So schnell ein Reitbegleithund?!
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Naomi wäre der Typ der am Pferd mitläuft und bei der ersten Katzen/Kaninchen/Rehsichtung auf und davon wäre.
Ekko wäre eher der Typ der versuchen würde das Pferd zu jagen bzw. zu maßregeln, wenn es seiner Meinung nach zu schnell wird. Das Problem habe ich ja schon am Rad, dass er in schnelleren Gangarten plötzlich einen Anfall bekommt und versucht, das ganze durch Hackenzwicken unter Kontrolle zu bekommen. Beim Bike reicht aber der Gehorsam aus um das zu unterbinden.
Beim Pferd fürchte ich, wäre die Trieblage einfach zu hoch, um ihn da wieder unter Kontrolle zu bekommen. Außerdem schätz ich, würd Limes ihm ordentlich eine schießen, wenn er ihn in die Fessel zwickt. - Vor einem Moment
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Zitat
Ja das wuerde sie definitiv!
Mutig mutig, hat sie es schonmal versucht? Da bräuchte man dann das richtige Pferd, dass die Kraft seines Hinterhufes gut einschätzen kann
Ne, ist natürlich zu gefährlich.@AnnaAimee
Ich stell mir das grad bildlich vor
Wo ich früher gewohnt habe, war auch sehr viel Wild und Nele hat auch gejagt. Aber beim Pferd war sie zu konzentriert mitzukommen. Einmal wollte sie abhauen, da bin ich mit dem Pferd hinterher. Da hat sie vielleicht geguckt
Beim Ausreiten hat sie dann nicht mehr versucht zu jagen, so schon.@Helfstyna
Da schein ich ja doch nicht so nen größenwahnsinnigen Hund zu haben wie ich immer dachte, wenn ich das so lese
Ich hätte ich auch so in Richtung Ekko eingeschätzt. -
Zitat
Mutig mutig, hat sie es schonmal versucht? Da bräuchte man dann das richtige Pferd, dass die Kraft seines Hinterhufes gut einschätzen kann
Ne, ist natürlich zu gefährlich.Klein-Corey "fängt" Pferde, weil er es dreist findet, dass sie sich schnell frei bewegen
Und Monty würde schon am Pferd mitlaufen, wenn ichs üben würde. Anfangs will er mit Pferden spielen. Dann fällt ihm nix mehr ein und wennse laufen, versucht er in die Fesseln zu zwicken, traut sich aber nicht (ich denk, das kommt vom Kelpieanteil, dass er den Drang hat^^). Er ist aber im Gegensatz zu Corey nicht so "verbissen" darin.
Mit Monty könnte ich es also durchaus trainieren.Aber so wie dein Janosch, Apachi oder Pepper würde keiner meiner Jungs Selbstläufer sein

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Da scheine ich ja echt Glück gehabt zu haben.
Die Gänse, Enten und HÜhner da jagt er wirklich liebend gerne, manchmal auch die Katzen und die Ziegen. Bei den Eseln und den Pferden hat er gsd mehr Respekt
Ich glaub Jerma und er könnten richtige Kumpels werden, aber leider ist das ja nicht mein Pferd.Hat denn noch jemand Tipps wegen dem Abstand?
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Ja,das kann absolut so schnell gehen, wenn die Grundausbildung einmal sitzt, meine Hündinnen sind auch total brav einfach vom Rad ans Pferd gewechselt - no problem. Sie waren da aber beide schon erwachsen - mit der halbstarken Rakete, die ich jetzt habe, würde ich sowas noch nicht riskieren.
Du solltest nur aufpassen, wann der Hund gemerkt hat, daß du von oben weniger direkten Einfluß hast, und ob er versucht, daraufhin seine Freiheiten zu erweitern - also zuerst Kommandos zögerlicher zu befolgen, um sich später eventuell auch mal selbständig zu machen. Das ließ sich bei meinen Damen aber immer mit einer Nachilfestunde zu Fuß im Keim ersticken.
Der Settermischling meines Vater allerdings haute gern mal gnadenlos ab, sobald ich ihn vom Pferd aus ableinte, nicht um zu wildern, sondern um wie ein Verrückter in großen Kreisen ums laufende Pferd zu rasen, bis seine erste Rennbegeisterung abebbte. Der hat das Abstandhalten dann auf die harte Tour gelernt, indem wir alle drei bei einer Kollision fast gestürzt wären, und den habe ich nur in sehr sicheren Gebieten überhaupt mitgenommen, weil er wußte und ausnutzte, daß er mehr Freiheit hatte. Aber die beiden Hündinnen, Terriermix & Airedale, waren auf Anhieb total problemlos, und das blieben sie.
Wir wünschen euch also genausoviel Spaß zusammen, wie wir ihn hatten!
