Gassi gehen mit Aris
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Hallo zusammen,
wir sind neu hier und HUndeanfänger, haben uns vor einer Woche einen 10 Wochen alten LabiMix-Rüden ins Haus geholt, der wegen einr Allergie-Erkrankung der Erstbesiitzerin schon zwei kurzfristige, weniger tolle Pflegestellen erleben musste.
Er ist soweit schon stubenrein, weckt uns i.d.R. nachts zwischen 3:30 Uhr und 6:15 Uhr (je nachdem wann wir das letzte Mal draußen waren) und wenn es nur zum Lösen aufs Grundstück geht, ist alles soweit in Ordnung.
Wenn wir jedoch mit ihm Gassi gehen, werfen sich ein paar kleinere Probleme auf:
1. Obwohl wir ihn ganz entspannt an der Leine laufen, schnüffeln und auch mal Natur naschen lassen um kein zwanghaftes Verschlingen irgendwelcher Sachen auszulösen, gibt es Momente, in denen er sich an einer Stelle 'festsaugt', buddelt, wühlt und dann Gras und Dreck verschlingt. Nur duch (sanfte) Gewalt ist er dazu zu bewegen, von dieser Stelle abzulassen. Da hilft kein Spielzeug, Leckerlie o.ä. - wir müssen ihn am Geschirr wegziehen.
Bestimmte Stellen vermeiden wir schon vorab, indem wir ihn die Leine straffen lassen, dann aber weder nachgeben noch zurückziehen - er verliert dann meist von selbst die Lust und läuft weiter.
2. Oft setzt sich der Kleine einfach auch seine vier Buchstaben und ist auf normalem Wege nicht mehr zum Laufen zu bewegen - bzw. erst wenn er wieder 'Lust' hat, bewegt er sich weiter. Und dann nicht immer in unsere Richtung. Meist haben wir ihn an der langen Leine (10 m) und versuchen ihn durch Spielzeug oder/und Party :) zum Weiterlaufen zu bewegen. Wenn wir uns verstecken (soweit möglich) kommt er nach einer Weile auch um uns zu suchen.
Habt ihr Ideen, wie wir ihm das ohne Gewalt abgewöhnen können?
Vielen Dank!
- Vor einem Moment
- Neu
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also ich muss mich doch schon ein wenig wundern - 10 Wochen und dann schon auf Pflegestellen

wie alt war denn dieser Hund, als er zu der eigentlichen Besitzerin vermittelt wurde? ich ahne ja eigentlich nichts Gutes, aber gut, dafür könnt ihr nix.
Zu Deinen Fragen : also Labradore haben einen höllischen Spaß am Buddeln und sich im Dreck sühlen
Ich vermute mal, dass dort ein Nest ( Mäuse ) war, welches natürlich mit aller konsequenz freigelegt werden muss
Das nächste - wenn Hundi nicht mag, dann einfach wieder zurück gehen - er ist gerade zehn Wochen alt , also lieber kurz und dafür öfter. Auch wenn er nur in den GArten mag, dann ganz langsam anfangen und immer mal andere Routen laufen, er darf nicht das Gefühl haben er wird gezwungen.
Ich wünsch Euch viel Spaß
LG Susanne und Xena
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Danke Susanne,
das Problem ist, dass er oft schon auf dem Grundstück einfach hocken bleibt und nicht mehr mag

Vielleicht muss er auch einfach noch ein wenig mehr Vertrauen zu uns aufbauen ...Er ist übrigens am 6.1. vom Züchter geholt worden, war dann drei Tage beim neuen Besitzer, dann aus genannten Gründen 5 Tage bei dessen Tochter und dann noch einmal 5 Tage bei einem arbeitslosen Bekannten. Dort durfte er ganztägig auf Zeitung kpinkeln und kam kaum raus

Deshalb freuen wir uns, dass er jetzt schon kaum noch Pfützchen im Haus produziert (es sei denn wir passen mal nicht auf oder er freut sich wie verrückt) :)
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gebt ihm Zeit - der arme Kerl ist total verunsichert - wenn er auf Zeitungen pinkeln mußte und keinerlei Kontakt zur Aussenwelt hatte ist das alles andere als optimal.
Wenn er selbst im Garten nicht weiter will, dann eben im Garten bleiben. Alles andere ist ihm so suspekt, dass er schlichtweg Angst bekommt. Hier braucht ihr Fingerspitzengefühl - er muss bei Euch merken, er darf und nicht er muss.
Bleibt mit ihm zusammen im Garten und versucht mal die Leine auf 2 m zu verkürzen oder lasst ihn ohne Leine laufen - sofern das möglich ist - kann auch sein, dass er diese als Störenfried sieht.
LG Susanne und Xena
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Zum Vergleich: Ich bekam meine Maus als sie 8 Wochen war und sie kannte zwar Hunde, Katzen, Kinder und einen Innenhof, aber keinen Straßenverkehr - da war Berlin Kreuzberg ein Schcok - ebenso wie der Verlust eines sehr großen 'Rudels'
WIr habe die Welt zentimeterweise erkundet, als klar war, dass eine Wiese mittendrin zuviel für sie ist. Also erstmale Balkon, Innenhof (voller Gerümpel, aber das findet der Hund super), dann meine Jacke auf der Wiese und in der zweiten Woche find sie dann an zu entspannen und den Minipark toll zu finden. Dann gab's auch irgendwann die Leine dazu.
Ist doch erst 10 Wochen der süße Stöpsel. Es ist doch toll dass ihr einen Garten habt, der wird ihm noch schnell genug langweilig :-)Ach so, meine Maus ist ja aus dem Spiel mit Hunden abrufbar, und noch dazu ein Hütehundmix, aber wenn sie einmal so richtig in ihrer Schnüffel/Buddelwelt ist könnte ich ihr ein Steak hinhalten und sie würde es nicht bemerken.

