Zwei Rüden halten?
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Ich habe 8 Rüden und 2 Hündinnen und 3 verschiedene Rassen, alle können zusammen in den Auslauf, wobei der Jacky manchmal denkt, er wäre groß und sich mit den Großen anlegt, deswegen gucke ich da immer drauf, dass er den Größenwahn nicht kultiviert. Ansonsten klappt es super.
Na ja, und bei Läufigkeiten, da können sich die Rüden in die Köppe kriegen, aber auch da, immer ein Auge drauf halten
Ich habe eine Freundin, die hat nur Rüden, 8 Stück, aber auch da nie Probleme, allerdings alle gemeinsam nur unter Aufsicht.
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Hi,
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So viele Hunde? *.* Das hätte ich auch gern *lach*
Bei uns sitzen zwie intakte Rüden daheim, unser eigener und der von unserm Mitbewohner. Futterneid kennen die eigentlich gar nicht, es sei denn es geht um einen gefüllten Kong. Bei manchen Fleischknochen wird auch geknurrt, aber auch nur die ersten 15 Minuten, danach wird munter getauscht und geklaut.
Unser Zweithund wird defintiv ebenfalls ein intakter Rüde werden. Ich möchte keine 'Notfallwelpen' produzieren, davon gibt es schon mehr als genug und ich traue es JD durchaus zu, das er einen Weg zur Hündin findet... und er leidet auch, wenn ne Hündin läufig ist und er die direkt vor der Nase sitzen hat. In der Zeit einen irgendwo unterbringen finde ich auch irgendwie doof.
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Oh, die Knochenproblematik habe ich außer Acht gelassen, gut dass Du mich daran erinnerst Kekuzu :)
Ich füttere auch Knochen, aber bei so vielen Hunden immer nur unter Aufsicht, wenn es in der vorgegebenen Zeit nicht aufgefressen wird, sammle ich den Rest wieder ein, weil da gibt es bei uns zwischen 2 Rüden kleinere Meinungsverschiedenheiten bzw. der eine Rüde bewacht seinen Knochen
auch gerne Mal über Nacht 
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Ich habe drei Hunde, zwei kastrierte Rüden, eine intakte (und erst 10 Monate alte) Hündin. Der große Rüde war bereits kastriert, den kleinen musste ich im Herbst kastrieren lassen, weil er sich dermaßen in die Läufigkeit "seiner" Dame reinsteigert, dass er auch wochenlang nach der Hitze noch den ganzen Tag nur noch auf der Hündin hängt und ich das nicht mehr wollte. Er ist schon ein dünnes Hemd und nimmt in dieser Zeit noch mehr ab, weil er nich richtig frisst.
Die Hunde fressen alle im selben Raum, aber mit weit auseinderstehenden Näpfen. Knochen oder selbiges gibt es nur unter Aufsicht. Es gab zwar bisher keine Probleme, aber mein Kleiner is da ein wenig eigen und daher vermeide ich es von Anfang an.
Probleme draußen mit anderen Hunden gibt es gar nicht. -
Wir haben momentan 3 Rüden (2 intakt (beide noch recht jung) und einer leider kastriert) und eine Hündin (kastriert).
Futterneid gibt es , besonders die 2 jungen sind da nicht so easy
Aber es wird nicht geklaut, weil es sonst von mir nen Einlauf gibt und gut ist's. Dadurch fahren wir ganz gut. Knochen etc. bekommt einer der Hunde nur in der Box und der Rest liegt auf seinen Plätzen in der Wohnung, damit keiner Streß hat 
Mit fremden Hunden klappt es so lala. Wirklich begeistert von Fremdhunden ist nur einer der 4.Innerhalb der Gruppe klappt es ohne große Probleme, auch wenn es zw. 2 der Rüden momentan anfängt öfters mal leicht zu krieseln. Das liegt aber daran, dass der eine nun langsam erwachsen wird und der andere einfach nicht sauber kommuniziert. Es ist ein Grenzen austesten und gehört für mich einfach dazu.
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Hier leben drei intakte Rüden.
Sie schlafen zusammen, sie fressen zusammen, sie haben Spielzeug zur freien Verfügung und es gibt nie Stress.
Der Älteste hat beizeiten dafür gesorgt, daß er beim Fressen in Ruhe gelassen wird, das respektieren die Jüngeren.Natürlich besteht beim Spaziergang eine gewisse Rudeldynamik, aber die Burschen sind recht gut erzogen, ich habe sie im Griff.
Meine Männerwirtschaft wird durch nichts getrübt

Gaby und ihre schweren Jungs
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Ich habe zwei Rüden und die beiden sind ein Herz und eine Seele.
