Hund muss unbedingt Gehorsamkeit lernen
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Uiuiui, gleich so viele Antworten

Ich hab erstmal nur das Nötigste geschrieben, sollte ja kein Roman werden. An und für sich hört der meistens insofern wir in der Wohnung sind, aber sobald wir vor die Tür gehen ists vorbei und der ist nicht mehr mit seinem Namen ansprechbar. Ich hab mich schon mit Maus1970 in Verbindung gesetzt, ich denke von Beaglehalter zu Beaglehalter ist das ganze leichter als mit euch, ich kenne ehrlichgesagt keinen Beagle der kein Staubsauger ist also muss das ständige am Boden rumschnüffeln irgendwie auch an der Rasse liegen denke ich mal

Die Tipps muss ich mir nochmal in Ruhe durchlesen und verinnerlichen, wir hatten davor schon 2 Hunde aber die waren halt aus dem Tierheim und schon relativ gut erzogen, Asko haben wir von klein auf und da wird sich das Ganze schwierig gestalten. Meine Mutter kommt übrigens bald in die Reha, das Sprechen wird immer besser und als ich sie gestern besucht habe ist sie durch den Gang gelaufen als ob nie was gewesen wäre, das Hauptziel liegt jetzt erstmal bei neuen Kommandos die leicht auszusprechen sind damit sie sich nicht ganz so schwer tut. Ich bin kein totaler Anfänger auf dem Gebiet, es gab schon Situationen wo ich Tiere bändigen musste die um einiges größer sind als Hunde aber sein Dickschädel macht mich echt wahnsinnig
Dazu kommt eben das Verhätscheln, der ist sofort beleidigt wenn der Ton härter wird aber daran wird er sich wohl gewöhnen müssen, wir sind hier nicht im Kindergarten ^^Danke für die Antworten, ich halte euch auf dem Laufenden

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4. Dezember 2011 um 10:42
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Du scheinst ziemlich genervt zu sein, von dem Hund, aber er kann am wenigsten dazu, daß er ist, wie er ist.
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Der Beagle ist ein Stöberhund.. klar liegt das an der Rasse, dass die Nase immer am Boden ist und deswegen sollte der Hund halt auch Rassespezifisch ausgelastet werden (Fährte, Trailen, etc.)
ZitatDazu kommt eben das Verhätscheln, der ist sofort beleidigt wenn der Ton härter wird aber daran wird er sich wohl gewöhnen müssen, wir sind hier nicht im Kindergarten ^^
Das ist doch etwas vermenschlicht oder nicht? Was genau heisst "Ton wird härter"? Der Hund ist frisch bei Euch, woher soll er wissen was von ihm erwartet wird und was nicht?Habt doch Geduld mit dem armen Kerl, aus den Posts les' ich irgendwie stark raus, dass der kleine Mann eigentlich nur nervt :/
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Mein Hund nervt mich? Cool, gut zu wissen
Ihr wisst aber schon, dass ich in den ersten 3 Jahren noch zu Hause gewohnt hab und er mich kennt? Die Wohnung hier kennt er auch, ist also nichts neues für ihn. -
Zitat
Mein Hund nervt mich? Cool, gut zu wissen
Ihr wisst aber schon, dass ich in den ersten 3 Jahren noch zu Hause gewohnt hab und er mich kennt? Die Wohnung hier kennt er auch, ist also nichts neues für ihn.Nö, kann man diesem Thread jetzt so nicht entnehmen, persönlich bist Du mir zumindest nicht bekannt

