Ich glaube, wir kommen da nicht unbedingt weiter wenn wir jetzt anfangenm zu spekulieren.
Die Threaderstellerin sollte sich nochmal melden und für Klarheit sorgen...denn bisher ist doch hier gar nichts klar:
Meidet der Hund das Kind?
Ist er offensiv aggressiv?
Was waren das für "kleinere" Angriffe auf Kinder in der Vergangenheit?
Wie wurde bisher an dem Problem gearbeitet?
Ohne Antwort auf diese Fragen muss man schon Hellseher sein um zu diesem Fall irgendwas produktives beitragen zu können... -
o.k. hab mich da vlt. nicht ganz eindeutig geäußert. Natürlich darf jeder hier Fragen stellen, die Frage stellt sich mir garnicht. Und ich meinte ja auch erste vorsichtige Verhaltenstipps für die Zweibeiner damit der Hund bleiben kann wenn die Familie das will.
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hey ...
danke erstmal für eure Antworten ...
Das Ding ist das mein Hund ansonsten völlig entspannt ist uns es stunden und tagelang gut gehen kann und sie plötzlich ohne ersichtlichen Grund losspringt und immer Richtung Kopf und Gesicht "knappt". Einmal sogar mit kleiner blutender Wunde unterm Auge bei der Tochter von meinem Mann. Noch ist unsere Maus ein Baby und wir haben sie auf dem Arm, aber wenn sie anfängt zu laufen wird das sicher ein Problem, da sie schon zweimal so angesprungen kam als wir sie auf dem Schoss hatten. Denke sie macht da keine Unterschied zwischen unserem und anderen, ich vermute es sind die grellen Stimmen und die schnellen Bewegungen mit denen sie nicht klar kommt. Das nächste Ding ist Ihre Erkrankung und der Fakt das wenn was passiert mein Mann sie hier nicht länger duldet und wenn ich diese Situation gerate weiss ich nicht was ich tun soll, weil Tierheim kommt für mich nicht in Frage!
Ein Trainer nützt nichts weil sie ja nicht von Grund auf aggressiv zu Kindern ist sonder wie gesagt völlig unerwartet losmacht und ansonsten völlig entspannt da liegt.... schwierig!
Die Frage ist wo wende ich mich hin wenn was passiert und sie weg muss?? Sie ist krank und alt

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........ Das nächste Ding ist Ihre Erkrankung und der Fakt das wenn was passiert mein Mann sie hier nicht länger duldet und wenn ich diese Situation gerate weiss ich nicht was ich tun soll, weil Tierheim kommt für mich nicht in Frage!....
Find´s schön, wie Du Dir Gedanken um den Hund machst und nicht einfach aufgibst.

Meine Schwester hat nen Epilepsie-Hund, der auch, wenn er in nem Anfall ist, richtig aggressiv wirkt und knurrt wie irre. Hat aber noch nie wem wehgetan, sie hat dann freiwillig respektvoll Abstand gehalten und die Tür vorsichtshalber hinter sich geschlossen...... *gg
Seitdem sie das weiß, schläft der Hund nicht mehr im Schlafzimmer, sondern im Flur, und wenn die Kinder spielen in ihren Zimmern, ist ein Kindergitter davor. Einfach sicherheitshalber. Ist noch nie was passiert, sie läßt die Kinder aber auch nicht alleine mit dem Hund.
Zum Glück ist der Hund mit Luminal jetzt seit nunmehr eineinhalb Jahren anfallsfrei. *freu.....
Versuch doch mal, nachzuvollziehen, zu welchen Zeitpunkten das mit den Angriffen auf Kinder stattfand. Kann es sein, daß das immer dann passiert ist, kurz bevor ein Anfall kam? Daß sozusagen der Hund merkt, daß da was kommt, und hats in nem blöden Moment mit Kindern verknüpft, und reagiert jetzt jedes Mal so, wenn er einen Anfall kommen merkt? Nur ne Idee....
