Problem in der HuSchu...
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Das hört sich schonmal gut an

Was mir aber aufgefallen ist, du machst sehr viel mit ihr. Auch wenn es nur rumsitzen ist o.Ä. muss sie doch viel verarbeiten. Dann noch 3x die Woche in die Huschu usw.
Was ich sagen will, pass auf, dass du sie damit nicht überforderst. Oft braucht es ein Ruhezeit von 2 Tagen oder mehr, damit der Hund alles verarbeiten kann. Wo wirklich gar nichts gemacht wird am besten.
Sonst kann das Training nach hinten los gehen und sie reagiert gestresst auf alles und jeden. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Ich würde auch die Trainerin nicht mehr an meinen Hund lassen. Sowas geht ja mal gar nicht.
Unsere lässt sich nicht von Fremden anfassen. Schon als Welpe nicht. Wir sind in den Welpenkurs gegangen und es war kein Problem. Die Trainerin hat von anfang an gesagt das macht nichts und hat es dann auch nicht versucht. Sie hat einen Gehilfen dabei und der wollte sie bei einer Übung an die Leine nehmen, da hat die Trainerin gleich gesagt das wir das selber machen und sich dann halt nur einer von uns versteckt.
Und auch zu Hause wenn Besuch da ist. Sie muss nicht im selben Zimmer bleiben. Sie kann sich frei bewegen. So kann sie sich zurück ziehen und wenn sie sich sicher fühlt, neugierig wird oder so dann kann sie zu uns kommen und schauen. Nur das ist für sie am stressfreisten. Sie ist bei Fremden oder Besuch immer sehr gestresst. Und würden wir sie dann noch dazu zwingen ging das bei ihr gar nicht.Wir hatten im Junghundekurs ( bei dem waren wir aber nur ein paar mal, da sich unsere dann verletzt hat und wir den auch nicht brauchten) einen Angsthund und mit dem ist sie auch so umgegangen. Der hat auch nicht alle Übungen machen müssen, sondern hat dann einfach nur zugeschaut oder die Übung nur ganz ganz langsam gemacht.
Wir waren z.B. im Wald und die Hunde sollten auf einen "Berg" aus Baumstämmen klettern und da dann sitzt drauf machen. Der Angsthund brauchte dann halt nur zwei Pfoten auf einen Baumstamm machen und dann war schon gut.
Er wurde nie zu einer Übung oder Sache gezwungen.Für mich hört sich das auch alles ein wenig viel an für einen Angsthund.
Unser Rüde hat sich auch vor allem erschreckt was draußen war. Er kannte auch nichts, keine Autos, kein Rad, Gelbesäcke, Mülltonnen usw. Aber vor allem ist er sehr schnell gestresst. Würden wir mit ihm das Programm machen, dann würde er aus dem Stress gar nicht mehr raus kommen. Wir gehen zur Zeit mit ihm immer 3 gleiche Wege. Und mittlerweile ist er da sie meiste Zeit Stressfrei.
Lg
Sacco -
Hallo!
bei uns wird die Wippe folgendermaßen angelernt: Hundi geht angeleint auf die Wippe, Trainerin hält die Wippe vorn so, dass sie nur laangsaam nach unten kippt und der Hund dabei nicht erschreckt. Natürlich kann dabei auch mit Leckerlis gearbeitet werden. Beim Tunnel wird so verfahren, dass der Tunnel zusammengedrückt, also verkürzt wird, der T. hält den Hund u. der Besitzer lockt ihn, indem er vor die andere Öffnung des Tunnels sitzt. Bestimmt gibt's noch andere sanfte + freundliche Methoden für diese Geräte, aber das, was diese Trainerin macht, ist die sicherste Methode, einem Hund diese Geräte zu "verleiden"
Keine Minute länger würd ich meinen Hund solch einem Trainer anvertrauen und auch noch Geld bezahlen!
LG Blackpoodles -
Ganz ehrlich ? Spätestens beim Tunnel hätt ich die Frau sowas von geschubst,dass sie sonst wo gelandet wäre.
