Hund aus neuer Familie nehmen?
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Ich drücke dir mal die Daumen, daß du es mit Diplomatie schaffst. Rechte am Eigentum dieser Leute (und das ist Tia!) hast du wirklich absolut keine mehr, und wenn die bittere Erfahrungen machen wollen, ist das letztlich ihre Sache. Leiden wird, wie immer, am Ende der Hund.
Ansonsten kann ich mich auch nur dem Rat anschließen, dir nächstes Mal die Orga genau auszusuchen und VORHER verbindlich zu klären, nach wessen Vorgaben der Hund letztlich vergeben wird, und vor allem, daß dein mulmiges Gefühl nicht abgetan wird. Abgesehen davon, daß die Idee, ein "etwas spezieller" Terrier müßte sich mit einer Sechsjährigen "zusammenraufen", abenteuerlich ist - genau das tut der Hund ja offenbar gerade - scheint dieser Orga das Loswerden deutlich über dem Hundewohl gestanden zu haben.
Einen Terriermix, von dem du als Pflegestelle schon festgestellt hat, daß er sich sehr wie ein Terrier benimmt, einfach mal so in einen Haushalt mit mehreren Kaninchen (die vermutlich auch noch die Lieblinge der Sechsjährigen sind) zu vergeben, zeugt nämlich ebenfalls deutlich von, sagen wir's mal höflich: extremer Blauäugigkeit oder Mut zum Risiko. Allerdings auf Kosten anderer: Genau so sind schon eine Menge Karnickel(ersetze durch: Meerschweinchen/Hamster/Katzen) in den Himmel und eine Menge Terrier ins Tierheim gekommen...
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26. August 2011 um 12:14
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Das ist wirklich eine schei* Situation. Ich würde erst versuchen persönlich "Druck" zu machen - eben mit der vertraglich vereinbarten Nachkontrolle. Man kann es ja freundlich versuchen und erst mal erklären, das man sich den Hund nur anschauen will, wie es ihm so geht, wie er sich so eingelebt hat.
Na ja, aber was soll das bringen. Unangemeldet muss die Familie sich eine Nachkontrolle ohnehin nicht "gefallen" lassen. Und selbst wenn man "kontrolliert", dann bezieht sich das eben darauf, ob der Hund angemessen versorgt wird.
Aber eine Orga kann nicht verlangen, dass man bei Problemen einen Trainer konsultiert.Und die Familie muss es sich auch nicht gefallen lassen, dass man jede Woche mal auf der Matte steht oder ständig anruft. Man greift hier in die Persönlichkeitsrechte der Familie ein. Ich denke, die TS sollte akzeptieren, dass es jetzt für ein Eingreifen zu spät ist. Das Tier ist vermittelt, und ob die Familie ihn wieder abgibt, entscheidet sie selbst, solange sie den Hund nicht misshandelt oder ähnliches.
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Ich wünsche dir viel Glück dabei! Und wenn du zur Nachkontrolle gehst, nimm jemand 2. mit - als Zeuge. Und vielleicht eine Kamera (oder dein Handy - Beweissicherung
)DAS ist nicht erlaubt, damit würde sich die TS strafbar machen.
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In Sack und Tüten ist noch gar nichts!
Ich werde eine schriftliche Vereinbarung bzgl. der Trainersache vorlegen und nochmal ganz in Ruhe mit der Familie reden. Eine Freundin die sich ebenfalls im TS engagiert wird mich dabei begleiten.
In dieser Vereinbarung wird ganz klar geregelt das sie bis zu einem bestimmten Datum einen ersten Besuch des Trainers nachweisen soll.
Bekanntzugeben wären in dem Fall wer kommt und evtl was gemacht wird.
Ausserdem wird darin vereinbart das wenn sie diese "Auflage" nicht erfüllt, der Hund aus der Familie zurückgenommen wird.
Wenn sie das unterschreibt, ist sie mit allen Inhalten einverstanden.Du weisst aber, dass du dafür keine rechtliche Grundlage hast, und die Familie das weder unterschreiben, noch den Hund wieder abgeben muss, falls sie keinen Trainer einschaltet?
Ich mein, du kannst es versuchen, aber rechtens ist das Vorgehen nicht. Und wenn Ihr Pech habt, schaltet die Dame einen Anwalt ein, und letztlich muss die Orga zahlen. -
Es wird sicherlich insofern wichtig sein als das die Familie merkt das wir hinsehen und aufpassen was mit Tia passiert.
Undich denke das es ganz gut ist wenn man präsent ist, und die Familie bei Bedarf weiß wohin sie sich wenden kann.
Ausserdem soll Tia doch dort bleiben - ich würd mich ja wirklich freuen für sie.Es geht ja hier auch "nur" um die Verhinderung schlimmerer Dinge, und nicht darum das ein Hund jetzt sofort da weg muß weil er misshandelt wird.
Ich persönlich hatte und habe keinerlei Rechte an dem Hund. Für mich stellt sich eben nur die Frage inwieweit ich "eingreifen" kann, bzw wie weit ich überhaupt gehen kann.
