Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
VPG-Laberthread
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Buddy-Joy -
13. Juli 2011 um 10:00 -
Geschlossen
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Also zum Thema Fährte:
Ich lasse meine Hunde durchaus Fehler machen. Sie sollen selber lernen was richtig und was falsch ist. Wo ich allerdings einwirke (verbal oder durch einen kleinen Rucker) ist, wenn ich merke, dass der Hund wiederholt unkonzentriert ist und vor sich hin dödelt. Eine Fährte darf er mal versauen, eine zweite wird argwönisch beobachtet, macht er es bei der Dritten wieder gibts ne Ansage! Dann wird aber hinten raus wieder mehr Futter gelegt, damit der Hund trotz Anschiss positiv aus der Fährte geht. Das Tempo reguliere ich über die Fährte (Futter tief eingraben, verschiedenen Schwierigkeiten, plötzlich 4-5 Winkel kurz hintereinander usw. usw. ).
Also dieses Hochheben damit er auslässt hasse ich persönlich. Ich mache aber mit meinen Hunden auch erst Schutzdienst, wenn sie das "Aus" beherrschen. Zur Not helfe ich beim jungen Hund mit Beutetausch oder Futter nach. Ich achte auch darauf, dass meine Hunde die Beute ruhig tragen, rumknautschen wird unterbunden (Aus-Platz), dazu bekommt der Hund schon leichte Rucker, aber er muss damit nicht Fuß laufen (so habe ich deine Frage verstanden?). Oder meinst du das normale Fußlaufen in der UO??
Und zum Thema Pyhsio: Den sollte man sich sowieso suchen wenn man mit seinem Hund Sport macht, und zwar egal welche Sportart! Denn jeder Sport mit dem Hund ist auf die eine oder andere Weise schädlich, bzw. birgt die Gefahr von Verletzungen. Meine Hunde bekommen IMMER ein Warm up und Cool down und werden regelmäßig von der Physio durchmassiert etc. und auch von mir daheim.
Gruß
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24. September 2014 um 10:25
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VPG-Laberthread - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ging im direkten Bezug um einen 17 Wochen alten Hund der auch wirklich nicht kopflos ist und auch auslassen würde.(Denke ich. Macht sie zumindest schon wenn ich mit ihr spiele)
Beim "keinen Zug" ging es um die Phase in der der Hund die Beute trägt. Da dürfe sie auf keinen Fall Zug entwickeln weil das kein ruhiges Tragen wäre.Ich kenne es ganz anders.
Ja, Schulter geht dann kaputt, Wirbelsäule eh und der Hund geht hinten schon so schräg runter.
Ich meine.. Hundesportverein. Hä?
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Wie gesagt ich kenne das bochheben, aber ich mag es nicht. Notfalls tausche ich eben wenn der Hund noch kein 'aus' kann.
Mir ist es wumpe ob die beim tragen ziehen oder nicht. Wobei sie durch die langen Leinen selten ins ziehen kommen beim Beute tragen. Abgesehen davon gibt es in der Pruefung keine einzige Phase in der der Arm getragen werden muss..
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Aaalso, ich halte vom Hochheben bei so einem Zwerg gar nix!! Schon gar nicht, auf diese Art und Weise! Damit bekommt er schon als Welpe mehr Stress als Spaß am Schutzdienst!!. Warum darf der Hund keinen Zug machen??
Und zum Fußgehen: Mein Rüde ist 12 Jahre alt, hat weder eine kaputte Schulter noch eine kaputte Wirbelsäule (ok, ein paar Spondylosen, aber auch die bekommt jeder Nicht Sporthund irgendwann)etc. lediglich Arthrosen in den Pfoten aber auch die bekommt fast jeder Hund früher oder später.
Meine Hündin ist sechs Jahre alt, und gerade vor drei Monaten komplett durchgeröngt worden (für die Zucht), nirgendwo sind auch nur Ansatzweise Verschleisserscheinungen zu sehen!
