Hyperaktiver Hund?
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Calaea -
25. März 2012 um 22:21
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Da hab Ihr Euch wohl einen Junkie erzogen.
Lies Dich mal hier ein - Bälle, Stöckchen... das ist alles eine Suppe:
https://www.dogforum.de/topic33070.htmlWenn Du einen ruhigeren Hund bekommen möchtest, dann wäre jetzt ein Entstressungsprogramm angesagt. Also langsam alles runterfahren bis ihr ein normales Niveau erreicht habt.
Erst dann würde ich beginnen eine sinnvolle Beschäftigung für den Hund zu suchen.
An Spaziergängen (Pipi machen nicht eingerechnet) reichen einem erwachsenen Hund 1,5 bis 2 Stunden täglich. Am besten aufgeteilt auf ca. eine halbe Stunde und eine Stunde.
Viele Grüße
Corinna -
25. März 2012 um 22:43
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Hyperaktiver Hund? - Vor einem Moment
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Ich würde auch das Stöckchenthema auf jeden Fall runterfahren, wenn nicht ganz beenden.
Außerdem würde ich versuchen sie, wenn sie eine Ruhephase hat/haben soll, wirklich nicht anzusprechen, zu streicheln usw. Damit könnt ihr ihr helfen, nicht die ganze Zeit auf Aufmerksamkeit zu hoffen.
Also ruhig ein bisschen weniger machen, sinnvoller beschäftigen (vielleicht Dummyarbeit, oder andere Suchgeschichten) und in den Ruhephasen wirklich ignorieren.
Also Beschäftigung und Ruhe besser trennen!Ich kann mir vorstellen, dass sie die ganze Zeit in einer Erwartungshaltung vor dir steht und du diese zwischendurch auch immer mal erfüllst, weshalb sie immer in dieser Haltung bleibt!
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Wieso einen Junkie erzogen? Wir haben sie in die Richtung nie animiert und sie spielt zwar mit Bällen usw. aber von sich aus und das ist auch nicht das Problem...wenn man sagt Schluss, dann ist damit Schluss. Das der ganze Hund immer und ständig unruhig ist, ist das Problem...
Wir lassen sie komplett in Ruhe, gucken sie nicht mal an, das fordert sie schon auf...wir machen NICHTS und ihre Erwartungshaltung erfüllen wir definitv auch nicht, wenn sie einen quasi anbettelt, wird sie weggeschickt und das konsequent und immer! Überhaupt sind wir sehr konsequent mit ihr, da sie sofort die ganze Hand nimmt, wenn man ihr irgendwo den kleinen Finger reicht. Also Ansage ist Ansage!
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Zitat
Wir haben sie in die Richtung nie animiert
Nicht annimieren reicht nicht. Einen Jagdhund musst Du in dieser Richtung eingrenzen! Der hat keine Ahnung davon, dass er nicht mehr kann. Dem hat man angezüchtet immer zu wollen und immer weiter zu machen. Bis zum Kollaps.
Ich würde zunächst das Leben des Hundes stöckchenfrei gestalten und normale Spaziergänge machen. Das dürfte schon viel ändern.
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Ok, mal schauen obs was bringt...
Allerdings kann ich sie dann ja nicht mal frei laufen lassen...Stöckchen holt sie sich selbst ran und die liegen überall...
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Zitat
Ok, mal schauen obs was bringt...
Das geht nicht von heute auf morgen und es wird erstmal schlimmer werden. Das ist wie ein Entzug.
Kannst Du es ihr nicht verbieten Stöcke zu holen?
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Ist das Stöckchenspielen denn so exzessiv?
Wie lange, wie häufig werft ihr denn Stöckchen (oder Ball)? -
Wir werfen eigentlich selten. Sie schleppt eher die ganze Zeit irgendwas mit...unterwegs lieber nen Stock, auch wenn wir nen Ball dabeihaben, der interessiert sie dann nicht sonderlich und den holt sie auch nicht, wenn wir ihn werfen, sie hat ja ihren Stock...dieses Suchen und immer wieder das eine Teil mitnehmen ist ihr wichtiger. Sie lässt den dann zwischendurch mal irgendwo liegen und rennt dann auch einige hundert Meter (ich würde so ca bis 200 sagen) zurück und nimmt ihren Stock dann mit auf den weiteren Weg. Wenn andere Hunde kommen ist der Stock aber auch egal, sie verteidigt auch nichts oder so und ist halt labbitypisch immer überfreundlich und aufdringlich.
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Ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass das zusammenhängt. Hier drinnen hat sie ja auch Spielzeug und das bespielt sie auch nicht ständig und den ganzen Tag. Da wird sich mal 5 Min mit beschäftigt und dann ist ihr das auch zu blöd. Noch weniger Aufmerksamkeit kann ich ihr wohl auch nicht mehr schenken, dann müsste sie sich bald selbst füttern und Gassi führen gehen
Also Aufmerksamkeit ist wirklich schon auf ein Minimum beschränkt und sie kriegt auch nur klare Ansagen, wo sie sich auch grundsätzlich dran hält. Wenn ich sie aber irgendwo ablege und sie dort bleiben muss, hab ich das Theater dann halt akustisch, weil sie quiekt oder mit anderen Geräuschen ihrem Unmut Ausdruck verleiht und das Ganze dann so lange, bis sie irgendwann endgültig rausfliegt und allein auf dem Flur bleiben "darf". Der Hund ist einfach ein Nervenbündel 
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Ich zitiere mich hier z.T. nochmal
ZitatAlles anzeigenWie lange ist sie schon so?
Machst Du auch geistige Beschäftigung mit ihr?
Zu Hause kein körperliches Programm, sondern was fürs Denken - z.B. Leckerlifährte im Garten auslegen, ihr was beibringen....
Generell nichts machen was sie zusätzlich "aufputscht" wie Bälle werfen oder so.
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