Hund aus neuer Familie nehmen?
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Hm, die Familie (Mutter, Tochter ca 12/13 Jahre und Tochter ca 6/7 Jahre), hat im großen und ganzen einen guten Eindruck gemacht. Sportliche, aktive Menschen. Gesellig mit klaren Vorstellungen, und sie hatten bereits einen Hund der beim getrennt lebenden Vater geblieben ist. Eine schöne Wohnung in einer netten Gegend. Im Kinderzimmer ein rießen Hasenstall, sehr sauber (aber nicht frisch gesäubert) und ordentlich mit mehrern Tieren drin.
Ich hatte Bauchschmerzen wegen der kleinen Tochter. Diese hatte von Anfang an ein wenig Berührungsängste mit Tia. Mit meiner großen Hündin allerdings hat sie keine Probleme gehabt. Ich denke es liegt einfach daran das Tie Terrierentsprechend hibbelig war, und meine große eher ruhig und zurückhaltend.
Das kleine Kind wurde in die Entscheidung nicht einbezogen. Entschieden haben die große Tochter und die Mutter. Die kleine war im Kinderzimmer mit meiner Tochter (gleiches Alter) und hat dort gespielt, sich überhaupt nicht für den Hund interessiert.
Ich habe die Familie mehrmals auf meinen Eindruck bzgl. der kleinen angesprochen. Es kam immer die gleiche Antowrt. das Kid braucht Zeit, gewöhnt sich dran und kennt ja schließlich den Umgang mit Hunden.
Desweiteren wurde die Familie von mir darüber informiert das Tia in bestimmten Situationen immer noch sehr misstrauisch ist, und gerne mal schnappt bzw knurrt. Ich habe die Situationen bschrieben und erklärt wie sie sich verhalten sollen. Auch da habe ich bereits gesagt das sie sich diesbezüglich einen Trainer ins Haus holen sollen.Das schien für die Familie kein Problem zu sein.
Anscheinend wird es nun aber zu einem ...
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26. August 2011 um 10:01
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Also ich kenne dein Problem,
meine Orga ist auch sehr klein und knapp 250km von mir entfernt. Aber in jedem Schutzvertrag steht von uns drinnnen, das wir jederzeit das Recht zu einer Nachkontrolle haben. Theoretisch also noch nach Jahren.
Ich würde auch einfach mal vorbeifahren und klingeln, und schauen wie's dem Hund so geht - und der Familie. Du kannst ihnen ja auch erklären, das du wirklich nur vorbeischauen willst, und den Hund nicht direkt mitnimmst - davor hat die Familie wohl Angst (eine Vermutung jetzt mal). Du musst ja nicht direkt damit "drohen" den Hund ihnen wegzunehmen, denn da hat deine Orga recht, das wird vermutlich etwas langwierig und schwierig - oder steht in eurem Schutzvertrag irgendwas von das sie einen Trainer verpflichten MÜSSEN bei Problemen? Dann wäre das Schlupfloch natürlich da.. -
Das recht auf Nachkontrollen habe ich. Das steht auch im Vertrag drin.
Was nicht drin steht ist die Trainervereinbarung. Es ist eben ein Standardvertrag, und da wird sowas leider nicht drin erwähnt. -
Na, dann fordere dein Recht auf Nachkontrolle auch wirklich "eiskalt" ein! Da würde ich glaube ich nicht allzu lange mit mir reden lass. "Hoffen" wir, sie räumen dir das Recht nicht ein - was ein Verstoß gegen den Vertrag wäre, und da könnte man den Hund eventuell doch schneller rausholen.. Aber dann hat man sich immer noch kein eigenes Bild gemacht, wie es denn jetzt wirklich ist, was natürlich schade wäre!
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Was mich noch intressieren würde, wie hat die Familie nach dem Biss reagiert? Und wie reagiert das Kind jetzt auf den hund? Hat es Angst vor ihr? Oder läuft alles normal weiter?
Weißt du das? -
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Soweit ich weiß hat die kleine wohl Angst vor Tia, aber der Rest läuft eben ganz normal weiter.
