Der neue Hund unserer Nachbarn
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Hallo ihr lieben.
Ich habe ein paar Fragen an euch, denn ich bin nicht so der Freund von direktem denunzieren von anderen Leuten, die unter Tierhaltung etwas anderes verstehen als ich. Aber dieser Fall macht mich echt traurig und ich weiß nicht was ich tun kann um dem Hund zu helfen. Ich will bewusst vorher klar stellen, dass es mir um die Hilfe für den Hund geht und Ratschläge dazu und nicht darum die Nachbarn anzuprangern.
Ich bin seit gestern mal wieder für etwas länger bei meinen Eltern zu Besuch, die in einem sehr kleinen Dorf wohnen. Man kennt sich in der Regel (die Nachbarn um die es geht sind allerdings zugezogen und haben sich immer abgegrenzt) zu ihnen hat noch keiner so Recht einen Draht gefunden und sie haben auch jegliche Einladungen zu Straßenfesten oder ähnliches abgelehnt, sodass man auch kaum Kontakt findet.
Die Nachbarn hatten bis vor ca drei Jahren einen Hund für ca 1 1/2 Jahre. Es war ein Pekinese und eine ganz liebe Hündin. Sie wurde immer alleine draußen (Wendeplatz, Sackgasse, Spielstraße) rumlaufen gelassen, auch Nachts, im Winter und bei Eiseskälte. Ich hab meine Eltern wochenlang angefleht ob ich nicht rüber gehen darf um die Leute zu Fragen ob ich ihnen den Hund nicht abkaufen darf. Sie hatte total verfilztes Fell und war von 7 Tagen die Woche ca 5 Tage, Tag und Nacht draußen, auch bei Schnee und im Sommer ohne Trinken in der brütenden Sonne. Ich hab sie dann immer heimlich reingelassen, wenn sie mal wieder pitschnass und zitternd nachts auf unsrer Fußmatte gesessen hat. Ich bin auch immer rübergegangen, wenn reinschmuggeln nicht ging und habe ihnen den Hund gebracht und meinte, er würde frieren, aber sie meinten immer nur "der Köter ist nass und bleibt draußen".
Dabei war sie so ein herzensguter Hund. Damals hab ich noch daheim gewohnt und mich immer so gut es eben ging um sie gekümmert. Mit ihr gespielt, ihr den Filz rausgebürstet und so weiter. Sie hat immer schon am Anfang unserer Straße gewartet, dass ich aus der Schule kam. Sobald sie mich gesichtet hatte, hat sie sich grunzend auf den Rücken geworfen und sich erstmal streicheln lassen. Dann ist sie mir bis nach Hause gefolgt und ich habe im Garten mit ihr gespielt.
In der Woche als ich meine Eltern dann so weit hatte (mein allergischer Bruder war ausgezogen), dass ich sie hätte behalten dürfen, falls die Nachbarn sie rausgerückt hätten, war sie auf einmal weg. . Ich war natürlich super traurig, denn sie war echt eine Seele von Hund. Ich hab dann meinen ganzen Mut zusammen genommen und bin rüber gegangen um zu Fragen wo sie denn sei, und ob ich sie abkaufen dürfte, da meinten sie, sie wär schon weg. Angeblich haben sie sie an einen Züchter verkauft, aber ich vermute eher, dass sie an einen Vermehrer oder so verscherbelt wurde
(Der Tierschutz war an der sache dran und auch schon vor Ort, aber es wurde nie die Tür geöffnet, obwohl sie vorher noch im Garten waren. Ich denke mal irgendwann hatten sie die Nase voll und wollten wenigstens noch Geldrausschlagen, bevor der Hund vom Tierschutz einkassiert wird)
Ich war total traurig geschockt und wütend.
