Hund attackiert Mensch- einschläfern oder rehabilitieren?
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rehabilitieren.
Sonst müßten auch die kleinen Angstbeißer und Wadenzwicker eingeschläfert werden

Ein Hund ist nunmal ein Tier mit Bedürfnissen und gute Trainer bekommen das mit den Besitzern in den Griff. Und ein Angriff ohne Warnung gibt es nicht

Gruß
Diana....doch, gibt es

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28. Oktober 2011 um 17:07
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Hund attackiert Mensch- einschläfern oder rehabilitieren? - Vor einem Moment
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....doch, gibt es

aber nur: entweder so gelernt (dann kann man sehr gut resozialisieren) oder krankheitsbedingt.
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aber nur: entweder so gelernt (dann kann man sehr gut resozialisieren) oder krankheitsbedingt.
Ja klar, sorry....so wars natürlich gemeint

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Ich meine mit Gleichstellen, das der Hund genau wie ein Mensch behandelt wird. Das er die gleichen Rechte hat. Das er zu einem Lebenspartner gemacht wird, zu Kinderersatz oder zum hauseigenen Psychologen. Viele Leute tun so was. Das fängt an bei Geburtstagspartys für Hunde an und endet im Partnerlook bei der Wintergarderobe.
Viele Menschen machen sich mehr Gedanken über das Futter des Hundes wie um das eigene Essen oder das für die Kinder. Da wird ein Trainer schneller ins Haus geholt wie die Stromrechnung bezahlt oder das Halsband maßgefertigt und auf Urlaub verzichtet man sowieso, weil der Hund nicht gerne Auto fährt. Alles ziemlich krass aber leider Alltag in unserem Land. Wenn ich einem Hund erlaube zu verletzen und die Schuld immer bei dem Suche der verletzt wurde, weil ich der Meinung bin der Hund darf sich ja verteidigen, dann stelle ich ihn gleich. Versteh mich nicht falsch, ein Hund darf natürlich anzeigen wenn ihm was nicht passt, aber er darf auf gar keinen Fall beißen um sich einen Vorteil zu verschaffen. (Hund wird von Fremden gestreichelt, er will das nicht also beißter mal kurz zu, damit der Fremde aufhört). Besitzer sagt selber Schuld du hättest den Hund ja nicht streicheln sollen oder noch besser gefällt mir der Spruch: selber Schuld, du hast doch gemerkt das er das nicht will. Damit übergebe ich die Verantwortung die Situation zu beältigen ausschließlich an den Hund selber. Der Hund wird immer wieder so reagieren, der Mensch hat ihm ja das Recht dazu eingeräumt. Richtig wäre wenn der Besitzer den penetranten Streichler in die Schranken weist und notfalls den Hund in "Sicherheit" bringt (Anderes Zimmer, weitergehen usw.). Hund hat in dem Moment nicht die gleichen Rechte da ich das ja regle und ist mit ziemlicher Sicherheit froh darüber. Er kommt gar nicht mehr auf den Gedanken zu schnappen oder u beißen das erledige ich ja für ihn.LG Andrea
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Zitat
Ich meine mit Gleichstellen, das der Hund genau wie ein Mensch behandelt wird. Das er die gleichen Rechte hat. Das er zu einem Lebenspartner gemacht wird, zu Kinderersatz oder zum hauseigenen Psychologen. Viele Leute tun so was. Das fängt an bei Geburtstagspartys für Hunde an und endet im Partnerlook bei der Wintergarderobe.
Viele Menschen machen sich mehr Gedanken über das Futter des Hundes wie um das eigene Essen oder das für die Kinder. Da wird ein Trainer schneller ins Haus geholt wie die Stromrechnung bezahlt oder das Halsband maßgefertigt und auf Urlaub verzichtet man sowieso, weil der Hund nicht gerne Auto fährt. Alles ziemlich krass aber leider Alltag in unserem Land. Wenn ich einem Hund erlaube zu verletzen und die Schuld immer bei dem Suche der verletzt wurde, weil ich der Meinung bin der Hund darf sich ja verteidigen, dann stelle ich ihn gleich. Versteh mich nicht falsch, ein Hund darf natürlich anzeigen wenn ihm was nicht passt, aber er darf auf gar keinen Fall beißen um sich einen Vorteil zu verschaffen. (Hund wird von Fremden gestreichelt, er will das nicht also beißter mal kurz zu, damit der Fremde aufhört). Besitzer sagt selber Schuld du hättest den Hund ja nicht streicheln sollen oder noch besser gefällt mir der Spruch: selber Schuld, du hast doch gemerkt das er das nicht will. Damit übergebe ich die Verantwortung die Situation zu beältigen ausschließlich an den Hund selber. Der Hund wird immer wieder so reagieren, der Mensch hat ihm ja das Recht dazu eingeräumt. Richtig wäre wenn der Besitzer den penetranten Streichler in die Schranken weist und notfalls den Hund in "Sicherheit" bringt (Anderes Zimmer, weitergehen usw.). Hund hat in dem Moment nicht die gleichen Rechte da ich das ja regle und ist mit ziemlicher Sicherheit froh darüber. Er kommt gar nicht mehr auf den Gedanken zu schnappen oder u beißen das erledige ich ja für ihn.LG Andrea
Du widersprichst Dir selbst, merkst Du das nicht?....
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Ich hab jetzt so manchen Beißer hier gehabt und KEINER hat aus dem Nichts heraus gebissen.
Bloß weil viele Menschen zu langsam sind und die Anzeichen zum Teil sehr suptil sind, bedeutet es nicht dass ein Hund ohne Warnung beißt.
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Ich hab jetzt so manchen Beißer hier gehabt und KEINER hat aus dem Nichts heraus gebissen.
Bloß weil viele Menschen zu langsam sind und die Anzeichen zum Teil sehr suptil sind, bedeutet es nicht dass ein Hund ohne Warnung beißt.

