Alpha-Junghund greift sein Rudel an..
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nur weil man den hunden paar regeln beibringt und grenzen aufzeigt, hat das nix mit strenger erziehung zu tun.
sowas sollte eine selbstverständlichkeit sein! -
30. Oktober 2011 um 13:37
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Alpha-Junghund greift sein Rudel an.. - Vor einem Moment
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Es ist doch sehr befremdlich die ganze zeit von Dominanz, Aggression, Rudel ec. zu hören.
Von dieser Einstellung solltest du/ihr mal großen Abstand nehmen, finde ich!Das klingt so als würdest du denken "das Rudel" macht das schon unter sich aus und du stehst hilflos als außenstehender dabei. Wenn man schon dieses Rudeldenken (was absolut veraltet ist) hat, musst du dir im klaren sein das DU der Rudelchef bist. Und nicht der vermeindliche Alpha Rüde. Der bist nämlich wenn dann du

Das er der einzige Rüde im Wurf ist hat auch nichts zu bedeuten. Scheinbar zeigt er dieses Verhalten ja weil er es eben kann/darf! Das hätte schon viel früher im Keim erstickt werden müssen.
ps: mich würde mal interessieren was an der Mischung so brisant sein soll. Für mich als laien klingt das doch ganz ok. Ein führiger Hund mit einem eben weniger führigen Hund. Schlimm fände ich es zwei "Problematische" Rassen zu kreuzen. Ein Schäferhund ist doch kein Problemhund oder? Würde mich nur mal interessieren, mag da jetz auch garnix gut heißen!

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Zitat
das Problem sehe ich auch darin, dass ihn bisher kein anderer Hund wirklich in seine Schranken gewiesen hat.. normalerweise erledigen das im Rudel Mutter und Vater, aber ich glaube, dass diese auch irgendwann mit ihm überfordert waren, bzw. zu gutmütig..
Wenn deine Bekannte genauso gedacht hat, liegt hier schon einmal Fehler Nr.1.
Man wartet nicht darauf, dass andere Hunde ihn in seine Schranken verweisen.
Wenn man zwei oder mehr Hunde hält, erfordert das ein klares Management, erst recht bei gleichgeschlechtlichen Hunden.
Normalerweise geht es gar nicht um "Rangordnungskämpfe" nach dem Alphasystem, sondern um Ressourcenkämpfe bzw. Aggressionen.
Es ist wird viel zu spät eingegriffen.
Für mich klingt es so, als habe man den Hund bzw. die Hunde es unter sich klären lassen.
Was völlig fatal ist.Zitatmit Maulkorb arbeiten, heisst, der Hund muss einen Maulkorb tragen, wenn sie da ist, da er sie sonst auch angreifen würde ( hat er wohl neulich schon versucht ).. er soll nun auch lernen, Befehle auszuführen, ohne dann eben als Antwort darauf zu knurren oder ähnliches..
Ja, das mit dem Maulkorb verstehe ich, aber wie arbeitet die Trainerin an dem vermeintlichen Dominanzproblem?
Womit begründet sie das?
Warum knurrt der Hund, wenn ihm Befehle erteilt werden?
Das hat doch nichts mit Dominanz zu tun.
Selbst wenn es so sein sollte, hat sich die Halterin "dominieren" lassen und zwar in jeder Situation, was ich zunächst einfach nicht glauben will.Kein Hund wird dominant geboren, das ist wichtig zu wissen, deswegen erschließt sich mir die Vorgehensweise der Trainerin (noch) nicht.
Wird das Knurren jetzt unterbunden?
Was wird konkret gemacht?Wenn deine Bekannte den Rüden behalten will, soll sie sich einen Trainer suchen, der ihr zeigt, wie man zwei Hunde führt und managed, denn das hat alles nichts mit dem Status "Alpha" zu tun, was der Jungrüde anstrebt.
Besorgniserregend im höchsten Maße finde ich, dass er seine eigenen Leute anknurrt und niemand wirklich weiß, warum er das macht.
Das Argument "Dominanz" ist oft, sogar in den meisten Fällen, völlig falsch und daher fatal, da anzusetzen.Ein Hund, der sich derart aggressiv äußern muss, hat wahrscheinlich ein ganz anderes Problem.
Gruß
Leo -
Zitat
nur weil man den hunden paar regeln beibringt und grenzen aufzeigt, hat das nix mit strenger erziehung zu tun.
sowas sollte eine selbstverständlichkeit sein!Ich hab auch nicht gesagt, dass es damit getan ist!
Aber du hast recht, es sollte eine Selbstverständlichkeit sein und genau deswegen sollte damit zunächst angefangen werden. Denn das scheint in diesem Fall ja auch schon zu fehlen!
Immer eines nach dem anderen und bitte keine Wunder erwarten!
VG, aussiemausi!
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Zitat
ps: mich würde mal interessieren was an der Mischung so brisant sein soll. Für mich als laien klingt das doch ganz ok. Ein führiger Hund mit einem eben weniger führigen Hund. Schlimm fände ich es zwei "Problematische" Rassen zu kreuzen. Ein Schäferhund ist doch kein Problemhund oder? Würde mich nur mal interessieren, mag da jetz auch garnix gut heißen!

