Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Stachelhalsband!!!
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LunaSchatzi -
21. Juli 2011 um 17:10
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Schmerzhaft sieht für mich die Lederleine auch aus, weil ich mir vorstellen kann, wie weh das tun muß, wenn man damit geschlagen wird.
Und nun?
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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25. Juli 2011 um 12:42
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Stachelhalsband!!! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das zweite ist doch ein Zugstopphalsband. Das stoppt bevor man den Hund erwürgt, oder?
Ich habe da meine eigene Meinung und finde diese Diskussion (für mich) sinnlos. Also bitte bemüht Euch meinerseits nicht weiterhin.
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Zugstopp klingt ja wunderbar -
aber hast Du Dir mal den Weg angesehen bis es stoppt? Ich schätze mal das sind locker 7cm. Und jetzt legste mal Deinen Daumen und Zeigefinger von beiden Seiten um Deinen Hals ganz locker und versuchst noch 7 cm enger zu greifen: das ist mal richtig unangenehm. Wetten, bei einer Verkürzung um 3cm ist Schluss mit Lustig????Dass das eine salonfähig ist und das andere nicht, macht es nicht besser...
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Zitat
Das zweite ist doch ein Zugstopphalsband. Das stoppt bevor man den Hund erwürgt, oder?
Ich habe da meine eigene Meinung und finde diese Diskussion (für mich) sinnlos. Also bitte bemüht Euch meinerseits nicht weiterhin.
Ja, ist es. Allerdings kann man es so eng anlegen, daß es schmerzhaft würgt.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Schara hat auch ein Zugstopp, allerdings kein Kettenband. Es hat ihr Halsmaß plus 8cm. Sitzt sogar bei Zug verhältnismäßig locker. Geführt wird sie sowieso meistens am Geschirr.
Es ist für mich unsinnig ein Zugstopphalsband mit einem Stachelhalsband zu vergleichen. -
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Ich würde auch nochmal versuchen ihm ins Gewissen zu reden und ihm die ganzen Nachteile zu nennen!
Viel Glück
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Das mag Dir unsinnig erscheinen, aber Du kannst das Eine, genau so wie das Andere mißbrauchen.
Wenn ich einem Hund weh tun will, geht das mit Zugstopphalsband und mit Stachler.
Es ist ganz einfach eine Frage der Anwendung.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Zitat
guten Bekannten
Wenn er uneinsichtig ist
, dann war`s eben ein guter Bekannter.LG
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Ich bleibe da bei der altbewährten Stopp-and-Go Technik. Sobald mein Hund zieht (unabhängig ob kurze, oder Schleppleine) bleibe ich stehen, gehe einen Schritt zurück, oder mache auf dem Absatz kehrt und gehe in die andere Richtung. Dies mache ich bis er auf gleicher Höhe mit mir ist und drehe dann wieder um. So lernt er u.a. sich auf mich zu konzentrieren und "zieht" unterwegs nicht unterwegs an der Leine sein eigenes "Ding" durch.
Dazu das Kommando "Laaaaangsaaam" incl. unterschiedlicher Schrittgeschwindigkeiten ünterstützen die Konditionierung auf mich.
Wenn er zu viel zieht, kommen die Kommandos "Steh" und "zurück" bzw. "kehrt" zum Einsatz.
Wenn er sauber "bei Fuss" läuft, wird mit Leckerlie und / oder Lob, belohnt, sonst nicht.Klar, das funktioniert auch nicht immer gleich gut.
Ist auch oft von der Tagesform von mir und meinem Hund abhängig. Hinzu kommen mehr oder weniger starke Umweltreize in Form von Gerüchen, Geräusche etc., aber gerade da ist es wichtig, daß der Hund lernt sich auf seine/n Führer/in zu konzentrieren.
An manchen Tagen laufe ich mehr vor- und zurück, bzw. hin- und her.
Unsere Trainerin meinte unlängst, daß man dies mitunter 10000 mal machen muß. bis der eine oder andere Hund das geschnallt hat.
Ist mir aber immer noch lieber als diese tierqäulerischen Scheisszugstop- und Stachelhalsbänder... -
ZitatAlles anzeigen
Ich bleibe da bei der altbewährten Stopp-and-Go Technik. Sobald mein Hund zieht (unabhängig ob kurze, oder Schleppleine) bleibe ich stehen, gehe einen Schritt zurück, oder mache auf dem Absatz kehrt und gehe in die andere Richtung. Dies mache ich bis er auf gleicher Höhe mit mir ist und drehe dann wieder um. So lernt er u.a. sich auf mich zu konzentrieren und "zieht" unterwegs nicht unterwegs an der Leine sein eigenes "Ding" durch.
Dazu das Kommando "Laaaaangsaaam" incl. unterschiedlicher Schrittgeschwindigkeiten ünterstützen die Konditionierung auf mich.
Wenn er zu viel zieht, kommen die Kommandos "Steh" und "zurück" bzw. "kehrt" zum Einsatz.
Wenn er sauber "bei Fuss" läuft, wird mit Leckerlie und / oder Lob, belohnt, sonst nicht.Klar, das funktioniert auch nicht immer gleich gut.
Ist auch oft von der Tagesform von mir und meinem Hund abhängig. Hinzu kommen mehr oder weniger starke Umweltreize in Form von Gerüchen, Geräusche etc., aber gerade da ist es wichtig, daß der Hund lernt sich auf seine/n Führer/in zu konzentrieren.
An manchen Tagen laufe ich mehr vor- und zurück, bzw. hin- und her.
Unsere Trainerin meinte unlängst, daß man dies mitunter 10000 mal machen muß. bis der eine oder andere Hund das geschnallt hat.
Ist mir aber immer noch lieber als diese tierqäulerischen Scheisszugstop- und Stachelhalsbänder bei denen wir mittlerweile alle auf den Nenner gekommen sind, dass sie in diesem Lernstadium des Hundes auch nichts zu suchen haben.. - Vor einem Moment
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