Mantel bei kurzhaarigen Hunden?
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Bei meinen bishergen Hunden (Berner Sennenhund und Langhaarcollie) stellte sich mir nie die Frage. Aber jetzt hab ich eine weiße Hündin aus Rhodos, mit ganz kurzem Fell. Sie kam im Sommer nach Deutschland. Braucht sie ein Mäntelchen? Sie ist ein großer, kräftiger aber sehr schlanker Hund.Finde es eigentlich affig, aber hab da einfach keine Erfahrung! Was macht Sinn? Danke
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Huhu,
warte ab und beobachte deine Hündin.
Sollte sie frieren und sich bei Gassigängen etc. nicht genug bewegen, um warm zu bleiben, kannst du ihr immer noch einen kaufen ;-)Meine beiden bleiben auch immer so weit wie möglich mantellos
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Ich bin auch nie der Hundemantelfreund gewesen und bin wirklich die Letzte, die dem Hund etwas anzieht, weil das hübsch aussieht
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Kann Dich also gut verstehen.
Aber es ist nun mal so, dass es Yala ab bestimmten Temperaturen/Nässe/Wind/keine Bewegungsmöglichkeit zu kalt ist. Das sieht man deutlich und dann kriegt sie was an. Frieren muss hier keiner und auch als Mensch gewöhnt man sich an seinen bekleideten Hund
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Also ich würde auch die Hündin beobachten und dann nach Bedarf handeln. Hundemäntel sind auch längst nicht mehr nur Windhund-Angelegenheiten, ich kenne auch zB. Vizslas und Rigdebacks die darauf angewiesen sind. -
Meine Maus hat auch einen Mantel.
Sie ist ein Aussie (mit sehr untypischem, dünnem und kurzen Fell). Beim Gassigehn oder bei Bewegung trägt sie ihn nicht.
Aber im Training wenn längere Wartezeiten anfallen ziehe ich ihn ihr immer an.Ich denke nicht das ein Hund der bestimmt 18 - 20 Stunden in der warmen Wohnung ist ein ordentliches Winterfell ausbilden kann.
Und bevor ich einen ständig kranken Hund habe gibts halt ein Mäntelchen. Sieht zwar komisch aus aber in der Zwischenzeit habe ich mich dran gewöhnt
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Ich bin auch schon gespannt, ob meiner wohl ´nen Mantel braucht, wenn es richtig kalt wird
Er ist ein Podenco-Mix mit gaaaanz kurzem Fell und es ist sein erster Winter überhaupt. Wir haben ihn Anfang September bekommen, da war es hier ja richtig schön warm noch und er hat den ganzen Tag in der Sonne gelegen, je wärmer umso besser. Wir haben dann auch oft gesagt "Na, das kann ja was werden im Winter" . Aber ich muss sagen, er hat sich schon richtig gut angepasst, sein Fell ist viel dicker geworden und wenn wir morgens bei -5° rausgehen, was wir hier schon öfter hatten, macht ihm das überhaupt nichts aus, entgegen unserer Befürchtung. Na mal schauen, sollte er wirklich frieren, kriegt er natürlich auch nen Mantel
Und wenn er sich mal wieder nicht benimmt beim Gassi-gehen, kriegt er zur Strafe einen in knalligem pink ...da wird sich der knapp 70 cm hohe Jungrüde wohl zwei mal überlegen, ob er damit freiwillig und freudestrahlend zu jedem hinrennt 
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Bin auch kein Fan Hunde anzuziehn, aber mein Rüde bekommt nächsten Monat seinen Mantel. Hatte letzten Winter immer wenns über längere zeit unter 10grad war große probleme das Gewicht von dem zu halten. Bei nem dürren Hund stehn ja sofort bei 1-2 Kilo weniger schon die Rippen raus. Darauf hab ich dieses Jahr keine Lust mehr.
Mein Hund legt sich auch jetzt schon nicht mehr auf die kalte Wiese und hinsetzen mag der sich auf den kalten Boden auch nicht mehr.
Vom Mantel haben wir beide was von. Ich brauch nicht mehr jeden zweiten abend in der Küche stehn und Kilo weise Kartoffeln für den Kochen und er Friert sich nicht den hintern ab. -
Also ich hab ja nun zwei Hunde mit unterschiedlichem Fell.
Soraya Galgo: Sehr kurz ohne Unterwolle, Nackter Hals und Bauch. Sie friert jetzt schon und daher trägt sie nen Manntel der sie schön einpackt.
Grade im Moment wo sie den ganzen Tag mit auf der baustelle ist.Loki Magyar Agar recht dichtes fell mit Unterwolle, aber ne Frostbeule trägt auch Mantel früh und gegen Abend.
Allerdings ist es bei ihm auch der Punkt das er ne HD und Spondylose hat und er sich schnell im Rücken verspannt wenn er aus kühlt daher hier auch der Gesundheitliche hintergrundIch möchte sage man muß es für jeden Hund eizelnd betrachten. Es gibt einige die frieren schon bei 10° und andere erst bei -10° .
Ich seh es eben so wenn ich mit meinen Nasen in der warmen Wohnung bin und raus gehe ziehe ich mir ne Jacke an das kann Hund nicht, also muß ich es beobachten ob mein Hund einen Mantel braucht oder nicht
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meine haben beide Mäntel - der Ridgeback hat millimeterkurzes Fell, null Unterwolle und nicht ein Gramm Unterhautfettgewebe. Der erfriert mir....
Der Gandhi hat etwas längeres Fell und sah diesen Herbst bisher nicht besonders kälteempfindlich aus. Vorsichtshalber habe ich einen Mantel gekauft.
Letztes Jahr hatte er aber teilweise schon Streß mit den Temperaturen. -
Also meiner hat auch einen Mantel (eigentlich 2, einen aus Fleece, für nicht so kalt und einen dicken), der friert recht schnell und ich finde das muss nicht sein.
Generell kriegt er den auf Gassigängen nicht an, außer es hat extreme Minusgrad, wie im Winter vor 2 Jahren mit -20Grad. Wenn wir aber in die Stadt oder so gehen, wo man eben schon mal stehen bleibt, da nehm ich den Mantel ab einer bestimmten Temperatur mit und wenn nötig, kommt er drauf. Im Stall kriegt Paul auch immer den Mantel drauf, weil er da jetzt auch nicht soo viel rumläuft.
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