Nicht der erste Hund aber komme nicht zurrecht...
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Hallo zusammen,
wir haben vor 4 Monaten einen kleinen Franz.Bulldogg Mix bekommen der nun 6 Monate alt ist und probleme macht.
Das ist nicht mein erster Hund ich hatte einen Border Colli und auch schon Pflegehunde bei mir mit denen ich immer alle super zurrecht kam, bis Tiquila kam.
Unsere drei Probleme sind:
Wird nicht Stuberein!
Kann nicht alleine bleiben!
Nervt den ganzen Tag die Katze!Alles Dinge die eigendlich leicht sind aber bei ihm klappt garnichts ich kann ihn ohne Leine laufen lassen alles er hört gut und lernt eigendlich schnell bis auf seinen Sturrkopf den er wohl von der Bulldogge hat also manchmal klappt nicht alles auf´s erste Wort.
Wir bekommen ihn einfach nach 4 Monaten nicht Stubenbrein, er macht immer Pipi in der Wohnung und das auch über all in Betten, Teppichen, Laminat, er hat keine fetse Stelle.
Zu dem kann er überhaubt nicht alleine bleiben habs ganz langsam angehen lassen und ich muss 4 std arbeiten er zerstört alles , bellt und Jankt was soll ich tun die Nachbarn meckern schon alle.
Dann unsere Katze, sie ist 10 Jahre alt und Tiquila transaniert die Katze den ganzen Tag zwickt sie und wenn sie schlafen will darf sie das nicht, er kontrolieruf sie schon richtig, ich muss ihn teilweise anbinden damit sie mal Ruhe hat, er folgt ihr auch überall hin auch auf den Tisch.
Wenn ich dazwischen gehe und ihn bei mir sitz oder platz machen lassen dauert es keine 3 min. dann sprintet er wieder los.Helft mir bitte denn sonst sagt mein Mann muss der kleine weg und die Nachbarn auch, dann machen diese eine Sammelbeschwerde.
Liebe Grüße sternschnuppe85
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Hallo,
und willkommen hier!ZitatAlles anzeigenHallo zusammen,
wir haben vor 4 Monaten einen kleinen Franz.Bulldogg Mix bekommen der nun 6 Monate alt ist und probleme macht.
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Unsere drei Probleme sind:
Wird nicht Stuberein!
Kann nicht alleine bleiben!
Nervt den ganzen Tag die Katze!Man hört schon öfters, daß die franz. Bulldoggen etwas länger brauchen, bis sie Stubenrein sind.
Es könnte also sein, daß Du jetzt auch einen "Spätzünder" erwischt hast.
Solange er noch nicht sauber ist, würde ich mit dem Junghund so vorgehen, wie auch mit einem Welpen. Also, nach jedem Fressen, Schlafen und Spielen raus. Und eventuell noch in den Wachphasen alle 2 Stunden, nur zur Sicherheit!
Bei einem Rüden würde ich auch etwas länger warten, wenn ich schon mal mit ihm draußen bin. Es könnte sein, daß es eine Weile dauert, bis er komplett "leer" ist.Zitat
Wir bekommen ihn einfach nach 4 Monaten nicht Stubenbrein, er macht immer Pipi in der Wohnung und das auch über all in Betten, Teppichen, Laminat, er hat keine fetse Stelle.Es liest sich ein wenig so, als ob er es noch nicht wirklich richtig verstanden hat.
Deshalb würde ich, wie bereits oben beschrieben, noch mit ihm vorgehen, wie bei einem Welpen!ZitatZu dem kann er überhaubt nicht alleine bleiben habs ganz langsam angehen lassen und ich muss 4 std arbeiten er zerstört alles , bellt und Jankt was soll ich tun die Nachbarn meckern schon alle.
Er hat ganz klar Streß mit dem Alleine bleiben.
Auch wenn Ihr es langsam angegangen seid, so ward Ihr wohl noch für den Hund "zu schnell".
Er kommt noch nicht damit klar.
