Hundeschule heutzutage "Pflicht"?

  • Huhu,

    ich war/bin auch in der HuSchu, blöden 10er Karten.

    Mittlerweile denke ich anders: Auch ohne Probs mit dem Hund können Anfangsunsicherheiten von Seiten des HH aus durch Trainereinzelstunden durchaus Sinn machen.
    Ansonsten denke ich sollte man sich dann jemanden holen wenn man Probleme hat oder sich welche anbahnen.
    Wir z.B. haben morgen einen Tremin mit ner TT die sich auf Dummyarbeit und Apportieren spezialisiert hat und sie wird schauen was wir jetzt machen können.

    So habe ich mir auch zeigen lassen wie ich den Rückruf an der Schlepp funktioniert.

    Mein Fazit: Hin und wieder kann man auch bei "nicht Problemhunden" mal jemanden gebrauchen, Sinn von klassischem HuSchu Gruppen erschliesst sich mir immer weniger weil es oft zu großen Gruppen gibt, sich ein 08/15 Programm kaum vermeiden lässt und die "die flott verstehen" meist nicht richtig gefördert werden.

    LG

  • Bei mir in der Umgebung wundert sich eher jeder dass ich in nem Verein bin.

    Was soll ich sagen, ich mag Hundesport.
    Seh gern unsere Erfolge anhand von Prüfungen und wir haben Spaß dabei.

    Erziehung findet großteils außerhalb vom Platz statt, sportliche Ausbildung am Platz. ;)

  • Mir gehts ähnlich wie woodyfan...
    Die Trainerstunden fingen erstmal mit einer "Analyse" an mit superausführlichem gespräch -fand ich supi,obwohl ich auch schon mit der Einstellung hin ging "Bring mir was bei wie ichs besser mache-ich bzw. andere Menschen haben den Hund so gemacht wie er nun ist"
    ICH suche dort bei der Trainerin Hilfe für MICH,damit ich es dem Tier näher bringen kann!!
    Und nach nur 2 Tagen "Hausaufgaben" bin ich echt platt gewesen was das schon alles bewirkt hat!!
    Aber wie gesagt,ich habe Einzelstunden und möchte später lediglich fürrs Clickern in eine Kleingruppe...

  • hm, hier gibts kaum Gespräche über Hundeschulen und die wenigsten gehen in eine
    man wird eher belächelt, wenn man es vorschlägt

    ich selbst habe nen Trainer, wo ich alle paar Monate mal hin gehe
    und gehe eventuell zum Longieren noch demnächst wohin

    aber erziehen kann ich meinen Hund im Prinzip auch alleine

  • Also, ich habe "früher" mal gedacht, ich erziehe meinen Hund ohne HuSchu; habe mir ewig viel angelesen, mit erfahrenen Leuten geredet und mir Tips geholt etc. pp. - aber ich bin mit Mina nun doch bei einem Trainer. Einfach weil sie mein 1. Hund ist und ich gemerkt habe, dass mir persönlich die Erfahrung fehlt - ich bin zu unsicher. Daher trainiert der auch eher mich, als meinen Hund :D aber wenn ich irgendwann mal gelernt habe, ruhig zu bleiben, lernt Mina das vermutlich auch.
    Meinen 2. Hund (je nach Hund) erziehe ich dann vielleicht ohne HuSchu.

    Für "notwendig" halte ich es nicht unbedingt, außer man ist definitiv mit der Erzeihung überfordert. An Menschen wie der TS jedoch sieht man ja dass es ohne geht :) und Menschen, die darüber die Nase rümpfen, muss man eben ignorieren ...

  • Mh- ich denke ich werde den Hund wenn er dann mal da ist ankommen lassen und dann erstma einw enig abwarten wie das so ist mit eigenm Hund. :D Wenn ich Unsicherheiten habe werde ich mit ihm zu Anfang sicher die Hundeschule besuchen (aber dann nur eine mit der meine Erziehungsvorstellugnen konform gehen), wenn ich sehe, dass es auch so geht dann eben nicht. Ich denke das ist auch viel vom Wesen des Hundes abhängig- ich werd es erstmal auf mich zu kommen lassen (noch habe ich (leider) Zeit) und dann entscheiden wie es mir am besten passt.

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