Nun bin ich, wie ja schon gesagt, im Moment bei meinen Eltern und fragte, sagt mal, was ist denn dass für ein Hund der da immer bellt. Meine Eltern haben dann erzählt, dass eben diese Nachbarn sich einen Welpen zugelegt hätten, der allerdings nur im Zwinger lebt und nie ins Haus darf. Ich war geschockt. Erst haben sie den ersten Hund total vernachlässigt und abgeschoben und nun einen Neuen. Meine Eltern berichteten weiter, dass der und Tag und Nacht in seinem Zwinger bellt und sie ihn noch nie draußen, auf der Straße zum Gassi gehen gesehen hätten. ( Man muss an unserem Haus vorbei, einen anderen Weg gibt es nicht). Allerdings kann man von unsrem Garten aus in ihren Garten spähen, wenn man aufs alte Klettergerüst klettert. Das hab ich mir natürlich nicht nehmen lassen und dann hab ich ihn gesehen. Ich schätze es ist ein ca 4-5 Monate alter Dobermannwelpe, oder Dobermann Mischling. Der Zwinger ist nicht groß und aus Maschendrahtzaun oder ähnlichem selbst zusammengeschustert. Ich bin schlecht im schätzen aber es war so ca 2,50x2,50m groß und hatte auch eine kleine Hütte. Wassernapf habe ich keinen gesehen, aber jede Menge Kot. Man muss dazu sagen, sie haben einen riesigen Garten. Früher hat meine Kindergarten- und Schulfreundin dort gewohnt. Trotzdem ist der Zwinger auf einer Betonierten Fläche ohne irgendwelches Gras oder einen kleinen abgetrennten Bereich im Garten wo er mal rennen dürfte. In den Garten darf er auch nicht, da durfte schon die kleine Pekinesendame nicht rein, weshalb sie regelmäßig ja einfach auf die Straße gesetzt wurde.
Ich hab direkt Tränen in die Augen bekommen, habe mir den Sam geschnappt und bin klingeln gegangen. Sie haben einen Sohn, der müsste ca 3-4 Jahre jünger sein als ich also ca 20. Und dachte ich Frag mal ob er nicht Lust hat mit mir und den beiden Hunden spazieren zu gehen. Aber der Vater hat die Tür geöffnet und mich recht verständnislos angeschaut. Er meinte: "Das ist ein Wachhund, der geht nicht Spazieren, der passt auf und das wars. Und mit anderen Hunden spielen soll er schon gar nicht, der ist zum aufpassen und verteidigen hier". Ich hab gedacht ich höre nicht richtig. Ein 4-5 Monate Alter Welpe, in einem 800 Seelen Dorf, der nur zum aufpassen und verteidigen angeschafft wurde??? Na prima. Ich fragte dann noch, ob ich ihn alleine mitnehmen dürfe, ich würde auch nur 15-20 Minuten weg sein und am helligten Tag würde ja auch ncihts um ihr Haus herum passieren. Das wollte er auch nich, denn der Hund soll erst gar nicht auf den Geschmack kommen, nicht dass er dann in Zukunft immer Spazieren gehen will. Ich konnte ihm nicht die Meinung sagen ich war fassungslos. Nun, dachte ich, schlaf erstmal eine Nacht drüber und schreib dir auf was du ihm alles sagen möchtest. Aber ich befürchte, dass er damit noch mehr zumacht und dann keiner mehr ran kommt. Der Hund bellt übrigens immernoch weshalb ich nicht schlafen kann. Mein Fenster ist in Richtung deren Garten. Ich kann damit leben, aber der arme Welpe muss doch Todesangst haben, so alleine eingesperrt? Oder nicht?
Mein Vater hätte eigentlich gerne einen eigenen Hund (er ist in Rente) aber meine Mutter mag nicht so recht. Er meinte, wenn die Nachbarn einverstanden sind, würde er gerne jeden Tag mit ihm spazieren gehen, auch mehrmals. Er ist sehr fit, seine Hobbys sind Fahrradfahren und Joggen. Ihm wäre es echt eine Freude und ein Herzenswunsch. Er hatte früher immer Hunde und ist wirklich ein Hundemensch, kommt gut mit Hunden zurecht, ist konsequent und liebevoll und hat auch ein solides Grundwissen, was nicht vollkommen veraltet ist
Nun meine Frage, habt ihr Ideen wie wir die Nachbarn umstimmen können, dass sie wenigestens den Hund zu spaziergängen rausrücken?