Ansonsten, wenn das Kind zu krabbeln/laufen beginnt, evtl. den Hund in ein Nebenzimmer mit Kindergitter davor "einsperren", sodaß er zwar dabeisein kann und die Familie sieht, also nicht abgeschoben ist, aber keine Möglichkeit hat, das Kind zu erreichen. Mußt halt selbst wissen, inwiefern Du Hund und Kind immer im Augenwinkel haben kannst, wenn nicht, eben beide mit der genannten Maßnahme sichern.
Auch würde ich in der nächsten Zeit mit Hilfe eines Trainers daran arbeiten, den Hund an das Kind zu gewöhnen, also speziell an dessen plötzliche Bewegungen oder evtl. unsicheren Gang, sodaß er merkt, dabei passiert ihm nichs.
PS: ist sie gesundheitlich general-gescheckt? Nicht, daß sie einfach was schmerzt, und sie den gelegentlichen Schmerz mit der Anwesenheit des Kindes verknüpft hat?
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Ich verstehe den Thread langsam nicht mehr...
Der Hund hatte also noch keinen direkten Kontakt zum Kind,oder doch?
Aggressive Attacken kommen relativ unvorbereitet...ansonsten hat sie kein Problem mit Kindern, oder doch?
Jetzt könnte man ja fast denken, dass das was Pathologisches ist und mit der Epilepsie in Zusammenhang steht...
Wendet euch an einen Tierarzt, der eine Weiterbildung in Verhaltenstherapie gemacht hat... -
Zitat
Das Ding ist das mein Hund ansonsten völlig entspannt ist uns es stunden und tagelang gut gehen kann und sie plötzlich ohne ersichtlichen Grund losspringt und immer Richtung Kopf und Gesicht "knappt".
Naja...und genau in diesen Situationen scheint sie ja nicht stopp- und abrufbar zu sein...bist du dir sicher, dass ein Trainer euch da nicht weiterbringt???
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Ist Das wirklich so schwer zu verstehen oder drücke ich mich so schlecht aus? :)
Die Attacken haben nichts mit der Epilepsie Zutun!
Es ist ja auch so : ich habe einen Säugling und bei den letzten Anfällen hat sie 3 Tage und Nächte gekrampft, hatte über 30 Anfälle da war ich hochschwanger und bin in die Tierklinik ich war total fertig! Ich habe jetzt einen Säugling der mich voll einnimmt, mein Mann hat 12 Std Schichten, wenn das wieder passiert Pack ich das nicht!Mit den Kindern: da steht doch eindeutig das sie schon
Mal ein Kind ins Gesicht gebissen hat!
Ich brauche meinem Mann auch nicht mit Trainer kommen! Entweder es klappt oder er muss weg! Er hat da wenig Verständnis und wenn was passiert werde ich handeln müssen!Also meine eigentliche frage ist: wo könnte man im Ernstfall den Hund abgeben? Kennt ihr was wo ich mich hinwenden kann???!
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Zitat
Die Attacken haben nichts mit der Epilepsie Zutun!
Woher weisst Du das?Was ich aus Deinen Posts rauslese ist, dass Du weder therapieren
noch managen willst, sondern eigentlich nur wissen willst,
wo Du den Hund hingeben musst, wenn der nächste Anfall kommt
(und der kommt bestimmt).Wende Dich an Dein örtliches Tierheim, die können Dir vielleicht
mit Pflegeplätzen helfen.
Vielleicht gibt es ja ältere Leute ohne Kinder/Enkel,
die sich eines Problemhundes annehmen möchten.Allerdings schiebst Du damit nur Dein eigenes Problem auf andere ab.
Und für den Hund ist ein Umgebungswechsel immer Stress,
das wirkt sich mit Sicherheit auch negativ auf den Krankheitsverlauf aus. -
Ah: btw:
ZitatIst Das wirklich so schwer zu verstehen oder drücke ich mich so schlecht aus? :)
Ja, Du drückst Dich äusserst unklar aus und man muss schon seeehr zwischen den Zeilen lesen,
um zu erahnen, um was es Dir konkret geht. - Vor einem Moment
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