Finn war 1 Jahr alt, wo Peanut hinzukam.Es gab nie Probleme.Finn hat momentan den Chip bekommen,
aber auch wo beide intakt waren, gab es keine Probleme
Hier wird alles geteilt von Napf bis Decke und getauscht.
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Hallo,
keine Ahnung ob ich mit meiner Kombi schon "raus" bin....wir haben zwei intakte Rüden, allerdings Brüder aus dem gleichen Wurf, also von Anfang an zusammen.Ich habe eins daraus gelernt. Nie, nie, NIEMALS wieder !!! Auf keinen Fall und never ever !!

Also, ich würde nie wieder Geschwister aus einem Wurf holen. Völlig egal ob Rüde+Rüde, Hündin+Hündin oder Rüde+Hündin. Das ist eine Sache die gut gehen kann, das weiß ich, bei uns klappt es auch meistens, aber ideal ist es oft nicht, deswegen würde ich es nicht nochmal machen.
Zwei Hunde finde ich supi und kein Thema, allerdings beim "nächsten" mal (wobei das hoffentlich noch gaaaanz lange dauert
) gibbet erst einen und wenn der iwo im Alter von 2-5 Jahren ist, baustellenfrei, umweltkompatibel und einfach nur nett gibbet den nächsten dazu.Nicht Zweithund zu Ersthund mit Macken, das mir zu nervig. Unser alter Schäfer, auch Rüde intakt war nur toll. Wirklich ein Traumhund. Nett mit allem was kreucht und fleucht, kein Jäger, kein Pöbler, immer offline möglich. Traumhund !!
Leider haben unsere jetzigen zwei Chaoten ihn nur noch zwei Jahre erlebt. Länger hätte ich's mir gewünscht denn mit Caro an Ihrer Seite waren sie super souverän und haben sich viel "nettes und richtiges" Verhalten einfach abgeschaut an dem wir jetzt (ohne Caro) straight arbeiten müssen.
Als die zwei zu Caro dazu kamen war das gar kein Thema. Caro wie gesagt, super toller Hund, hat sie gleich akzeptiert und auf nette Art und Weise Grenzen gesteckt und denen wat vom Leben eines Schäferhundes (wie er in meinen Augen sein soll) erzählt. Haaach....mein Caro.....ich vermisse dich arg mein Dicker.
Die zwei Chaoten nun heute zusammen agieren nach dem Motto "Pack schlägt sich, Pack verträgt sich" also wir müssen schon einiges managen damit es nicht rappelt im Karton, in erster Linie wenn's um die Ressourcen "Mensch" geht. Das funktioniert manchmal zwar reibungslos, oft ist es aber so das wir wirklich strikt eingreifen müssen. Also, mal als Beispiel....wir sitzen abends auf der Couch, Arod kommt dazu, fragt nach ob er mit rauf darf, manchmal darf er dann, dann kommt Ares und will auch und dann versucht Arod zu sagen "Gibbet nicht. Sind jetzt meine !!" Andersrum genauso. Wenn das dann nicht durch ein "Schluss!" zu unterbinden ist fliegen beide von der Couch und dürfen auf Ihren Plätzen mit der Welt hadern. Mit Caro und den zwei gab es solche Probleme nie, das ist erst seit sie alleine sind, mann ich vermisse meinen Hilfserzieher wirklich.
Es kommt aber auch vor das wir in trauter Viersamkeit auf der Couch lümmeln und sich beide beschlecken und beherzen, man muss halt immer ein Auge drauf haben.
Streit um Futter, Kauzeug und/oder Spielis gab es nie. Entweder sagt einer von vornherein das jetzt meins, das wird dann auch akzeptiert oder sie teilen brüderlich, auch Futter.
Problematisch wird's dann wieder mit anderen Hunden, jeder für sich kein Ding, zu zweit....eher suboptimal. Entweder ist einer eifersüchtig auf den anderen weil ein anderer Hund natürlich immer nur mit einem der zwei zur Zeit spielen kann oder sie finden gemeinsam den "anderen" doof und sind ein Herz und eine Seele um den anderen auf's feinste zu mobben. Lassen wir natürlich nicht zu, aber so isses.Es gibt ein paar bekannte Hunde, Rüden und Hündinnen die beide stemmen können, da geht das dann aber mit fremden Hunden machen wir das nie und mit schüchternen Hunden schon mal gar nicht. Unsere zwei sind halt laute, prollige möchtegern Machos und wenn der "andere" sich einschüchtern lässt hat er schon verloren. Lustigerweise gibbet eine Hündin die locker beide händelt, ein Jacki, eine so winzige Hündin, 30 cm lang und 15 cm hoch, die macht beide fix und alle und zeigt den wo der Hammer hängt. Das so süß.
