Hund knurrt Kind an - Weggeben verständlich?
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Zitat
Woher weißt du das denn alles, wenn du die HH nicht kennst.
Wenn der Hund aus einer Vermittlung/ Tierheim kommt, kann er nicht einfach eingeschläfert werden, sondern er muß dahin zurückgegeben werden wo er herkommt.
Da besteht doch ein Vertrag.
Komische Geschichte :/Das habe ich mich beim Lesen auch gefragt

Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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19. August 2011 um 16:06
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Hund knurrt Kind an - Weggeben verständlich? - Vor einem Moment
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ich habe es über einen Verteiler bekommen und da mich die Geschichte auch zum Nachdenken bewegt hat, wollte ich hier mal eine Diskussion dazu anregen..
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Zitat
findet ihr diese Reaktion übertrieben oder durchaus verständlich?
Da steckt dann schon mehr als ein einmaliges Knurren dahinter.....ich finde die geschilderte Kurzstory nicht wirklich zu beurteilen.

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Zur Frage:
Weggeben verständlich? - Als Hundehalter: nein .... Als Mutter - kommt darauf an, welche Situation es war.
Aus Sicht des Hundes: ja - je schneller, desto besser. Denn wenn jemand daran denkt einen Hund einzuschläfern, kann das wohl nichts mehr werden.
Generell: Zu wenige Fakten um die Frage wirklich beantworten zu können.
Zusammengereimt: Erst Hund angeschafft, dann Kind bekommen, Hund nicht aus einer Zucht, sondern einen "Problemhund" aus dem TH - Frau ist überfordert, Hund muss weg.
Scheiße und unüberlegt gelaufen. Schade für das Tier.
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Abgesehen davon, dass ich nicht soooo viel von diesen Threads halte, wo jeder seine hoch-päpstliche Moralvorstellungen zum besten gibt und es aber um ein ganz bestimmtes Schicksal geht..

Ich würde mich freuen, dass der Hund knurrt, BEVOR es ihm zuviel wird!
Ein Therapiehund o.Ä. MUSS das sogar können - ein Hund, der nie knurrt, nie zeigt, wenns zu viel wird, ist eine potentielle Gefahr.Ich würde mir also GAR KEINE Sorgen bzgl. des Knurrens machen.
Wie der Hund sonst ein zu schätzen ist weiß hier natürlich niemand.glg :)
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Sonja, dito.
Nur wie gesagt: Wenn es ein TH-Hund ist, dann sofort zurück ins TH, da im Vertrag eine rechtsgültige Klausel ist, die besagt, dass der Hund nicht veräußert werden darf sondern bei abgabe wieder zurück ins TH muss!!
Euthanasie: Einmaliges Knurren ist kein Euthanasiegrund und ein TA wird sich hüten, diesen Hund zu euthanasieren. Er muss das nämlich auch plausibel belegen können. Ansonsten macht er sich strafbar und das könnte das Ende seiner TA-Laufbahn bedeuten.
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Zitat
und ein TA wird sich hüten, diesen Hund zu euthanasieren.
Nur wird wohl kaum ein Halter erklaeren das der Hund ein einzges Mal kurz geknurrt hat...solche Hunde werden als aggressiv bei den TA's vorgestellt, es wird eindringlich berichtet das man sich um die Unversehrtheit der Kinder sorgt....etc, pp. Den allermeisten TA's bleibt gar keine Wahl als die Spritze zu setzen... denn die Laufbahn koennte genau so schnell vorbei sein wenn es bei genau diesem Hund zu einem Vorfall kommt nachdem ein TA die Euthanasie abgelehnt hat.
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Ja, nur weißt die Tante das auch, die den Hund veräußern will?
DAS ist der springende Punkt und mir wäre viel lieber, dass die davon ausgeht, das sich da nichts in der Hinsicht abspielt.
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Oje, dann hätten wir unseren Polen schon öfters weggeben, bzw. schon längst einschläfern lassen müssen.
Der knurrte nämlich gar nicht, sondern schnappte sofort zu und das auch mit Zahnabdruck hinterlassen.
Was ist passiert ? Mein Baby krabbelte zum Hund, ich hab zu spät reagiert und schon hatte sie einen Zahnabdruck an der Stirn (er mag weder von Erwachsenen, noch von Kindern und noch weniger von Hunden bedrängt werden).
Der Hund bekam eine klare Ansage, ich ließ die beiden nicht mehr aus den Augen und Hund lernte wenn Baby kommt zu gehen und wurde dafür belohnt.
Insgesamt hatten wir dieses Situation zweimal, aber für einen Hund der vorher nach alles und jedem schnappte nicht so sehr verwunderlich.
Meine Tochter lernte von klein auf diesen Hund in Ruhe zu lassen, nicht zu bedrängen oder zu streicheln.
Heute 2 Jahre später hat er sie voll akzeptiert und es klappt prima mit den zweien.
Vor kurzem ist sie gestolpert und wirklich auf den Hund gefallen und ich hab den Atem angehalten (er wehrt sich bei Schmerz) und es passierte nichts. Kurz gejault und unter den Tisch geflüchtet. Einen Erwachsenen hätte er in die Hacken gebissen.
Abgegeben wäre mir nie in den Sinn gekommen.
Das würde anders aussehen, wenn der Hund tatsächlich richtiges Aggressionspotential zeigt oder Stress hat, dann würde ich eine Abgabe durchaus in Erwägung ziehen.
Bei unserem Hund ist es Abwehr und das ist in der Regel gut in den Griff zu bekommen.
Als erstes ist auf jedenfall zu klären, in welcher Situation der Hund knurrt. Das sollte sich ein Trainer vor Ort an schauen. -
Ich denke auch, dass ein deutliches Machtwort der Halterin gegenüber ihrem Hund schon einiges regeln könnte.. es ist doch immer die Frage, wie man seinen Hund im Griff hat, auch wenn es sich hier um einen Angsthund handelt.. aber wie gesagt, ich kenne sie nicht persönlich und habe da auch keinen Einfluss drauf..
wenn das mit dem Baby zusammen nicht klappt, sollte sie den Hund an fachkundige Hände weitergeben.. sollte sich niemand finden, dann zurück an die Orga.. aber euthanasieren.. nee.. da wäre ich nicht im Traum drauf gekommen..

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