Der Aussie-Klönschnack Thread - Teil 2
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Finde es sehr spannend, dass angesprochen wurde, dass Aussies eben "laut" sind. Da habe ich wohl das Glück, dass ich zwei sehr leise Exemplare erwischt habe.
Meine sind auch leise.
Beim Spielen, im Sport oder auch unterwegs geben die keinen Mucks von sich. Sie bellen nur dann, wenn sie etwas melden und dann auch angemessen.
Bin da allerdings auch sehr pingelig. Ich HASSE Gekläffe.Hier auch so.
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Hi,
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Meine sind die typischen Stresskläffer. Beim Spiel oder so auf dem normalen Spaziergang geben sie keinen Mucks von sich, aber gerade Roonie kann auch wirklich aalles kommentieren wenn sie aufgeregt/gestresst ist. Gut, bei Rider habe ich, allerdings durch einen Trainingsfehler, mal das Stresskläffen bei Hundebegegnungen regelrecht beigebracht
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Ach so, Nachtrag: @Krümel21, hatte ich das richtig in Erinnerung, dass du fragst, weil für dich eventuell ein Aussie als Zweithund infrage kommt?
Also, falls du mal in Hannover bist und zwei relativ unterschiedliche Aussies 'live' sehen willst – wir nehmen dich gerne mit auf einen Spaziergang.
Ja ganz genau, aktuell ist der Aussie der einzige Rassehund, den ich mir vorstellen kann und das ist jetzt schon so lange der Fall, dass ich brzweifel ob sich daran nochmal was ändern wird.
Sollte ich das nach intensiverer Auseinandersetzung mit der Rasse/ mit Züchtern und Linien immer noch so sehen und wenn dann noch in 3-4 Jahren die Lebensumstände passen, dann zieht ein Aussie ein, sollte iwas davon nicht zutreffen, wird es ein TS Hund oder Alani bleibt Einzelhund.
Dein Angebot ist super lieb, Hannover ist ja auch nicht soo weit weg.
Wenn ich mal da bin melde ich mich sehr gerne, möchte ja so viele versch. Aussies wie möglich kennenlernen.
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@Krümel21 Was hast du denn vor? Also wie stellst du dir das Zusammenleben mit dem Aussie vor?
Ich würde mir Hunde ansehen, die genau dem Leben nachgehen, wie du es dir vorstellst und dann schauen woher diese Hunde kommen, die dir dabei am besten gefallen. Danach würde ich dann verschiedene Züchter besuchen und mal so gucken, was passt.Ein wichtiges Kriterium ist dabei das Zuchtziel.
Mal als Beispiel: Für mich sind Züchter raus, die ihre Aussies als kinderfreundliche, nicht-jagende, immer nur liebe Familienhunde anpreisen, die sich womöglich noch idealerweise als Therapiehunde eignen. Das sind Typen von Aussies, die ich so gar nicht schätze. Und Beschreibungen die ich einfach komisch finde.
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Sehr spannend zu lesen!
Hallo ihr Lieben, ich platze hier mal mit ein paar Fragen zum Aussie rein und hoffe, dass ihr mir die ein oder andere beantworten könnt, das wäre super lieb.
- Haben eure Aussies einen ausgeprägten Jagdtrieb?
Grisu und Joey haben beide Jagdtrieb, aber nur auf Sicht und gut kontrollierbar
- Wach-/Schutztrieb sehr stark ausgeprägt oder evtl. sogar kaum ausgeprägt (wie äußern sich diese im Alltag)?
Beide sind aufmerksam und melden sehr ungewöhnliches, aber beobachten erst mal nur (also keine Kläffer). Grisu würde bei Bedarf auch nach vorne gehen, wenn er uns bedroht sieht, was aber nur selten vorkommt. Joey ist nicht so mutig, die würde im Zweifelsfall nur Alarm schlagen, sich aber nicht mit "Monstern" anlegen.
