Sch***!!! Frustrationstoleranz

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    Was soll denn das schon wieder? Diese blöden ironischen Sticheleien.

    Ist normalerweise nicht meine Art aber wer so lapidar darüber hinwegwischt, sämtliche Argumentationen und Ratschläge ausschlägt, der provoziert das nunmal :) .

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    Und nen Aggrohund am Geschirr? Kann ganz fies ins Aug gehn..und selbst dranrumdoctorn auch. Ich sprech aus leidvoller Erfahrung. Drum: verantwortungslos.

    Genau so sehe ich das auch. Wie ich schon schrieb ... ich wünsch es ihr aber ich glaube nicht dran.

  • Persönliche Angriffe wird der TS bestimmt total schön finden und darauf bestimmt mit hundetprozentiger Zustimmung reagieren und dann genau das machen, was ihr vorschlagt.

  • Zitat

    und darauf bestimmt mit hundetprozentiger Zustimmung reagieren und dann genau das machen, was ihr vorschlagt.

    Macht ja keinen Unterschied :D alles andere was wir ihr positiv vorgeschlagen haben hat sie ja auch nicht berücksichtigt ;) .

  • Die Themenstarterin ist erst 16 Jahre alt, in diesem Alter, dann noch der erste, recht schwierige Hund, bräuchte sie eigentlich noch viel Unterstützung ihrer Eltern.
    Ggf. auch einen Fahrdienst zu einem Trainer, finanzielle Hilfe etc.
    Irgendwie hat sie aber nicht diese ständige Unterstützung und Hilfe, ich kann mich da an ein anderes, anfängliches Problem erinnern, da fand sie kein Verständnis von ihrer Mutter, im Gegenteil:
    "Dann kann der Hund nicht bleiben" (oder so ähnlich).

    Also, scheint sie alleine dazustehen und in dem Alter hätte ich diesen Hund auch nicht "bewältigen" können.
    Vielleicht hätte ich mir auch alles in einem Forum schön geredet, um nicht unter Druck zu geraten.
    Denn wer will sich schon als "hilflos", "inkompetent" darstellen?
    Vielleicht hat sie tatsächlich keine Kohle für Einzelstunden und hat sich das alles einfacher vorgestellt, als es nun wirklich ist....
    Vielen fehlt die Finanzierung für einen Trainer und sie ist erst 16...
    Vielleicht ist es einfach so, wie ich es nun annehme.
    Möglich ist, dass sie deswegen noch bei keinem Trainer war.
    Wer würde gerne öffentlich schreiben, "Ich habe kein Geld dafür"?

    Natürlich ist das alles andere als optimal, aber denkt einfach über ihre ggf. missliche Situation nach.
    Nein, auch ich weiß von hier aus keinen anderen Rat als den Weg zum Trainer, aber, aber, aber....

    Gruß
    Leo

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    ....
    Und: Liebe TS, woher kennst Du denn alle Hundeschulen in Deiner Umgebung und woher weißt Du, dass sie alle schlecht sind? Ach so, ich vergaß, DU bist ja der Profi. Weißt Du, was ich glaube? Du scheust den finanziellen Aufwand, den Hundetraining kostet.

    .....
    Zur Kastra hast Du auch nicht weiter was gesagt - hast Du Dir mal überlegt, mittels Chip zu testen, ob die Amputation der Hoden Deinen Hund überhaupt verändern würde, was das unerwünschte Verhalten angeht?
    ....

    Egal, welchen Thread ich lese, ich kann mir sicher sein, das eine Antwort von dir dabei ist - schön.
    Egal, welche Antwort von dir ich lese, ich frage mich JEDES mal, ob du die Posts nur überfliegst oder wirklich liest? - nicht so schön.

    Die TS schreibt, dass die Kastra nicht wegen dem Verhalten in Betracht gezogen wird, sondern "wegen der Hündin". Womit deine Frage irgendwie unnötig ist, denn sie versucht mit der Kastra keine Verhaltensänderung heraufzubeschwören.

    Und liebe Spinderella, auch deine erste Frage beantwortet sich, wenn man denn gewillt ist, die Posts zu lesen. Weißt du warum? Weil sie schreibt, das die Hundeschulen keine "nicht richtig sozialisierten Hunde" haben will (habe mir den genauen wortlaut nicht gemerkt.)

