Kastrieren oder abwarten?
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Aber wenn man schon dabei ist, einen Hund zu vermenschlichen, muss man dazu sagen, daß man als sexuell unausgelasteter Teenager noch Hände zur Verfügung hat, um sich Erleichterung zu verschaffen. Solche Möglichkeiten hat ein Hund ja nich
Hunde haben ne Zunge und die benutzen sie bisweilen auch
Ich hatte hier einen Rüden im besten Alter (2,5 Jahre) zu besuch und eine läufige Hündin daheim. Der Mister war wirklich erträglich und ruhig, verschaffte sich allerdings manchmal selbst Erleichterung (während Madame jammerte und sich von der anderen Hündin "beglücken" ließ)
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23. September 2011 um 13:02
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Kastrieren oder abwarten? - Vor einem Moment
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Ich würde ihm den Kastrationschip einsetzen lassen und wenn er gut damit klar kommt, kastrieren. So ein Stress muss nicht sein, noch dazu wenn die Konkurrenz quasi mit im Haus lebt.
Ich weiß nicht, ob Tuyok Buster wirklich als Konkurrenz ansieht, da Buster ja kastriert ist. Aber ich habe für meinen Hund nun einen Termin. Tuyok kriegt am Donnerstag einen Hormonchip eingepflanzt. Allerdings meinte der Tierarzt, es könne bis zu sechs Wochen dauern, bis der Chip erste Wirkung und daraus resultierende mögliche Veränderungen des Hundes zeigt.
Zumindest ist es mittlerweile dahingehend besser geworden, daß Tuyok ruhig auf seinem Platz liegen bleiben kann. Wir müssen ihn zwar mehrfach hintereinander dort hinschicken und der Hund protestiert anfangs dagegen, dann jedoch bleibt er dort und findet etwas Entspannung. Das ist ein Fortschritt. Letzte Nacht war er zum ersten Mal seit seines Ausflugs auch wieder ruhig. Er schläft inzwischen in einer Flugbox, da er nachts angefangen hat, unten im Haus zu randalieren bei seinen Versuchen, aus dem Haus auszubrechen. Auch diese Box scheint ihm zu helfen, schneller Ruhe zu finden. Er spinnt darin nicht herum und legt sich recht schnell hin. Draußen ist er allerdings immer noch auf Extremschnüffel-Kurs und steigert sich in einzelne Fährten hinein. Ich führe ihn nur noch an normaler Leine, mein Mann traut sich weiterhin mit Feldleine vor die Tür. Mir ist das zu unsicher.Als ich mit Tuyok beim Tierarzt war, um die Maßnahmen aushalten und erziehen, kastrieren oder Chip einsetzen zu besprechen, hat er mir auch eine Hundeschule bei uns im Ort empfohlen. Auch dort war ich inzwischen schon mit meinem Partner und unserem Hund, da die Trainerin sich nach einem Gespräch am Telefon zunächst ein Bild von Tuyok machen wollte. Wir trafen uns außerhalb des Schulgeländes auf einem Feld. Auch ihre Gruppenstunden finden wohl nicht nur in der Schule, sondern auch an Orten außerhalb des Geländes statt, zum Beispiel im Wald, auf den Feldern und in der Stadt, da die Hunde den Gehorsam in verschiedenen Alltagssituationen lernen sollen.
Wir kamen überein, daß ein Gruppentraining für Tuyok zunächst mal nicht das Richtige sein würde. Ich werde nun mit ihm ein paar Einzelstunden nehmen, um zu lernen, mit Tuyok umzugehen und ihn auch tagsüber im Haus ruhig zu kriegen. Die Trainerin wird uns also auch zu Hause besuchen. Mein Mann war zum Glück zufrieden mit ihr, er hat genaue Vorstellungen von einem Hundetrainer und immerhin geht es ja auch um seinen Hund.
Ich bin ein wenig nervös vor der ersten Stunde, die werden wir aber erst nächste Woche haben, da Tuyok ja am Donnerstag seinen Chip bekommt und ich nicht weiß, ob er sich davon erholen muss. Am Dienstag wird es so weit sein und ich hoffe, ich stelle mich nicht zu ungeschickt an.LG Jo
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ich würd mit so einem jungen rüden ruhig die begegnung mit läufigen damen suchen. nur weil ein mädel heiß ist, heißt es noch lange nicht, dass sie willig ist.

