13 Wochen alter Welpe büchst aus

  • Zitat

    Wenn keiner da ist, so der Gedanke, kann sie sich im Garten aufhalten, dort spielen und nichts kaputt machen (Blumenbeete und Efeu haben wir nicht). Außerdem kann sie da auch ihr Geschäft erledigen.

    Du möchtest also, dass Dein Hund sich selbst erzieht. Das wird nicht funktionieren, wie Du ja schon gemerkt hast.

    Gerade beim Border Collie ist es das A und O ihm beizubringen, dass es Ruhzeiten gibt, in denen er nicht beschäftigt wird. Das kann man am besten in der Wohnung üben und damit dann auch das Training zum Alleinbleiben mit verknüpfen.

    Viele Grüße
    Corinna

  • Zitat

    Wenn keiner da ist, so der Gedanke, kann sie sich im Garten aufhalten, dort spielen und nichts kaputt machen (Blumenbeete und Efeu haben wir nicht). Außerdem kann sie da auch ihr Geschäft erledigen.

    Ok, das werden wir aber wohl trotzdem noch mal überdenken müssen.

    Im Übrigen: Das mit der Leine machen wir nicht ständig. Es war ein einmaliger Versuch, der nicht funktioniert hat....

    Aber ein Hundebaby wird kaum alleine spielen, wenn es weiß das du weg bist.

    Sammy hat eigentlich nichts kaputt gemacht (außer Klopapierrollen in der gesamten Wohnung verteilt :D ) und wenn er doch mal musste - dann habe ich es wortlos weggemacht.
    Ihr solltet es wirklich noch einmal überdenken.

    Liebe Grüße

  • Zitat

    Wenn keiner da ist, so der Gedanke, kann sie sich im Garten aufhalten, dort spielen und nichts kaputt machen (Blumenbeete und Efeu haben wir nicht). Außerdem kann sie da auch ihr Geschäft erledigen.

    Ok, das werden wir aber wohl trotzdem noch mal überdenken müssen.

    Im Übrigen: Das mit der Leine machen wir nicht ständig. Es war ein einmaliger Versuch, der nicht funktioniert hat....

    Ein Hund spielt nicht allein im Garten. Womit auch?? Er wird versuchen, einen Weg nach draußen zu finden. Das wird er übrigens auch tun, wenn er kein Welpe mehr ist. Ein Garten ist keine Verwahrmöglichkeit für Hunde, höchstens kurzfristig.

    Das Geschäft sollte sie wohl auch nicht dauerhaft im Garten erledigen, da empfehle ich regelmässige Gassigänge. Ist für den Hund viel spannender!

  • Mein Garten ist für mich erweiterter Wohnraum, und für den Hund auch. Er hat gelernt, sich draußen zu lösen, in Verbindung mit seiner Gassirunde. Ich kann mich nicht erinnern, das er jemeils ein Häufchen in den Garten gemacht hat, dafür sorgen natürlich auch regelmässige Spaziergänge.

  • Zitat

    Was spricht denn gegen das Entlösen im Garten ?


    Ich finde es total unhygienisch, wenn ein Hund in den Garten macht. Klar, Häufchen räumt man weg, aber trotzdem bleibt ja immer ein ganz kleiner Rest übrig. Wenn ich da dann barfuß rüber sollte, bäh.
    Urin macht den Rasen kaputt.
    Unser Garten hat wunderschöne Blumenbeete und richtig tollen Rasen, da darf kein Hund hinmachen. Sie können da liegen und spielen, aber das wars.
    Außerdem kommen einige Hundehalter vielleicht auf die Idee, dass es ja reicht, wenn der Hund im Garten macht, dann hat er ja seinen Auslauf gehabt.

  • Zitat


    Ich finde es total unhygienisch, wenn ein Hund in den Garten macht. Klar, Häufchen räumt man weg, aber trotzdem bleibt ja immer ein ganz kleiner Rest übrig. Wenn ich da dann barfuß rüber sollte, bäh.
    Urin macht den Rasen kaputt.
    Unser Garten hat wunderschöne Blumenbeete und richtig tollen Rasen, da darf kein Hund hinmachen. Sie können da liegen und spielen, aber das wars.
    Außerdem kommen einige Hundehalter vielleicht auf die Idee, dass es ja reicht, wenn der Hund im Garten macht, dann hat er ja seinen Auslauf gehabt.

