Sind am verzweifeln . . .

  • Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass diese Ignorier-Aktionen bei dem Hund so ankommen, wie sie gedacht sind.

    Wenn man nach Hause kommt, die Bescherung kommentarlos wegmachen, ok - aber wozu dann noch den Hund ewig ignorieren? Er wird das nicht verknüpfen können!
    Wenn man ihn beim "Geschäfte erledigen" erwischt, bzw. dabei ist, wo steht geschrieben, dass man nicht den Hund anmeckern oder anders unterbrechen darf? Wäre das mein Hund würde er just in dem Moment einen ordentlichen Anranzer erhalten und ich würde zusehen, dass ich ihn vor die Tür schaffe. Und dann natürlich, wie bei einem Welpen, ordentlich loben, wenn draußen dann was gemacht wird.

    Ich glaube Euer Hund muß noch viel mehr ankommen in Eurer Familie. Bitte nicht mehr ignorieren, damit schließt Ihr ihn soz. aus. Er muß viel mehr Sicherheit und Geborgenheit erfahren! Und meiner Meinung nach auch viel mehr Ruhe.

  • Zitat

    Wenn man ihn beim "Geschäfte erledigen" erwischt, bzw. dabei ist, wo steht geschrieben, dass man nicht den Hund anmeckern oder anders unterbrechen darf? Wäre das mein Hund würde er just in dem Moment einen ordentlichen Anranzer erhalten und ich würde zusehen, dass ich ihn vor die Tür schaffe. Und dann natürlich, wie bei einem Welpen, ordentlich loben, wenn draußen dann was gemacht wird.

    Unterbrechen ja, aber ein "ordentlicher Anranzer" wird einen Welpen nur irritieren und ggf. ängstigen. Er kann es ja in der Regel einfach noch nicht einhalten bzw. hat er noch nicht verknüpft, dass draußen machen toll ist. Wieso sollte es helfen ihn da anzuschnauzen? Wenn mans sieht: unterbrechen (durchaus mit einem ruhigen Nein - auch wenn der Welpe es noch nicht kennt, nur damit die Situation verbal unterbrochen wird), hochnehmen, raussetzen, machen lassen, loben.

  • Zitat

    [Unterbrechen ja, aber ein "ordentlicher Anranzer" wird einen Welpen nur irritieren und ggf. ängstigen. Er kann es ja in der Regel einfach noch nicht einhalten bzw. hat er noch nicht verknüpft, dass draußen machen toll ist. Wieso sollte es helfen ihn da anzuschnauzen? Wenn mans sieht: unterbrechen (durchaus mit einem ruhigen Nein - auch wenn der Welpe es noch nicht kennt, nur damit die Situation verbal unterbrochen wird), hochnehmen, raussetzen, machen lassen, loben.

    Naja, die Rede ist hier von einem 7 Monate alten Junghund und "ich" sehe bei der Problematik einen Stressfaktor.

    LG Sabine

  • Ui, ich war gedanklich bei einem Welpen (scheinbar in einem anderen Thread). Bei einem Junghund der prinzipiell weiß wo er sein Geschäft machen soll und ein Nein versteht, kann man dies auch bringen. Sorry.

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