Boxer = unverträglich???
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Also mein Boxer ist nicht repräsentativ, da er gar nicht oder sehr schlecht sozialisiert wurde.
Ich kann bei ihm also nicht schließen, was Charakter ist und was schlechte Prägung.Grundsätzlich ist er lieb, freundlich bis eher schon zu gutmütig zu Einzelhunden oder auch in der Gruppe.
Aber seit so einem Jahr hat er 2-3 Feindhunde. Ich denke Rüden, weiß es aber nicht. Es gab nur bei einem, einen für mich ersichtlichen konkreten Anlaß. Da es so wenige sind, gehe ich der Begegnung weiträumig aus dem Weg und gut ist.
Wenn man diese Besitzer fragen würde, würden die wohl aber auch bei "Boxer" mit den Augen rollen. -
6. März 2012 um 16:17
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Boxer = unverträglich??? - Vor einem Moment
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Die Boxer die ich bisher kennengelernt habe, waren alle nicht anfälliger auf die Problematik der Unverträglichkeit als Hunde jeder anderen Rasse.
Dass sie ab und an etwas stürmisch spielen, das kann ich zu 100% unterschreiben.
Es sind mir eins zwei Boxer bekannt hier, die nicht mit anderen spielen dürfen. Aber nicht weil sie unverträglich sind, sondern weil die anderen Hunde mit der ruppigen Art teilweise nicht klarkommen. Und ich seh momentan selbst, wie schwierig es ist dem eigenen Hund eine sanftere Spielweise näherbringen zu wollen
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Naja, ich kenne einen Boxer von früher, da war ich ungefähr 7, 8 oder 9 Jahre alt, der hat bei uns in der Nachbarschaft gewohnt und ich bin immer mit ihm spazieren gegangen... zumindest ist mir da nie was negatives aufgefallen...

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Zitat
Wenn ich nämlich an meine Kindheit und Jugend zurückdenke, dann kenn ich Boxer eigentlich nur vollkupiert, an Kettenwürger oder Stachler im Stechschritt geführt, hin und wieder auf dem Platz gearbeitet...und die waren im Alltag oftmals ne Katastrophe...
Die Zeiten ändern sich.... man wird älter und denkt an "früher"

Wie von dir beschrieben kenne ich Schäferhunde. Auch hier hat sich das Klientel gebessert bzw. verändert.
Zitatsondern weil die anderen Hunde mit der ruppigen Art teilweise nicht klarkommen
Kann ich bestätigen. Akasha wird jedes mal stocksauer, wenn so ein rüppeliger Boxer mit ihr spielen will und das zarte Seelchen zum Mond boxt
Baha findet das toll...... also nicht das boxen, aber das Gas geben und davon rennen, gefolgt vom jaulenden Boxer :/ -
Ich kenne 5 Boxer. § Rüden, 2 Hündinnen, alle durch die Bank nette, verträgliche Hunde.
Nur einer davon arbeitet im VPG, die anderen normal erzogene "Familienhunde". Stachler, Würger, Stechschritt - Fehlanzeige
Gaby und ihre schweren Jungs
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Das sind natürlich Klischees, die ich da bediene, ist mir auch klar...
Natürlich gab es immer und wird es auch immer Boxer geben, die nett sind, gut erzogen sind und kompetente Halter haben...meine ganz subjektive Erfahrung ist aber, dass das in der Mehrzahl der Fälle anders ist...Lakasha:
Klar, Schäferhunde, da war (bzw. ist teilweise) es genauso... -
Die Boxer, die ich kenne, egal ob Rüde oder Hündin, sind alle verträglich.
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wir sehen hier auch immer öfter boxer und mein zweithund soll ja einer werden, daher saug ich im moment alles auf was diese hunde angeht.
ein boxer hier der ist immer an der leine und darf keinen kontakt zu anderen hunden haben, ob er irgendwelche probleme macht oder sonst was hat, k.a
ansonsten haben wir die tage 2 boxer damen getroffen, beide sehr freundlich zu daala. das ruppige spielen kenn ich ja von meinem knödel aber war überrascht das boxer noch ruppiger sein können.
irgendwelche aggressivitäten konnte ich nicht erkennen. -
Pluto wurde zwar schon einmal von einem Boxer gebissen, trotzdem habe ich den Eindruck dass die meisten eher freundliche Gesellen sind die sich gern mal auf ein Spiel einlassen.
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Bisher habe ich nur total süße, tapsige und verspielte Boxer kennengelernt. Sogar einen in der Hand einer total ahnungslosen Person die recht lieblos mit dem Süßen umging. Aber das hat an seinem freundlichen Wesen nichts geändert. Das wäre eine Rasse die ich selbst eines Tages gern mal besitzen würde.
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