Und seinen Streß verarbeitet er dann, indem er auf Gegenstände kaut. Kauen beruhigt die Hunde! Ob es sich dabei um eigene Kauknochen oder um menschliche Wertgegenstände handelt, ist dem Hund in diesem Fall egal.Auch Bellen und Jaulen sind dem Streß zuzuschreiben. Wenn ihm die Kauerei nicht geholfen hat, muß er sich wohl anders vom Streß befreien. Unsauberkeit gehört übrigens auch dazu.
All diese Dinge sorgen für kurze Zeit dafür, daß die innere Anspannung vom Hund abfällt. Das tut dem Hund gut!
Und weil es so "erfolgreich" ist, wird es auch des Öfteren angewandt.Da wirst Du wohl noch etwas mehr Arbeit reinstecken müssen.
Beziehungsweise nach einem Plan B umschauen müssen.
Kannst Du ihn mit zur Arbeit nehmen?
Oder gibt es Freunde, Verwandte, die ein Auge auf ihn haben könnten, während Du abwesend bist?ZitatDann unsere Katze, sie ist 10 Jahre alt und Tiquila transaniert die Katze den ganzen Tag zwickt sie und wenn sie schlafen will darf sie das nicht, er kontrolieruf sie schon richtig, ich muss ihn teilweise anbinden damit sie mal Ruhe hat, er folgt ihr auch überall hin auch auf den Tisch.
Wenn ich dazwischen gehe und ihn bei mir sitz oder platz machen lassen dauert es keine 3 min. dann sprintet er wieder los.Du darfst nicht vergessen, daß Du noch einen Junghund hast. Er muß ja erst einmal die Regeln kennen lernen, die bei Euch herrschen. Kennt er ein NEIN? Ein AUS? Habt Ihr ihm das mal in aller Ruhe beigebracht, und nicht erst in so einer Situation ihm das an "den Kopf geworfen"?
Auch, daß er nicht lange Sitz und Platz machen kann, ist nicht ungewöhnlich! Er ist noch jung. Er kann sich noch nicht so lange konzentrieren. Du könntest eher versuchen, ihm andere Alternativen aufzuzeigen, die er statt dessen machen könnte.Was Du auf jeden Fall brauchst, ist viel Zeit, viel, sehr viel Geduld und vor allem Konsequenz. Aber diese mit sehr viel Ruhe.
Alles Gute mit dem Junghund!
Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Zitat
Unsere drei Probleme sind:
Wird nicht Stuberein!
Kann nicht alleine bleiben!
Nervt den ganzen Tag die Katze!Hallo,
ich kann mir vorstellen, dass Eure drei Probleme in Wirklichkeit nur ein einziges Problem sind - Euer kleiner Dötz ist unendlich im Stress.
Warum das so ist, kann man von ferne schlecht sagen, eventuell liegt es daran, dass Euer Hund noch nicht gelernt hat, auch mal ganz entspannt zur Ruhe zu kommen.Manche Hunde tun sich sehr schwer mit dem Alleinebleiben lernen - das ist in diesem Alter aber irgendwie auch ein wenig verständlich.
Wenn ein normales Allein-Bleibtraining, so wie hier z. B.: https://www.dogforum.de/alleinebleiben…ung-t62763.html , nicht hinhaut, muss man möglicherweise für eine Übergangszeit, in der man in Mini-Schritten weiterüben kann, einen Plan B finden, z. B. einen netten Nachbarn, der den Hund tagsüber in Eurer Abwesenheit betreuen kann, es muss ja nicht immer gleich eine teure Hundepension sein.Und dann fängt man in einer ruhigen Phase, in der Ihr z. B. nochmal Urlaub hat, nochmals in aller Ruhe von vorne an mit dem Alleinbleib-Training. Vielleicht beschreibst Du einfach mal, wie Ihr dieses Training angegangen seid.
