wer kann mir helfen?
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Zitat
also wieder öfters raus. ok, was sein muss, muss sein. Bis zu welchem Alter sollte ein Hund denn stubenrein sein?

Na ja,
das wird Dir niemand so pauschal sagen können.
Es kommt auch ein wenig auf den Hund, und eben die Umstände wie der Hund aufwächst, an.
Es ist wie bei kleinen Kindern
. Manche sind recht früh "trocken", bei anderen dauert es halt länger.ZitatDas Toben mit der Katze ist so eine Sache. Ich finde immer, das der Hund eher sehr bott mit der Katze umgeht und frage mich, wieso die Katze sich nicht gross wehrt, denn außer fauchen kommt nix.
Das wirst Du regeln müssen.
Laß es erst nicht soweit kommen.
Hund und Katze können sich verstehen, und auch gemeinsam spielen, sicherlich.
Aber, beide sprechen eine unterschiedliche Sprache. Bis diese erst einmal verstanden wurde!
Ich persönlich würde es einfacher finden, wenn ich das Ganze so regle, wie es mir paßt.Zitat
Was mir noch eingefallen ist, er frißt neuerdings auch die Tapete im Flur an, wenn ich ihn alleine lasse für eine Stunde oder so. Das hat er vorher auch nicht gemacht.Das ist für mich ein Zeichen von Streß!
Wie hast Du denn das Alleine sein mit dem trainiert?ZitatIst das evtl schon die Rüpelphase? Oder ab wann kommt diese?
Die Pubertät kann mit fünf, sechs Monaten anfangen.
Und die "neuen Probleme" können auch damit zusammenhängen.
Da hilft es nur, geduldig zu sein, und mit dem Training einen kleinen Schritt nach hinten zu machen, und einen Teil wieder von vorne "neu" zu üben.Du brauchst einfach viel Geduld

Schöne Grüße noch
SheltiePower - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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puh.....ok, dann nochmal alles von vorne mit dem stubenrein lernen.
also wieder öfters raus. ok, was sein muss, muss sein. Bis zu welchem Alter sollte ein Hund denn stubenrein sein?
Das ist sehr unterschiedlich und kommt auf die Reize an die der Hund hat.
Das Toben mit der Katze ist so eine Sache. Ich finde immer, das der Hund eher sehr bott mit der Katze umgeht und frage mich, wieso die Katze sich nicht gross wehrt, denn außer fauchen kommt nix.
Sie geht aber immer wieder zum Hund hin. Er packt sie sogar schon mal im Nacken und schleift sie hinter sich her. Das ist dann spätestens der Moment wo ich eingreife. Denn das gefällt ihr überhaupt nicht. Ich habe eher das Gefühl er versucht sie zu dominieren. Kann aber sein, das ich da auch falsch liege. mmhhh.......
Nein er versucht sie nicht zu Dominieren, er hat die Katze als sein Spielzeug auserkoren. Ich würde jegliches Spiel unter sagen. Jeden Jagt Ansatz sofort unterbinden. Der Katze zu liebe.
Was mir noch eingefallen ist, er frißt neuerdings auch die Tapete im Flur an, wenn ich ihn alleine lasse für eine Stunde oder so. Das hat er vorher auch nicht gemacht.
Das ist Stress, wie wurde das allein bleiben geübt?
Ist das evtl schon die Rüpelphase? Oder ab wann kommt diese?
Die Rüpelphase kommt ab etwa dem Achten monat, aber sei dir sicher du wirst es rechtzeitig bemerken.
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Das alleine sein haben wir so geübt, das ich mal 5, mal 10 Minuten, usw weg geblieben bin. Er kann in der Zeit in alle Räume außer dem Wohnzimmer.
Meine Nachbarin / Freundin hat ihn nie gehört und Unsinn hat er bis dahin auch nicht gemacht. Er war sogar schon einmal 4 Stunden alleine. Da ist auch nichts passiert.