Du schreibst in Deinem ersten Post er ist irgendwie auch Dein Hund und gleichzeitig wollte der Ex-Mann Deiner Mutter den Hund zum Angeben. Was nun…hat er den Hund ausgesucht oder ist er Dein Hund? Besteht noch Kontakt zum Ex-Mann. Wenn es sein Hund war, würde ich ggf. versuchen an sein Gewissen zu appellieren doch wenigstens etwas Geld für Hundeschule oder -Trainer zu investieren. Ansonsten wenn Du es warst die vor 4 Jahren ein Hund wollte, musst Du jetzt wohl oder übel ran. Im Übrigen: Weihnachten steht vor der Tür, vielleicht können Freunde und Verwandte Dir Geld für die HuSchu oder Erziehungsbücher schenken. Hundeschule kenne ich auch meist so, dass die Samstag statt findet.
Sorry, aber mir kommts auch so vor als würde Dich der Hund oder zumindest die Situation jetzt grade sehr nerven. Das kann Dir auch keiner verübeln. Deine Mutter hatte vor wenigen Tagen einen Schlaganfall, zum Glück hat sie ihn soweit gut überstanden, jetzt ist noch unklar wann sie wieder so fit ist nach Hause zu kommen. Dass eine 19-jährige mitten in der Ausbildung und mit einem unerzogenen Beagle noch on top damit ganz schön zu tun hat, ist kein Wunder.
Prinzipiell bin ich der Meinung Hundeschule muss nicht sein. Die Hundeschule zeigt Dir nur Wege auf, trainieren musst Du mit dem Hund eh zwischen den Stunden. Wege wies gemacht werden kann, gibt’s auch in vielen Erziehungsratgebern.
Aber: Bei einem Hund bei dem 4 Jahre lang die Erziehung schleifen gelassen wurde, noch dazu bei einem Beagle, würde ich schon zu Hundeschule und vielleicht noch dazu einzelne Trainerstunden tendieren.Ich sehe es aber nicht ganz so wie andere hier. Ein Hund der erzogen ist und gelernt hat auf Kommandos zu hören, hört dann nicht nur auf Dich. Aber Du solltest Deine Mutter unbedingt dahingehend sensibilisieren, dass sie mit Konsequenz an der Erziehung dran bleibt. Wenn sie wieder da ist und ihn dann einfach nur machen lässt, dann wird er natürlich nicht auf sie hören und er wird fröhlich mit ihr spazieren gehen.
Ach ja, und Freilauf sollte für jeden Hund der eigentlich nicht wirklich Kommandos oder seinen Namen beherrscht gestrichen sein. Ich glaube oft wird der Hund wenn die Möglichkeiten bestehen frei laufen gelassen, weil er nicht an der Leine laufen kann. Wenn er seinen Namen kennt, er drinnen zuverlässig kommt wenn Du rufst und er sich draußen auch an der Leine auf Dich konzentriert – dann kannst Du auf entweder umzäunten oder etwas abgelegenen Gelände den Rückruf ohne Leine testen. Aber sonst gehört er wohl leider erstmal an die Leine.
Ich wünsch Euch viel Erfolg, bleibt dran und vielleicht macht Ihr Deiner Mutter damit ein schönes Geschenk wenn sie heim kommt - nämlich einen grunderzogenen Hund mit dem das Leben nunmal einfach mehr Spaß macht.
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Ich habe zwei Beagles und ich verstehe völlig, wenn dich Gassigänge mit einem unerzogenen Beagle nerven

