Bellen, Knurren, Zähnefletschen - klein, aber oho!
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Unser Miki ist nun seit 1 Jahr bei uns und hat sich im Grunde recht gut eingelebt. Mit der Beziehung zu meinem Mann wird es wohl noch eine kleine Weile dauern, aber es wird immer besser.
Ich habe nun 3 Fragen an euch:
1.) Wenn die Klingel geht, bellt er. Dann rennt er zur Tür, lässt mir den Vortritt, bellt aber weiter, auch wenn ich sage "aus".
Wie kann ich ihm angewöhnen, das er bei "aus" auch aufhört zu bellen?
2.) Seit einiger Zeit knurrt er, wenn er meint im Treppenhaus geht was ungewöhnliches vor sich. Er liegt dann im
Körbchen, oder wo auch immer, und knurrt.
Was hat das zu bedeuten?3.) Als neulich der Ableser kam, bellte und knurrte Miki wie verrückt. Klar
,ging der doch in alle Räume und
wir blieben im Türrahmen stehen...
Als der ihm die Hand zum Schnuppern hinhilt, fletschte Miki knurrend die Zähne und ich glaube, er hätte zugeschnappt, hätte ich Miki nicht hochgenommen.
Was bedeutet das und wie knn ich das ändern? -
22. Januar 2012 um 12:59
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Solch einen Giftzwerg wuerd ich zunächstmal erziehen, d.h. Klare Grenzen, wenn Besuch kommt, gehts ab auf die Decke, seinen Platz und dort wird gebliebenn bis DU etwas anderes entscheidest, und eigenmächtig hat er nichts mehr zu entscheiden.
Im Moment tanzt er dir auf der Nase rum...
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Hallo Bettina,
dein 1. Problem hatten wir auch und bei vier Hunden geht das verdammt an die Nerven. Wir haben so gearbeitet, dass die Klingel nichts Spannendes mehr bedeutete. Einer von uns ging ruhig aus dem Wohnzimmer, hat mal eben geklingelt und dann passierte ja nichts (kam ja keiner). Wenn sie sich beruhigt haben, hat der andere sie gerufen und belohnt. Das Spiel spielen wir regelmäßig. Dann wird die Klingel uninteressant...
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Ich vermute mal, dass das Rabatz machen beim klingeln nur ein Nebeneffekt ist und deshalb denke ich es bringt erstmal nix nur daran zu arbeiten, sondern ich würde das eigene Verhalten mit dem Hund auf den Prüfstand stellen. Klare Grenzen was das Zusammenleben betrifft und genau wie Muecke schon schreibt, natürlich auch wenn Besuch kommt und wenn es an der Tür klingelt.
Macht er Rabatz in dem Raum, wo ich mich mit dem Besuch befinde, dann würde ich ihn in einen Nebenraum auf seinen Platz schicken damit er aus der "Schußlinie" raus ist.
Ansonsten würde ich ihn auch auf gar keinen Fall zu irgendwem zum schnüffeln hinlassen. Grade die armen Heizungsableser/Installateure, etc. sind ziemlich gebeutelt von den "tut nix" Hunden die nur mal schnüffeln wollen. Grade weil die Personen fremd sind und mit entsprechend vielen Gerüchen behaftet würde ich meinen Hund abliegen lassen und nicht zu der Person hinlassen, auch und grade zum Schutz selbiger.
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Ich verstehe nicht warum du den Hund hoch nimmst.
In solche Situation würde ich ihn ruhig und bestimmt auf seinen Platz befördern.
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....das rührt sicher von seiner Vorgeschichte her, das ich das getan habe. Und auch, weil ich gaaaanz schnell reagieren musste.
Miki hat ja eine schlimme Vergangenheit hinter sich und wir sind froh, das er sich nun doch noch recht gut eingelebt hat.
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Gerade Hunde mit einer schlechten Vergangenheit sollten klare Regeln haben. Ich schreibe das aus eigener Erfahrung.
Beim nächsten Besuch würde ich dem Hund eine Hausleine dran machen und dafür sorgen das er auf seinem Platz bleibt.
Es liest sich für mich als hätte er mächtig viel Stress.
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Zitat
Miki hat ja eine schlimme Vergangenheit hinter sich und wir sind froh, das er sich nun doch noch recht gut eingelebt hat.
ist aber kein Freifahrtschein für schlechtes Benehmenauch Hunde mit gaaaanz furchtbaaar schlimmer Vergangenheit können erzogen werden

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wie mach' ich das denn nun, das er aufhört zu bellen, wenn ich "aus" sage?
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Bleibt er denn auf seinem Platz wenn du es sagst? Damit solltest du anfangen.
Und dann würde ich dafür sorgen das er lernt das Klingeln nichts besonderes ist, also immer mal wieder zur Klingel und loben wenn er ruhig ist.
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