Immer diese “Hundetrainer“ .Jeder kann sagen
das er das ist.Das ist das Problem.
Bei der Wippe den Hund einfach rüber ziehen?! Gehts der Frau gut???? Schon mal
was davon gehört den Hund mit der Hand am
Geschirr zu sichern und sie einfach da rüber zu locken??? Wenn man den Hund da einfach mal eben da
rüber zieht,kann viel passieren.Nicht nur das dein
Hund wohl die Wippe mega Scheiße findet,sondern sie hätte sich auch verletzten können!
Und überhaupt das total
falsche Programm für einen ängstlichen Hund.Ich würde da nicht mehr hingehen und denen sagen das
die nicht ganz dicht sind!
Von soeiner Hundeschule hast du nichts,außer das du unnötig Geld ausgibst... -
Hallo,
So wie du das beschreibst ist diese Frau wirklich nicht mehr ganz dicht... Einen ängstlichen Hund noch mehr durch Zwang verunsichern geht gar nicht ich hätte sie wahrscheinlich schon bei der Wippe zur Rede gestellt wenn nicht sogar schon beim Platz!
Was ich allerdings dazusagen muss bei unserem Pinscher im Agility wurde der Weg in die eine Richtung auch Anfangs versperrt bei ihm war das aber nicht tragisch da er mich wirklich regelrecht verars*** hat
Er lief rein und egal wie kurz der Tunnel war drehte er auf halber hälfte um und lief zurück selbst wenn ich am anderen Ende wartete. Seit ihm einmal der Rückweg versperrt war geht er aber ohne Probleme durch! Das rechtfertigt aber keinesfalls das verhalten der Frau,bei einem Ängstlichen Hund hätte ich das auch niemals zugelassen -
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Naja zu viel... wir beobachten unseren Hund ja bei allem was er tut und: der Stress lässt deutlich nach! Wir gehen ja nicht jeden Tag mit Ihr durchs Dorf (ok ein kleines Stück muss sie ABER inzwischen ist das kleine Stück kein problem mehr.. sie wedelt mit der Rute und freut sich tierisch :D). Auch wenn Freunde da sind hat sie "ihre" ecke wo sie hin kann... sie tatscht da niemand an oder sonstwas, sie liegt einfach da und wenn sie neugierig wird kommt sie gucken, wenn sie das nicht tut... dann eben nicht aber sie ist dabei!
Es ist so das wir das Verhalten sehr genau beobachten und wirklich gute Fortschritte sehen, am Anfang ging es garnicht mit Ihr durchs Dorf zu laufen, inzwischen geht es zumindest so gut das sie schon impulse braucht um wirklich panisch zu werden, auch hechelt sie nicht mehr in einer Tour wenn wir durchs Dorf gehen. Da wir uns diesbezüglich bestätigt sehen werde ich von der Linie wohl nicht abrücken... ansonsten ist es nämlich so das sie sich verkriecht und wartet bi alles vorbei ist. Diese "Chance" lasse ich Madamchen aber nicht ;). Da muss sie durch als Lurch

Wir haben schon gemerkt das es sie mal total überfordert hat, dann wurde aber die Dorfrunde abgebrochen und wir sind mit Ihr lange im Wald gewesen. Auch so folgt auf die Dorfrunde immer eine schöne Erfahrung: wir gehen durchs Dorf, biegen dann kurz vor Zu hause in den Wald ein und Amira kann sich erstmal im Wald austoben. niemals gehen wir einfach mit Ihr in eine Stressituation und lassen sie danach Daheim einfach fallen, sie soll schönes aus den Erinnerungen mitnehmen und dann klappt das schon. Wenn ich aber merke das sie wirklich anders im verhalten wird werde ich natürlich etwas ändern (also wenn sie dauerstress abbekommt), so lange muss sie da durch...
Wie gesagt: ich rede mal mit der guten Frau

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