Die Nachbarn auf der anderen Seite von ihnen haben schon beim Ordnungs- und beim Veterinäramt angerufen, aber die meinte, sie können noch nichts tun, mal müsste das ja beweisen. Junge Hund würden halt bellen, sie müssen es nun protokollieren. Desweiteren könne ja keiner beweisen, dass niemand den Hund je zum Gassi gehen gesehen hat und deshalb seien ihnen die Hände gebunden -.-
Meine Eltern wollen nur diesen weg einschlagen, falls die Leute wirklich gar nicht mit sich reden lassen.
Ich glaube insgeheim hofft mein Vater, dass er den Hund erst regelmäßig ausführen und dann nach und nach, sowohl meine Mutter als auch die Nachbarn davon zu überzeugen, den Hund doch bei uns zu lassen. Was würdet ihr in der Situation tun? Vor allem in anbetracht dessen was sie mit der vorherigen Hündin angestellt haben.
Ich hoffe ihr könnt mir Tips geben. Wie würdet ihr am besten vorgehen, damit sie einlenken. Eins ist klar, tun sie es in absehbarer Zeit nicht, oder kümmern sich nicht selbst adäquat um den Hund, werden auch meine Eltern nicht ums Ordnungs- und Veterinäramt sowie den Tierschutz herum kommen. Das wurde schon besprochen. Es geht in meiner Frage primär darum, wie man die Familie davon überzeugen kann, dass ein Hund so nicht gehalten werden kann und darf. Denn eins scheint sich abzuzeichnen, selbst wenn dieser Hund dann weg ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich nicht einfach einen neuen zulegen, wie es auch vorher schon der Fall war.
Liebe Grüße
Janna und Sam, die unglücklich im warmen Bett liegen, während der Welpe/Junghund mit nacktem Bäuchlein draußen in der kälte bellt. - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich bin fassungslos, ich sitze hier wirklich mit Tränen in den Augen!
Ich kann nicht verstehen , wie die Ämter sagen können sie könnten dort nichts machen !
Was muss denn noch passieren??Wenn der kleine wirklich die ganze Nacht bellt, vielleicht kann man dort die Polizei rufen, wegen ruhestörung?
Dann müssten sie den Hund rein holen, damit er ruhig ist, wo er dann hinkommt (Keller) , kann man dann natürlich nicht sehen
Ich find es toll das du nicht wegschaust und bin gespannt ob die Ämter nicht doch bald ihren Arsch hochkriegen, ich würde denen einfach keine Ruhe lassen!
Der arme Wuff

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Mhm, bei unserem Nachbarn wars so ähnlich, irgendwann hat sich der Hund dran gewöhnt, ich glaube du kannst nichts machen;

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Rüber gehen, die Familie knebeln, in den Zwinger sperren und den armen kleinen einfach mitnehmen. Das sagt mir mein Bauch.... Menno ich hasse diese bescheidene Bürokratie, ist aber leider bei uns hier in Ö auch nicht besser

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Das ist echt schei***. Schlimm finde ich, dass die Ämter meistens garnicht eingreifen können, selbst wenn sie wollten.
Bei den Nachbarn meiner Eltern ist es ähnlich. Dort leben 4 Hunde! 2 kleine im Haus, ein Dobermann-Mix auf der Terasse und ein Schäferhund im Zwinger. Der Schäferhund darf, wenn überhaupt, einmal am Tag für 10 Minuten in den Garten. Der arme freut sich fast tot, wenn sich endlich jemand mit ihm beschäftigt. Der Familie ist er zu stürmich... Kein Wunder -.-
Das Ordnungsamt kommt 3-4 mal im Jahr vorbei, weil sich die Nachbarn beschweren. Passiert ist bis jetzt noch nichts. Und dabei geht es den Hunden noch relativ gut, wenn man sich die anderen Tiere im Haushalt ansieht! Die Kaninchen und Meerschweinchen sind letzten Winter alle erfroren. Sie saßen draußen, ohne Isolierung und niemand hat sie sauber gemacht. Leider ist es auch niemanden aufgefallen, weil die Tiere im Innenhof gehalten wurden und nicht im Garten. Dann haben die noch einen Papageien in einem Minikäfig
Wenn ich könnte, würde ich den Schäferhund übernehmen. Das is so ein liebes Tier, und obwohl es ein unkastrierter Rüde ist, versteht er sich super mit meinem Woody! Ich finde es echt schlimm, dass man nichts machen kann!
