Zwei Rüden halten?
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hi ich habe auch 2 Rüden einer intakt der andere kastriert (ich hab ihn schon kastriert übernommen, ich glaube nicht dass ich es sonst gemacht hätte). Meine harmonieren perfekt
Selbst wenn hier irgendwann mal ein 3. Hund einziehen würde wäre es definitiv auch ein Rüde. Ich denke aber, dass man es pauschal nicht sagen kann, es kommt sicher in erster Linie auf dienen Ersthund an wie er mit rüden klarkommt. Ich kenne ganz viele Leute die 2 gleichgeschlechtliche Hunde halten (meist Rüden erstaunlicherweise) Und bei mir wäre es auch ganz klar so, dass Snoopy mit einer hündin hier überfordert wäre, spätestens wenn die läufig ist ODER er draussen eine läufige Hündin gerochen hat.Fressen tun die mit einem Abstand von nichtmal 1 Meter, dann tauschen sie die Näpfe ohne Pöbeln oder sonst was
Da war nur am Anfang Futterneid vom Snoopy da aber das wäre sicherlich auch bei jedem anderen weiblichen Hund so gewesen. Schlafen tun beide bei uns 
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Hallo,
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meine rüden schafen zusammen fressen zusammen und sogar leckerlies können rumliegen,.. man kann pech haben, muss aber icht ^^
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Hallo,
ich habe auch 2 intakte Rüden und es klappt alles in allem wirklich super. Füttern tu ich sie allerdings getrennt, weil ich nicht möchte, dass es da zu Stress kommt, da einer der Beiden sowieso schon immer so schnell frisst.
Schlafplätze gibts mehrere, zur Not liegt man aber auch zusammen auf einer Couch.
Nur beim Gassi gehen, die lästige Frage: wer darf zuerst pinkeln ;-)Viele Grüße
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Wenn es bei mir noch ein Zweithund wird (irgendwann) dann auch intakter Rüde zu intaktem Rüden, denn ich hätte bei nem Pärchen zu viel Angst vor der Läufigkeit, kastrieren will ich nicht einfach und dass mir der Rüde die Hündin verteidigt- davor hätte ich auch Angst.
Ich glaube dass es mit zwei Männern gut klappen kann
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Hier leben auch zwei intakte Rüden, wobei das Schäfertier erst ein Jahr alt ist. Karli ist 5. Karli hat die ersten 4 Wochen gebockt, als der Welpe kam, aber Hutch ließ nicht locker und somit sind sie jetzt ein eingespieltes Team. Sie spielen miteinander und Karli lässt sich unglaublich viel von Hutch gefallen, was bei anderen Rüden nicht so wäre. Karli war immer ein Einzelgänger, deshalb wußt ich auch nicht, ob das gut geht, aber es passt einwandfrei. Draußen wenn wir mit Freunden unterwegs sind, sind es meißt auch unkastrierte Rüden, die mitlaufen. Karli macht nach wie vor sein eigenes Ding und interessiert sich nicht für diese Hunde. Hutch spielt mit den anderen Hunden. Das einzige, wo ich aufpassen muss, ist wenn Hutch mal von einem anderen Rüden zurechtgewießen wird, dass Karli sich da nicht einmischt, aber das ist alles händelbar.
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Sehr interessant. Also kann man pauschal sagen dass zumindestens bei Vielen hier so aussieht, dass sie zwei Rüden halten oder halten würden, interessant, interessant.

Bin gespannt auf weitere Antworten.

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Hallo,
also aus Erfahrung raus, kann auch ich sagen - Es ist alles möglich.
Bei mir wohnen zwei kastrierte Rüden. Wobei damals der Welpe zu dem bereits kastrierten erwachsenen Rüden hinzugekommen ist. Den Zuwachs mussten wir leider mit 3,5 Jahren aus gesundheitlichen Gründen kastrieren lassen.
Es hat nur einmal richtig geknallt, als der "Kleine" so um die 1 Jahr war. Aber ansonsten nie was gewesen. Also es harmoniert, auch draußen und im Spiel mit fremden Hunden. Die fressen nebeneinander und kuscheln sehr oft zusammen. Sie fressen auch Kauknochen etc. nebeneinander. Ich denke mal, zwischen den beiden ist alles geregelt.