- Wie verträglich sind eure Aussies mit Artgenossen? Gibt's da Hundetypen mit denen sie besonders gut/überhaupt nicht können?
Grisu ist kaum verträglich mit fremden Artgenossen. Am ehesten kann er mit sehr fein agierenden Hunden, Shelties z.B. Gar nicht gehen Hunde, die sehr prollig oder sehr "stumpf" agieren, sehr aufdringlich sind etc. Am wenigsten mag er DSH, Labradore und Berner Sennen Hunde... Joey ist noch zu allem nett und kann im Gegensatz zu Grisu auch sehr schön deeskalieren. Grisu denkt sich bei Gegenwind nur "jetzt erst recht!", der weicht prinzipiell nicht zurück
- Sehr agil oder eher gemütlich?
Grisu hat eine tolle Arbeitseinstellung und ist "allzeit bereit", aber war nir hibbelig oder der Typ, der sich nur der Bewegung willen bewegt. Agil ist er schon auch, aber dabei doch in sich ruhend und nie überbordend. Joey dagegen ist eher der Flummi-Typ, dreht schnell hoch und Hauptsache Action... sehr agil!
- Wie sensibel/feinfühlig sind eure Aussies?
Im Vergleich zum Sheltie nicht besonders...
- Sind eure Aussies eher clownig oder ernst?
Grisu sehr ernst, Joey clownig!
- Gibt es etwas was euch an euren Aussies weniger gut gefällt, wenn ja was?
Grisu könnte etwas duldsamer mit Fremdhunden sein und Joey könnte etwas mehr erst denken und dann handeln...
- Wie beschäftigt ihr eure Aussies? (Hundesport, Hüten...?)
Grisu macht noch Trick Dog mit im Hundeverein (er wird im April aber auch schon 11 Jahre alt), Joey macht Agi mit Frank
- Wieviel "Programm" brauchen/haben eure Aussies?
So rund 2 Stunden Spaziergang pro Tag, dazu halt Hundeplatz und was üben/spielen Zuhause oder mit Frank Abends noch joggen gehen
- Könnt ihr Unterschiede zwischen gleichgeschlechtlichen und gemischtgeschlechtlichen zusammenlebenden Hunden erkennen?
Ich denke, hier liegt es eher am Grundcharakter. 2 Grisus gäbe Mord und Totschlag, zu ihm würde ich nie einen Aussie-Rüden nehmen, das Risiko wär mir zu groß. Zu Joey kann man alles packen...
- Worauf legt ihr Wert bei der Auswahl des Züchters, was ist euch besonders wichtig?
Wesen der Elterntiere/Nachzuchten, gute Arbeitseinstellung der Hunde, keine "bunten Berner Sennenhunde", also möglichst eher schmal gebaut und wenig Fell, viel Ahnung bzgl. Linien und Gesundheit...
Dann habe ich noch eine Frage bzgl. der Vereine (ASCA/CASD), woher sind eure Aussies und wieso?
Grisu ist vom WEWASC (ASCA) angeschlossen, Joey vom VDH. Bei Grisu gab es da noch nicht groß die Wahl, bei Joey nun war es uns relativ egal, Hauptsache die Zucht stimmt.
Letzte Frage: Würdet ihr euch nochmal für einen Aussie entscheiden? Warum ja/nicht?
Ich für mich eher nein, der Sheltie liegt mir mehr. Aber Frank immer wieder und ich mag Aussies, lebe gerne mit ihnen zusammen, passt so weit auch
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@Krümel21 Was hast du denn vor? Also wie stellst du dir das Zusammenleben mit dem Aussie vor?
Rassetechnisch suche ich an sich ein bisschen das passende Gegenstück zu Alani.