    Wenn du schon schnippisch sein willst (und sorry aber so kommst du für mich rüber), dann sei doch bitte wenigstens so gut und LES' die Posts vorher. :roll:

  • @Leo
    Tja auf das Alter sollte man schauen. Dann sehe auch ich vieles was sie schreibt in einem anderen Licht. Da stellt sich natürlich als erstes die Frage, wo sind die Eltern in diesem Fall, ihre Unterstützung, etc. Ein 16jähriges Mädchen alleine kann natürlich auch was bewirken aber bräuchte dann doch die elementare Unterstützung der Familie. Danke für den Hinweis auf das Alter.

  • @dieschweizer: Ich stimme Dir da auch grundsätzlich zu.

    Aber: Es geht hier nicht darum, dass sie es nicht hinkriegt, dass ihr Hund stubenrein wird. Und ich finde es blauäugig - und zwar auch von ihren Eltern, die letztlich die Verantwortung tragen! - an dieser Situation nicht mit fachkundiger Hilfe zu arbeiten. Und alle Ausreden, so verständlich sie für eine 16-jährige sein mögen, helfen einem potenziellen Bissopfer, ob Mensch oder Tier, nicht weiter.

    Wenn einen keine Hundeschule will mit so einem Problem, was ich durchaus glaube, dann muss man eben Einzelstunden nehmen. In meiner Nachbarschaft ist gerade ein schlimmer Unfall passiert, weil eine HH ihren leinenaggressiven 30kg-Schäferhund nicht halten konnte (hätte ich auch nicht gekonnt). Der hat einen Mischling schwer verletzt und seine HH, die dazwischen gehen wollte, gleich mit. Die Frau hatte es auch nie für nötig gehalten, sich Hilfe zu holen und der Hund ist auffällig, seit ich ihn kenne.

    EmilysKeKS: Ich antworte Dir mal nicht :p

  • Dass die Situation alles andere als optimal ist und dringend Handlungsbedarf mittels Trainer besteht, ist MIR vollkommen und auch schon recht lange klar!
    Genau das habe ich, wie viele andere, auch empfohlen (ein paar Seiten vorher).
    Den Alleinversuch bewerte auch ich als sehr, sehr riskant, ja, verantwortungslos.
    Aber hier sind die Eltern gefragt!
    Diese sollten zusammen mit der TS einen der empfohlenen Trainer aufsuchen und auch finanzieren.
    Wenn sie Letzteres können...
    Daran scheitert es leider sehr oft. :-/

  • Okee, das Alter sieht man net (und ich hab auch net nachgeschaut, geb ich zu). Dann wird sich das Mädel wohl wirklich kaum 30-50€/Std beim Trainer leisten können. War ja für mich schon kaum tragbar.

    Aber der Umgang mit dem Hund bleibt ja der Gleiche. Und so wie es jez ist - das geht einfach net. Vorallem net nur am Geschirr. Das kann dem Hund schaden, dass kann ihr selbst schaden und auch andren, total unbeteiligten Leuten/Hunden/Tieren/Autos ;).
    Sie muss sich ja hier net an den Pranger stellen und öffentlich Fragen stellen. Sie kann ja Leute per PN direkt anschreiben. Aber Threads eröffnen und dann so blauäugig damit umgehn?
    Und Du hast ja selbst gemeint das die Eltern da wohl eher uneinsichtig sind und eher den Hund abschieben wie das sie ihm helfen würden..
    Dreht sich dann also recht gut im Kreis :/. Doof datt.

  • Also nur mal kurz vorweg, ich habe jetzt noch nicht alle eure Beiträge lesen können, das hole ich gleich nach.

    Ich war bei so manchen Hundeschulen (erstmal ohne Hund), welche ich nicht hier an den Pranger stellen möchte, die mir nicht zusagten.
    Bei anderen hieß es : Hund ist aggressiv, muss er gar nicht erst kommen. (Klasse, also dürfen nur erzogene Hunde in die Schule)

    Wie gesagt,ich habe nun langsam die erwünschten Erfolge mit Zeigen und Benennen, was soll daran jetzt schlecht sein?
    Ich finde es toll, dass er endlich darauf anspircht.

    Und für die, die meinen, ich soll ihn nicht am Geschirr führen: Dass Geschirr ist 100 prozentig sicher, da kommt er nicht raus. Ein Halsband könnte er auf einmal noch durchreißen.
    Da scheint mir das Geschirr die bessere Lösung.

    Okay, das mit dem Maulkorb, von wegen "schon lange nicht mehr", klar, dass war etwas übertrieben, aber es sollte nur ausdrücken, dass wir die Sache nun anscheinend auch so in den Griff bekommen.

    Ich habe ihn etwa 3 mal gebraucht, habe ihm den Maulkorb kurz vor Hundebegegnungen schnell angezogen.

    So,ich lese mal schnell eure anderen Beiträge.

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