Tja, also so ist da bei uns.

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Wir haben einen Rueden (5J) und eine Huendin (~2J), beide kamen schon kastriert aus dem Tierschutz zu uns.
Wir haben das genauso gemacht, wie Tamaris empfiehlt, und versucht, alles vorher zu beachten.
Erst war Max der Ruede da, den wir 2010 mit ca. 2 Jahren uebernommen haben. Der ist absolut bombensicher mit anderen Hunden, drinnen wie draussen.
Zwei Jahre spaeter, als Max sich wirklich zu einem sehr angenehmen Gesellen entwickelt hatte, kam der Wunsch nach einem Zweithund auf. Wir haben dann so oft wie moeglich andere Hunde gesittet: verschiedene Rassen, sowohl Rueden als auch Huendinnen, Alter zwischen 8 Monaten und 15 Jahren, kastriert und unkastriert. Das diente u.a. dem Zweck, zu sehen, wie Max damit umgeht, wenn andere Hunde im Haus sind. Er war vollkommen ok.Dann haben wir angefangen, nach dem passenden Hund zu suchen, den auch Max gut leiden konnte. Weil wir gerne einen Pitbull/-mischling wollten sind fuer uns ausschliesslich Huendinnen in Frage gekommen, und ausschliesslich ca. 1,5+ Jahre alt, weil das Risiko zur Aggression mit Artgenossen halt doch einfach ein bisschen hoeher ist. Wir wollten also sicher sein, dass es mit der neuen Huendin dauerhaft klappt. Aber prinzipiell waere Max auch bestimmt mit einem anderen Rueden klargekommen.
Wir hatten dann eine 3 jaehrige Huendin zur Probe, von der die Tierschutzorganisation behauptete, sie verstehe sich mit Rueden, aber nicht mit Huendinnen. Abgabegrund war, dass sie sich seit der Pubertaet (seit sie ca 2 ist) immer schlechter mit der anderen Huendin im Haushalt verstehe. Die Probezeit war - gelinde gesagt - eine einzige Katastrophe. Die Huendin war sehr unsicher, hat mehrmals meinen Freund heftig verbellt, hat extrem Ressourcen verteidigt (wir haben nie Spielzeug und Kausachen verteilt - sie hat sich einfach irgendwas gesucht: den Platz im Flur, unter dem Tisch, im Auto, das Hundebett etc.) Sie hat Max ein paarmal richtig heftig angegangen, mit Loechern, so dass der arme Kerl nach anderthalb Tagen ueberhaupt keinen Bock mehr hatte und das Zimmer verlassen hat, sobald sie nur in der Naehe war. Wir hatten grosses Mitleid mit der Huendin, sie war vollkommen durch den Wind und ganz bestimmt kein schlechter Hund. Wir hatten aber zu dem Zeitpunkt weder die Energie, noch hatte mein Freund die Erfahrung mit solch grossen Problemen zu arbeiten, noch fanden wir es fair Max gegenueber, und so haben wir sie nach drei Tagen zurueckgebracht.
Also haben wir (immer kritischer) weitergesucht, und uns letztendlich fuer Nova entschieden. Das haben wir nicht bereut, die beiden kommen heute sehr gut miteinander klar. Klar kommt es ab und zu zu kleinen Kabbeleien, aber es laeuft in voellig normalem Rahmen ab. Nova ist auch draussen mit Huendinnen absolut vertraeglich (drinnen haben wir`s nie probiert).
Ich glaube, zumindest fuer Max kam es nicht darauf an, ob Ruede oder Huendin, sondern vielmehr auf den Charakter des einzelnen Hundes.
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Ich habe 5 Rüden 2 Kastriert und die anderen 3 Intakt...
2 Brüder und alle Hunde nah beieinander altersmäßig...5,4,3 Jahre und 9 Monate..
Würd ich immer wieder so machen....Wir haben keine Probleme,weder Agressionen noch Ärger wenn Hündinnen in unser Rudel kommen...
Ich halte es so das ich der Boss bin und alle auf einer Ebene,kein der ist älter und hat mehr Rechte oder so.
Bei mir fliegen Spielzeug und Knauknochen immer rum,keiner der Hunde hat Futterneid...In den Nächsten Jahren wird hier auch noch eine Hündin einziehen,bin sehr gespannt....
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