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@Muffin1: Okay, Hundegeburtstagsparty finde ich auch übertrieben, aber selbst wenn: Sowas ist mein alleigenes Vergnügen und das nehme ich mir wenn dann auch. Ja, ich achte auf Hundefutter. Ich habe aber auch keine Kinder, also steht nix hinter dem Hund zurück, weil ich meine, ich muss ihn verwöhnen.
Und ja, wenn ein Besucher meinen Hund nach meiner Warnung, er mag das nicht, immernoch streicheln will und dann mein Hund abschnappt (denn einen Biss kann man das nicht nennen) dann hat der Mensch selber Schuld.
Das ist ja gerade das Problem. Die Leute wollen Hunde haben, die sollen sich aber bitte auf keinen Fall wie Hunde benehmen, sondern wie zu großgeratene Kuscheltiere.
Ein Hund ist ein Lebewesen und hat Gefühle und Bedürfnisse. Und wenn sein Bedürfnis grade in dem Moment lautet, NICHT gestreichelt werden zu wollen, darf er das auch sagen.
Und meine Aufgabe ist es dann a) zu verhindern dass er gestreichelt wird und b) Hund zu erklären, dass es in 99% der Fälle ausreicht zu knurren anstelle die Zähne zu zeigen.
Aber das machen ja alle die "mein Hund darf mich nicht anknurren oder gar schnappen" sich ja schön kaputt. -
Zitat
Ich hab jetzt so manchen Beißer hier gehabt und KEINER hat aus dem Nichts heraus gebissen.
Bloß weil viele Menschen zu langsam sind und die Anzeichen zum Teil sehr suptil sind, bedeutet es nicht dass ein Hund ohne Warnung beißt.
Absolut...
aber du stehst ja auch nicht auf langhaarige, zudem kupierte
Schlappohren 
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Bei meiner Neufundländerin aus dem TH war knurren, nach vorn gehen und zubeissen, eins.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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