Nächstes Jahr wird höchstwahrscheinlich zu den beiden ein Mädchen hinzustoßen. Mal schauen, was das wird

LG
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Hallo,
wir halten auch 2 Rüden problemlos zusammen.
Der Ersthund ist kastriert, eher ein Hibbelhund (jetzt im Alter nimmer so), trotzdem sehr leicht zu führen und war bereits 9 Jahre alt, als der Zweithund kam. Auch zuvor war er immer verträglich mit allen anderen Hunden - egal was.
Der Zweithund ist ein ehemaliger Straßenhund, nicht kastriert, den ich von einer Kollegin übernommen habe, nachdem er durch etliche Hände ging und nur noch eingeschüchtert und verunsichert war. Schon beim Erstkontakt merkten wir, dass das keine Probleme geben wird. Wir haben natürlich erst mal "probiert", wie sie sich vertragen.
Die beiden Kerlchen haben sich gegenseitig ergänzt. War wirklich ein glückliche Fügung.
Der ältere Hund wurde wieder agiler, aufgeweckter und spielte wieder mehr.
Der Zweithund bekam durch den älteren Hund Sicherheit und machte super schnell große Fortschritte, was seine Selbstsicherheit und das Vetrauen in die Welt angeht.
Chef ist der Ersthund, wobei er körperlich jetzt nimmer so fit ist und auch der kleinere von beiden ist. Der Zweithund könnte ihm ohne Probleme das Zepter entreißen, akzeptiert ihn aber als ranghöher. Schon witzig, wie sich der große Hund im Spiel vor dem kleineren auf den Rücken schmeißt und sich in Pfoten und Ohren "beißen" lässt.Fressen:
Die Näpfe stehen einen knappen Meter auseinander, sie fressen gleichzeitig. Obwohl der eine deutlich mehr bekommt, wartet der andere, dann wird getauscht und nochmal gründlich "gespült". Leckerchen können wir problemlos geben. Beide sitzen und warten, bis sie dran sind. Reihenfolge ist egal.Schlafen:
Zu Beginn hatte jeder sein Bett. Nachdem die beiden dann aber in einem lagen, haben sie jetzt auch bloß noch eins. Da liegen sie zusammen ohne Stress drinnen (ist aber auch seeeehr groß - würde glatt noch einer reinpassen).Andere Hunde:
Beide Hunde sind allen anderen Hunden gegenüber friedlich und freundlich. Habe da keine Veränderung aufgrund Zweithund bemerken können. Manchmal sind die beiden wirklich beängstigend brav. Ich habe noch nie erlebt, dass einer mal einen anderen Hund zuerst angeknurrt hat. Selbst, wenn sie sich verteidigen müssen, ziehen sie sich beide eher zurück. Kein Rudelgebaren und "zusammen-sind-wir-stark-Verhalten".Sicherlich kommt es - wie schon oft erwähnt - auf die Charaktere und Erziehung an. Vielleicht hatten wir einfach auch nur Glück.....

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Hört sich toll an, ich war letztens ein bisschen 'geschockt' von Eliott.
Normalerweise, egal welcher Hund kommt ist ihr zu jedem freundlich, kleine Hunde liebt er immer, egal wie sie pöbeln.
Dann hatten wir mal einen etwa gleichgroßen Rüden getroffen und ich hab, als er angerannt kam vorsichtshalber Leine losgelassen. Klar hat er schön imponiert, aber mehr war da auch nicht, dann kam Frauchen angerannt und zog ihren weg, der fing an zu knurren und als ich Eliott dann an der Leine hatte er auch.
Also an der Leine kann er auch anders aber alles in allem ist er wirklich sehr verträglich.Wochenende war Züchtertreffen und wir hatten ca. 5 Rüden und einige Hündinnen dabei und die erste Beißerei gab es, als einer der Rüden durch das hohe Gras rannte und Eliott dermaßen umgerannt ist, da er ihn nicht gesehen hat. Das fand er gar nicht so lustig und hat dem deutlich jüngeren Rüden einige 'auf die Nase gegeben' was allerdings noch im Rahmen war, also eine richtige Beißerei war es nicht.