als bei meinem rüden die geschlechtsreife einsetzte, kam er mit einer läufigen althündinnen in kontakt die ihn in seine schranken wiesen und ihn zu verstehen gaben, dass sie keinen bock auf ihn hatten.
im laufe der zeit nutzte ich läufige damen als "übungsobjekte", mein rüde durfte gerne kontakt aufnehmen- aber musste sich dann von ihnen abrufen lassen.
ich wollte, dass er lernt- frust auszuhalten. klar gibt es mal phasen, in denen er schlecht frisst aber da muß er halt durch.läufige hündinnen- außerhalb der stehttage- sind heute kein problem. notfalls kann ich immernoch eingreifen.
ich bin auch der meinung, dass man den rüden gelegenheit geben sollte, erwachsen zu werden. und mit 10 monaten ist der rüde vom "erwachsen sein" - weit entfernt.
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Tuyok zeigt durch den Chip bisher nur mäßige Veränderungen. Zwar frisst er nun schon länger wieder normal und hat dies auch vor dem Chip getan, aber er ist draußen immer noch sehr stark mit schnüffeln, markieren und "sabbern" beschäftigt. Ich gehe seit zwei Wochen mit ihm zu einer Hundetrainerin, die mir gezeigt hat, wie ich ihn richtig halte, damit er mich nicht aus den Schuhen holt, sollte er mal los rennen. Zudem hat sie empfohlen, den Rüden nur dann ganz kastrieren zu lassen, wenn er gesteigertes Sexualverhalten zeigt das anders nicht unter Kontrolle zu bringen ist und den Hund quält. Diese Meinung vertritt auch mein Partner.
Tuyok muss inzwischen in einer Flugbox untergebracht werden, wenn wir das Haus verlassen. Unter den Rangeleien der beiden Hunde und den Langeweileattacken des Wolfes hat unsere Einrichtung gelitten und eines der Sicherungsgitter an der Treppe hat Tuyok einfach zerbissen. Nächste Woche kommt die Trainerin zu uns nach Hause, um sich die Situation mit den beiden Rüden anzusehen. Ich weiß nicht, ob es ein Problem ist, daß Buster kastriert ist und Tuyok nicht. Was ich sehe ist, daß der Wolf den Mix immer öfter unterwirft und zurecht weist, ihn bellend und knurrend vom Wassernapf vertreibt und so weiter. Sie teilen einen Wassernapf und haben für das Futter eigene Näpfe.
Uns wurde von vorn herein gesagt, daß Tuyok als Wolfhund wahrscheinlich der dominantere von beiden Hunden sein würde und sich als Junghund seinen Alphaplatz im Rudel erarbeiten wollen würde. Ich denke schon, daß es in Ordnung ist, wenn die Hunde das miteinander regeln, aber es soll natürlich niemand und nichts dabei zu Schaden kommen. Deswegen finde ich es gut, daß die Trainerin bei uns vorbeisehen wird.
An der Leine ist Tuyok auch weiterhin schwierig. Hier hat die Trainerin empfohlen, zu seinem Schutz nur noch mit Brustgeschirren zu arbeiten, da er sich mit Zug am Halsband die Wirbelsäule verletzen kann. Ich soll die Leine kurz nehmen und ihm wenig Spielraum lassen. Er soll neben mir, nicht vor mir laufen. Wenn wir spazieren gehen, soll ich auch mal ohne Ankündigung abbiegen, in die entgegen gesetzte Richtung gehen oder unverhofft stehen bleiben. Beim Abbiegen darf ich den Hund auch "anrempeln", bedeutet, ihn mit meinen Beinen zur Seite drängen. Damit soll er lernen, daß er sich an der Leine auf mich konzentrieren soll und es ihm nichts bringt, an der Leine zu ziehen. Wenn er vor laufen will und dabei an der Leine zieht, muss ich jetzt stehen bleiben und von dem weggehen, wo er hin möchte. Im Beispiel, wenn er zu einem anderen Hund zieht, soll ich stehen bleiben und weggehen und Tuyok mitziehen. Wir gehen so lange weg bis er sich nicht mehr ständig nach dem anderen Hund umsieht und anständig neben mir läuft. Das klingt in der Theorie so leicht und sah auch bei der Trainerin nicht kompliziert aus. Die Praxis fällt mir schwer, aber ich gebe mir viel Mühe, weil ich möchte, daß es was wird.LG Jo
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Zudem hat sie empfohlen, den Rüden nur dann ganz kastrieren zu lassen, wenn er gesteigertes Sexualverhalten zeigt das anders nicht unter Kontrolle zu bringen ist und den Hund quält.
Finde ich gut. Ich kenne mich zwar nicht mit Wolfshunden im speziellen aus aber neben mir liegt ein intakter Schäfer-Mix der in solchen Situationen (läufige Hündin, reicht auch schon eine Spur davon) immer besser zu händeln ist. Nachdem Euerer ja noch ein Junghund ist würde ich Geduld bewahren und dem Hund Zeit lassen. -
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Das hört sich so an als wenn die Trainerin etwas Ahnung von Wofshunden hat...das wäre natürlich optimal

Ich denke das ihr bei Tuyok wirklich komplett umdenken müßt...klar sollte sein, das diese Hunde eigenständiger reagieren...aber das wißt ihr wahrscheinlich ganz genau.
Ich wünsche euch viel Glück und natürlich viel Freude mit euren verschiedenen Hunden. -
Hm, ich habe auch zwei Rüden, beide intankt und durch ihre Rasse gern mal pissig und zu Größenwahn neigend. Aber solche Spielchen wie vom Wassernapf wegjagen und co gibt es hier nicht.
Es ist mein Haus, sie dürfen hier wohnen, nach meinen Regeln. Der Wassernapf ist für beide da. Wenn einer trinkt, hat der andere zu warten, bis er an der Reihe ist.
Denn da werd ich pissig, hatten wir auch schon.

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Hm, ich habe auch zwei Rüden, beide intankt und durch ihre Rasse gern mal pissig und zu Größenwahn neigend. Aber solche Spielchen wie vom Wassernapf wegjagen und co gibt es hier nicht.
Es ist mein Haus, sie dürfen hier wohnen, nach meinen Regeln. Der Wassernapf ist für beide da. Wenn einer trinkt, hat der andere zu warten, bis er an der Reihe ist.
Denn da werd ich pissig, hatten wir auch schon.

Ich würd ja nun sagen, dass Du ganz einfach auf Höflichkeit in Deinen vier Wänden bestehst und dies als Besi auch allen Beiden durchaus logisch nahebringst.
und wech....

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Ähm, ja? Und warum bist du weg? Versteh ich grad net.

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Ähm, ja? Und warum bist du weg? Versteh ich grad net.

Vorlaut, frech und albern....meinereiner, bevor auch das im falschen Hals landet...
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