Hund knurrt Kind an - Weggeben verständlich?
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Bei diesem Thema geht es nicht um mich, sondern um jemanden, den ich nicht persönlich kenne..
Stellt Euch vor, ihr habt ein kleines Baby zuhause, der Hund hat dieses in einer bestimmten Situation angeknurrt.. nun soll daraufhin der Hund weggegeben bzw eingeschläfert werden.. Tierheim kommt wohl nicht in Frage, da es ein ehemaliger Straßenhund/Angsthund ist, der aus dem Tierheim kommt..
findet ihr diese Reaktion übertrieben oder durchaus verständlich? würdet ihr eher noch versuchen, an der Erziehung zu arbeiten oder versuchen, den Hund möglichst nie in die Nähe des Kindes zu lassen? ich äussere mich mal neutral zu diesem Thema, ich kann die Angst der Halterin durchaus verstehen, allerdings würde ich wahrscheinlich erstmal einen Hundetrainer hinzuholen, um daran zu arbeiten..
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19. August 2011 um 15:54
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..ich finde diese Reaktion einfach nur krass übertrieben und mich machen solche Geschichten jedes Mal traurig bzw. wütend..
ICH würde, hätte ich so einen Hund wo ich u.U. damit rechne das es probleme geben könnte, bereits während der Schwangerschaft professionelle Hilfe holen. Schwanger is man ja nicht grad eben mal nur ne Woche.
Is das Kind schon in den Brunnen gefallen würde ich sofort Hilfe holen (Hundetrainer), wobei einmal knurren da nicht drunter fallen würde
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Solange der Hund "nur" knurrt, warnt er auch "nur".
Da denke ich, dass es ein Fall für die Erziehung ist, traut sich die Mutter des Kindes dies nicht zu, würde ich raten den Hund abzugeben, denn die Mutter wird sonst in ständiger Angst um ihr Kind leben, was auch nicht das sein kann. Wenn sie bereit ist mit dem Hund zu arbeiten (ohne Kind), dann kann man das durchaus noch in den Griff bekommen.Liebe Grüße
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Hmm, erzähl mal mehr.
In welcher Situation hat der Hund geknurrt?
Ist die Halterin erfahren oder unerfahren?
Bei TH-Hunden ist es verboten, den Hund zu veräußern o.ä. -> hier bitte den Hund zurück ins TH.
Bei Auslandshunden bitte die Orga kontaktieren, welche vermittelt hat. Probleme schildern und weiteres mit dieser abklären.
Euthanasie, aus welchem Grund?
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Naja, an der Entscheidung sind ja meistens auch zwei beteiligt.
Ich sag mal, es hat ja meistens einen Grund, warum Hunde knurren etc... Hundetrainer ist natürlich die erste Wahl. Wenn der Hund allerdings ein Angsthund mit schlechter Vergangenheit ist, kann es auch durchaus sein, dass der Hund mit Kindern schlechte Erfahrungen gemacht hat und permanent Stress mit der Situation hat. Dann ist es in meinen Augen gut für Mensch und Hund den Hund abzugeben.Ich denke manche Eltern sind auch einfach überfordert mit knurrendem Hund, neuem Baby etc., auch da denke ich, dass es für beide Seiten manchmal besser ist.
Einen Tierheim/Orgahund kann man selber nicht weitervermitteln. Eigentlich steht immer im Vertrag, dass er an die Orga/das Tierheim zurückgegeben werden muss. Darüber sollte sich deine Bekannte im Klaren sein.
Ich habe keine Kinder, kann diese Situation also nicht wirklich einschätzen, trotzdem kann ich es nachvollziehen wenn die Eltern den Hund abgeben. Das heißt nicht, dass ich so handeln würde.
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Ich würde das differenzieren, unter Traineranleitung.
Ist der Hund nur unsicher und hat Angst vorm Kind/wird von ihm belästigt, würde ich daran arbeiten.
Ist aber absehbar, dass der Hund massiven Stress hat und es sich nicht bessert, würde ich den Hund abgeben. Seiner Selbstwillen und auch wegen dem Kind.
Einschläfern aber nicht.
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Nur geknurrt ist sicherlich kein Grund. Das ist in vielen Situationen normal. Bei Babys wird der Hund oft vernachlässigt und ist dann Eifersüchtig und knurrt.
Bevor man ans abgeben oder gar einschläfern denkt würde ich erstmal rausfinden woran es liegt das der Hund so reagiert meistens haben die Menschen selbst den Fehler gemacht
Knurren ist wirklich kein Drama aber wenn der Hund ohne das er bedrängt wurde gebissen hätte und es zu erheblichen verletzungen gekommen wäre würde ich auch übers abgeben zumindest nachdenken
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Woher weißt du das denn alles, wenn du die HH nicht kennst.
Wenn der Hund aus einer Vermittlung/ Tierheim kommt, kann er nicht einfach eingeschläfert werden, sondern er muß dahin zurückgegeben werden wo er herkommt.
Da besteht doch ein Vertrag.
Komische Geschichte :/ -
Fürs Abgeben hätte ich Verständnis wenn die Besitzerin nicht bereit ist intensiv an dem Problem zu arbeiten bzw. es schlichtweg nicht kann.
Man macht sich keinen gefallen wenn man die Situation dann so belässt und abwartet.
Einschläfern? Absolut kein verständnis. Der Hund hat nicht mal gebissen (auch dann hätte ich kein Verständnis, aber es würde eventuell in einem anderen Verhältnis stehen).
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Wer beim ersten Knurren seines Tierschutzhundes bereits an Abgabe oder gar einschläfern denkt - der sollte den Hund umbedingt sofort an die Tierschutzorga zurückgeben.
Der sollte allerdings auch niemals mehr einen Tierschutzhund bekommen, denn das zeugt einfach von total fehlender Sachkunde, also Desinteresse.
Knurren ist "normale" Kommunikation des Hundes, der Mensch sollte zusehen das er seinen Hund nicht in die missliche Lage bringt sooo deutlich seinen Unmut zeigen zu müssen. Wenn dem Halter dies aufgrund seines lückenhaften Wissens über Hundehaltung nicht gelingt, dann könnte aufgrund des menschlichen Fehlverhaltens allerdings auch das Baby in Gefahr sein.
Daher, bei dieser Konstellation, den Hund bitte in "gute" - sprich sachkundige Hände geben. - Vor einem Moment
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