Grundsätzlich:
ich würde mir "neue" Kommandos einfallen lassen, einfach um den Beagle von grundauf neu zu polen... wenn er "nein" nur laut geschrien und in zigfacher Wiederholung kennt, ist es einfacher mit einem anderen Wort neu zu starten... "schluss" "pfui" "tabu" "Sauerkraut" - such dir irgendetwas aus. Ich bleibe bei meinen Erklärungen jetzt einfach mal bei den bekannten Begriffen - aber Worte sind eigentlich schall und rauch.NEIN:
Setz dich auf den Boden, nimm ein Leckerchen in die Hand... will Beagle (hat der Kleine auch nen Namen? ) dran, geht die Hand zu und ein "Nein" bzw. das neue Wort folgt. Nu kann der junge Mann kratzen, bellen, sich auf den Kopf stellen, die Hand bleibt zu. Erst wenn er von der Hand ablässt, geht die Hand auf und er bekommt ein Bestätigungskommando, wie z.B. "gut" "okay" "nimms" und darf das Leckerchen haben. Das lässt sich verschiedentlich ausbauen... irgendwann bist du dann soweit, dass du ein Leckerchen mit "nein" belegen kannst, und es auf den Boden wirfst oder ihm auf die Pfote legst und er wird nicht dran gehen... aber arbeite in ganz kleinen Schritten, denn mit jedem mal, wo er sich ein Leckerchen einfach so nimmt, verfehlt das NEIN seine Wirkung und schwächt sich somit ab. Gleichzeitig kannst du damit auch den Blickkontakt üben... meine Hunde dürfen erst dann an das Leckerchen, wenn sie mich angeschaut, also "gefragt" haben.
Bring deinem Beagle bei, sich zu zügeln:
das ist eine Übung, die du immer und jederzeit machen kannst... es geht nicht durch die Tür, bevor der Herr nicht ruhig da sitzt, es gibt kein Essen, bevor du es ihm erlaubst, er darf nicht munter auf der Couch rumturnen, nicht aus dem Auto springen, nicht wie ein gestörter zum Hoftor rasen - die Liste ist beliebig fortsetzbar. Wenn er das Kommando sitz kennt, gib es ihm. Wenn er es nur flüchtig gehört hat, dann bring es ihm an jeder dieser Stellen weiter bei. Bleiben wir bei der Tür, bspw. wenn es raus zum gassi gehen soll: Beagle rennt wie ein Gestörter an die Tür: Sitz wird ignoriert, Tür bleibt zu. Kommando erneut gegeben, wieder ignoriert: Tür bleibt zu... je nach Gemüt kann es sinnig sein, den Beagle kurz von der Tür weg, zu sich zu locken und ihm dann wieder sanft das Kommando sitz zu geben... irgendwann sitzt er dann: Tür geht laaangsam auf - Beagle steht ungefragt auf: Tür wieder zu, Kommando sitz wird erneut gegeben, Spielchen von vorne....
Sinn dieser Übung... 1. Er lernt Ruhe und Besonnenheit, du lernst konsequent zu sein, ruhig zu bleiben und ihr beide lernt, aufeinander zu achten.Spiel mit Deinem Beagletier :)
Was kennt dein Beaglechen an Auslastung? Nasenspiele? Rennspiele? Zergeln? Reizangel?
Fang an auszuprobieren, was ihm Spass macht... generell sollte Nasenarbeit das grösste für ihn sein, aber auch hier gilt: jeder Jeck ist anders, also probiert euch auch in anderen Dingen aus... Das alles muss nicht viel Geld kosten und kann euch beiden riesigen Spass machen... fang mit kleinen Dingen an... nimm eine Klopapierrolle, falte ein Ende zu, tu ein paar Bröckchen Trockenfutter rein und falte auch das obere Ende zu... und dann schüttel die Rolle, mach dich und die Rolle interessant und rück sie irgendwann raus... er wird die Rolle mit Begeisterung fetzen und sein Futter essen.... versteck Futter... im Haus, im Garten... am Anfang noch einfach, wenn er nicht gelernt hat, seine Nase zielgerichtet einzusetzen, später dann dreidimensional und immer wieder abwechselnd... mach deinen Hund zum Hütchenspieler, in dem du Futter unter Joghurtbechern versteckst und er muss den richtigen Becher anstupsen, anzeigen whatever.
Oder bastel dir eine Reizangel, bestehend aus Stock, Seil und dem "Dummy" was notfalls auch ein altes Schlampermäppchen sein kann... füll Futter rein, lock Beagle damit an und dann lass ihn hetzen, jagen etc.Sinn des Ganzen: Ihr bekommt eine Bindung zueinander, du wirst irgendwann merken, das Beagle kongeniale Tiere sind mit denen man tierischen Spass haben kann und er wird das selbe über Dich denken :) Ausserdem sorgt eine gewisse geistige Auslastung bei jedem Hund für Entspannung... wenn das Gassigang sein einziges Highlight ist, musst du dich nicht wundern, wenn er da Amok läuft :)