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Zitat
Oft setzt sich der Kleine einfach auch seine vier Buchstaben und ist auf normalem Wege nicht mehr zum Laufen zu bewegen - bzw. erst wenn er wieder 'Lust' hat, bewegt er sich weiter.
Wie lange seit ihr denn pro Gassi-Gang mit ihm unterwegs? -
Huhu,
wir sind die ersten 2-3 Wochen als unsere Lütte eingezogen ist auch hauptsächlich im Garten gewesen.Sie traute sich noch nicht so,das Grundstück zu verlassen ohne unsere Althündin.
Das ist normal und sollte euch in dem Alter nicht zu denken geben. Lasst ihn erstmal im Garten und wenn er sich eingelebt in 1-2 Wochen,probiert ihr es nochmal.Denkt auch dran ,das der Zwerg noch nicht weit und viel laufen darf,wenn ihr mit ihm spazieren geht.
Viel Freude mit dem Kleinen.
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Wozu braucht ihr eine 10 m Leine bei einem so jungen Hund?
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Vielen Dank Ihr Lieben!
Also Angst das Grundstück zu verlassen hat er nicht. Wir beschränken die 'Spaziergänge' auch maximal 20 - 30 Minuten, wobei das reine Lösen lassen viel schneller geht.
Er springt auch vollkommen problemlos an der langen Leine über die Wiese, lässt sich auch oft mit Stöckchen, Spielzeug oder Leckerlie animieren und kommt auch zu uns. Nur ab einem gewissen Punkt (mal früher, mal später, mal schon auf dem Grundstück, mal erst 100 Meter entfernt) hockt er sich einfach hin und schaltet auf stur.
Vielleicht steckt er wirklich noch mitten in einer Gewöhnungsphase?
Morgen treffen sich meine Frau (die die meiste Zeit mit ihm verbringen muss) und Aris mit einer Hundetrainerin und lassen sich 'schulen'. Das wird neue Erkentnisse bringen
- sie schult übrigens nach Hans Schlegel.Samstag geht es dann wieder in die Welpenstunde...
Aber lsst mich ruhig Eure Erfahrungen wissen, ich bin für jede Meinung offen!
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ZitatAlles anzeigen
Vielen Dank Ihr Lieben!
Also Angst das Grundstück zu verlassen hat er nicht. Wir beschränken die 'Spaziergänge' auch maximal 20 - 30 Minuten, wobei das reine Lösen lassen viel schneller geht.
Er springt auch vollkommen problemlos an der langen Leine über die Wiese, lässt sich auch oft mit Stöckchen, Spielzeug oder Leckerlie animieren und kommt auch zu uns. Nur ab einem gewissen Punkt (mal früher, mal später, mal schon auf dem Grundstück, mal erst 100 Meter entfernt) hockt er sich einfach hin und schaltet auf stur.
Vielleicht steckt er wirklich noch mitten in einer Gewöhnungsphase?
Morgen treffen sich meine Frau (die die meiste Zeit mit ihm verbringen muss) und Aris mit einer Hundetrainerin und lassen sich 'schulen'. Das wird neue Erkentnisse bringen
- sie schult übrigens nach Hans Schlegel.Samstag geht es dann wieder in die Welpenstunde...
Aber lsst mich ruhig Eure Erfahrungen wissen, ich bin für jede Meinung offen!
Oo -ich sehe da ein Problem - Schlegel hat keinen guten Ruf - also wenn es anfängt körperlich zu werden, dann bitte sofort abbrechen und einen anderen Trainer suchen.
Wenn Euer Hund keine Lust hat, dann einfach wieder heimkehren. Im Übrigen sagt man so pie mal Daumen 5 min. pro Lebensmonat rausgehen.Welpenstunde ist gut - viel Spaß und berichte mal weiter.
LG Susanne und Xena
- Vor einem Moment
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