Zum nicht allein-bleiben-können passt das nicht-stubenrein-werden leider ganz gut - die Blase ist das Stress-Organ Nummer 1 beim Hund, grad beim jungen Hund. Und so muss ein junger Hund im Stress NOCH häufiger als seine Altersgenossen. Grad die wahllos verteilten Pieselstellen sind da ein Hinweis. Je häufiger ein Hund ins Haus pieselt, desto länger braucht er, bis er das Prinzip der Stubenreinheit begriffen hat - ein gestreßter Hund pieselt häufiger, um so höher ist dann leider auch die indoor-quote...
Und zum gestreßten Hund passt auch, dass er sich irgendein Ventil zum Stressabbau sucht - bei den einen HH ist es der Hund, der die Tapete von den Wänden fetzt, bei Euch ist es der Junghund, der die Katze ärgert...ein "mobiles und interaktives" Streßabbausystem macht ja auch viel mehr Spass....

Ich glaube, das Wichtigste ist, dass Euer Tequila Ruhe lernt.
Dein Anfang ist da schon ganz richtig - indem man ihn zu sanften "Zwangspausen" verdonnert.
Nun braucht Ihr eine rasche Lösung - wegen der genervten Nachbarn. Um Umwege durch kleinere Fehler zu vermeiden, würde ich Euch vorschlagen, einmal einen Hundetrainer zu Euch heimkommen zu lassen, der Euch zeigt, wie Ihr Tequila drinnen zum Entspannen bringen könnt. Habt Ihr diesen Schritt erstmal geschafft, folgt der Rest wie von allein hinterher.
Ein entspannter Hund lernt das Alleinbleiben besser, kann seine Blase besser kontrollieren und muss niemanden ärgern, um Stress abzubauen.Die Nachbarn - denen kann man von der Sache mit dem Trainer berichten, ihnen erklären, dass die Sache sich in einiger Zeit deutlich gebessert hat und sie bis dahin um Nachsicht mit einem jungen Hund, der das alles noch lernen muss bitten. Wenn sie merken, dass Ihr aktiv was unternehmt, werden sie doch bestimmt noch eine kurze Zeit mitmachen!
Nicht verzweifeln, laßt Euch helfen.
Das wird schon.LG, Chris
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Ich denke auch das das es nur ein Problem ist.
Zu dem Streß würde ich noch Frust vermuten.
Wie oft spielt ihr mit ihm und womit?
Wie oft und wie lange geht ihr raus?
Geht er auch ohne Leine Spazieren?Wie reagiert ihr wenn er Pipi ins Haus macht. Seht ihr das oder kann es auch der Kater gewesen sein?
Katzen reagieren häufig mit Pipi machen wenn sie genervt/ gestreßt sind.
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Was ich noch ergänzen möchte - zum Thema "Streß beim Hund", was ja auch gern als aktuelle Modeschöpfung genutzt wird: Das stellt man sich natürlich nicht so vor wie den kettenrauchenden Manager, der an Telefon und Laptop gleichzeitig hängt, während er im Jet zur nächsten Sitzung düst, sondern beim Hund spielt sich das - in den Wirkungen auf den Organismus identisch - aber doch in anderen Ausmaßen ab.
Ein Junghund, der noch nicht gelernt hat, dass hund nicht alles machen darf, was ihm so spontan in den Sinn kommt, oder dass sein spontanes Tun auch mal Konsequenzen hat, der gerät tatsächich aus einer Frustration heraus, mit der er noch nicht umgehen kann, in Stress. Dem Burschen fehlt es einfach noch an der Lernerfahrung, dass man seinen Impulsen nicht immer folgen kann und dass man es durchaus auch überlebt, wenn man nicht immer so darf, wie man möchte. Das sind die Zauberworte Frustrationstoleranz und Impulskontrolle, sowohl in der Menschen- als auch in der Hundewelt wichtige Eigenschaften.
Es ist also nicht so, dass IHR dem Kerle den Stress macht, weil Ihr irgendwas falsch machen würdet - nur er ist halt ein völlig anderer Typ Hund als die, mit denen Du bisher bereits Kontakt hattest.
LG, Chris
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Hi,
Ich denke auch, Ruhe ist ganz wichtig für den kleinen Kerl. Er braucht seinen festen Platz, we er sich entspannen kann (falls er das noch nicht hat).
