Oh, dieser elende Nachbar!
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Seine Frau belehrst du ja nicht - du bittest sie ja eher um Hilfe. Und er - er hat's einfach nicht anders verdient...
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Zitat
Und ja er pirscht sich an den Schilfmatten entlang um dann lauthals Kuckuck zu schreien.

Tut mir leid, aber ich stell mir sowas gleich bildlich vor...

Ich würds auch mal über seine Frau versuchen...
LG
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:irre3: Den sogenannten Persilschein hat er aber nicht, oder?
Wir hatten so einen Nachbarn, der ähnliches mit den Kindern (!) abgezogen hat, die ganze Sache stand ziemlich knapp vor einer Eskalation. Letztlich haben wir dann folgendes gemacht: Der Nachbar hatte den Tag über draußen hart im Garten gearbeitet. Ich habe ihn zum Essen eingeladen (und glaubt mir, es ist mir schwer gefallen) mit der Begründung, dass ich an seiner Stelle nach der ganzen Wullacherei keine Lust mehr hätte mich an den Herd zu stellen. Er hat die Einladung angenommen, die Kinder waren angehalten, alles anzuwenden, was sie an Erziehung genossen hatten :D, er kam frisch geduscht mit Pralinchen in der Hand durch die Vordertür und seitdem war Ruhe.
Kann so etwas funktionieren? Klar, dass Ihr dann beide, Nachbarin und Nachbarn, einladen müsstet.
LG
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Ich musste ähnliche Erfahrungen auch mit meiner Hündin machen. Zwar nicht angstaggressiv aber immerhin panisch.
Es gibt einfach Menschen, die verstehen solche Problematiken nicht. Ich habe gelernt, dass du diesen Menschen keine Verbote erteilen solltest, sondern die Erlaubnis zu einer Alternative geben solltest.
Beispiel von uns: Mensch fixiert deinen Hund. In dem Moment habe ich immer drum gebeten, mir in meine wundervollen Augen zu schauen.
Vielleicht klappt so etwas auch in der ein oder anderen Situation bei euch?
Mit der Pfeife empfinde ich ebenfalls als Tierquälerei - da sollte doch was zu machen sein?
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Wenn es wirklich so schlimm ist , würde ich einen Zaun vor dem Zaun ziehn , also 1 Meter oder so entfernt , mein Garten sieht mitterlweie auch wie Alcatraz aus , aber was mach man nicht alles um seine Ruhe zu haben

liebe Grüsse
Nadine -
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Zitat

Tut mir leid, aber ich stell mir sowas gleich bildlich vor...

Ich würds auch mal über seine Frau versuchen...
LG
Ich komm mal mit Alanna vorbei!!!
danach brüllt er NIE WIEDER Kuckuck. Sie ist zwar nicht böse. Aber sowas lässt die sich nicht gefallen. Zumindest nicht von fremden

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Mein Vorschlag: Das auffällige Gehabe deines Nachbarn "schönclicken". Hunde auf den Clicker konditionieren. Außergewöhnlich tolle Futterbröcken bereitstellen und jede Handlung des Nachbarn mit Click+Superleckerchen den Hunden schmackhaft machen. Deine Hunde lernen so, bei jedem blöden Getue des netten Nachbarn zu dir anstatt zu ihm zu laufen. Vielleicht hat er dann keinen Spaß mehr an seinem kindischen Verhalten und stellt seine "Kuckuckpirsch" sogar ein.
LG -
Zitat
:irre3: Den sogenannten Persilschein hat er aber nicht, oder?
Dachte ich auch gerade. Ich würds auch über die Frau versuchen. Wenn das auch nichts bringt, würde ich ihn mal ganz klar und deutlich fragen, ob er Langeweile hat und was das eigentlich soll.
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Als ich deinen Text las, dachte ich als erstes "wieso sichert sie ihre Hunde nicht besser, Nachbar hin oder her, Hunde,vorallem eine Angsthündin, gehören nicht alleine in den Garten". Vorm ausbüxen muss man sich halt schützen und die Augen offen halten. Mein zweiter Gedanke war, der Nachbar ist nichtmal so unzugänglich, er wollte mit einem Knochen eine "Beziehung" zur Hündin aufbauen.
Die komischen Handlungen wie mit Äpfeln bewerfen kann ich nicht ganz nachvollziehen, vielleicht wollte er die Hündin damit vom bellen ablenken in der Hoffnung, sie frisst ein Apfel oder spielt damit. Das Pfeiffen finde ich dreist, aber auch da, die Hunde gehören nicht alleine in den Garten.
Sich besser vor sowas schützen hilft! Gespräche mit den Nachbarn möglichst unvoreingenommen helfen ebenfalls, man kann auch selber den ersten Schritt machen mit einem selbstgebackenen Kuchen, um vielleicht dem Nachbarn die Problematik mit der Hündin nochmal genauer zu erleutern - und Verständnis zu schaffen.
Den eigenen Stolz trotz Wut überwinden und positiv auf die Nachbarn zugehen, nochmal neu anfangen. Finde das wichtig, Nachbarschaft gehört dazu, und vieles passiert durch Unwissenheit.Grüsse, Nina
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Huii tut mir leid das ich mich jetzt erst melde, aber ich war die Tage auf einem Seminar.
Wooni nein ich lasse meine Hunde nicht ohne Aufsicht in den Garten. Aber leider kann ich es nicht kontrollieren das mein Nachbar ums Haus schleicht (er schleicht wirklich mein Mann hat dies aus dem Fenster beobachtet). Und wenn ich mit der Bande rausgehe und eine meiner Töchter zb ruft drinnen das sie was braucht, dann pack ich nicht alle ein und schleppe sie wegen 2 Minuten wieder ins Haus. Nur dieser nette Mann schafft es immer im "richtigen" Augenblick da rumzupirschen. Ich glaube der wartete sogar ab das ich mal für einen kleinen Moment wegsehe. Aber ich glaube das du recht haben könntest mit den Äpfel. Der gute Mann hat ja keine Ahnung was er im eigentlichen Sinne anrichtet.
Naja und das Haus haben wir vor 5 Jahren gekauft und es ist leider noch nicht abgezahlt. Es gibt auch keine weiteren Nachbarn in der nahen Umgebung, da wir das letzte Haus der Strasse haben. Aber die Idee mit den Welldingern da ist super. Im Grunde sind die Nachbarn ja auch ok, aber er schafft mich halt momentan. Ich habe auch gestern nochmal mit ihm gesprochen und warte nun ab. Die Hunde machen ja auch nichts, wenn er eben nur aufhören würde die Hündin durch den Zaun zu fixieren und zu hampeln und sich ihre Aufmerksamkeit durch sowas erheimsen zu wollen.
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