Ansonsten einen aktiven Vertreter, der arbeiten will und Beschäftigung braucht, aber keinen der die Wände hoch geht, sobald mal weniger passiert (in der Hinsicht also gleich wie Alani). Möchte gerne Hundesport betreiben, auf lange Sicht gesehen soll mich der Hund auch auf Ausritte begleiten, das Reiten fehlt mir sehr und der Traum wieder ein eigenes Pferd zu besitzen oder auch nach einer RB ist groß.
Wie ich mir das Zusammenleben mit einem Aussie vorstelle...hm...so wie mit jedem anderen Hund eigtl auch. -
Rassetechnisch suche ich an sich ein bisschen das passende Gegenstück zu Alani.Ansonsten einen aktiven Vertreter, der arbeiten will und Beschäftigung braucht, aber keinen der die Wände hoch geht, sobald mal weniger passiert (in der Hinsicht also gleich wie Alani). Möchte gerne Hundesport betreiben, auf lange Sicht gesehen soll mich der Hund auch auf Ausritte begleiten, das Reiten fehlt mir sehr und der Traum wieder ein eigenes Pferd zu besitzen oder auch nach einer RB ist groß.
Wie ich mir das Zusammenleben mit einem Aussie vorstelle...hm...so wie mit jedem anderen Hund eigtl auch.Aussies wollen schon was tun - also auch denken müssen. Besonders Cole ist es wichtig, irgendwelche Aufgaben für mich erledigen zu können. Auf Dauer wäre der mit Ausreiten und mit mir leben glaube ich nicht unbedingt zufrieden - ich weiß es aber nicht, habs nie ausprobiert
Mit Milo könnte ich nicht ausreiten - der würde nur scheiß machen
Bei dem muss ich sehr wachsam spazierengehen. Bei Cole könnte ich es mir super vorstellen.
So richtig sehe ich den Aussie aber irgendwie nicht bei dir...
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@banane92 Klar muss der Ausgleich zwischen körperlicher Auslastung und Kopfarbeit stimmen.
Ich suche ja keinen Nebenherlaufhund.
Ist ja bei Alani nicht anders, bringt gar nix, wenn ich 5 Std mit ihr durch den Wald renne, das Köpfchen aber nicht arbeiten muss.Inwiefern meinst du "scheiß machen"? Gerade im Wald muss man natürlich mit Wild schauen, da muss der Hund sich dann natürlich zu 100% von abrufen lassen, weil man ja vom Pferd aus nicht so viel machen kann. Ansonsten sehe ich da jetzt keinen Grund warum ein Aussie nicht auch mal am Pferd mitlaufen könnte, bzw dies lernen könnte wie andere Hunde auch.
So richtig sehe ich den Aussie aber irgendwie nicht bei dir...
Das weiß ich.
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Inwiefern meinst du "scheiß machen"? Gerade im Wald muss man natürlich mit Wild schauen, da muss der Hund sich dann natürlich zu 100% von abrufen lassen, weil man ja vom Pferd aus nicht so viel machen kann. Ansonsten sehe ich da jetzt keinen Grund warum ein Aussie nicht auch mal am Pferd mitlaufen könnte, bzw dies lernen könnte wie andere Hunde auch.
Milo bräuchte genau 2 Sekunden um festzustellen, dass ich vom Pferd nicht viel reißen kann
Milo würde es auf jeden Fall nutzen um nach Wild Ausschau zu halten und würde auch zu anderen Leuten mit Hund hinrennen.
Milo ist eben ein Hund, den man recht stark mit Regeln einspannen muss. Vom Pferd oder Fahrrad aus, geht das bei ihm nicht.
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Ja ok.
Milo bräuchte genau 2 Sekunden um festzustellen, dass ich vom Pferd nicht viel reißen kann
Das glaube ich sofort.
Aber das ist ja auch eine Frage des Gehorsams, entweder der Hund lässt sich in diesen Situationen zu 99% durch Kommandos kontrollieren oder das sitzt halt nicht perfekt und der Hund weiß genau wann Frauchen machtlos ist.
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