Wichtig bei all dem: Beginn in seiner gewohnten Umgebung, dort wo ihn nichts ablenkt... damit direkt draussen zu starten bringt mMn nichts, weil er dort bessseres zu tun hat... aber du wirst sehen, je mehr ihr euch drinnen beschäftigt, desto entspannter wird es auch draussen... wenn drinnen vieles gut bis sehr gut funktioniert, fang draussen dann wieder ganz klein an, nimm dir bspw. Fleischwurst mit und beobachte ihn, wenn er einigermassen entspannt ist, dann geh auf die Knie, mach dich klein, lock ihn zu dir und leg ein Stückchen Wurst neben Dich ins Gras... zeig mit dem Finger drauf, gib das bis dahin bekannte Kommando "Such" und freu dich mit ihm, wenn er die Wurst gefunden hat. Legt gemeinsame Sprints ein, bring einfach Dynamik in eure Spaziergänge... später kannst du bspw. mit deinem gefüllten Mäppchen bewaffnen und das einfach fallen lassen und dann gemeinsam mit ihm zurück gehen und suchen... oder es klassisch apportieren lassen - da gibt es jede Menge :)
Zeitgleich solltest du nun mit dir selbst konsequent sein und grade beim Gassigang die verbale Kommunikation auf ein minimum beschränken, nämlich auf die Dinge, die dir wichtig sind - das ist effektiver als jedes Hundeschultraining - bei uns sind das folgende Dinge:
"Raus da", wenn ich möchte, dass meine Hunde von irgendwo weg kommen
"Hier lang" bei einem Richtungswechsel
"Aussen", wenn wir ein Hindernis haben, dann sollen sie sich in meine Richtung orientieren, sonst hängen wir ganz schnell beide an der Laterne
"Komm" auf jetzt, weiter gehts, wir laufen nun, bspw. wenn ich mich unterhalten habe, oder sie irgendwo mMn lang genug geschnüffelt haben
"Langsam" du solltest nun langsamer werden denn gleich...
"STOP" ist das Ende der Leine erreicht und du verpasst dir selbst einen RuckAuf jeden Fall darf dein Beaglechen nicht von der Leine und wenn du ihm Freiraum gönnen möchtest, dann mit 5,10, oder 15m langer Schleppleine.
Das ganze Feintuning, wie die endgültige Leinenführigkeit, kannst du dann so "nebenbei" machen - meine Erfahrung ist: Wenn die Bindung stimmt, ist der Rest ein Kinderspiel und ob es dann überhaupt noch nötig ist, muss jeder selbst entscheiden. Mein Mädchen, was ich soweit als "gut erzogen" bezeichnen würde, kann kein Fuss, braucht sie aber auch nicht... sie weiss wann das Ende der Leine erreicht ist, sie weiss, ich lasse mich nicht ziehen und wenn es eng wird, (Hindernisse, viele Leute) dann rückt sie automatisch nahe an mich heran.
Auch den Rückruf würde ich erstmal hinten anstellen... wenn dein Beaglechen erstmal weiss, dass du interessant bist und jedes "Hier" mit super viel Tobespass, Essenssuche etc. belegt ist, dann geht das Kommen von vornerein einfacher. Der Freilauf-Rückruf ist dann quasi die Kür, über die ihr nachdenken könnt, wenn der Rest klappt, die Bindung stimmt und ihr miteinander glücklich seid!
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Super Tipps und sehr schön geschrieben bittersweets.
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Huhu, wenn du dir Hundeschule und Trainer nicht leisten kannst, dann schau doch mal nach einem Hundesportverein um (SV oder DVG).
Bevor jetzt wieder geschrien wird ... JA, auch ich gehe mit verschiedenen Dingen, die auf manchen Hundeplätzen laufen nicht einher!
ABER es gibt auch wirklich gute Hundeplätze ... so wie meiner! Ich trainiere von "Welpenbeinen" an mit Cheyenne auf einem SV-Platz (zwischendurch hatte ich eine Trainerin, die ich dann wieder gegen den Hundeplatz getauscht habe, aus verschiedenen Gründen!) und ich bin super zufrieden!
Man sollte sich die Plätze immer ganz genau ansehen, aber es ist nicht so teuer (bei uns kostet eine Gruppenübungsstunde 2€) und das Training ist meist Abends und am WE, weil die Trainer ja selbst arbeiten und nebenbei/ehrenamtlich Stunden geben!
Man muss auch nicht Mitglied sein, wenn man keine Sportambitionen hat!Also wenn du einen Platz findest, der deinen Vorstellungen entspricht, könntest du dort ein par Stunden nehmen und ein wenig trainieren!
Ansonsten wünsch ich deiner Ma gute Besserung und dir viel Erfolg mit dem Kerlchen!
VG, aussiemausi!
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Ich muss Janosch2011 mal Recht geben, das hat mich jetzt vom Hocker gehauen

