Nachbarn wollen Hunde loswerden!
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Hallo,
wir haben zur Zeit ein Problem. Wir haben in unserer Wohnung drei Chihuahuas (bei uns sind Hunde erlaubt). Jetzt bekommen wir aber anonyme Briefe von einer oder einem Nachbar das er dafür sorgen wird das wir unsere Hunde nicht behalten dürfen weil sie oder ihm das Gebell stört (unsere Hunde bellen so gut wie nie)! Wir wurden auch schon beim Vermieter angeschwärzt, dass unsere Hunde auf den Rasen der Wohnanlage machen würden und wir das nicht aufheben würden, was aber eine absolute Lüge ist. Ich trage immer Gassi-Beutel bei mir und mache es weg. Und wir sind immer so schnell aus der Wohnanlage raus, das unsere Hunde da so gut wie nie hinmachen. Dann wird auch noch behauptet das unsere Hunde das Treppenhaus beschmutzen würden. Na ja, da wir aber unsere Hunde immer hoch und runter tragen, dann von denen nicht viel kommen.
Was kann man gegen solche Leute machen?
LG
Chris - Vor einem Moment
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Hi,
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Kopiert den anonymen Brief und schreibt eine Antwort dazu - und hängt beides im Hausflur auf und verteilt Kopien in die Briefkästen + schickt das an die Hausverwaltung.
Der anonyme Schreiberling schämt sich dann vielleicht - oder spricht euch doch direkt an.....
Gruss
Gudrun -
Solange nichts von einem Anwalt kommt, euch keiner direkt anspricht oder der Vermieter euch kündigen will...ignorieren. Wenn es nicht stimmt und ihr euch eh dran haltet, dann macht das einfach weiter so und es kann euch keiner was! :-)
VLG -
Vielleicht wäre ein öffentlich Brief in das Treppenhaus gehangen eine Lösung?
In denen man sich für eventuelle Umstände entschuldigt (alias ein wenig schleimen
) und man die Vorwürfe klärt, z.B. Gassibeutel, Hunde werden im Treppenhaus getragen, etc. Und mit dem Vorschlag, das derjenige, der diese anonyme Briefe schreibt / Probleme mit den Hunden hat, sich doch bitte melden soll, dass man dieses Problem klären kann.
Dann kann man das Problem vielleicht klären bevor Unruhe im Haus entsteht oder ernsthaftere Maßnahmen ergriffen werden (Rechtsanwalt, etc.)
Liebe Grüße,
und ich hoffe, dieser Nachbar hat keinen Erfolg! -
was sagt der vermieter dazu?
grüße..
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Egal für was ihr euch entscheidet: auf jeden Fall die Briefe nicht wegschmeißen!
Und ich würde dem Vermieter eine Kopie zukommen lassen..........der weiß ja wer sich bei ihm beschwert hat bzw beschweren wird.........

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Wenn dieser (übrigend höchst feige) Nachbar, der euch die Briefe schreibt dafür sorgen will "die Hunde loszuwerden", führt für ihn ja kein Weg am Vermieter vorbei.
Deshalb würde ich mich mit dem sozusagen präventiv in Verbindung setzen und mich bezüglich der Hundehaltung rückversichern bzw. aufklären, falls schon Beschwerden (außer der Geschichte mit dem nicht wegmachen der Hinterlassenschaften) bei ihm eingegangen sind.
Sonst bleibt euch wohl nicht viel mehr übrig, als zu versuchen, den entsprechenden Nachbarn ausfindig zu machen und zur Rede zu stellen.
Wenn ihr das nicht wollt, und der anonyme Schreiber euch nichts kann: ignorieren!
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Vielen Dank für die vielen und schnellen Antworten. Wir werden dann wohl mal einen Zettel im Treppenhaus aufhängen und versuchen mit dem Nachbar, wenn er oder sie sich meldet ein klärendes Gespräch zu führen. Es ist ja für keinen gut wenn man mit dem Nachbar ständig im Streit lebt. Sonst kommt noch RTL mit den Leuten der Sendung "Nachbarschaftsstreit" zu uns! :)
Nochmal Danke für die Antworten.
LG
Chris -
Zitat
Vielleicht wäre ein öffentlich Brief in das Treppenhaus gehangen eine Lösung?
In denen man sich für eventuelle Umstände entschuldigt (alias ein wenig schleimen
)
Wäre für mich ein Schuldeingeständnis :)Ich würd den Vermieter auf jeden Fall bitten, mir schriftlich nochmal zu versichern, dass eure Hundehaltung ausdrücklich erlaubt ist.
In manchen Mietverträgen steht ja das Hunde geduldet werden, die aber ggf. abgeschafft werden müssen wenn sich andre Leute ans Bein gepisst fühlen -> ergo durch Hundehaufen, Dreck, Gebell, etc.Ich glaub es ist schwer zu beweisen, dass es eben NICHT die eigenen Hunde sind :/ .
Würd also auch irgendwie versuchen den Briefeschreiber ausfindig zu machen und mit dem reden, sofern er sich da drauf einlässt. Bedroht kann er sich durch 3 Chihuahuas ja net fühlen, also muss ihn was andres sehr sehr stören, auch wenn es nur Anschuldigungen sind obwohl eure ja nix tun. -
Jo, ich würde ein öffentliches Schreiben auch als Verteidigung sehen, wo man sich gar nicht verteidigen muss. Das geht auch die Hausbewohner nix an, höchstens den Vermieter, aber erst dann, wenn der Feigling den Mut hat, sich persönlich beim Vermieter zu melden. Ansonsten animierst Du vielleicht noch andere Hundefeinde und wehe, die finden dann ein Häufchen oder Dreck im Treppenhaus.
Ich würde gar nix machen - ausser: immer schön das Geschäft wegräumen bzw. ausserhalb des Grundstücks gehen, Treppe hochtragen - mehr ist nicht notwendig.
- Vor einem Moment
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