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Ernähren wir unsere Hunde ZU gut?
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Zitat
Also ich finde Rassespezifisches Futter Quatsch und Geldmacherei.
wir diskutieren hier nicht über das Trockenfutter von RC, sondern über die Aufteilung von Proteinen , Fetten und Kohlenhydraten.
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13. August 2011 um 14:01
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Ernähren wir unsere Hunde ZU gut? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hi Julia,
es ist problematisch, die Aufnahme an verdaulichem Protein nur über den Anteil an Muskelfleisch zu regeln, weil zuviel unverdauliches Protein, zuviel bindegewebsreiche Schlachtabfälle, definitiv nicht gut ist -- das ist einer der wenigen Punkte, in denen sich so gut wie alle Quellen einig sind, wenn es um Proteinfütterung geht. Also bleibt Fett oder Kohlenhydratreiches.
Wenn du z.B. in die Barfbücher von Swanie Simon oder von Messika und Schäfer guckst, findest du Beispielpläne ohne Kohlenhydratreiches und welche mit. Stimmt, dass nirgends erwähnt wird, nach welchen Kriterien man entscheidet, ob mit oder ohne Kohlenhydratreiches.
Ich denke, es besteht kein allgemeiner Konsens darüber, ob bzw. welche Rassen unbedingt KH-Reiches brauchen, und je nach Futterzusammstellung wird die Proteinmenge (wie schon gesagt und irreführend zitiert) durch Getreide auch nicht unbedingt gesenkt. Aber es wäre bestimmt nur von Vorteil, mehr Ausführungen / Fallbeispiele in solchen Büchern lesen zu können, wie die Fütterung von Hund zu Hund variiert, da stimme ich dir zu.
Liebe Grüße
Kay -
Naja, füttere ich einen Neufi so proteinlastig wie einen Boxer, dann füttere ich ihn krank.
Füttere ich einen Jagdhund genauso wie einen Laufhund, dito.
Herdis wie Gebrauchshund verhält sich genauso.
Meyer-Zentek ist dafür ganz aufschlussreich und zeigt Differenzierungen auf.
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[quote="geordie"von Messika und Schäfer guckst, findest du Beispielpläne ohne Kohlenhydratreiches und welche mit. [/quote]
genau dieses Buch ist typisch für Laienliteratur. Hier wird von den Autorinnen tatsächlich empfohlen, einen Welpen (egal welcher Rasse, Alter und Wachstumsdauer) mit sage und schreibe 3% des jeweiligen Körpergewichtes großzuziehen
Sogar Barfer haben mittlerweile erkannt, dass diese Empfehlung absoluter Nonsens ist. -
Man muss sicherlich auch berücksichtigen wie der Hund von klein auf aufwuchs. Was er bisher immer zu Fressen hatte. Ein Strassenhund, der sich selber versorgen musste und von Abfällen lebte, ist sicherlich vom Magen her belastbarer, als ein Society Schoßhündchen, dass nur das Feinste auf dem Silbertablett serviert bekommt.
Bei Schara darf es nicht zu "hochwertig" sein, sonst bekommt sie Durchfall. Ihr Immunsystem muss scheinbar was zum arbeiten bekommen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Also ich finde Rassespezifisches Futter Quatsch und Geldmacherei. Jeder Hund ist anders und muss individuell "sein Futter und seine Futtermenge" bekommen ich kann nicht sagen alle DSHs vertragen kein XY und fressen gerne XX. Und dabei sollte man auch nicht immer pauschal sagen jeden Preiswerte Futter ist schlecht und jedes teure grundsätzlich gut das lässt sich genausowenig pauschalisieren
Das einzige was ich sagen würde was von der Rasse abhängt ist die Fütterung eines Welpen im Wachstum denn Kleinbleibende Hunde solltren anders gefüttert werden als großwerdende.
Mit dem Fertigfutter für einzelne Rassen hast Du sicherlich recht. Auch das kleinbleibende Rassen anders gefüttert werden, als die Welpen/Junghunde der großen Rassen stimmt.
Beim Rest widerspreche ich Dir.
Es gibt, wie hier nun schon öfter erwähnt Hunderassen, die nicht mit hohen Protein- und Eiweißmengen gefüttert werden sollen. Und das geht beim Neufundländer z. B. über das Welpen- und Junghundalter hinaus. Der Hund ist von seiner Veranlagung und Zucht eben nicht für solches Futter geeignet.
Ich habe es schon einmal geschrieben. Eine Vergleichsstudie ergab, der Neufundländer benötigt 40 % weniger Energie als eine Deutsche Dogge. Und das hat nichts mit der Futtermenge, sondern nur mit der Zusammenstellung der Komponenten zu tun.
Unerheblich ist dabei ob man barft oder kocht.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Da hast du natürlich Recht aber auch nicht jeden Neufundländer kann/darf man gleich füttern oder? natürlich muss man die Größe das Gewicht und die Aktivität (was natürlich alles in gewisser Weise auch von der Rasse abhängt) berücksichtigen.
Ich meinte das jetz eher nach dem Motto: Es gibt für jede rasse das ultimative Futterkonzept. Denn das stimmt meiner Meinung nach nicht. Jedert Hund muss einzeln Betrachtet werden
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Naja, dann ändert sich "nur" die Futtermenge. Der Grundtenor der Ernährung bleibt ja, also nicht protein- und eiweißlastig.
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Aber diese aktuelle Diskussion passt sehr gut zum Titel.... JA wir wir ernähren unsere Hunde zugut und bald muss man ernährungswissenschaften studiert haben um seinen Hund *vernünftig* zu ernähren

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Naja, das Thema ist durchaus nicht ganz ohne. Ich habe, denke ich, meinen Hund wirklich krank gefüttert (Kangal-Mix mit 80% Fleisch ernährt). Ihr Darm ist entzündet und ziemlich kaputt, sie hat Allergien ohne Ende. Und jetzt versuche ich eben, herauszufinden, woran es gelegen hat und es in der Zukunft besser zu machen...
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