Mobbing?
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Hallochen!
dieses mal geht es um den Hund meiner Freundin.Er ist jetzt 1Jahr und 2 Monate,Goldymix und nicht kastriert...er wurde ständig von einem 5jahre alten weißen schäferhund zurecht gewiesen(kein beißen)..diesr ist ebenfalls nicht kastriert...bisher haben sich alle hunde in unserer hunderunde verstanden....nur der golymix von meiner freundin mußte bei schäferhund immer herhalten....es kam soweit,dass er immer auf abstand zum schäferhund blieb und nicht mal zum frauchen kam...der HH vom Schäferhund meint,es ist reine erziehung,dass er den goldy ständig anmacht...
nun vorgestern ging der goldy plötzlich zähnefletschend auf den schäferhund los...wäre er nicht an der leine gewesen,hätte er sicherlich auch gebissen....meine freundin ist nun fix und ferzig und weis nicht wie sie sich verhalten soll...habt ihr ratschläge?
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Hi,
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Naja, ist doch eigentlich kein Wunder das der Hund sich irgendwann versucht zu wehren.
Ich würde den Hund keinen Mobbing Attacken mehr ausetzten, bzw. dazwischen gehen und auch den Schäferhundhalter in die Pflicht nehmen. Es kann ja nicht sein, dass sein Schäferhund hier freie Bahn hat um den Hund runterzuputzen. Das das irgendwann Aggressionen weckt ist klar.
Hier gibt es einige gute Beiträge zum "Thema Hunde regeln das unter sich". Kannst ja bei Gelegenheit ein bißchen schmökern. -
Hallo,
deine Freundin sollte damit rechnen, dass die beiden keine "Freundschaft" pflegen werden.
Der Schäferhund hat den Retriever zu lange mobben dürfen, "Mobbingopfer" schlagen gerne zurück.
Da hätte längst vorher eingegriffen werden müssen:
Entweder hätte deine Freundin den Besitzer des Schäferhundes bitten müssen, seinen zurückzuhalten oder aber sie selber hätte den Hund blocken müssen bzw. oder dieses Treffen einfach mit diesem Hund meiden sollen.
Unschöne Erfahrungen mit anderen Hunden können eben unter Umständen prägend sein.
Bevor sich die zwei richtig prügeln, würde ich sie nicht mehr zusammenlassen.
Nicht jeder Hund mag jeden und eigentlich muss das auch nicht sein.
Der Mensch sollte es akzeptieren.Gruß
Leo -
blöd gelaufen :/
hätte deine Freundin von anfang an gehandelt wäre es wohl nicht so ausgegangen. der schäfi hätte gelernt dass er nicht so mit dem andern umgehen darf. und die bindung von hund zu deiner Freundin wäre auch stärker geworden, weil er gelernt hätte.. auf die kann ich mich verlassen, die regelt das für mich... jetzt meint er es selbst regel zu müssen.
ich würde mich nicht mehr mit diesem hund treffen... auch wenn es heißt auf die anderen spaziergänger zu verzichten. der hund soll ja spaß haben und in der runde wäre er nur unter streß.
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also meine freundin meint,es sei kein mobbing...der schäfi erziehe so den jüngeren,wenn er ihn ständig anmacht....leider scheint sich das wirklich beim goly aufzustauen,so dass er sich nun wehrt
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Zitat
also meine freundin meint,es sei kein mobbing...der schäfi erziehe so den jüngeren,wenn er ihn ständig anmacht....leider scheint sich das wirklich beim goly aufzustauen,so dass er sich nun wehrt
Hm, selbst wenn sie es als "erziehen" sieht …
ich erziehe meinen Hund und das muss kein anderer Hund tunund ich habe dafür zu sorgen, dass mein Hund keinen mobbt und ich habe meinen Hund vor Mobbingangriffen zu schützen …
andere Ratschläge hab ich nicht
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ich sehe es auch als mobbing an....leider meine freundin ebend nicht....aber dann kann ich ihr nun auch nicht mehr helfen
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Moment, der Schäfi "erzieht" aber wenn der Goldi das macht ist es Aggression?
Wenn deine Freundin der Meinung ist, dass das in Ordnung ist, dann würde ich ihr mal drücken, dass sie dann nicht mit zweierlei Maß messen kann. Ergo: Dann ist das was der Goldi jetzt macht auch nur ne erzieherische Maßnahme- eben ne handfeste.
Ich halte da nix von, aber wenn man so ne Meinung hat, dann muss die für alle gelten. -
Zum Thema Erziehung: vielleicht sollte der Schäfi-Halter mal seinen Hund erziehen, damit der lernt, daß Mobbing nicht ok ist und nicht akzeptiert wird??
Wenn mein Hund gemobbt würde (und das würde ICH entscheiden, nicht der Halter des anderen Hundes!), ich würde einmal dazwischengehen, aber so deutlich, daß sowohl Schäfi als auch Halter sich das merken, oder aber zu anderen Zeiten auf die Wiese gehen, oder aber woanders hingehen, wenn ich die Zeiten nicht ändern kann.
Aber bei Euch ist es ja so, daß Ihr beiden Euch nicht mal einig seid, OB der Hund tatsächlich gemobbt wird. Dann würde ich empfehlen, mal nen Trainer mitzunehmen, der da draufschaut und guckt, ob das noch im Rahmen normalen Verhaltens ist, oder tatsächlich Mobbing.
LG,
BieBoss -
Bereite deine Freundin mal noch drauf vor das ihr Goldi nun wahrscheinlich erstmal alle Schäfis, im gleichen Farbschlag, über einen Kamm scherrt.

Armer Hund das er es ertragen musste bis er sich nicht mehr anders zu helfen wusste... Und mal wieder mind. ein "unvermögender" HH mehr was Hundemobbing angeht.
- Vor einem Moment
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