Hund an Wasser gewöhnen
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huhu,
meine Madame is immer gern ins wasser gegangen, allerdings nur bis zum bauch.
Und das als retriever.......Na ja, ich bin dann halt letztes Jahr beigegangen und ins Wasser, was tiefer reichte, als ihr Bauch.
Sie an der Bauchgrenze am wimmern, also zurück ud hab sie vorsichtig mit ins Wasser gezogen.Juchuuuu, sie hat festgestellt, sie kann schwimmen....
Na ja, sie is dieses Jahr soweit, daß sie, wenn kein anderer Hund dabei ist, der schwimmt, sie reingeht, aber wirklich Freude macht es ihr anscheinend nicht.
Sie wartet blieber am Rand/Bauchgrenze und versucht es dann dem anderen abzunehmen.
c´est la vie, was solls.
Sie is halt so
Ergo, ich denk mal, jeder Wuff is unterschiedlich.
Manche einer, wie meine Madame, ,legt sich in jede Pfütze, vermeidet aber das schwimmenund manch anderer, vermeidet die pfütze und springt mit Anlauf in jeden See....
lg
Ps.: kann mich den Ratschlägen der anderen nur anschließen: nicht reinschmeißen!!!!!!!!!!!!!!!
Freundin von mir war der Meinung, sie nimmt Aika so die Angst, is aber total nach hinten losgegangen und ich war stinkesauer, als ich es erfahren hab - Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
Tinks: deutsche Dogge, 84 cm, und was über 50 kg

Uuuups
Nun, dann schlage ich vor, ihr mietet euch einen Kran... 
Also schwimmend hab ich noch keine Dogge gesehen. Die sind immer nur bis zum Bauch rein. Sieht immer ziemlich lustig aus, wie die dort seelenruhig stehen und Othello nebenher schon ordentlich paddelt

Den Tipp mit der Weste finde ich witzig, hätte ich nicht gedacht, dass ein Hund sich beim schwimmen damit sicherer fühlt
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Namora schwimmt seit 2 Wochen freiwillig - ich bin sehr stolz auf sie
Übrigens: 2. Lebensjahr 
Letzten Sommer ist sie zwar schonmal geschwommen, aber nur, weil ich schwimmen war und sie quasi ja keine andere Wahl hatte, um nicht alleine zurückzubleiben. Spaß hat es ihr aber nicht gemacht