Alle rechtlichen Dinge muß sowieso der Vorstand des Vereines klären! -
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Es wird sicherlich insofern wichtig sein als das die Familie merkt das wir hinsehen und aufpassen was mit Tia passiert.
Undich denke das es ganz gut ist wenn man präsent ist, und die Familie bei Bedarf weiß wohin sie sich wenden kann.Der Schuß kann aber auch nach hinten los gehen. Wenn das nämlich Menschen sind, die deine "Hilfe" als Einmischung in ihre Privatsphäre empfinden, werden sie sich eben das nächste Mal NICHT mehr "vertrauensvoll" an dich bzw. die Orga wenden, wenn es nochmal Probleme geben sollte. Vielleicht nichtmal dann, wenn sie den Hund dann doch irgendwann abgeben wollen. Dann wird er vielleicht einfach ausgesetzt und man tischt euch die "Hund ist weggelaufen-Story" auf, oder was auch immer.
Alles, was du mit solchen "Druckmitteln" erreichst, ist, dass du das Vertrauensverhältnis zu den Leuten zerstörst ... Und DAS kann dem Hund hinterher erst recht schaden.
Ich würde eher meine Erwartungen den HH gegenüber runterschrauben, akzeptieren, dass nicht alle Menchen so "hundeverrückt" sind, wie man selbst, dass macnhe einfach nur "Familienhunde" suchen, die "nebenher laufen", und es, wie hier schon von anderen vorgeschlagen wurde, mit viiieeeel Verständnis und Diplomatie versuchen, ein Gespräch zu führen.
Mit allem anderen könntest du dem Hund auf Dauer gesehen mehr schaden als nutzen.
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ZitatAlles anzeigen
Der Schuß kann aber auch nach hinten los gehen. Wenn das nämlich Menschen sind, die deine "Hilfe" als Einmischung in ihre Privatsphäre empfinden, werden sie sich eben das nächste Mal NICHT mehr "vertrauensvoll" an dich bzw. die Orga wenden, wenn es nochmal Probleme geben sollte. Vielleicht nichtmal dann, wenn sie den Hund dann doch irgendwann abgeben wollen. Dann wird er vielleicht einfach ausgesetzt und man tischt euch die "Hund ist weggelaufen-Story" auf, oder was auch immer.Alles, was du mit solchen "Druckmitteln" erreichst, ist, dass du das Vertrauensverhältnis zu den Leuten zerstörst ... Und DAS kann dem Hund hinterher erst recht schaden.
Das befürchte ich auch. Leider.
Ich würde eher meine Erwartungen den HH gegenüber runterschrauben, akzeptieren, dass nicht alle Menchen so "hundeverrückt" sind, wie man selbst, dass macnhe einfach nur "Familienhunde" suchen, die "nebenher laufen", und es, wie hier schon von anderen vorgeschlagen wurde, mit viiieeeel Verständnis und Diplomatie versuchen, ein Gespräch zu führen.
Das nicht jeder Hund meinen Vorstellungen entsprechen leben wird, ist mir klar. Und ich denke nicht das ich zu viel verlange. Die Familie wußte von Anfang an das Tia kein Hund ist der eben mal nebenher läuft.
Trotzdem werde ich es natürlich auf dem vorsichtigen, diplomatischem Weg versuchen. Oberste Priorität besteht ja darin das Tia dort bleiben kann und nur WENN sich gar nichts tut steht die Frage im Raum den Hund wieder zurück zu nehmen.Mit allem anderen könntest du dem Hund auf Dauer gesehen mehr schaden als nutzen.
Im übrigen habe ich mir den Vertrag nochmal durchgelesen. Darf ich hier entsprechende Stellen zitieren und einstellen?
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Ihr hattet kürzlich ja mal Kontakt: Was hat sie denn gemeint, weshalb noch kein Trainer ins Haus geholt wurde?
Womöglich denkt sie bei Trainer an Schäferhundeplatz und Sitz, Platz, Fuß und kann sich nicht vorstellen, dass das was bringt. Oder das Geld dazu fehlt, wer weiß? -
Sie weiß was mit Trainer gemeint ist, und das jemand zu ihr nach hause kommt. Beim letzten Kontakt hieß es das sie noch keinen hat.
Sie wollte allein mit Kindern und Hund trainieren. -
Erstens fände ich es als Besitzer mehr als daneben, wenn man sich hier öffentlich über mich auslässt und sich die Situation nichtmal persönlich angesehen hat.
Hier kann doch jeder zweite nen Beißen nicht von nem Schnappen unterscheiden...
Zweitens sind diese Schutzverträge für mich ein Grund, zahlreiche Tierschutzorgas auszuschließen, denn wenn ich einem Hund ein Zuhause gebe, will ich sämtliche Rechte an ihm und nicht nur Besitzer, sondern auch Eigentümer sein.
Denn sonst könnte ja jeder daher kommen und mir nach Jahren den Hund wieder weg nehmen. - Vor einem Moment
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