Im Laufe des Tages ging es dann total nach hinten los, Eliott zu jedem Rüden fixiert, geknurrt und provoziert, die anderen haben sich meistens verzogen und er immer wieder rauf und immer wieder ran, nach dem Motto: ich bin der Chef. Ich hab einen 'Klapperring' mit dem ich immer geschellt habe, wenn er anfing zu fixieren, hat ganz gut geklappt.. Aber ran, also ihn in einer fixierenden Situationen irgendwie berühren/ etwas werfen hat das Ganze immer eskalieren lassen.
Ich habe es an dem Tag darauf geschoben, dass er nach ca. 8 Stunden Ausstellungsstress einfach müde und gestresst war.Am nächsten Tag allerdings stand ein kleines Training auf dem Plan. Und er wieder jeden Rüden angeknurrt und fixiert, habe ihn dann an die Leine genommen und mich an den Rand gestellt, sonst hätte er sich wahrscheinlich mit jedem geprügelt..
Später ging es dann Richtung 'Agility'. Ich hatte Elli ohne Leine und er wie immer hochkonzentriert dabei. Plötzlich biegt er mir ab auf diese 'Leiter' wo der jüngere Rüde war, der ihm am Vortag umgerannt hatte - hin, fixiert gedroht usw. Ich weiß echt nicht, was das sollte...
Beim Dummytraining dagegen, hat ihn kein Hund interessiert.. Die haben ihn noch so sehr an der Leine fixiert/ angeknurrt, das hat ihn gar nicht interessiert. Also ist das Rumpöbeln auch nicht 'fest drin' sondern eine Art Zeitvertreib oder nicht.?
Ich hatte total Panik, dass er jetzt zu jedem Hund so ist... Zu Hause wieder auf Spaziergängen Rüden getroffen, gar nichts...Man muss dazu sagen, dass er bei einigen Rüden auch versucht zu besteigen, also gehe ich schon davon aus, dass er der Ranghöhere sein möchte... Er war am Wochenende mit seinem Bruder auch der älteste Rüde..
Ich weiß nicht, was ich machen kann.. Normalerweise geht er dem Fixieren total aus dem Weg, bei einem Tollertreffen war auch ein Toller dabei, der es genauso wie er dieses WE gemacht hat und ich war total froh, dass er sich nicht darauf eingelassen hat.. Hat er sich das jetzt abgeguckt? War das einfach zu viel Stress in dem Moment? Ich habe echt Angst, dass er ein unverträglicher Rüde wird.. Klar gehe ich nicht davon aus, dass er mit jedem Hund klar kommt, aber ich denke wieder dran, wie es mit einem Zweithund ist, ob er da genauso reagiert oder vielleicht gerade dadurch um Umgang mit anderen Rüden gelassener wird...Mir kommt es vor, als ob er in einer Selbstfindungsphase oder sowas ist.
Sein Verhalten ist wirklich ständig anders...Was meint ihr dazu??
Danke für die, die sich den Roman durchlesen.
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Unser Zuwachs ist nun da und auch hier klappt es wunderbar. Mal schauen wie es wird, wenn Madame erwachsen bwz. heiß wird.
Beide Rüden teilen sich die Erziehung der Kleinen, obwohl der Ersthund eher die beiden jüngeren machen lässt und erst wenn es zu laut, zu wild etc. ist, dann stellt er sich neben die beiden und sofort ist ruhe und alle machen ihr ding. Natürlich wenn Madame meint, sie muss nicht aufhören wird sie fair gemaßregelt von dem jeweiligen Rüden und fertig ist.
2 Rüden (beide kastriert). Der erste Rüde-Welpen kam zu dem bereits kastrierten Ersthund. Den zweiten Rüden müsste ich leider mit 3,5 Jahren kastrieren.
1 Hündin (logischerweise intakt und das soll auch erstmal so bleiben)
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