    Das sehe ich etwas anders. Unser Hund geht mehrfach am Tag sich im Garten erlösen. Häufchen werden weggemacht, Barfuß laufe ich kaum (Wespen), Rasen wächst auch prima. Und unser Hund bekommt mind. einmal am Tag eine Aktion, die immer anders aussieht.

    Ich finde es nicht schlimm, dafür habe ich einen Rasen.

    Ich persönlich mag es nicht wenn mein Hund an die Mauer, Zaun, Mülltonne oder so vom Nachbarn pinkelt.

    PS: Meine Kaninchen machen auch dort hin...

  • Zitat

    Das sehe ich etwas anders. Unser Hund geht mehrfach am Tag sich im Garten erlösen. Häufchen werden weggemacht, Barfuß laufe ich kaum (Wespen), Rasen wächst auch prima. Und unser Hund bekommt mind. einmal am Tag eine Aktion, die immer anders aussieht.

    Ich finde es nicht schlimm, dafür habe ich einen Rasen.

    Ich persönlich mag es nicht wenn mein Hund an die Mauer, Zaun, Mülltonne oder so vom Nachbarn pinkelt. Ihh, nee, das mag ich auch nicht. Aber das geht bei Toffie ja auch gar nicht ;)

    PS: Meine Kaninchen machen auch dort hin...
    Naja, Kaninchenköddel oder Hundehaufen. Schon von der Größe her ein Unterschied. :smile: Aber das würde ich auch nciht wollen. Dafü hatten meine Meerschweinchen einen abgesteckten Teil vom Garten. Aber nun wird OT, glaub ich...

  • Zitat


    Ein Hund spielt nicht allein im Garten. Womit auch?? Er wird versuchen, einen Weg nach draußen zu finden. Das wird er übrigens auch tun, wenn er kein Welpe mehr ist. Ein Garten ist keine Verwahrmöglichkeit für Hunde, höchstens kurzfristig.

    Das Geschäft sollte sie wohl auch nicht dauerhaft im Garten erledigen, da empfehle ich regelmässige Gassigänge. Ist für den Hund viel spannender!

    Also erst mal DANKE für Ratschläge und Tipps!!!

    ...trotzdem hab ich ein bisschen das Gefühl, dass ich mich rechtfertigen muss, bzw dass einige Ratschläge eher Vorwürfe sind... :-( wenn wir es besser wüssten, würden wirs besser machen.

    Wenn wir es nicht besser machen wollten, würde ich nicht hier schreiben...

    Also zu Klärung: Unser Hund hat 2 Spielzeuge, bekommt extrem viel Aufmerksamkeit, sowie 2-3 Spaziergänge am Tag. Wir wollen die Kleine nirgends "verwahren". Lediglich für 1-2 Stunden kam es mal vor, dass niemand da war, mehr nicht. Dann hatte sie ihren Stoffknochen und Holzscheite zum kauen und spielen dabei...
    Unser Gedankengang war eben Hund = Tier => Natur ist bestimmt gut. Okay, das war nicht richtig.

    Ich hab jetzt schon mit meinen "Mitherrchen und -frauchen" geredet und wir lassen sie ab jetzt nicht mehr raus, wenns ums allein sein geht (wie gesagt: max. 2 Stunden), sondern gestalten einen Aufenthaltsraum hundesicher und dann kann sie da sein.

    Trotzdem kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass es auf lange Sicht gesehen immer falsch ist, den Hund im Garten zu lassen. Draußen gibts sicher mehr zu sehen und zu tun (auch abgesehn vom weglaufen^^) als drinnen. Ich dachte, dass sie irgendwann ihr Territorium nicht mehr einfach verlässt....? Kann das nur eine Wohnung sein oder wäre das auch mit dem Garten vorstellbar?

    Noch mal vielen Dank für die schon erfolgten und die (hoffentlich^^) noch kommenden Beiträge,
    ihr habt uns jetzt schon sehr geholfen :)

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