Am Sonntag war ich dann ca. 1 Stunde weg. Und als ich wieder kam, hat mich bald der Schlag getroffen, als ich in die Wohnung kam und mir die Tapete entgegen flog.
Wie kann ich denn das Spielen zwischen Hund un Katze unterbinden? Ich habe es eine Zeit lang mal versucht, das ich ihn immer an die Leine an meiner Seite gebunden habe, wenn es zu doll wurde, denn sonst hört er so garnicht auf. Das hat aber auch nicht wirklich was gebracht, denn kaum war er ab, ging alles von vorne los. Die beiden können allerdings auch lieb aneinander gekuschelt schlafen...lol
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noch was.....
auf was muss ich mich denn noch bei der Rüpelphase gefasst machen?

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5 min. für den Anfang ist zuviel. Ich würde mit Jacke anziehen, ausziehen beginnen. Dann mal 1-2 min. das Haus verlassen. Weder vorher noch hinterher den Hund beachten. Du kannst die Zeiten dann steigern. Wichtig ist das du den Hund nicht beachtest. Wenn du merkst er ist ruhig wenn du wieder kommst und dich ausgezogen hast. Gehst du zum Hund und lobst ihn ruhig.
Die Rüpelphase ist bei vielen anders. Bei Milow war es so das er kaum noch abrufbar war, alles andere war interessanter als ich. Er rempelte alle Hunde gnadenlos um. Er fing an seine Mädels zu verteidigen. Viele entwickeln in dieser Zeit Abneigungen gegen andere Hunde. Kurzum hat man das Gefühl seinen Hund nicht mehr zu kennen. Zumindest mir ging es so.
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na supi, dann bin ich ja mal gespannt auf meinen.
Der hört jetzt schon kaum. Wenn wir alleine unterwegs sind kommt er wenn ich ihn rufe. Dann lobe ich ihn auch ganz dole und er bekommt ein Leckerlie.
Sobald andere Hunde oder Bälle in der Nähe sind wars das mit abrufen.
Ich hoffe mal, das er anderen Hunden gegenüber freundlich bleibt. Wir treffen regelmäßig im Park andere Hunde zum toben und gehen einmal die Woche auf eine HUndefreilaufwiese die komplett eingezäunt ist. Dort tummelt sich auch alles an Größen.
Allerdings hat meiner Angst, wenn andere Hunde bellen. Das kann er noch nicht einordnen und macht dann einen Bogen um diese Hunde.
Hat jemand einen Tip, bis zu welchem Alter mein Prinz noch wachsen könnte, geschweige denn, was mal Endmass sein wird?
Er ist jetzt 6 Monate mit einer Schulterhöhe von 37 cm und einem Gewicht von ca. 11 kg
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Man könnte das Alleine sein schon in der Wohnung anfangen!
Wenn man zum Beispiel etwas aus einem Zimmer holen möchte, und das auch relativ schnell geht.
Rein in den Raum, Tür zu, und anschließend wieder raus.Später kann man etwas länger in dem anderen Raum verweilen. Vielleicht noch anfangs die Tür offen lassen.
Wenn der Hund von sich aus Distanz sucht, zum Beispiel, Du machst was in der Küche, und er will sich ins Körbchen im Wohnzimmer legen, dann würde ich das zulassen. Denn das gehört auch schon zum Alleine bleiben dazu.Dann kann man das Ganze langsam steigern. Die Post draußen holen, oder den Müll wegbringen, ohne den Hund.
Und so weiter.Wichtig dabei ist, daß Du den Trainingsstand immer dem Hund anpaßt.
Setzt kein Ultimatum: Bis dann "muß" der Hund das "können". Das könnte dann schief gehen.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Ich hätte auch eine Frage zur Stubenreinheit.