Einsicht kann man von dieser Familie nicht erwarten, sie "lieben" ihr Tiere ja
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Doch die Ämter können eingreifen !
Ich kann nur immer wieder raten, persönlich zum Vet.Amt zu gehen und mit ihnen sprechen. Mach dir Stichworte (Zwingergröße usw.) und trage das alles vor.
Sie müssen der Sache nachgehen, wenn sie nicht rausfahren mußt du nachhaken und mit Dienstaufsichtsbeschwerde drohen.
Ich habe festgetellt, daß man in solch einem Gespräch viel klären kann. -
Schreib ein möglichst sachliches Gesprächsprotokoll über den gestrigen Tag - wo der Hundehalter Dir ja ganz klar gesagt hat, das der Hund nicht aus dem Zwinger rauskommt!
Das gibst Du dem Amtstierarzt als Zeugenaussage ...
der kann dann dem Nachbarn erklären, das diese Form der Hundehaltung gegen das Tierschutzgesetz verstößt (der Hund muss täglich mind. 1 Stunde Auslauf und Kontakt zu Menschen haben).
Dann von Euch nochmals das Angebot, das Ihr (also in 1. Linie Dein Vater) die Gassigänge übernehmen würdet.
Gegen die Zwingerhaltung an sich ist nix zu machen, außer der Zwinger entspricht nicht den Vorschriften - das wird der Amts-Vet ja dann überprüfen. Auch ob noch andere Tiere nicht richtig (d.h. gesetzeskonform) gehalten werden.Viel Glück
Susa -
Die Richtung stimmt, aber nicht ganz
Ein Hund muss laut Tierschutzgesetz täglich (der Rasse, seinen Bedürfnissen und seinem Gesundheitszustand) angemessen Auslauf haben, die 1 Stunde wird als untere Grenze angesehen, also für Hunde die eher wenig Auslauf "brauchen". Dobermänner gehören, wenn sie erwachsen sind, sicher nicht zu denen, die wenig Bewegung brauchen.
Dem Hund ist angemessen sozialer Kontakt zu seinen Bezugspersonen zu ermöglichen. Von einer Std. ist da nicht die Rede.
Soweit ich weiss (finde aber grade die Quelle nicht) dürfen Hunde unter 6 Monate nicht -- oder zumindest nicht alleine-- im Zwinger gehalten werden.
Ich kann Deine Situation nachfühlen. Ich würde folgendes tun (immer schriftlich, damit man eine Dokumentation hat)
1. Dokumentieren über mehrere Tage, mit Datum, Uhrzeit, Fotos. Videoaufnahmen (ja du darfst Fotografieren, wenn du die Fotos nur den Ermittlungsbehörden zur Verfügung stellst und nicht anderweitig veröffentlichst): Wann und wie lange ist der Hund im Zwinger -- Außentemperatur und Witterung -- hat er Wasser -- wie lange bellt er und winselt -- wann reagiert jemand -- wann und wie lange kommt er raus -- wird er ggf. geschlagen oder angebrüllt (dokumentiere aus dem Gedächtnis auch das letzte Gespräch mit dem Besitzer). Sammle ggf. zusätzlich Zeugenaussagen von Nachbarn.
2. Kurzes und sachliches Schreiben ans Veterinäramt (Beweise als Anlage), mit dem Hinweis, dass sie schon vorher auf die Missstände aufmerksam gemacht wurden -- auch in Bezug auf den plötzlich verschwundenen früheren Hund -- und dass du, wenn sie diesmal nicht die Tierhaltung als solche und zusätzlich die sachliche und charakterliche Eignung des Besitzers für die Tierhaltung überprüfen und angemessen handeln -- du die Sache eskalieren wirst.