weils einfach zwei rassen sind die für zwei sehr unterschiedliche zwecke gezüchtet wurden und dementsprechend sehr unterschiedliche eigenschaften besitzen.
schäferhunde sind arbeitshunde, die dem menschen gefallen wollen. bulldoggen..ja sind gesellschaftshunde, weil eben die eigenschaften so anders sind heisst das nicht das sich diese ergänzen!
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Zitat
Trainer würd auch empfehlen, allerdings keinen, der "nen Maulkorb drauf packt um die Dominanz zu regeln"!
Das ist die Aussage die hier vermittelt wurde, ist natürlich die Frage, ob das tatsächlich die Absicht des Trainers ist ;). Selbst die Trainer die der Dominanztheorie anhängen, werden diese Aussage kaum treffen, auch da wird es heißen, dass der Maulkorb den Halter schützen soll.
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Manchmal stehen einem hier echt die Haare zu Berge,wenn man liest,dass Leute ohne jegliche Ahnung einfach mal so nen Wurf Hunde bekommen.
Das geht echt gar nicht! -
Zitat
Manchmal stehen einem hier echt die Haare zu Berge,wenn man liest,dass Leute ohne jegliche Ahnung einfach mal so nen Wurf Hunde bekommen.
Das geht echt gar nicht!./. und dann Angst vor dem eigenen, großgezogenen Junghund haben :/ da gäbs bei mir Hundeverbot und anstatt ihn abzugeben, an Leute, die Ahnung von Hunden haben, wird jetzt mit Maulkorb an ihm herumgedoktert

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Zitat
Manchmal stehen einem hier echt die Haare zu Berge,wenn man liest,dass Leute ohne jegliche Ahnung einfach mal so nen Wurf Hunde bekommen.
Das geht echt gar nicht!Viel, viel schlimmer finde ich noch, dass man nicht weiß, wie man mehrere Hunde handhaben sollte.
Geht es dann in die Hose, heißt es, der Junghund wolle Alpharüde werden und sei dominant gegenüber Menschen.Mein Rat an die Halter:
Gebt den Jungrüden ab!
An Menschen, die einen Hund führen können.
Noch ist er jung und vermittelbar, bevor er ganz verkorkst wird. -
Oh Mann, das ist ja gruselig... Ganz ehrlich, das erste, was mir dazu einfiel, war:
1. selbst Schuld
2. selbst Schuld
3. die armen HundeIch mach es kurz und knapp, weil ich, wenn ich soetwas lese, echt schon wieder auf 180 bin.
1. Deine Freundin ist KEINE Züchterin. Und ja, hier haben viele Leute etwas gegen einen "ich wollte gerne mal Welpen haben Wurf". Und stell dir vor - das hat sogar Gründe! Ziemlich gute Gründe sogar. Wenn man die nicht weiß, nicht versteht oder gar nicht nachvollziehen WILL, dann sollte man schleunigst die Finger von der "Zucht" lassen.
2. Woher weiß deine Freundin denn, dass die Welpen gut gelungen sind? Hat sie Ahnentafeln der Eltern? Welche genetischen Krankheiten hat sie denn ausgeschlossen? Und wieso gibt es Ärger, wenn die Welpen so "gut gelungen" sind?
3. Deine Freundin hat NULL Ahnung von hündlichem Verhalten. Sag ihr bitte, dass Alphatheorie, Dominanz etc. pp. schon längst überholt ist. Dass was sie da redet, ist schlichtweg Humbuk. Der arme Hund wird völlig falsch behandelt.
Oh Mann, sowas ist einfach nur traurig...
Ich hoffe, dass ihr das in den Griff bekommt. - Vor einem Moment
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