Ich habe auch einen 6monate alten Rüden, der auch zu 90 % Stubenrein ist, zumindest bei mir zu Hause. Ich gehe ebenfalls alle 4 Stunden mit Balu raus, nachts hält er wunderbar durch. Ab und an kommt ihm aber doch was aus, dafür geht er gezielt an zwei Plätze auf meinem Teppich... Mein größeres Problem ist aber, dass Balu, sobald ich bei meinen Eltern bin, überall hinpinkelt. In
einem anderen Threat habe ich erfahren, dass das was Balu zuhuase schon kann, nicht unbedingt wo anders klappen muss. Daher habe ich mit dme Training wieder relativ weit vorne angefangen und gehe mit ihm bei meinen Eltern alle zwei Stunden raus. Trotzdem schafft er es regelmäßig irgendwo hin zu pinkeln. Gerade eben war auch wieder so eine Situation: Um 19.30 Uhr waren wir Gassi, bei welchem er sowohl sein großes als auch kleines Geschäft erledigt hat. Prompt pinkelt er mir aber um 21 Uhr ins Zimmer. Also bin ich wieder raus mit ihm und er hat noch mal gepieselt. Im Zimmer dann hüpft er promt aufs Bett und will da sofort auch nochmal pinkeln, habe ihn aber nach ein paar Tropfen zum Glück erwischt. Eine Blasenentzündung oder ähnliches kann ich ja wohl ausschließen, da er das, wie gesagt, bei mir daheim auch nicht mehr macht. Was genau ist los bei ihm und was kann ich dagegen tun?????
Mit 6 Monaten sollte er doch langsam stubenrein sein oder?
Liebe Grüße -
Zitat
Was genau ist los bei ihm und was kann ich dagegen tun?????
Mit 6 Monaten sollte er doch langsam stubenrein sein oder?
Liebe GrüßeNicht unbedingt
Es gibt tatsächlich Hunde, bei denen es sogar noch länger gedauert hat.Setzt Dich, und vor allem ihn nicht so sehr unter Druck.
Das könnte sich auch ein wenig auf die Blase auswirken, wenn der Hund merkt, daß man von ihm mehr erwartet, als er es anscheinend kann.Das die Pinkelei nerven kann, vor allem, wenn es ständig woanders passiert, ist natürlich verständlich.
Aber Du schreibest ja selbst, daß ab und an bei Dir auch noch was passiert. Das wäre für mich eher ein Zeichen, daß die Stubenreinheit noch nicht wirklich so sitzt.
Was Du tun kannst, ist folgendes:
Schau mal, was bei Dir anders ist, als wenn Ihr bei den Eltern seid.
Schläft er bei Dir viel mehr, und bei den Eltern ist er "munterer"?
Ist er generell eher "beeindruckt", wenn er in anderen Wohnungen / Häuser ist?Tatsache ist nun mal, daß alles "Neues", bzw. "Fremdes" eher aufregend ist. Auch wenn man schon mal dort gewesen ist. Und ein "munterer" Hund muß nun mal etwas öfters raus.
Du machst es schon richtig, wenn Du die Lösezeiten bei Deinen Eltern wieder nach unten angesetzt hast.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Lieben Dank für die schnelle Antwort
Dann bin ich ja froh, dass es noch normal ist, wenn es noch nicht so klappt! Munter ist mein kleiner Schlawiner auf alle Fälle, aber ich würde behaupten da ist kein Unterschied zwischen meinem Zuhause und dem meiner Eltern. Und die Wohnung müsste er langsam kennen, da ich wegen meines Studiums momentan einmal in der Woche bei meinen Eltern bin.
Aber ich werde jetzt einfach den verkürzten Anstand zwischen den Gassigehzeiten beibehalten und hoffen, dass es sich irgendwann bessert. Nicht dass mein Vater uns zwei nicht mehr zur Tür rein lässt
Liebe Grüße und Dankeschön,Andrea und Balu
- Vor einem Moment
- Neu
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