Dieses Jahr hab ich wieder ganz von vorne angefangen:
Leckerlie ins Wasser schmeißen
Immer ein kleines Stückchen weiter, aber nie so weit, dass sie sich nicht mehr getraut hat. Wenn doch, hab ich das Leckerlie wieder ein bisschen in ihre Richtung gestubst, so dass sie immer ein Erfolgserlebnis hatte.
Schritt 2: Schnur (3m Paketschnur verhindert, dass der Mensch hinterherschwimmen muss...) an Lieblingsgummihuhn und im Wasser spielen. Irgendwann hat sie sich getraut und seitdem ist das Eis echt gebrochen und sie hat richtig Spaß am Schwimmen. -
Mein Zwerg hat sich einmal in den Bach locken lassen über Nassfutter im Futterdummy.
Beim zweiten Mal waren wir an einem See und eine Freundin hat sie kurz für mich an der Leine gehalten, damit ich ne Runde schwimmen kann. Was macht mein Hund, der sich nicht ins Wasser traut? Springt rein und schwimmt mir nach
Nochmal ist sie allerdings nicht rein...Könnt ihr nicht mit Hund rein? Dann sieht er vielleicht, dass es gar nicht so schlimm ist bzw. wenn ihr dort vielleicht mit seinem Lieblingsspielzeug spielt, will er vielleicht mitspielen. Würde zumindest bei Fini bestimmt funktionieren, wenn man geduldig genug ist.
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Meine Große liebt es, im Bach zu planschen, und meine Kleine macht ihr alles nach. Letztes Jahr war die Kleine noch etwas zurückhaltend, dieses Jahr rennt sie aber schon richtig toll durch den Bach.
Allerdings habe ich keine Ahnung, ob meine Große auch schwimmen kann/ würde, wir waren noch nie gemeinsam im "tiefen" Wasser.
Meinen Mops hab ich aber schon ein paarmal mit den Füßen bis zum Bauch in den Pool gehoben
, und sie strampelt dann wie wild, und ich lobe sie. Auf diese Weise lernt sie schonmal ein paar "Schwimmbewegungen" ... Einen sensiblen Hund könnte so eine Aktion aber auch traumatisieren, meinem Möpschen macht's aber nix aus. Ich denk mir immer nur: Falls sie wirklich mal in tiefes Wasser gerät (unser Bach ist zuweilen für einen Mops recht "tief"), dann weiss sie sich zu helfen, und weiss, dass man durch "strampeln" schwimmen kann.Ich möchte unheimlich gern mal mit den beiden ans Meer ... hat sich aber bislang nicht ergeben.
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mit ihr zusammen reingehen, klappt nicht sobald das wasser übern Sprunggelenk ist macht sie nen rückzieher. da helfen dann auch die tollsten leckerlis und spielzeuge nicht mehr,.... leider. wenn wir schwimmen, steht sie am ufer rum und jammert.
Tinks übern kran habe ich letztens erst nachgedacht
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Es gibt einfach Hunde die haben es nicht mit Wasser. Das sollte man auch dann akzeptieren.
Die Pauline war auch so ein Hund. Es gab nur eine Ausnahme. Im Wald bei uns gibt es eine Stelle im Fluss der schön klar und tief ist. Dort habe ich sie irgendwann einfach mal reingeschmissen (nicht mit jedem Hund machbar!) und das fand die so toll, dass ich sie jedes Mal dort reinschmeissen musste. Sie führte mich dann immer zu der Stelle und eierte so lang vor mir rum, bis ich sie reingeworfen habe.
Aber so in andere Gewässer ist sie nur mit den Pfoten.
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Was schwimmen betrifft braucht man einfach exterm viel Geduld!
Mit meinem "wasserscheuen" Deutschen Pinscher war es nahezu eine Odysee, und ich habe trotz Schwimmweste einige Monate gebraucht, bis mein Hund seine ersten Schwimmzüge gemacht hat.Ich hab es anfangs mit rausschwimmen versucht: Hund sahs fiepend am Ufer
Mit Futter gelockt: War ne kleine Unterstützung aber kein Wundermittel
Reingetragen hab ich sie auch mal: Dabei hab sie auf meinem Arm+Schwimmweste im Wasser paddeln lassen und sie dann wieder rausgetragen - allerdings würde ich das heute nicht mehr machen, einfach weil ich der Meinung bin der Hund sollte von sich aus den Schritt wagen!Nach ein paar Gesprächen mit einem Hundetrainer kam dann langsam aber sicher der Durchbruch:
Ich habe mich einfach sehr viel am Wasser aufgehalten und es gab Wochen wo ich zB Dummytraining nur noch am Wasser gemacht hab. Anfang hab ich sie vom Ufer aus apportieren lassen, dann hab ich sie durch seichte Gewässer geschickt und das alles immer ein kleines Stückchen gesteigert. Am Schluss hab ich mir eine Reizangel geschnappt und Aika damit in tiefe Gewässer gelockt.
Klar gabs auch mal ein paar Spielchen wie zB Leckerchen aus dem Wasser fischen (tauchen kann sie wunderbar
) oder gemeinsam mit ihr durch kleine Bächlein latschen.
Gerade das durch die Bäche und Flüße laufen hat sehr viel gebracht! (Dazu braucht man nur gute Gummistiefel
)Aber im Großen und Ganzen war es einfach nur Geduld, Geduld und nochmals Geduld.
Mein Hund schwimmt zwar nur wenn es wirklich sein muss aber es wird immer besser. Nur komplett unbekannte Gewässer gehen noch sehr schwer... -
Ich würde das Thema hier gerade gerne aufgreifen. Wie einige ja wissen ist mein kleiner großer ja ein Jagdhund und lernt gerade das apportieren aus dem Wasser.
Gestern haben wir ne halbe Stunde einen unglaublichen Affen gemacht bis er mal endlich das Apportierstück gebracht hat. Danach haben wir es noch 1x reingeworfen und er hat es ohne zu zögern gebracht.
Jetzt fragt sich wie man weitermacht? Wieviel Training ist gut? was zuviel? Diese Woche werden wir auf alle Fälle 3x üben.Denkt ihr der Knoten ist nun geplatzt? Oder hab ich jetzt immer ein riesen Theater vor mir und brauche so lange?
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Zitat
Viele Junghunde haben aber diese Angst, habe ich beobachtet, und verlieren diese im zweiten Lebensjahr, als wäre sie nie da gewesen...
Vielleicht solltet Ihr ihr einfach noch etwas Zeit lassen?
Dem kann ich zustimmen.
Oxana ging auch nirgends rein. Nun seit diesem Sommer geht sie schon etwas tiefer als Bauch rein, ob sie wirklich schwimmt weiss ich aber nicht....
Ich wuerde auch zu Geduld raten :)Das mit dem Junghund und dem apportieren ist schwer zu sagen. Er koennte es nun wissen, evtl braucht er aaber noch ein paar Bestaetigungen. Ich kenne mich mit Apportieren aber auch nicht wirklich aus. Ich hoffe jemand anderes meldet sich.
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