Zumal Tia nicht nur gegen die Kleine geht, sondern beim letzten mal sogar gegen die große Tochter. Diese hätte wohl auf dem Sofa gesessen und etwas gegessen. Tia kam an und biss sie. Angeblich ...Ich habe der Familie versucht verschiedene Tips zu geben, leider wird davon keiner so wirklich (und vor allem konsequent) umgesetzt.
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Zitat
Na, dann fordere dein Recht auf Nachkontrolle auch wirklich "eiskalt" ein! Da würde ich glaube ich nicht allzu lange mit mir reden lass. "Hoffen" wir, sie räumen dir das Recht nicht ein - was ein Verstoß gegen den Vertrag wäre, und da könnte man den Hund eventuell doch schneller rausholen.. Aber dann hat man sich immer noch kein eigenes Bild gemacht, wie es denn jetzt wirklich ist, was natürlich schade wäre!
Ich würde auch sagen, mach die Nachkontrolle, rede mit der Frau Klartext, dass mit dem Hund (mit einem Trainer) gearbeitet werden muss. Andernfalls wird wohl der Fall eintreten, dass sie irgendwann wieder anruft und den Hund abgeben will, in dem Fall könntest Du wirklich nur ganz schnell den Hund da rausholen, ehe sie ihre Meinung wieder ändern.
Ist ja löblich, dass sie es dann doch wieder versuchen wollten, aber wenn in den ganzen letzten Monaten nichts passiert ist, kommt da wohl auch nichts mehr.
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Das ist wirklich eine schei* Situation. Ich würde erst versuchen persönlich "Druck" zu machen - eben mit der vertraglich vereinbarten Nachkontrolle. Man kann es ja freundlich versuchen und erst mal erklären, das man sich den Hund nur anschauen will, wie es ihm so geht, wie er sich so eingelebt hat. Wenn das nichts bringt, würde ich die Orga fragen ob sie einen schön offiziellen Brief mit Siegel oder was weiß ich der Dame schicken kann. Das die Orga die Familie auch verlangt die Nachkontrolle durchführen zu dürfen. Im schlimmsten Fall halt mit Anwalt drohen, weil es ein vertraglich festgelegtes Recht ist. Schade, das man bei manchen Menschen immer drohen muss
Ich wünsche dir viel Glück dabei! Und wenn du zur Nachkontrolle gehst, nimm jemand 2. mit - als Zeuge. Und vielleicht eine Kamera (oder dein Handy - Beweissicherung
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Eben Noora, seit ostern ist nix passiert.
Und ich möchte keinen Hund auf PS zurück bekommen mit dem Mackel "hat Kind gebissen".Von Anfang an war klar das Tia sehr genaue Grenzen braucht. Klare Ansagen sind bei ihr enorm wichtig!
Und ich hatte zB nie Probleme in dieser Art mit ihr. Im Gegenteil, dieser Hund liebte mein Kind, schlief zeitweise sogar lieber vor dem Bett meiner Tochter als in ihrem Körbchen ...
Mein Kind wurde nicht gebissen oder angeknurrt - sie hat sogar mit Tia das abgeben von Leckereien geübt usw ... -
Tipps von mir:
hinfahren mir Rückgabevertrag in der Tasche. (wichtig!)
freundlich reden, die Anstrengungen der Hundehalter loben,Angst und Sorge um die Kinder äussern: großer Gott, kann man doch nicht verlangen das die Kinder gefährded sind, sie haben ja ihr bestes getan aber es liegt offensichtlich am Hund und seiner Vergangenheit, usw
Die Orga wird den Hund an einen kinderlosen Haushalt weiter vermitteln, sind den jetzigen HH aber sehr dankbar das sie sich so viel Mühe gemacht haben.............Die Orga wird ihnen gerne behilflich sein einen kinderfreundlicheren Hund zu finden........
taboo: Fragen ala: wieso denn immer noch kein Trainer da war, ob dies oder jenes von deinen Ratschlägen umgesetzt wurde, usw
Vertrag rausholen, unterschreiben lassen, Hund mitnehmen (nicht rumtrödeln, schnell abhandeln und gehen)
Neue PS suchen mit der Orga
Nicht mehr kleinen Orgas aus dem Auslandstierschutz als Pflegestelle dienen
Birgit
- Vor einem Moment
- Neu
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