Wenn du das Tierschutzgesetz genau liest, und feststellt, dass du da einen Verstoß feststellen kannst: dann kannst Du parallel auch Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstatten wegen Verdacht auf Verstoß gegen das TS-Gesetz.
Eskalationsmöglichkeiten:
Da gibt es zum einen die Möglichkeit der Dienstaufsichtsbeschwerde wegen "Untätigkeit".
Zum anderen,wenn du gar nicht weiterkommst, und die Situation so schlimm ist, wie du beschreibst: dann schalte Peta ein mit einer Dokumentation dessen, was du bereits getan hast.. Peta mag teilweise umstritten sein, darüber diskutiere ich hier aber nicht. Das wesentliche ist, dass sie, wenn sie sich einer Sache annehmen, es auch kompromisslos tun. Mehr kannst du auf deren Webseite nachlesen unter: "was tun, wenn Sie Zeuge von Grausamkeit gegenüber Tieren werden?" Da ist auch ein Musterbrief für eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.
Du musst Dir überlegen, wie weit du bereit bist zu gehen, um dem Hund zu helfen. Die meisten Leute knicken ein, wenn "Reden" nicht hilft. weil sie den Ärger mit den Nachbarn nicht wollen oder Angst haben, sich mit Behörden "anzulegen".
Überlege Dir also erst einmal genau, was du genau bereit bist zu tun und wie weit du bereit bist zu gehen. Und dann tue es.
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Danke für euren vielen Antworten. Das Problem ist leider, dass ich nicht mehr dort wohne und nur in den Semesterferien längere Zeit am Stück zu Besuch bei meinen Eltern bin. Meine Mutter ist noch berufstätig und mein Vater Engländer, der zwar gut Deutsch spricht, aber eben die Schriftsprache nicht gut beherrscht, also kann er kaum Protokolle für das Amt führen.
Aber, wenn Hunde unter 6 Monaten wirklich nicht im Zwinger gehalten werden dürfen gibts da doch jetzt einen Ansatzpunkt für das Ordnungsamt, denn der Hund ist definitiv seitdem er da ist Tag und Nacht im Zwinger und bellt fast ununterbrochen. Das Bellen, kann man von "meinem alten Schlafzimmer" in dem ich nun als Besuch übernachte sogar aufnehmen. Auch habe ich eben Bilder vom Klettergerüst in deren Garten geschossen, ich weiß es ist nicht die feine Art, aber das ist mir in dem Fall ziemlich egal nur so gibts ja jetzt ein Bild davon, dass der Welpe wirklich in dem Zwinger gehalten wird. Ich gehe gleich nochmal rüber, der Mann ist eben weggefahren, vielleicht hat der Sohn ja doch Lust mit spazieren zu gehen. Dann könnte ich den kleinen auch mal von Nahem sehen und schauen ob er wenigstens äußerlich keine Krankheitsanzeichen hat.
Ich habe kein Problem damit anzeige zu erstatten usw, da ich ja nicht mehr da wohne und mir ziemlich egal ist was solche Leute von mir halten und bin nachdem was sie "meinem" Seelenhund **** angetan haben auch nicht bereit mir das ganze ein zweites mal anzugucken.
Achsooo
was ich vergessen habe, die Leute sind Mitbürger einem osteuropäischen Land (sorry ich weiß nicht wie ich es sagen soll, ohne gleich alle über einen Kamm zu scheren, oder feindlich dazustehen) und haben den Hund aus einem "Heimatsurlaub" mitgebracht, also ist eventuell sogar anzunehmen, dass er eher krank als gesund ist.
Ich bin leider nurnoch bis Sonntag da und dann Mitte der nächsten Woche nochmal, aber in der Zeit werde ich definitiv dokumentieren was los ist und beim OA anrufen, falls sie garnicht einlenken
Jetzt geh ich aber nochmal rüber und berichte nochmal. -
Nein, Welpen dürfen nicht in den Zwinger, aber es ist das Vet. Amt zuständig, nur die können was unternehmen.
Man muß trotzdem in allem vorsichtig sein, damit man das Leben des Hundes nicht noch verschlimmert, wenn man denen sagt, der Hund darf nicht in den Zwinger, dann sperren sie ihn viell. in den Keller.
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