Würde sagen, geht zu einem anderen Hundesportverein, die scheinen nicht wirklich Ahnung zu haben...
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Ich fand es halt einfach unnötig. Wie du schon sagst, wenn der junge Hund unbedingt ablassen muss tauscht man halt.
Naja, nicht mein Ding. Denn es war nicht mein Platz.
Bei "uns" hab ich das halt anders gelernt und es wird dort auch anders praktiziert.

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Einen jungen Hund (zum Beispiel am Geschirr) auszuheben, kann durchaus sinnvoll sein, um zum Beispiel zu verhindern das die Beute nach dem Ablassen mit den Pfoten gesichert wird und mit einer zweiten Beute dafür bestätigt werden kann.
Ich persönlich bevorzuge auch einem jungen Hund das Aus sehr früh nahe zu bringen, Aber ich sichere ihn auch (wenn nötig durch ein gewisses anheben) so, dass er nicht einfach wieder zulangen kann. Das hat auch einfach etwas mit der Vermeidung von Fehlern zu tun.
Es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom und nur weil man etwas anders macht, macht es der Gegenüber nicht unbedingt falsch. Man sollte nur bei einem Jungen Hund bei einem Weg bleiben und nicht ständig rumprobieren.
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Zitat
Einen jungen Hund (zum Beispiel am Geschirr) auszuheben, kann durchaus sinnvoll sein, um zum Beispiel zu verhindern das die Beute nach dem Ablassen mit den Pfoten gesichert wird und mit einer zweiten Beute dafür bestätigt werden kann.
Ich persönlich bevorzuge auch einem jungen Hund das Aus sehr früh nahe zu bringen, Aber ich sichere ihn auch (wenn nötig durch ein gewisses anheben) so, dass er nicht einfach wieder zulangen kann. Das hat auch einfach etwas mit der Vermeidung von Fehlern zu tun.
Es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom und nur weil man etwas anders macht, macht es der Gegenüber nicht unbedingt falsch. Man sollte nur bei einem Jungen Hund bei einem Weg bleiben und nicht ständig rumprobieren.
Stimmt, ich sichere Fou auch damit sie nicht nochmal nachlangen kann. Anheben am Geschirr finde ich noch ok. Wenn ich aber sehe wie 10 Wochen alte Zwerge an der Kette hochgehoben werden, bekomme ich echt Bauchweh. Ich kann nicht mal erklaeren was genau mich daran stoert..
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Ich würde Sagen das Ausheben, bzw ja eigentlich eher Luftabstellen in dem Fall, führt halt idR dazu, dass kein konfliktfreies Aus erlernt wird, sondern man im Endeffekt mit dem Hund darum kämpft, wer den längeren Atem (im wahrsten Sinne...) hat. Zumindest wenn der Hund nicht total führig ist.
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Ich hab ja nun wirklich nicht wirklich Ahnung. Aber ich denke durch das Hochheben des Hundes schafft man erst einen Konflikt. Schon dadurch, das ich den Hund in 3 Monaten nicht mehr hoch heben kann ist das ja schon nicht so weit gedacht. Noch dazu sind das doch einfach Schmerzen oder es ist zumindest unangenehm?
Ich denke immer ein Hund sollte Spaß haben bei dem was man freiwillig und zum Spaß tut.
Wir reden dabei auch von einem Hund der gestern zum ersten Mal einen Helfer gesehen hat (was er auch wusste). -
Gut - ich würde mit so einem jungen Hund noch nicht auf dem Platz stehen - aber das ist Ansichtssache.
Als mein Hund das erste Mal mit dem Helfer gespielt hat, da kannte sie das Aus auch schon für ihre Beißrolle. Ich finde das Hochheben an sich nicht schlimm, es kommt mir für mein Gefühl da eher auf das wie und in welchem "Zustand" des Hundes und die Beziehung zum HF an.Das mit dem Zuppeln bis der Hund ohne Zug läuft kenn ich nicht.
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