Wegen der Stubenreinheit: Bei manchen dauerts eben länger. Weiterhin gut auf den Kleinen achten und häufig rausgehen. Irgendwann klappts!
Ganz ganz wichtig ist eine Sache: Wenn ihr ihn immer wieder alleinelasst, obwohl er es noch nicht kann, wird es wahrscheinlich immer schlimmer werden. Er steigert sich in sein Problem rein und er wird nicht plötzlich einfach merken, dass es nicht schlimm ist, alleine zu bleiben wenn ihr es nicht gezielt und sehr sehr langsam mit ihm übt.
Ihr braucht also unbedingt eine Betreuung für den Hund, solange ihr nicht da seid. Dieses Thema wird sich nicht von selbst lösen!
Wenn ihr dann Zuhause seid, solltet ihr immer wieder und in kleinen Schritten daran arbeiten.Wegen der Katze: Ich würde ihn immer anbinden/in eine Box tun, wenn er die Katze nervt. Wobei ihr auch die Box bzw. das Anbinden anfangs langsam üben müsst!
Wenn er dann ruhig und entspannt ist, könnt ihr ihn wieder losmachen bzw. die Box wieder auf. Wenn er die Katze wieder nervt, zurück an die Leine bzw. in die Box. Und das wirklich durchziehen!Zusätzlich ist natürlich wichtig, dass ihr ein angemessenes Programm für den kleinen Kerl habt, ausreichend (aber nicht zu viele!) Spaziergänge, evtl. bisschen Kopfarbeit.
lg,
Sanne -
HI
das mit dem nicht -alleine -bleiben -können habe ich bei meinem Junghund (phasenweise)auch. Unsere Trainerin hat uns empfohlen, das wir ihr in der Zeit wo sie alleine ist, ein getragenes T-Shirt oder eine getragenen Socke geben sollen,da sie unter Trennungsangst leidet und es so etwas erträglicher ist. sie soll es auch kaputt amchen dürfen (also am besten ein Altes) Bis jetzt klappt es ganz gut und sie zerfetzt unsere Sachen nicht mehr. Allerdings kommen auch wir nicht drum herum das alleine sein mit dem Hund von neu auf zu üben.
Mit dem Stubenrein kannich dir nicht helfen, da ich unsere Hunde stets stubenrein aus em TH bekommen habe.
Kansnt du die Katze und den Hund nich räumlich getrentn halten,wenn die zwei alleine sind?. Ansonsten vllt den Hund sofort ablenken wenn er auf die katze losgeht und mit ihm eine Übung machen und eine Mega Belohnung geben? Das er merkt, och die Katze ist doof, da werde ich immer abgerufen. Aber gleichzeitig wenn cih dann zu Frauchen komme, macht sie ein Spiel mit mir und ich bekomm was viel Leckeres. Ist ja im Prinzip nichts anderes als einen Hund davon abzuhalten zu einem Tier hinzurennen (Hund - Hund begegnung beim Gassi gehen) und ihm ein Abbruchsignal beizubringen udn ihn dann dafür mega zu belohnen.Gruß
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Hallo Sternschnuppe,
erstmal wünsche ich dir und dem Hundi, dass ihr eure Probleme in den Griff bekommt.
Deinen Nachbarn / Mann würde ich mal erklären das es dem Hund die Seele brechen wird, wenn ihr ihn wieder hergebt!
Ich kriege bei sowas immer eine Halskrause, denn ein Hund ist kein Teil, was man so einfach umtauscht, nur weil man gerade nicht so damit zurecht kommt.
Jeder Hund/Mensch ist eine eigene Persöhnlichkeit und sollte auch so in deinem Fall erzogen und geschätzt werden.Mich würde vor allem auch euer Alltag interessieren (Ablauf).
Dann würde ich dir auf jeden Fall zu einer privaten Hundeschule raten (oder geht ihr in eine?) dort kennt man den Hund persöhnlich und kann individuelle Ratschläge geben.
Grüsse Gaby, die sich freut mehr über euch zu erfahren))))
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