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Meine laufen ja auch im Rudel ( Meutereiten
) mit
Das gestaltet sich insoweit easy das ich ein Pferd habe das die Ruhe weg hat ( mein Oppes) wenn der steht dann steht der ^^
Anfangs laufen die Hunde alleine mit und es wird geübt, dann wirds nur ein Schrittausritt mit langer Leine und darauf wird ausgebaut, links und rechts kennt das Pack schon vom Boden aus ( find ich relativ wichtig) und "Benehmen" auch, so nach 2-3 Trainingsausritten können sie meist im Rudel mit
Auch "Speed" wird mal an der langen Leine geübt, sollten sie da kess werden weils Pferd zu schnell wird, wirk ich einmal ein und schmetter ein "Nein"
Aber dafür brauchts n 100% sicheres Pferd ( hab ich ^^ *ma kussi zum Opa schick... Er ist so toll
)
Mit unseren "Knallermaschinen" würd ich da so nciht üben -
Übrigens, macht bloß keine Experimente mit "in die Fessel zwicken" - das kann schneller den Hund kosten, als man glaubt. Der alte Wallach oben auf dem Foto, dem Hunde normalerweise unter dem Bauch rumwuseln konnten, und der bekannte Welpen in so einer Situation nur mit einem lässigen Schlenker wegschickte und weiterdöste, hat mal einen fremden Schäferhund fast getötet.
Wir waren draußen unterwegs, gottseidank selbst ohne Hund und im Schritt, als dieser DSH, den wir ein Stück vorher angeleint passiert hatten, von hinten angeschossen kam, schreiende Besitzer dahinter, und dem Wallach ans Hinterbein wollte. Wohlgemerkt nicht diese verspielte, kläffige Junghunde-Manier, sondern eine schnelle, stumme, gezielte Attacke, die ich wohl gar nicht mitbekommen hätte, wenn ich mich nicht nochmal nach dem Hund umgedreht hätte, weil ich irgendwie ein ungutes Gefühl gehabt hatte...
Das Pferd blieb blitzschnell stehen und schlug mit flach angelegten Ohren EINMAL hart aus, mit einem Bein und ganz knapp und gezielt. Der Hund schrie so fürchterlich auf, daß ich dachte, er hätte ihn erwischt, aber er hatte sich gerade noch wegducken können. Dann kroch er auf dem Bauch, schlotternd und mit einer Pinkelspur hinter sich zu seinen Besitzern zurück, die auch reichlich blaß geworden waren.
Gottseidank niemand zu Schaden gekommen, und ich war sowas von dankbar, daß der Wallach so cool reagiert hat, statt panisch abzuhauen. Aber es war schon unheimlich, wie blitzschnell ein sonst so langmütiges Pferd auf tödlichen Ernst umschaltet - was dem Hund offenbar durchaus klar gewesen war. Also laßt eure Hunde da BLOSS keine Spielchen machen!
Und nochwas: Nie, wirklich NIENIE darf man einen Hund fest ans Pferd binden, schon gar nicht mit einer Schleppleine, in der sich ein Pferd prima verfangen kann. Auf so eine Tour ist hier vor ein paar Jahren ein Hund von einem durchgehenden Kutschgespann zu Tode geschleift worden, nachdem das jahrelang gutgegangen war.
Es ist ja auch nicht weiter schlimm, das Pferd auf einhändiges Reiten zu trainieren, dann läßt sich ein Hund auch von oben gut führen, Abstand zeigt man ihm mit der langen Gerte. Und, last not least: Zum An- und Ableinen sollte der Hund lernen, am Reiterbein hochzukommen, nicht am Pferd selbst - Krallen im Bauch wissen manche Pferde überhaupt nicht zu schätzen!
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terriers4me
Danke für die Tipps
Die "Ratschläge" mit der Schleppleine am Sattel und ein Pferd was dem Hund zeigt wos langeht waren nicht ernst gemeint, sondern sollten nur ein Scherz sein
Natürlich ist das zu gefährlich und absolut nicht empfehlenswert.Das mit dem An- und Ableinen wird bei uns wahrscheinlich schwer, weil ich nicht glaube, dass Janosch so hoch kommt. Müssen wir mal ausprobieren.
Ich hoffe wir können das bald wieder machen, das war so schön.
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"Das mit dem An- und Ableinen wird bei uns wahrscheinlich schwer, weil ich nicht glaube, dass Janosch so hoch kommt. Müssen wir mal ausprobieren."
Das stimmt natürlich - da bist du mit einem Pony klar im Vorteil. Aber mit den Pfoten auf deinen Fuß müßte Janosch doch bei einem Großen auch kommen, oder ist er so winzig?
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Jerma ist ja ein Pony. So winzig ist er auch nicht. Knapp 40 cm hoch. Wie gesagt, müssten wir mal testen.
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