Was mich zur Zeit nervt ist dieses ständig gogogo!-Rumgerenne wenn wir draußen sind, man hat auch drinnen den Eindruck ihm ist alles egal wenn man seinen Namen sagt (der kleine Mann heißt übrigens Asko). Das mit dem Exmann ist so ne Sache für sich... Kontakt gibt es überhaupt keinen mehr weil er nicht nur den Hund geschlagen hat, ich hab zwar immer gesagt ich will nen Hund aber es war in dem Sinne dann seiner weil ER unbedingt DIESEN Hund wollte um vor seinen Kollegen anzugeben... nur seiner ganz alleine aber wir Mädels dürfen mit dem raus und auf gut Deutsch die Kacke wegmachen während der Alte daheim aufm Sofa liegt und die Käsefüße in die Luft streckt.Als wir ihn bekommen haben war ich 15, da hab ich schon versucht das ein oder andere zu verbessern aber es kam nur "von ner Rotzgöre wie dir lass ich mir nichts sagen", von daher hab ichs irgendwann aufgegeben bevor aus Wut über die dumme Rotzgöre irgendwelche Möbel in meine Richtung fliegen

Das Verhätscheln hat ganz allein meine Mutter gemacht, z. B. ein einfaches "Sitz" beim Fressen zubereiten gab es nicht, es kam immer nur "ach jooaa mein kleiner Schatz, na komm mach Sitz meiner Kleiner" - Hund macht überhaupt nichts und starrt wie versteinert weiter auf die Arbeitsplatte - "na was is denn los mein kleiner Fratz, na komm mach Sitz Schatzi" und das ganze in einem Ton in dem man nicht mal mit Kleinkindern reden würde, furchtbar. Klar rede ich beim Spielen auch so mit dem, aber wenn er wirklich Sitz oder Platz machen muss dann kommt auch nur dieses eine Wort. Zwar nicht geschrien (der wurde die letzten Jahre genug angeschrien, muss nicht sein) aber bestimmt und kräftig, ich hab n lautes Organ

Wenn ich "kräftig" mit bestimmter Stimme mit ihm rede guckt der mich zwar an wie ein Auto aber er begreift "aha, ich soll mich hinsetzen". Wenn er meiner Mum ständig vor den Füßen rumgelaufen ist kam immer dieses typische "Na komm, geh!" - vom Sinn her genauso logisch wie "Sie machen IMMER NIE die Hausordnung", öhm ja... :confused:
Wenn irgendwas unklar ist dann sagt mir das ruhig anstatt gleich zu sagen "hm der scheint dich ja echt zu nerven", ich schweife immer total vom Thema ab und dann passieren solche Missverständnisse weil ich während dem Schreiben die Hälfte vergesse

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Zitat
Das Verhätscheln hat ganz allein meine Mutter gemacht, z. B. ein einfaches "Sitz" beim Fressen zubereiten gab es nicht, es kam immer nur "ach jooaa mein kleiner Schatz, na komm mach Sitz meiner Kleiner" - Hund macht überhaupt nichts und starrt wie versteinert weiter auf die Arbeitsplatte - "na was is denn los mein kleiner Fratz, na komm mach Sitz Schatzi" und das ganze in einem Ton in dem man nicht mal mit Kleinkindern reden würde, furchtbar. Klar rede ich beim Spielen auch so mit dem, aber wenn er wirklich Sitz oder Platz machen muss dann kommt auch nur dieses eine Wort. Zwar nicht geschrien (der wurde die letzten Jahre genug angeschrien, muss nicht sein) aber bestimmt und kräftig, ich hab n lautes Organ
Naja...wie stehen denn die Chancen, dass deine Mutter ihr Verhalten ändert und ihn nicht mehr von vorn bis hinten verhätschelt? Ich denk mir, wenn das Verwöhnen und alles durchgehen lassen so weiter gehst, dann kannst du jetzt zwar üben wie ne Blöde, aber die Gefahr ist natürlich sehr groß, dass es langfristig nix hilft.
Von dem her würde ich an deiner Stelle deiner Mutter ein, zwei Einzelstunden zu Werihnachten schenken...vielleicht kannst du ja mit Anderen zusammenlegen? - Vor einem Moment
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